Vom Sport lernen ist wichtig: Wir schreiben den 13. Februar 1998, Hermann Maier geht bei den Olympischen Spielen als Top-Favorit in die Abfahrt, hebt in einer Kurve von der Piste ab und landet nach 30 Metern Sturz in den Fangnetzen. Drei Tage später gewinnt er olympisches Gold im Super-G und wenig später sogar auch noch im Riesentorlauf. Was dieses Ereignis mit deinem Selbstmanagement zu tun hat, erfährst du in den kommenden fünf Leseminuten. Außerdem habe ich am Ende des Artikels noch eine sehr spannende Information für dich, die dein Leben massiv positiv beeinflussen kann.


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Zehn Dinge, die du vom Sport lernen kannst

Erstens: Ohne Fleiß kein Preis

Jeder Sportler muss zuerst trainieren, um in weiterer Folge die Früchte ernten zu können. Kennst du einen Läufer, der ohne Training einen Marathon laufen könnte? Ich kenne keinen, denn Training ist die Grundlage dafür, zukünftig Erfolge feiern zu können.

Ebenso ist es im Selbstmanagement: Du musst zuerst Zeit investieren, um in weiterer Folge davon profitieren und mehr Freizeit generieren zu können. Planung zum Beispiel kostet zu Beginn Zeit, wird dir aber in der Folge weit mehr Freizeit generieren, als wenn du ohne Planung in ein Projekt gehst.

Auch Meditieren kostet Zeit, bringt dir danach aber wesentlich mehr, weil du fokussierter und effizienter arbeiten wirst und somit die Zeit, die dich das Meditieren gekostet hat, mit Sicherheit schnell wieder drin hast.

Zweitens: Die Dranbleiber sind die Sieger

Egal ob sie Roger Federer, Hermann Maier oder Marcel Hirscher heißen: Die richtig guten Sportler sind alle Dranbleiber! Sie ruhen sich weder auf ihren Erfolgen aus, noch lassen sie sich von Misserfolgen frustrieren. Sie wollen sich stets weiterentwickeln und versuchen immer, hart an sich zu arbeiten!

Ebenso ist es im Selbstmanagement: Du wirst ein Leben lang an dir und deinem Selbstmanagement arbeiten müssen, wenn du produktiv und effizient sein willst. Klar, du wirst immer besser darin werden, aber es wird auch immer wieder Dinge geben, die du optimieren kannst. Also sind auch hier die Dranbleiber die Sieger!

Drittens: Fehler sind okay, aber …

Wenn Sportler Fehler machen, dann folgt immer der gleiche Ablauf: Zunächst einmal analysieren sie die Fehler, um in weiterer Folge die richtigen Schlüsse daraus zu ziehen und sie dann im Training zu eliminieren. Spitzensportler machen nur selten den gleichen Fehler zweimal!

Auch das kannst du vom Sport lernen: Wenn du bemerkst, dass etwas nicht so läuft, wie du es gerne hättest, musst du zunächst einmal analysieren, warum das so ist. In weiterer Folge musst du die richtigen Schlüsse daraus ziehen und ebenso wie der Sportler an dir trainieren, dass dir dieser Fehler nicht wieder passiert.

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Viertens: Mentale Stärke entscheidet über Sieg oder Niederlage

Sind zwei Sportler oder zwei Teams ähnlich stark, gewinnt in der Regel immer der mental stärkere Sportler oder das mental stärkere Team. Daher arbeiten auch immer mehr Sportler und Mannschaften an ihrer mentalen Stärke!

Wie sieht es da bei dir aus? Arbeitest du an deiner mentalen Stärke? Wie viel Zeit investierst du darin, mental stärker zu werden?

Du solltest dir insbesondere dann Gedanken über diese Fragen machen, wenn dich kleine Änderungen oder unerwartete Ereignisse schnell aus der Bahn werfen bzw. wenn dich Probleme sehr lange belasten und von deiner Arbeit ablenken.

Fünftens: Mentale Stärke hilft, Niederlagen und Misserfolge schneller zu verdauen

Hermann Maier hat bei den Olympischen Spielen 1998 nicht wie von allen erwartet die Goldmedaille in der Abfahrt gewonnen. Ganz im Gegenteil, am Ende stand er mit leeren Händen da. Hat es ihn aus der Bahn geworfen? Nein, denn die Tage darauf gewann er zwei Goldmedaillen, mit denen niemand gerechnet hätte.

Wie lange brauchst du, um Niederlagen und Misserfolge wegzustecken? Schüttelst du dich kurz ab und weiter geht’s, oder verfällst du in eine Negativ-Spirale? Sollte Letzteres der Fall sein, solltest du dich unbedingt mit dem Thema „Mentaltraining“ beschäftigen.

Sechstens: Ohne Regeneration kein Erfolg

Auch ein Sportler kann nicht pausenlos trainieren. Er muss auf seine Regenerationszeiten achten, um die optimale Leistung im Wettkampf bringen zu können. Tut er es nicht, wird er sich vermutlich verletzen und seine Karriere riskieren.

Ebenso ist es im Selbstmanagement: Wie sieht es mit deinem Pausenmanagement aus? Machst du regelmäßig Pausen? Hast du Tage, an denen du dich erholen und entspannen kannst? Falls nicht, wirst auch du dich verletzen, vielleicht nicht körperlich, aber ziemlich sicher psychisch! Ich denke, gerade hier solltest du vom Sport lernen: Achte also sehr auf deine Regeneration.

Siebtens: Regeneration findet nicht (nur) auf der Couch statt

Sportler nennen es aktive Erholung und meinen damit ganz leichtes Training oder Regenerationsmaßnahmen wie Massagen, Entspannungsbäder, Spaziergänge, Powernap, Meditation oder Ähnliches.

Wie regenerierst du? Liegst du nur auf der Couch herum und siehst TV-Serien? Oder erholst du dich aktiv? Auch du kannst natürlich Massagen, Entspannungsbäder, Spaziergänge, Meditation und Ähnliches machen, aber auch Sport ist eine interessante Maßnahme, um zu regenerieren. Wenn ich sehr viel vor dem Computer sitze, dann ist Sport der optimale Ausgleich für mich und damit auch eine Regenerationsmaßnahme.

Achtens: Vorbereitung ist extrem wichtig

Ein Wettkampfsportler muss sich auf die Saison vorbereiten. Für einen Skifahrer beginnt die Grundlage für die kommende Saison schon im Sommer. Fußballer bereiten sich jeweils im Winter und im Sommer ca. sechs Wochen auf die jeweilige Meisterschaft vor. Vor allem Einzelsportler planen ganz akribisch, denn sie müssen zu bestimmten Zeitpunkten (meistens Großereignissen wie Olympischen Spielen oder Weltmeisterschaften) topfit sein. Daher werden Trainingseinheiten, Wettkämpfe und Regenerationsmaßnahmen bis ins kleinste Detail hin geplant.

Wie sieht es bei dir beim Thema Vorbereitung aus? Wie planst du deine Projekte, dein Jahr, deinen Monat, deine Woche oder deinen Tag? Ebenso genau und detailliert wie die Sportler? Sicher ein spannender Punkt, in dem man viel vom Sport lernen kann.

Neuntens: Umgib dich mit Besseren und du wirst profitieren

Als ich mit 17 Jahren noch in einer Nachwuchsmannschaft Fußball spielte, kam eines Tages der Trainer der Erwachsenen zu mir und teilte mir mit, dass ich ab der kommenden Woche bei den Erwachsenen trainiere und spiele.

Im darauffolgenden Jahr hatte ich wahrscheinlich die größte Leistungssteigerung in meiner Fußballkarriere. Der Grund war einfach: Ich war auf einmal von Fußballern umgeben, die besser waren als ich, und konnte von ihnen extrem profitieren.

Selbiges kannst du für dich schaffen, indem du dich mit Menschen umgibst, von denen du lernen und profitieren kannst. Suche dir also zum Beispiel einen Mentor oder eine Mastermind-Gruppe. Ich bin im Moment in zwei Mastermind-Gruppen, von denen ich extrem profitiere.

Zehntens: Blende alles aus, das du nicht selbst beeinflussen kannst

Der erste Fahrer bei der Olympiaabfahrt hat super Wetter gehabt, aber ab der Nummer 15 begann es zu regnen und die Piste wurde immer schwerer zu befahren. Amateure würden jetzt mit ihrem Pech hadern, aber Spitzensportler blenden das komplett aus und fokussieren sich auf jene Dinge, die sie beeinflussen können.

Auch in diesem Punkt kannst du viel vom Sport lernen: Du kannst nicht beeinflussen, wenn der Chef plötzlich mit 20 neuen Aufgaben kommt, obwohl du ohnehin schon komplett überlastet bist. Und du kannst auch sonstige unvorhersehbare Dinge, die plötzlich auf dich zukommen, nicht beeinflussen.

Was du aber beeinflussen kannst, ist deine Einstellung zu den Dingen. Du kannst immer 100 % geben und wenn das reicht, ist es o.k., reicht es aber nicht, kannst du auch nichts machen, denn mehr als 100 % gehen einfach nicht.

Der beste Basketballtrainer aller Zeiten (John Wooden) sagte einmal folgenden Satz: „Wenn du mich nach einem Spiel siehst, kannst du anhand meiner Körpersprache nicht ablesen, ob wir das Spiel gewonnen oder verloren haben. Du kannst lediglich daran ablesen, ob ich mit dem Spiel meiner Mannschaft zufrieden war oder nicht!“ Ich denke, dem ist nichts hinzuzufügen!

Fazit für dein Selbstmanagement

Nimm dir die Beispiele aus dem Sport zu Herzen und verbessere mit diesen Tipps auch dein Selbstmanagement. Vielleicht hast du ja sogar irgendein sportliches Vorbild, dessen Eigenschaften du auf dein Selbstmanagement ummünzen kannst. Wie du siehst,  gibt es wahnsinnig viele Dinge, die du vom Sport lernen kannst.

Hinterlasse mir doch einen Kommentar, was du so vom Sport lernen konntest, oder ob der eine oder andere Punkt, den ich hier aufgezählt habe, auch für dich zutrifft.

Die Überraschung: CEOFitness

Ganz zu Beginn dieses Artikels habe ich dir eine Information versprochen, von der auch du massiv profitieren kannst. Gemeinsam mit meinem Partner Julian Resch habe ich in den letzten Monaten an einem Fitnessprogramm gearbeitet, das für Menschen mit wenig Zeit ausgelegt ist. Du wirst mit diesem Fitnessprogramm kein Arnold Schwarzenegger, aber du wirst genug Power haben, um den Alltag im Büro besser zu schaffen und dich wieder gesünder und vitaler zu fühlen.

Das Besondere an diesem Fitnessprogramm ist, dass wir es an die jeweiligen Bedürfnisse, die bei dir gerade im Vordergrund stehen, angepasst haben. Hast du also gerade Stress im Büro, gibt es dafür ein eigenes Fitnessprogramm. Oder hast du gerade einen Riesenerfolg eingefahren, dann werden wir dir ein etwas herausfordernderes Programm abverlangen. Hast du gerade Misserfolg erlebt, werden wir dir ein Programm zur Verfügung stellen, mit dem du abschalten kannst. Insgesamt haben wir uns über acht Szenarien überlegt, die bei dir im Büro oder im Homeoffice anstehen können, und das entsprechende Fitnessprogramm dazu entwickelt.

Außerdem haben wir spezielle Programme entwickelt für Businessreisen, Weiterbildungen, Seminare, Kongressen, Messen, wenn du viel im Auto sitzt, wenn du viel im Außendienst unterwegs bist, wenn du viel vor dem Computer sitzt oder wenn du Vielflieger bist.

Der gesamte Kurs besteht aus zwei Einstiegswochen, mentalem Training, einem Fitnessprogramm, den eben erwähnten Sondersituationen und jeder Menge Infos über Ernährung, vor allem, wie du dich in Firmenkantine, Restaurants und auf Reisen bewusster ernähren kannst.

Wenn du mehr zu diesem Programm erfahren willst, dann wechsle jetzt auf CEOFitness und trage dich dort in den Newsletter ein. In den kommenden Tagen wird die Beta-Phase starten, wo wir eine Handvoll Menschen zu einem vergünstigten Preis in das Programm aufnehmen. Der offizielle Erscheinungstermin wird der 1. Mai sein.

Wenn du also deine Fitness (sowohl mental wie auch körperlich) steigern willst, dann trage dich jetzt in unseren Newsletter ein und profitiere von den vergünstigten Launch-Preisen.

CEOFitness

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