200 Podcastfolgen: Meine Motivation und mein Erfolgsrezept

200 Podcast-Folgen meines Podcasts „Effizienter arbeiten – lernen – leben“ sind mit dem heutigen Tage online. Wahnsinn, wie die Zeit vergeht! In diesem Artikel möchte ich dir beschreiben, warum ich immer noch so motiviert bin wie bei der ersten Folge, und ich habe versucht, ein paar Gründe herauszuarbeiten, die diesen Erfolg (2,1 Mio. Downloads) möglich gemacht haben.


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Meine Motivation

Ich lese gerade ein spannendes Buch (Storytelling für Unternehmen von Miriam Rapp). In diesem Buch wurden ein paar sehr interessante Fragen zum Thema Motivation gestellt und ich möchte diese Fragen in Zusammenhang mit meinem Podcast bzw. meinem Blog hier beantworten.

Was war die Motivation, als ich diesen Blog bzw. den Podcast gestartet habe?

Dafür gab es drei Gründe:

  1. Ich wollte mein eigenes Selbstmanagement verbessern und darüber berichten. Teilweise mache ich das heute noch ;). Es war für mich also in gewisser Weise auch ein Commitment, wirklich intensiv daran zu arbeiten, mein Selbstmanagement zu verbessern.
  2. Ich habe in meinem Umfeld gesehen, dass Selbstmanagement ein Thema ist, mit dem viele Menschen Probleme haben. Es wird einem sowohl im Berufs- als auch im Privatleben immer mehr abverlangt. Daher ist es an der Zeit, endlich wieder mehr Zeit für die wirklich wichtigen Dinge im Leben zu schaffen.
  3. Es hat mir schon immer großen Spaß gemacht, Wissen zu vermitteln. Schon in der Schule habe ich gerne Referate gehalten und es zog sich eigentlich durch mein gesamtes Leben, dass ich in irgendeiner Form Wissen vermittelt habe. Als Fußballtrainer, als Sozialpädagoge und zu guter Letzt mittels Podcast und Blog.

Wenn Geld keine Rolle spielen würde, würden dieser Blog und dieser Podcast trotzdem existieren?

Ja, auf alle Fälle, denn schon als ich ihn gestartet habe, stand nie Geld im Vordergrund. Vielleicht der Gedanke, ein paar Euro damit dazuverdienen zu können, aber mehr auch nicht. Dass sich dann alles so extrem positiv entwickelt hat, ist eigentlich nur ein Nebenprodukt.

Daher ja, es hätte sowohl Blog wie auch Podcast auch so gegeben.

Welchen Beitrag möchte ich der Gesellschaft leisten?

Ich will all meinen LeserInnen und HörerInnen mehr Zeit für die wirklich wichtigen Dinge im Leben verschaffen. Also zum Beispiel für Familie, Freunde, Hobbys, Spaß, für sich selbst, für die große Vision oder für was auch immer.

Wie machen Blog und Podcast die Menschen glücklicher?

Aus vielen Zuschriften, die ich mittlerweile erhalten habe, weiß ich, dass es mir gelingt, viele Menschen beim Ziel „Mehr Zeit für die wirklich wichtigen Dinge im Leben“ zu unterstützen. In diesem Zusammenhang gleich mal vielen herzlichen Dank für die vielen Zuschriften, die ich in den letzten zwei Jahren erhalten habe und in denen ihr mir von euren Erfolgen erzählt habt. Bisher konnte ich jede einzelne persönlich beantworten, mal sehen, wie lange ich das noch schaffe.

Wie wird die Zukunft aussehen?

Es wird in den nächsten Monaten mehr Video-Content und weniger Content in schriftlicher Form geben. Am Podcast selbst wird sich nichts ändern. Außerdem wird es zukünftig auch vermehrt Artikel-Serien geben (zum Beispiel zu Tools, die ich empfehlenswert finde, aber auch zu Schwerpunktthemen).

Aber vor allem wird es, so wie bisher, Inhalte geben, die mir Spaß machen und von denen du viel Mehrwert haben wirst!

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Mein Erfolgsrezept

Ich habe die letzten Tage auch versucht, mir Gedanken zu machen, welche Faktoren meinen Erfolg beeinflusst haben. Und es sind mir einige spannende Punkte in den Sinn gekommen – Punkte, die vielleicht andere nicht auf der Liste haben.

Ich starte, bevor ich bereit dazu bin!

Nehmen wir meinen Podcast als Beispiel. Während andere stundenlang üben, die perfekte Technik anschaffen, sauteure Kurse durchgehen und dann noch jede Menge Skripte vorschreiben, habe ich mir das E-Book „Podcast-Launch“ von John Lee Dumas um 1,99 € gekauft, es gelesen, die Tipps umgesetzt und vier Tage später die ersten fünf Podcast-Folgen aufgenommen und nach der Reihe online gestellt.

Waren diese perfekt? Nein, ganz sicher nicht! Aber ich war schnell online und konnte so schon erste HörerInnen gewinnen, während andere noch wochenlang mit Planung und Ähnlichem beschäftigt waren.

Ich bin ich! Ich bin authentisch!

Darf man denn das, einfach so ein Mikrofon aufdrehen und drauflosquatschen? Muss man da nicht schön Hochdeutsch sprechen? Muss das nicht bis ins letzte Detail gescriptet sein? Muss man die ganzen „Aaaaaas“, „Mmmmms“ und „Jas“ nicht rausschneiden?

Nein, muss man nicht. Ich bin ich. Entweder man mag mich oder man mag mich eben nicht. Ich habe mich nie drum geschert, wie man etwas laut Theorie richtig macht, sondern ich mache es einfach so, wie es mir Spaß macht.

Ja, richtig, es muss mir Spaß machen, denn nur so kann ich Bestleistung bringen. Dem einen gefällt’s, der bleibt dabei, dem anderen gefällt es nicht, der deabonniert mich wieder, auch kein Problem. Genau so mache ich das ja bei anderen Podcasts auch!

Erledigt ist besser als perfekt!

Nein, ich bin mit Sicherheit kein Perfektionist. Eher das Gegenteil! Wie nennt man eigentlich das Gegenteil eines Perfektionisten? 🙂

Na, egal! 98 % meiner Podcasts werden vollkommen ungeschnitten hochgeladen. Inklusive aller Versprecher, Räusperer und aller Jas (die ich besonders gerne von mir gebe). Rausgeschnitten werden in der Regel nur Dinge wie wenn ich mal lautstark niesen muss oder mich wirklich extrem verplappert habe. Aber der Rest bleibt drin.

Dieser Blog hier ist seit einiger Zeit fehlerfrei, zumindest jene Teile, über die meine Lektorin Katrin Mallener drüberliest (vielen Dank, liebe Katrin, für deine Unterstützung). Aber in meinen Facebook-Posts oder den Teilen, die Katrin nicht korrigiert, findest du jede Menge Fehler.

Sogar in meinen Facebook-Zitate-Bildern sind Fehler drin und werden auch in den Kommentaren erwähnt. Bessere ich sie deswegen aus? Nein, ganz sicher nicht. Dafür bin ich zu faul und das Zitat ergibt auch mit einem Tipp- oder Rechtschreibfehler einen Sinn.

Ich bin ich und ich bin alles andere als perfekt. Will ich auch gar nicht sein, wäre mir viel zu anstrengend :).

Ich habe Spaß dran!

Hier mal ein paar Zahlen:

  • 293 Blogartikel
  • 200 Podcast-Folgen
  • 133 Videos auf YouTube & Facebook
  • 20 Kurse auf SelbstmanagementRocks (ca. 120 Videos – ich war zu faul,  genau nachzuzählen)
  • Ca. 60 QuickWin-Videos auf SelbstmanagementRocks (auch hier war ich zu faul, genau nachzuzählen :))

Und weißt du was? Ich habe immer noch riesengroßen Spaß daran!

Ich bin ein Dranbleiber!

Nicht immer war alles das Gelbe vom Ei:

Es gab Zeiten, die richtig schwierig waren. Zeiten, in denen ich demotiviert war, das gebe ich offen und ehrlich zu. Es kam zwar nicht oft vor, aber ja, diese Zeiten gab es auch!

ABER: Seit es diesen Blog gibt, ist immer ein Artikel in dem Intervall erschienen, in dem ich Artikel angekündigt habe. Zuerst zweimal wöchentlich, dann eine Zeit lang 14-täglich und seit langer Zeit schon wöchentlich. Kein einziges Mal, seit es diesen Blog gibt, ist ein Artikel ausgefallen.

Ähnlich beim Podcast, da fiel genau eine Folge ins Wasser und das, weil ich keine Stimme hatte.

Mein Blog und mein Podcast waren auch nie im Urlaub, wozu auch, schließlich kann man ja beides auch vorproduzieren und das Veröffentlichungsdatum vorprogrammieren.

Fakt ist: Viele sind zur selben Zeit wie ich oder sogar früher gestartet. Viele waren wahrscheinlich auch besser als ich, zumindest hatte ich diesen Eindruck. Aber sie sind nicht drangeblieben und nach der Reihe wieder von der Bildfläche verschwunden.

Thomas Mangold

Das Fazit aus 200 Podcast-Folgen

2,1 Millionen Downloads! Wenn mir das jemand beim Start des Podcasts prophezeit hätte, hätte ich ihn in die Psychiatrie einliefern lassen. Die Hauptfaktoren sind für mich Spaß und Dranbleiben! Diese Mischung machte für mich den Erfolg aus. Podcasten macht mir sogar so viel Spaß, dass ich mit dem Sportmentaltraining.online-Podcast vor kurzem einen zweiten Podcast gestartet habe.

Ich hoffe, man merkt hier beim Lesen oder auch beim Hören meines Podcasts den Spaß und den Enthusiasmus heraus.

Auf alle Fälle möchte ich mich bei all meinen LeserInnen und HörerInnen recht herzlich bedanken. Für dein Vertrauen und dafür, dass du mir wöchentlich dein Auge bzw. dein Ohr leihst. Vielen herzlichen Dank!

Ich habe heute aber noch eine kleine Bitte an dich:

Es passt recht gut zur 200. Podcast-Folge, denn mein Podcast wurde für den Life-Changer-Award nominiert. Ich würde mich riesig freuen, wenn du dir eine Minute Zeit nehmen würdest, um da für meinen Podcast zu voten. Vielen Dank!

Und wenn du noch eine zweite Minute Zeit hast, dann freue ich mich auch über eine Bewertung bei iTunes!

Vielen herzlichen Dank! Ich freue mich auf 200 weitere tolle, spannende und inspirierende Podcast-Folgen und Blogartikel!

Genieße deinen Tag!

Liebe Grüße

Thomas

PS: Weitere Informationen zu diesem Thema findest du auch auf meiner Membership-Plattform SelbstmanagementRocks und in meinem Newsletter.

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2017-09-29T11:05:31+00:003 Comments

3 Comments

  1. Tom 26. September 2017 at 20:43 - Reply

    Danke für die vielen Tipps und Ideen. Weiter so!

    Viele Grüße,
    Tom

  2. Birgit 26. September 2017 at 23:57 - Reply

    Ich find das so cool! Genau so soll es sein #BeYou! Liebe Grüße Birgit

    • Thomas 28. September 2017 at 07:25 - Reply

      Danke 🙂
      lG Thomas

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