22 Mini-Ziele, die mein Leben dramatisch verändert haben – Teil 2

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Heute stelle ich dir weitere 11 Mini-Ziele vor, die mir unheimlich viel Erfolg und Wohlbefinden gebracht haben. Es sind nicht immer die großen und gravierenden Veränderungen, sondern die kleinen Dinge, die du nicht einmal, sondern dauerhaft ausführst. Dieser Artikel ist der zweite Teil dieser Serie, die ersten 11 Mini-Ziele kannst du dir hier durchlesen.


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11 von 22 Mini Zielen, die mein Leben enorm bereichern

Es handelt sich hierbei nicht um eine spezielle Reihung nach Wichtigkeit der Ähnlichem, sondern um eine zufällig gewählte Aufzählung.

Implementiere ein sehr gutes Notizmanagement

Raus aus dem Kopf und rein in Evernote, sage ich meinen Klientinnen und Klienten immer wieder. Welches Notizmanagement-Tool du verwendest, ist zweitrangig. Ich empfehle Evernote, weil es in meinen Augen das beste Tool am Markt ist. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass solche Tools schnell überfordern können, wenn man nicht die richtige Strategie anwendet. Genau diese Strategie lehre ich in meinen Evernote-Kursen auf http://selbstmanagement.rocks/.

Meine Notizen in Evernote sind mein zweites Gehirn und somit ein unheimlich wichtiger Faktor. Ich habe immer und überall (wo ich eine Internetverbindung habe) darauf Zugriff und durch mein ausgeklügeltes System finde ich alle Informationen, die ich suche, im Handumdrehen. Das erleichtert das Leben, vor allem mental, ungemein. Ich brauche keine Angst zu haben, irgendetwas zu vergessen, sondern weiß es gut aufgehoben in Evernote.

Verzichte größtenteils auf TV, Netflix und Co.

Ich bin ein großer Fan davon, aktiv zu sein und mich nicht passiv berieseln zu lassen. Natürlich nutze auch ich mein TV-Gerät, größtenteils, um Fußball zu schauen. In der Regel ist das aber mit zwei Stunden pro Woche klar begrenzt.

Die restliche Zeit versuche ich, aktiv zu sein. Treffe Freunde, gehe zum Sport oder versuche, mir neue Dinge und Wissen anzueignen. Ich finde das weit spannender, als eine Serie auf Netflix zu schauen. Wie sehr du dich da einschränken willst, bleibt dir selbst überlassen, aber ich denke, sich Grenzen beim passiven Konsum zu setzen, ist nichts Falsches.

Minimalziele

Mache regelmäßig Sport

Sport ist meine Triebfeder. Beim Sport kann ich abschalten, mich auspowern, meine Seele in den Urlaub schicken und den Flow genießen. Das klappt nicht immer, aber sehr oft. Außerdem sorge ich mit dem Training meiner Ausdauer und meiner Muskeln für meine Gesundheit. Last but not least ist Sport aber auch wichtig für meine Produktivität. Das merke ich immer dann, wenn ich, aus welchen Gründen auch immer, mal längere Zeit keinen Sport machen kann.

Wie oft du Sport treibst und welche Sportart du wählst, bleibt natürlich dir überlassen. Aber Sport ist ein wichtiges Puzzlestück für dein Wohlbefinden und daher solltest du ihn unbedingt in deine Woche implementieren.

Gehe kurze Wege zu Fuß

Sport alleine reicht meiner Meinung nach nicht aus. Wenn du eine Stunde Sport pro Woche machst, den restlichen Tag nur im Sitzen verbringst, ist das zwar sicher nichts Schlechtes, aber in meinen Augen trotzdem nicht ausreichend.

Ich versuche, alle Strecken unter zwei Kilometern zu Fuß zurückzulegen. Ausnahmen sind lediglich, wenn ich unter Zeitdruck bin oder wenn ganz mieses Wetter ist. Wenn es schüttet wie aus Schaffeln, darf man diese Regel ruhig brechen. Aber ansonsten finde ich es sehr gut für meinen Körper, mich zu bewegen. Die Zeit, in der ich da spaziere, nutze ich, um Hörbücher oder Podcasts zu hören.

Nimm so oft wie möglich die Treppe

Aufzüge und Rolltreppen haben etwas Verführerisches. Ich finde es immer wieder erschreckend, wenn ich Menschen sehe, die sich lieber für zwei Minuten am Lift anstellen, anstatt 20 oder 30 Stufen zu nehmen. Ich wohne im 3. Liftstock und entscheide mich fast ausschließlich für die Treppe. In U-Bahn-Stationen oder in Bürogebäuden nehme ich ebenfalls die Treppen.

Auch hier gibt es ein paar kleinere Ausnahmen: Wenn ich viel zu schleppen habe oder wenn ich hundemüde spätabends nach Hause komme, nehme ich den Aufzug. Ansonsten laufe ich stets die Treppen hoch. Ach ja, und wenn ich in einem Bürohaus bin und in den 20. Stock muss, bevorzuge ich den Aufzug ;).

Life-Of-Pix / Pixabay

Früh aufzustehen zahlt sich aus

Ich bin schon immer recht früh aufgestanden, sogar als Jugendlicher. Und ich war in dieser Zeit auch schon immer sehr produktiv. Das hat mich motiviert, meine Aufstehzeit noch weiter nach vorne zu rücken. Ich stehe seit Jahren zwischen 05:00 und 05:30 Uhr auf. In der Regel starte ich zu dieser Zeit auch gleich mit meiner Arbeit.

Die ersten drei Stunden des Tages heißt es dann, voll fokussiert an den wichtigsten Aufgaben zu arbeiten. Um 08:30 habe ich schon einen Löwenanteil meines Tagespensums erledigt. Das ist in etwa der Zeitpunkt, an dem der durchschnittliche Angestellte in die Arbeit kommt. Ich weiß nicht, warum, aber dieses Gefühl motiviert mich extrem. Ich bin superproduktiv und habe schon unheimlich viel erledigt, bevor andere überhaupt in den Tag starten. Herrlich. Okay, im Gegenzug beende ich meinen Arbeitstag gegen 14 Uhr, dann geht es ab zum Sport.

Nimm frische und unverarbeitete Nahrungsmittel zu dir

Ich merke es vor allem dann, wenn ich mal wieder über die Stränge schlage und mich ein oder zwei Tage mit Fertigfutter durchschlage. Vor allem auf Reisen ist das oft der Fall. Ich fühle mich dann weit weniger vital als üblich. Der Grund liegt vermutlich in diversen Zusatzstoffen, die in Fertigprodukten nun mal eben drin sind.

Wenn ich daheim bin, verarbeite ich fast ausschließlich frische Lebensmittel. Ich bin jetzt weder der leidenschaftliche Koch, noch ist mir wichtig, dass kulinarische Kreationen auf meinem Teller landen. Gesund muss es sein, schnell muss es gehen und schmecken soll es. Falls du mal Lust auf meine Top 5 „Quick & dirty“ Mittagstisch-Rezepte hast, kannst du mir gerne auf YouTube (LINK) folgen. Da kommen in Kürze Videos zu diesem Thema.

Schreibe zumindest 2 x pro Woche für 2 Stunden

Schreiben gehört zu meinem Job, keine Frage. Blogartikel, Bücher, Skripte, Workbooks und Ähnliches sind immer wieder zu erstellen. Also habe ich es mir zur Angewohnheit gemacht, zumindest vier Stunden pro Woche Texte zu verfassen. Damit kann ich in einer Regelmäßigkeit erscheinen, die sonst kaum jemand schafft. Mein Blog braucht im Gegensatz zu mir keinen Urlaub, wozu auch, ich kann Texte vorprogrammiert veröffentlichen.

Auf alle Fälle schreibe ich nicht nur regelmäßig, sondern sehr gerne.

Ersetze Entscheidungen durch Routinen

Entscheidungen kosten jede Menge Willenskraft, daher versuche ich, all jene Entscheidungen, die sich automatisieren lassen, zu automatisieren. Das beste Beispiel ist das tägliche Zähneputzen. Ich denke nicht, dass du eine Aufgabe oder einen Termin hast, der dich daran erinnert. Genau wie die Entscheidung „Putze ich Zähne oder nicht?“ und vor allem „Wann putze ich meine Zähne?“ kannst du viele andere Entscheidungen automatisieren.

Ein Beispiel ist die „Eat the frog“-Aufgabe. Ich habe es mir angewöhnt, die unangenehmste Aufgabe des Tages als Erste zu erledigen. Anfangs kostete das Mühe und Willenskraft, aber nach einiger Zeit war das automatisiert und ich mache es, ohne mich aktiv dafür entscheiden zu müssen.

Dehne täglich

Was soll ich dir sagen, ich bin in einem Alter, in dem es das eine oder andere Mal schon zu zwicken beginnt. Obwohl ich regelmäßig Kraft trainiere, mich viel bewege und teilweise im Stehen arbeite, meldet sich der Rücken ab und zu zu Wort. Daher habe ich mich Anfang 2020 dazu entschlossen, das Thema Mobilität in den Vordergrund zu rücken.

Zwei Monate sind schon fast vorüber und ich spüre mittlerweile auch schon den Unterschied. Neben meinem Mobility-Programm im Fitnesscenter versuche ich, in den verschiedensten Situationen zu dehnen. Zum Beispiel jedes Mal, wenn ich mir einen Kaffee herunterlasse.

Wechsle zur Jahresreflexion und Zielsetzung den Ort

Viel zu oft habe ich die Jahresreflexion in Wien gemacht. Was passierte, war, dass es zum Nebenbei-Event wurde. Seit ich aber wegfahre und mich an einem anderen Ort komplett störungsfrei um meine Jahresreflexion und die Zielsetzung für das kommende Jahr kümmere, ist die Sache viel runder und auch sinnvoller geworden.

StockSnap / Pixabay

Fazit für dein Selbstmanagement

All diese Mini-Ziele sind keine gravierenden Veränderungen, sondern kleine Schrauben, an denen ich aber regelmäßig drehe. Vielleicht kannst du die eine oder andere auch in dein Leben implementieren. Auf alle Fälle solltest du dir Gedanken machen, welche Mini-Ziele du für dich und dein Wohlbefinden umsetzen willst. Ich wünsche dir dabei auf alle Fälle viel Erfolg dabei.

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Liebe Grüße

Thomas

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Thomas Mangold, Autor, Podcaster, Keynote-Speaker

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