5 Techniken um dein Englisch zu verbessern

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Englisch ist noch immer die Weltsprache schlechthin, mit der man sich so gut wie in allen Ländern der Erde verständigen kann. Dabei benötigen viele von uns Englisch nicht nur privat und auf Reisen, sondern auch im beruflichen Alltag. Flüssiges Englisch ist somit eine wichtige Schlüsselfähigkeit und nicht immer reichen die antiquierten Schulkenntnisse aus, um sich ausreichend in der Sprache verständigen zu können.

Zum Glück gibt es eine Vielzahl unterschiedlicher Möglichkeiten, die eingerosteten Englischkenntnisse wieder auf Vordermann zu bringen. Doch welche Methoden helfen wirklich, welche Ansätze machen Spaß, wie kann das Erlernen einer Sprache einfach und unkompliziert in den Alltag integriert werden und welches Konzept eignet sich für wen? Wir haben uns unzählige unterschiedliche Optionen angesehen und die fünf besten Möglichkeiten, das eigene Englisch schnell und erfolgreich zu verbessern, nachstehend für Dich zusammengefasst.

Apps für das Smartphone und Tablet

Ohne Smartphone verlassen die wenigstens von uns das Haus. Genau das macht unser elektronisches Lieblingsspielzeug zu einem perfekten Tool, um unsere Englischkenntnisse zu verbessern. Dabei gibt es unzählige richtig gute Apps, die uns das Lernen erleichtern und noch dazu Spaß machen. Der Platzhirsch auf diesem Gebiet ist Babbel. Die übersichtliche App bietet Sprachkurse für unterschiedliche Anwendungsgebiete.

So gibt es Englischkurse für Beginner und Fortgeschrittene, Spezialeinheiten zum Training der Grammatik und auch das Businessenglisch lässt sich mit der innovativen App im Nu erlernen. Sehr gut gelungen ist hierbei die Schwerpunktsetzung der einzelnen Lektionen. Dadurch lassen sich beispielsweise Schwächen bei Zeitformen, Pronomen, Relativsätzen oder Verben gezielt trainieren und ausmerzen.

Die meisten Übungen benötigen lediglich 15 Minuten, sodass die Lerneinheiten auch im Bus zur Schule oder im Zug zur Arbeit einfach durchgeführt werden können. Besonders hilfreich fanden wir den integrierten Vokabeltrainer, wobei die neuen Vokabeln jeder absolvierten Lektion automatisch an den Vokabeltrainer übermittelt werden. So verinnerlicht man nicht nur die englische Grammatik, sondern vergrößert ganz nebenbei auch noch den eigenen Wortschatz.

Zum Unterschied von vielen anderen Apps bietet Babbel auch etliche Übungen, bei denen die Aussprache gezielt trainiert und überprüft wird. Diese Funktion ist ganz besonders für Anfänger, die keinen persönlichen Lehrer haben, der ihre Fehler in der Aussprache korrigiert, überaus hilfreich. Alles in allem ist Babbel die ideale Lösung für all jene, die flexibel und unabhängig von Zeit und Ort eine neue Sprache erlernen möchten und keine Lust auf langweilige Grammatikbücher oder anstrengende Kurse haben.

Babbel
Quelle: Babbel

Englische Medien nutzen

Eine Welt, ohne soziale Medien, Podcasts und Video-on-Demand ist heutzutage für viele von uns nicht mehr vorstellbar. Dabei eignen sich diese Medien exzellent, um Englisch zu lernen. Wer regelmäßig englische YouTube-Videos konsumiert, sich Filme in der englischen Originalfassung im Kino oder auf DVD ansieht oder die Lieblingsserie auf Englisch genießt, wird bald feststellen, dass sich das Sprachverständnis verbessert.

Zudem prägen sich neue Vokabeln und Redewendungen beinahe wie von selbst im Gedächtnis ein. All jene, die noch ganz am Anfang stehen, können sich hierbei bei Netflix oder Sky auch die deutschen Untertitel einblenden lassen. Das vereinfacht den Start und führt schnell zu Erfolgserlebnissen. Zudem gibt es auch viele Kanäle auf YouTube, die sich speziell auf das Erlernen einer Sprache konzentrieren.

Ein ganz besonders empfehlenswerter YouTube-Kanal ist BBC Learning English. Dieser eignet sich sowohl für Einsteiger als auch für Fortgeschrittene und bietet regelmäßig interessante Beiträge zu den unterschiedlichsten Themenbereichen. Eine andere Möglichkeit, um Medien zur Sprachverbesserung zu nutzen, sind beispielsweise Podcasts oder Hörbücher in englischer Sprache.

Mit einem spannenden Hörbuch oder Podcasts vergeht selbst die längste Autofahrt wie im Nu und man ist nach einiger Zeit oftmals selbst darüber erstaunt, wie viel man eigentlich schon versteht. All jene, die schon über gute Sprachkenntnisse verfügen, können sich außerdem an englische Bücher wagen. Viele Bestseller sind in relativ einfachem Englisch geschrieben, wobei E-Book-Reader oftmals ein integriertes Wörterbuch mit an Bord haben.

Quelle: Babbel

VHS-Kurse

Das Englischlernen in einem VHS-Kurs bietet unterschiedliche Vorteile. Zum einen macht das gemeinsame Lernen in der Gruppe meist wesentlich mehr Spaß und zum anderen steigert ein wöchentlicher Fixtermin auch die Motivation, um am Ball zu bleiben. Zudem werden die Kurse vielfach von Trainern geleitet, deren Muttersprache Englisch ist. Diese stellen den Teilnehmern für in der Regel abwechslungsreiche Lehrmaterialien zur Verfügung und fordern die Studenten immer wieder mit neuen Aufgaben heraus.

Ein Trainer, dessen Muttersprache Englisch ist, kann jedoch auch Fragen souverän beantworten und die Schüler auf Aussprachefehler aufmerksam machen. Ein zusätzlicher Bonus ist es natürlich, dass man in solch einem Kurs eine Gruppe sprachaffine Menschen findet, mit denen man sich auch außerhalb des Klassenraums treffen und austauschen kann.

Reisen

Reisen erweitert nicht nur den Horizont, sondern ist auch eine der einfachsten Optionen, seine Sprachfähigkeiten zu verbessern. Dabei hat man die Möglichkeit, neue Kontakte zu knüpfen und sich mit Muttersprachlern auszutauschen. So erlernt man alltägliche Redewendungen, festigt neues Vokabular und verbessert die eigene Aussprache.

Die Kombination aus einem Sprachkurs und einer Reise vereint hierbei das Beste aus beiden Welten. So erarbeitet man sich in einer internationalen Gruppe von motivierten Schülern die Grundlagen und kann diese im Anschluss gleich in der realen Welt erproben. Zudem lassen sich so Freundschaften mit interessanten Menschen schließen, mit denen man sich nach dem Urlaub weiterhin auf Englisch austauschen kann.

Quelle: Babbel

Die Sprache wirklich sprechen und im Alltag trainieren

Die passive Verwendung der Sprache verbessert zwar das Sprachverständnis, um wirklich flüssig Englisch zu sprechen, muss die Sprache jedoch gesprochen werden. Dabei ist es hilfreich, Englisch in den Alltag einzubinden, wann immer sich die Möglichkeit dazu bietet. Englischsprachige Lernpartner, mit denen man sich regelmäßig austauscht, können hierbei genauso hilfreich sein wie Kollegen oder Kommilitonen aus anderssprachigen Ländern.

Besonders unter Freunden und Kollegen muss man dabei keine Angst haben, Fehler zu machen. Niemand ist perfekt und nur durch Übung lassen sich die Aussprache und der Sprachfluss nachhaltig verbessern. Sollte im näheren Umfeld kein englischsprachiger Lernpartner zur Verfügung stehen, lohnt sich wiederum ein Blick ins Internet. So bieten zahlreiche Apps, wie beispielsweise Babbel, ihren Studenten die Möglichkeit, die Aussprache gezielt zu trainieren. Zudem stehen oftmals auch Foren und Plattformen zur Verfügung, in denen man sich untereinander vernetzen und austauschen kann.

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Thomas

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Thomas Mangold, Autor, Podcaster, Keynote-Speaker

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