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Thomas

Die neuesten Blogartikel:

17Okt, 2019

So findest du dein perfektes Abendritual

Ein Abendritual ist eine wirklich spannende Sache, denn es hat unmittelbaren Einfluss auf deine Schlafqualität und damit auch auf deine Produktivität am nächsten Tag. Deswegen freue ich mich sehr, dass sich Benjamin Baumann in diesem Gastartikel um dieses Thema angenommen hat und toll erklärt wie auch du dein Abendritual finden kannst.

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13Okt, 2019

Anima Mentis – das Fitnesscenter für die Seele – ein Interview mit Dr. Peter Kirschner

Als ich vor einigen Wochen Anima Mentis, Wien’s erstes Fitnesscenter für die Seele, besuchte war ich mehr als positiv überrascht. Man hat da eine Reihe von Möglichkeiten zur Ruhe zu kommen und wird ganz nebenbei noch höchst professionell betreut. Mit den herkömmlichen Wellness-Oasen (Sauna, Massagen, Kosmetik, …) hat Anima Mentis herzlich wenig zu tun. Grund genug für mich um mit dem Chief Product Officer von Anima Mentis, Dr. Peter Kirschner ein Gespräch zu führen.

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6Okt, 2019

Tooltipp Notion – ein Interview mit Kevin Fiedler

Es kommen Tag für Tag spannende Tools auf den Markt, die dich bei deinem Selbstmanagement unterstützen können. Ein Tool das ich schon seit längerer Zeit auf dem Schirm habe ist Notion. In diesem Zusammenhang bin ich bei meinen Recherchen auf Kevin Fiedler gestoßen. Kevin nutzt Notion schon länger und deswegen habe ich ihm eingeladen ein wenig mehr zu diesem spannenden Tool zu erzählen. (mehr …)

29Sep, 2019

Business-Mama und knapp am Burnout vorbei – ein Interview mit Eva-Maria Bruckner

Heute habe ich Eva-Maria Bruckner zu Gast. Eva-Maria ist Business-Mama mit 2 kleinen Kindern und versucht Business und Familie unter einen Hut zu bekommen. Sie erzählt wie sie dem Burnout knapp entkommen ist und wie Zeit und Selbstmanagement mittlerweile für sich definiert und umsetzt. Außerdem gibt sie Tipps die für andere selbstständige Business-Mama’s aber natürlich auch Business-Papa’s extrem wertvoll sein können. (mehr …)

26Sep, 2019

Nie wieder müde Augen: 7 Tipps zur Entspannung der Augen im Büro

Verkrampft blickst du auf den Bildschirm, doch die Wörter verschwimmen und deine Augen jucken, brennen und tränen. Kommt dir dieses Szenario bekannt vor? Dann ist es vielleicht Zeit, deinen Augen mehr Aufmerksamkeit zu schenken. In diesem Artikel geben wir dir 7 Tipps, wie du diesen wichtigen Sinnesorganen etwas Gutes tun kannst.

Warum kommt es zu Augenproblemen im Büro?

Die Arbeit vor PC und Laptop fordert Höchstleistungen von den Sehnerven: Unsere Augen haben sich im Laufe der Evolution eigentlich für den Aufenthalt im Freien entwickelt. Das heißt, wir sind dafür gemacht, ständig umherzublicken. Mehrere Stunden täglich auf den Bildschirm zu starren ist dagegen eine unnatürliche Tätigkeit für die Augen.

Dazu kommt, dass wir beim konzentrierten Blick auf den Bildschirm weniger blinzeln. Im „normalen“ Leben bringen wir es auf durchschnittlich zwölf Lidschläge pro Minute. Bei der Arbeit am Bildschirm reduziert sich dies auf nur rund zwei bis drei Mal Blinzeln. Die Folge: weniger Tränenflüssigkeit auf dem Augapfel und trockene Augen.

Ein augenfreundlicher Arbeitsplatz

Mit ein paar gezielten Maßnahmen können wir es unseren Augen aber um einiges leichter machen. Das beginnt bei der richtigen Gestaltung des Arbeitsplatzes. Am besten platzierst du den Bildschirm im rechten Winkel zum Fenster, sodass deine Blickrichtung parallel dazu verläuft. Das bietet zwei Vorteile: Zum einen kannst du das Tageslicht ausnutzen und zum anderen vermeidest du Spiegelungen am Bildschirm. Apropos spiegeln: Ein entspiegelter, matter Bildschirm ist natürlich ebenfalls hilfreich.

Eigentlich selbstverständlich, aber trotzdem wichtig: Der regelmäßige Gang zum Augenarzt! Denn eine nicht korrigierte Sehschwäche belastet die Augen zusätzlich enorm. Achte also darauf, dass du immer eine passgenaue Sehhilfe trägst, zum Beispiel eine spezielle Arbeitsplatzbrille. Wer längerfristige Abhilfe schaffen will, kann auch über das Lasern der Augen in einer spezialisierten Fachklinik nachdenken.

Außerdem solltest du einen gewissen Abstand zum Bildschirm einhalten. Empfehlenswert sind zumindest 50 Zentimeter, es können aber auch mehr sein. Eine angemessene Schriftgröße entlastet die Augen zusätzlich: Bei einer Entfernung von 50 Zentimetern sind mindestens 11 pt anzuraten. Ist der Arbeitsplatz erst einmal eingerichtet, helfen regelmäßige Übungen deinen Augen beim Entspannen. Die folgenden 7 Tipps lassen sich ganz einfach in deinen Büroalltag einbauen:

Lockerung der Augen

  1. Figuren nachfahren:
    Mit dieser Übung trainierst und lockerst du die Augenmuskulatur. Strecke deine Hand ca. 20 Minuten von dir weg und zeichne mit dem Finger Figuren in die Luft. Gut eignet sich zum Beispiel eine liegende Acht. Nun verfolge mit den Augen deinen Finger.
  2. Augenrollen mit geschlossenen Augen:
    Mit dieser Übung werden gezielt die sechs Bewegungsmuskeln entspannt. Schließe die Augen und rolle dann die Augen in alle Richtungen: zuerst nach oben und unten, dann nach rechts und links. Eine weitere Variante: Stell dir das Ziffernblatt einer Uhr vor und gehe mit den Augen von der Mitte aus zu jeder Ziffer, dann wieder zurück, dann zur nächsten Ziffer etc.
  3. Blinzeln, blinzeln, blinzeln:
    Eine der Hauptursachen für Augenprobleme am PC ist zu seltenes Blinzeln. Deshalb: Bewusst das Blinzeln einplanen, zum Beispiel eine Minute schnell und locker blinzeln oder auch eine Minute lang einfach die Augen schließen.

Blick in die Ferne schweifen lassen

  1. Alle 20 Minuten: Fernblick:
    Das bewegungslose Starren auf kurzer Distanz überanstrengt die Augen auf Dauer. Von Zeit zu Zeit gedankenverloren aus dem Fenster zu schauen, ist also eine exzellente Strategie gegen müde Augen. Als Richtlinie gilt: Alle 20 Minuten zumindest eine Strecke von 40 Meter in den Blick nehmen.
  2. Von fern zu nah springen:
    Als zusätzliche Übung kannst du zwischen Fern- und Nahdistanz wechseln: Fokussiere einen Gegenstand in der Ferne und springe dann mit dem Blick schrittweise näher heran. Damit wird der sogenannte Ziliarkörper trainiert, der für das scharfe Sehen über unterschiedliche Distanzen verantwortlich ist.

Augen-Wellness

  1. Wärmetherapie durch Palmieren:
    Mit dem Palmieren (von engl. palm, also „Handfläche“) verschaffst du deinen Augen eine einfache, kurze Wärmekur. Reibe dazu die Handflächen schnell aneinander, bis sie sich warm anfühlen. Dann legst du deine Hände sanft auf die Augen und atmest dabei tief ein und aus. Du wirst sehen, nach ein bis zwei Minuten sind deine Augen schon viel entspannter.
  2. Augendusche:
    Kaltes und warmes Wasser wirkt anregend – das entdeckte schon Sebastian Kneipp im 19. Jahrhundert. Deshalb empfiehlt sich folgende Kneipp-Kur für die Augen: Am Waschbecken kaltes Wasser aufdrehen und mit den Händen Wasser auf die geschlossenen Augen schwappen. Danach mit lauwarmem Wasser wiederholen und mit kaltem Wasser abschließen.
  3. Mit geschlossenen Augen in die Sonne schauen:
    Auch die Sonne ist eine exzellente Wärmequelle und kann für eine kleine Wellness-Übung genutzt werden: die Augen schließen (!), in die Sonne blicken und die Wärme auf den Lidern genießen. Das beruhigt die Augen und fördert das allgemeine Wohlbefinden.

Checkliste für entspannte Augen

Die Arbeit im Büro ist für deine Augen eine hohe Belastung. Am Schluss deshalb noch einmal eine kurze Zusammenfassung der wichtigsten Punkte für die langfristige Gesundheit deines Sehsinns. Sorge für beste Bedingungen mit den folgenden Maßnahmen:

  • Arbeitsplatz mit Blickrichtung parallel zum Fenster
  • mindestens 50 Zentimeter Abstand zum Bildschirm
  • passgenaue Sehhilfe bei Fehlsichtigkeit
  • Lockerung durch Augenrollen mit offenen und geschlossenen Augen
  • alle 20 Minuten kurz in die Ferne blicken
  • regelmäßiges Blinzeln
  • Wärme- und Kältebehandlung mit den Händen oder mit Wasser