Der Sexy Spirit Lifestyle – Interview mit Natascha Zimmermann

Natascha Zimmermann erzählt über den „Sexy Spirit Lifestyle“ der für Menschen, die gerne ein bisschen “spiri” und ein bisschen “eso” sind, aber trotzdem noch mit beiden Beinen fest im Leben stehen wollen geeignet ist.

Außerdem plaudern wir darüber wie du dich pudelwohl fühlen kannst und was das alles mit Selbstmanagement zu tun hat. Also unbedingt reinhören in dieses Interview!


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Transkript des Interviews:

Intro: Effizienter arbeiten, lernen und leben – der Podcast für dein Selbstmanagement. Damit du endlich wieder mehr Zeit für die wirklich wichtigen Dinge im Leben hast. #00:00:18-7#

Thomas: Hallo und herzlich willkommen zur 199. Podcastfolge. Mein Name ist Thomas Mangold, und ich freue mich, dass du wieder dabei bist. Heute habe ich die Natascha Zimmermann hier bei mir zu Gast. Und ich muss sogar sagen, es ist eine Premiere, denn bisher sind alle meine Interviews über Skype entstanden, und wir beide sitzen uns jetzt hier wirklich gegenüber, in real, in echt. Herzlich willkommen, Natascha! #00:00:56-1#

Natascha: Hallo Thomas. #00:00:57-0#

Thomas: Freut mich, dass du mit dabei bist. Heute geht es um ein extrem spannendes Thema, aber am besten erzählst du mal selbst, wer du bist und was du so machst. #00:01:05-1#

Natascha: Ich bin Natascha Zimmermann, das hätten wir schon geklärt. Bei mir gibt es den „Sexy Spirit Lifestyle“, mit dem ich versuche, Menschen zu helfen, dass sie sich pudelwohl fühlen, und zwar mit der chinesischen Medizin. Ich bin Tuina-Therapeutin, das ist die chinesische Heilmassage, die auch mit energetischen Methoden arbeitet. Und wie „Sexy Spirit Lifestyle“ schon sagt, beschäftige ich mich auch mit Spiritualität, mit der Kraft der Gedanken und so weiter.  #00:01:40-6#

Thomas: Sehr, sehr spannend, Spiritualität und sexy Lifestyle, wie bist du eigentlich dazu gekommen, zu dem ganzen Thema und zur chinesischen Medizin? Erzähl mal! #00:01:48-7#

Natascha: Das ist an und für sich eine lange Geschichte, aber ich kürze sie ein bisschen ab. Ich hatte früher, sehr viel früher, so mit 18 Jahren mal Panikattacken und bin zu diesem Zeitpunkt das erste Mal mit der chinesischen Medizin in Berührung gekommen, indem ich nämlich zu einem Tuina-Therapeuten gegangen bin. Und viele Jahre später, nach meinem Studium, bin ich die Panikattacken losgeworden und habe mir gedacht, dass ich anderen Menschen das Gleiche mitgeben möchte, eben weil es mir geholfen hat. Ich habe dann verschiedene Ausbildungen begonnen, energetische Sachen und eben auch die dreijährige Tuina-Ausbildung. Ich habe dort natürlich ganz viel Energetisches gelernt, die chinesische Medizin gelernt und habe dann angefangen, all dies in meiner eigenen Praxis meinen eigenen Klienten mitzugeben. Zunächst natürlich die Massage, aber dann auch immer mehr Tipps für den Alltag, was sie selbst tun können für ihre Gesundheit, damit sie sich pudelwohl fühlen. #00:02:47-2#

Thomas: Pudelwohl! Das ist spannend. Und dazu plauderst du auf deinem Podcast, den es neu gibt? #00:02:53-4#

Natascha: Richtig. #00:02:56-0#

Thomas: Von dem wollen wir gleich ein bisschen erzählen. Wir werden ihn natürlich in den Show Notes verlinken, aber was erwartet die Hörerinnen und Hörer in deinem Podcast? #00:03:01-0#

Natascha: In meinem Podcast erzähle ich über den Sexy Spirit Lifestyle, gebe Tipps mit, wie man das Ganze für sich selbst im Alltag umsetzen kann, erzähle ein bisschen darüber, wie ich selbst das handhabe und gebe Tipps, was man für sich selbst, für seinen Geist, für seinen Körper und für seine Seele tun kann. #00:03:19-0#

Thomas: Super, also sehr, sehr spannend. Wir werden das natürlich verlinken in den Show Notes, ganz klar. Der Sexy Spirit Lifestyle, wie hat der sich denn entwickelt? #00:03:26-5#

Natascha: Meine Webseite gibt es schon ein bisschen länger, aber der Sexy Spirit Lifestyle ist jetzt ganz neu. Davor ging es bei mir eigentlich fast nur um die chinesische Medizin, und ich habe mir dann gedacht, dass da noch irgendetwas fehlt. Es gehört noch ein bisschen mehr dazu, eben, weil die Gedanken unser Leben doch sehr beeinflussen können. Das, was wir den ganzen Tag denken und was sich in unserem Kopf abspielt, das formt unser Leben und wie es sich entwickelt. Und ich habe mir gedacht, dass fehlt mir noch ein bisschen. Und so ist es dann dazu gekommen, dass ich diese spirituellen Dinge, energetische Dinge noch ein bisschen dazu genommen habe. Und ja, das vermischt sich jetzt alles, und so ist es zu dem Sexy Spirit Lifestyle gekommen. #00:04:15-9#

Thomas: Sehr sexy Name auf alle Fälle! Das ist spannend. Super. Ich bin auch einer deiner Blogleser und habe schon einige Tipps umgesetzt. Obwohl ich sagen muss, dass Spiritualität nicht immer ganz meins ist, aber du machst das wirklich gut. #00:04:27-8#

Natascha: Dankeschön. #00:04:29-5#

Thomas: Deswegen lohnt sich ein Blick darauf, und dort gibt es auch viele spannende Tipps zu Alltagsproblemen, was ich sehr, sehr cool finde und wo jeder fündig wird. Jetzt geht es in meinem Podcast auch um Selbstmanagement, und der Sexy Spirit Lifestyle kann auch gegen den Stress des Alltags wirken. Vielleicht kannst du darauf ein bisschen näher eingehen? #00:04:47-4#

Natascha: Genau. Gerade in der chinesischen Medizin geht es darum, den Stress zu vermeiden, weil man davon ausgeht, dass der Stress das Schlechte im Leben ist, egal, mit was man sich diesen Stress macht, ob das jetzt die Ernährung ist oder ob das irgendwelche Sorgen sind, die man hat. Und deshalb geht es um Stressvermeidung. Was man am allerbesten machen kann, das ist, zu meditieren, zu versuchen, die Gedanken zu kontrollieren und zu schauen, an was denke ich denn den ganzen Tag? Denn der Stress kommt meist nicht von außen, sondern man macht ihn sich selbst. Denn auch, wenn ich im Job Stress habe, ich muss ja nicht mitgehen!  #00:05:30-5#

Thomas: Das stimmt. (Lacht) #00:05:30-3#

Natascha: Ich kann das Ganze auch für mich gelassen angehen und sagen, „okay, ich habe zwar morgen einen Abgabetermin, aber das schaffe ich schon, das geht schon!“ Den Stress, finde ich, macht man sich meist selbst, und deshalb kann man ganz gut dagegen angehen, indem man versucht, die Gedanken zu kontrollieren, was eben mit Meditation sehr gut geht und meiner Meinung nach auch mit Dankbarkeitsübungen. Wenn man zum Beispiel, und das habe ich sehr lange gemacht, in der Früh ein Dankbarkeitstagebuch führt und täglich zehn Dinge aufschreibt, für die man dankbar ist, dann startet man schon viel positiver in den Tag und ist dadurch auch ein bisschen relaxter, finde ich, weil man sieht, was man bereits alles hat. #00:06:14-9#

Thomas: Das ist eine coole Idee. Das mache ich immer abends, aber eigentlich sollte ich es in der Früh machen. #00:06:19-9#

Natascha: Es geht abends auch. Vor dem Schlafengehen nochmal an den Tag denken und vielleicht mal schauen, wofür kann ich heute dankbar sein? Dann schläft man auch gleich besser. #00:06:30-5#

Thomas: Dann geht man dankbar ins Bett. (Lacht) #00:06:31-5#

Natascha: (Lacht) #00:06:31-6#

Thomas: Und wacht am nächsten Morgen besser auch, und das hat natürlich dann auch positive Auswirkungen. Zur Meditation zurück, verwendest du irgendeine App dafür oder machst du geführte Medittationen?  #00:06:41-4#

Natascha: Also ich muss ganz ehrlich sagen, ich habe mit geführten Meditationen angefangen. Ich habe auch die Pranic Energy Healing Ausbildung gemacht, da gibt es so eine Zwei-Herz-Meditation, die wunderschön ist. Oder die Meditation für die Seele, die ist auch wunderschön. Aber ich habe mir dann irgendwann gedacht, wenn ich mich jeden Tag eine Viertelstunde hinsetze, meditiere und einfach an nichts denke, das ist ein bisschen fad. Und dann bin ich dazu übergegangen, das Ganze ein bisschen mehr in den Alltag hineinzubringen, also einfach im Alltag immer wieder bewusst daran zu denken, bewusst zu sein, im Jetzt zu sein und mal zu schauen, was denke ich denn jetzt gerade? Und dadurch gibt es bereits einen kleinen Break, mit dem man die Gedanken abschaltet. Es gibt auch die One-Minute-Meditation, also die Eine-Minute-Meditation, das ist eher mein Ding! Manchmal finde ich es wirklich noch schön, mich hinzusetzen und eine Viertelstunde lang nichts zu denken, aber auf den Tag aufgeteilt ist das effizient und dauert nicht so lange. #00:07:41-7#

Thomas: Das ist eine gute Idee, das werde ich auch probieren, weil ich meist, wenn ich meditiere, was ich eher unregelmäßig mache, aber mich dann auch eher hinsetze und denke, das muss jetzt sein. Und mit dieser Methode macht man sich auch weniger Stress. Oder? Eine Minute während des Tages? #00:07:55-9#

Natascha: Ja, schon, eine Minute kann man sehr schnell aufbringen, und dann ist man noch mehr „gezwungen“, sage ich mal, das richtig durchzuführen. Man schaltet einfach den Wecker, 60 Sekunden, das ist echt nicht lang. Deswegen gibt man in dieser einen Minute alles.  #00:08:13-8#

Thomas: Okay. (Lacht) Da legt man die ganze Meditationspower hinein. #00:08:17-7#

Natascha: Genau. #00:08:18-0#

Thomas: Super. Hast du sonst noch Dankbarkeitsübungen, die du regelmäßig machst? #00:08:20-9#

Natascha: Ja. Es ist zum Beispiel so, dass ich mir einen Anker gesetzt habe. Wenn ich zum Beispiel die Sirenen von einem Rettungswagen höre, dann werde ich daran erinnert, dankbar für meine Gesundheit zu sein. #00:08:34-5#

Thomas: Das ist cool. #00:08:34-3#

Natascha: Oder dankbar dafür zu sein, dass jemand da ist und mir hilft, wenn mal etwas sein sollte. Oder wenn ich die Polizeisirene höre, dankbar dafür zu sein, dass ich in Sicherheit bin. Das sind kleine Alltagserinnerungen quasi. #00:08:47-6#

Thomas: Das ist super, das ist wirklich eine tolle Hilfestellung, weil ich das auch immer versuche. Und man soll es ja mit emotionalen Ereignissen verbinden, und in dem Fall wäre der Rettungswagen ein emotionales Ereignis, denn darin liegt sicher jemand, dem es nicht so gut geht. #00:08:57-2#

Natascha: Das stimmt, ja. #00:08:57-0#

Thomas: Oder es liegt bald jemand drin, dem es nicht so gut geht, je nachdem. #00:09:02-2#

Natascha: Man kann es natürlich auch positiver sehen. Denn ansonsten, wie du gerade sagst, denkt man daran, dass da gerade jemand drin liegt, dem es nicht so gut geht. Wenn man aber einfach dankbar dafür ist, dass es einem selbst gut geht, wenn man die Sirene hört, dann sind die Gedanken gleich ins Positive umgewandelt. #00:09:16-9#

Thomas: Super, echt cooler Tipp, unbedingt anwenden, ganz, ganz wichtig! Jetzt zu den Selbstmanagement-Hürden des Alltags. Vielleicht kannst du noch ein bisschen darüber plaudern, was es von deiner Seite aus da so gibt? #00:09:28-0#

Natascha: Ich muss sagen, dass ich nicht sehr durchorganisiert bin. (Lacht) #00:09:33-2#

Thomas: (Lacht) #00:09:33-1#

Natascha: Natürlich bewältige ich aber trotzdem meinen Alltag und habe auch ein Business, das funktionieren muss. Ich gehe ein bisschen spiritueller an die Sache heran, und zwar mit meinem Blogstart. Wann der Blog starten soll, dazu habe ich mir zwei Hilfsmittel hergenommen, um das auszutesten. Und zwar habe ich nicht geschaut, wann es für mich am besten ist, wann ich Zeit habe und wie lange ich brauche, sondern ich bin mit meinem Tensor hergegangen und habe ausgetestet, wann der beste Tag dafür ist. Und dann habe ich auch noch etwas hergenommen, und zwar ist das ein Business-Managementsystem aus der Energiearbeit, kann man mal sagen. Die verschiedenen Planeten haben verschiedene Wirkungen, und genau zum Geburtstag ist der Planet aktiv, bei dem es darum geht, Neues zu starten und neue Projekte zu eröffnen. Und deshalb habe ich gesagt, ich komme genau in diese Phase. Ich hatte nämlich zuerst vor, den Podcast zwei Wochen vorher zu starten. Da ist man aber gerade in einer Phase des Saturns, und der Saturn steht mehr für „loslassen, nichts Neues beginnen, eher Zerstörung“. Dann dachte ich mir, das mache ich jetzt lieber nicht, ich starte einfach an meinem Geburtstag. Und so handhabe ich das auch. Ich mache eher intuitiv und nach Gefühl, was jetzt gerade das Beste ist. #00:11:01-9#

Thomas: Das passt perfekt. Das heißt, wir nehmen diesen Podcast vor deinem Geburtstag auf, aber herauskommen tut er, wenn du bereits Geburtstag gehabt hast. Die Leute wissen jetzt also, wann du Geburtstag hast, nämlich zum Start des Podcast. „Podcast“ ist das letzte Stichwort, und auch deine Webseite. Erzähl den Leuten doch mal, wo sie mehr über dich erfahren können, wenn sie das wollen. #00:11:22-5#

Natascha: Genau. Meine Webseite, ganz einfach: nataschazimmermann.com. Dort gibt es meine Blogartikel, dort wird es auch meinen Podcast geben. Wenn man ihn hört, diesen Podcast, dann gibt es ihn schon und man kann schon in ein paar Folgen hineinhören. Es gibt dort auch Webinare, zu denen man sich anmelden kann, natürlich auch ein paar E-Books und alles Mögliche, wenn man sich mehr für den Sexy Spirit Lifestyle interessiert. #00:11:47-6#

Thomas: Genau. Wer „Sexy Spirit“ in die Zukunft gehen will, der ist auf jeden Fall aufgerufen, zur Natascha zu kommen. Wir werden das natürlich auch alles in den Show Notes verlinken, keine Frage. Und wie gesagt, es lohnt sich auf alle Fälle, in den Podcast hineinzuhören. Ich danke ich dir für das Gespräch, Natascha. #00:12:06-0#

Natascha: Dankeschön. #00:12:06-1#

Thomas: Es hat mich sehr gefreut, und ich freue mich, wenn wir uns vielleicht zum Ein-Jahres-Jubiläum an deinem Geburtstag dann vielleicht wiederplaudern. Und dann gibt es schon mehr News. #00:12:15-0#

Natascha: Sehr gut. #00:12:16-3#

Thomas: Super. Dankeschön und mach’s gut. #00:12:18-1#

Natascha: Dankeschön. #00:12:19-9#

Outro: Effizienter arbeiten, lernen und leben – der Podcast für dein Selbstmanagement. Damit du endlich wieder mehr Zeit für die wirklich wichtigen Dinge im Leben hast. #00:12:40-4#

2017-09-17T08:35:49+00:000 Comments

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