Der Vergleich: Todoist, Wunderlist oder Nozbe?

Ich gebe es offen und ehrlich zu, ich habe mich lange gegen To-do-Listen-Apps gewehrt, denn Evernote war (und ist) für mich vollkommen ausreichend. Allerdings bekam ich immer wieder Anfragen von Leserinnen und Lesern meiner Bücher und meines Blogs und daher habe ich mich dieses Themas angenommen.


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Der Vergleich

Daher habe ich in den letzten Wochen die Aufgaben-Management-Apps Todoist, Wunderlist und Nozbe getestet und will dir in diesem Artikel die Vor- und Nachteile der einzelnen Apps vorstellen.

Bevor ich damit aber beginne, will ich noch darauf hinweisen, dass dieser Artikel im Juni 2015 erschienen ist und ich diese Apps im April, Mai und Juni 2015 getestet habe. Die Entwicklung auf diesem Gebiet ist unglaublich rasant. Es kann also durchaus sein, dass die folgenden Aufzählungen und Bewertungen schon bald ganz anders aussehen müssten.

Außerdem schreibe ich hier nur von meinen eigenen Wahrnehmungen, andere Augen sehen das alles vielleicht ganz anders.

Möglicherweise ist mir auch die eine oder andere Funktion durch die Lappen gegangen. Sollte ich also irgendwo falsch liegen, gebt mir bitte einfach Bescheid, dann werde ich das natürlich sofort korrigieren.

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Todoist, Nozbe, Wunderlist

Ich habe folgende Kriterien zur Beurteilung herangezogen: Look & Feel, Eingabemodus, Anbindung an andere Apps und Tools, Möglichkeiten der Dateneingabe, mobile Nutzung, Zusammenarbeit mit Teams, Motivierendes und den Preis.

Look & Feel

Unter diesem Punkt verstehe ich einerseits die Übersichtlichkeit der Tools und andererseits auch das grafische Design. Was die Übersichtlichkeit betrifft, gefällt mir Wunderlist am besten, denn da hat man in der „Heute-Ansicht“ alles schön nach Projekten geordnet. Auch Nozbe ist nach Projekten aufgeteilt und nimmt hier Platz zwei ein, lediglich Todoist ist in diesem Punkt leider weniger schön strukturiert. Aber man kann bei allen dreien die Aufgaben nach eigenem Wunsch ordnen.

Was das Design betrifft, so geht ebenfalls Wunderlist als Sieger hervor. Man kann den Background selbst gestalten, was ich als großen Vorteil sehe. Auf Platz zwei folgt aber gleich Todoist, denn auch das schlichte und einfache Design spricht mich sehr an. Und Nozbe … sorry, aber das Design ist für meinen Geschmack ziemlich veraltet und die Farben, die man für die Projekte auswählen kann, sind einfach nur fürchterlich.

Eingabemodus

Hier beurteile ich, wie schnell und einfach man die Aufgaben und die dazugehörigen Kriterien eingeben kann. Hier sehe ich Todoist vorne, denn alles ist sehr intuitiv einzugeben. Ebenfalls eine sehr einfache Bedienung, aber nicht ganz so viele Auswahlmöglichkeiten hat man bei Wunderlist.

Nozbe hingegen erachte ich in diesem Punkt als umständlich, denn man muss zuerst die Aufgabe anlegen, ehe man weitere Einstellungen vornehmen kann. Dafür hat man aber wiederum sehr viele Einstellungsmöglichkeiten (aber dazu später mehr).

Anbindung anderer Tools und Apps

Hier hat ganz eindeutig Nozbe die Nase vorne, und zwar um Längen. Die Tools Dropbox, Evernote und Box lassen sich problemlos integrieren und synchronisieren.

Todoist hat kurz vor Veröffentlichung dieses Artikels seine Powerapp-Funktion herausgebracht (leider konnte ich diese aber noch nicht testen).

Wunderlist kann das alles (meines Wissens) nicht bzw. man braucht dafür zusätzliche Programme und Tools.

Folgende Daten kann man eingeben

Auch hier hat Nozbe die Nase vorne (Priorität, Projekt, Kategorie, Zeitaufwand, Datum, Wiederholen?, Text, Anhänge, Evernote, Dropbox, Box, Checklisten). Auf Platz 2 in dieser Kategorie liegt für mich Todoist (Priorität, Etiketten [@Arbeit], Text, Anhänge, Sprachnotiz, Erinnerung) und auf Platz 3 Wunderlist (Erinnerung, Teilaufgaben, Notizen, Kommentare, Anhänge, Priorität).

Mobile Nutzung

Ich habe die Apps mit einem Android-Phone getestet. Und in dieser Version liegt für mich Wunderlist vorne, denn die App ist schön, übersichtlich und die Daten lassen sich leicht bearbeiten.

Todoist ist da für mich schon eine Spur unübersichtlicher und auch die Bearbeitung der Aufgaben ist nicht ganz so flüssig möglich.

Nozbe ist für mich am unübersichtlichsten und auch am kompliziertesten zu bearbeiten.

Zusammenarbeit im Team

Funktionierte bei mir bei allen drei Tools gleich gut und lässt eigentlich keine Wünsche offen, zumindest für meine Bedürfnisse!

Motivierendes

Hier belegt Wunderlist den ersten Platz für mich, denn der Ton, wenn man eine Aufgabe als erledigt markiert, ist für mich sensationell motivierend.

Auf Platz zwei landet Todoist, denn der Produktivitätsscore und auch die Statistiken sind toll, aber für mich eben nicht ganz so toll wie der Wunderlist-Ton (ist halt dann doch Geschmackssache).

Nozbe hat leider nichts Entsprechendes zu bieten.

Der Preis

Hier hat Todoist klar die Nase vorne, denn mit 23 US$ pro Jahr ist es das billigste der drei Tools. In der Basisversion ist es kostenlos.

Platz zwei belegt Wunderlist. Auch hier ist die Basisversion kostenlos, die Pro-Version kostet 4,49 € pro Monat.

Platz drei belegt Nozbe. Man hat eine 30-tägige Testphase, danach kostet das Tool stolze 10 € pro Monat.

Was nützt dir das beste Tool, wenn …

Das beste Tool nützt dir nichts, wenn du es nicht optimal für deine Bedürfnisse einsetzen kannst. Viele Menschen schaffen es einfach nicht, eine Strategie zu finden, mit der sie diese Aufgaben-Manager in ihren Tagesablauf integrieren können.

Mein geschätzter Kollege Ivan Blatter hat für all diese Menschen einen Kurs herausgebracht. Der Kurs handelt zwar vom Tool Todoist, die Strategien, die Ivan vorstellt, lassen sich aber auch auf Wunderlist und Todoist übertragen.

Hier findest du mehr zu diesem Kurs!

Fazit für dein Selbstmanagement

Todoist und Wunderlist liegen ziemlich gleichauf. Beide sind sehr einfach zu bedienen und grafisch anspruchsvoll. Wunderlist ist für mich eine Spur übersichtlicher, dafür ist Todoist billiger.

Von den Möglichkeiten her sind beide nicht so stark wie Nozbe, jedoch stellt sich die Frage, ob bei Aufgaben-Apps weniger nicht mehr ist.

Nozbe ist eindeutig das Tool für Technik-Freaks und Hardcore-Selbstmanager. Man hat viele Einstellungsmöglichkeiten und tolle Anbindungsmöglichkeiten anderer Apps. Dafür wirkt es auf mich überladen und auch grafisch ziemlich altbacken. Für mich persönlich sind die vielen Möglichkeiten eher störend als hilfreich.

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Deine Meinung?

Welches Aufgaben-Management-Tool verwendest du? Welches ist für dich das Beste? Wo liegen die Vorteile und wo die Nachteile?

Ich freue mich sehr darauf, deine Meinung zu diesem spannenden Thema zu lesen. Nutze dazu einfach die Kommentarfunktion!

Genieße deinen Tag!

Liebe Grüße,

Thomas

P.S.: Weitere Informationen zu diesem Thema findest du auch auf meiner Membership-Plattform SelbstmanagementRocks und in meinem Newsletter.

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2017-08-24T15:22:45+00:0024 Comments

24 Comments

  1. Daniel 21. Juni 2015 at 09:27 - Reply

    Hallo Thomas,

    Danke für deinen Test.
    Ich selbst arbeite seit langer Zeit mit Nozbe und bin sehr zufrieden. Über Farben kann man geteilter Meinung sein, mir gefallen Sie.
    Für mich ist es wichtig dass meine ToDo’s ordentlich dargestellt werden, dass ich Farben und Hintergründe nicht aendern kann ist da ein Vorteil.
    Vor allem die Anbindung an Evernote und Dropbox finde ich super da es die Arbeit im Team vereinfacht.
    Auch deine Aussagen zu der mobilen App kann ich nicht nachempfinden. Die App ist einfach und sofort zu bedienen.
    Wie du siehst hat jeder seine Vorlieben, und dies ist gut so.
    Für mich ist es am Wichtigsten dass jeder seine Methode/App hat und keine Zeit mit dem herumspielen an der App verbringt, sondern am Ende des Tages seine Aufgaben erledigt hat.

    Gruss

    Daniel

    • Thomas 21. Juni 2015 at 09:29 - Reply

      Hallo Daniel!

      Da gebe ich dir vollkommen recht. Jeder muss sein Tool und seine Strategie, bzw. Methode finden. Dann passt das perfekt.

      lG Thomas

  2. Sandra 21. Juni 2015 at 09:48 - Reply

    Da ich mich in letzter Zeit auch intensiv mit diesem Thema auseinandergesetzt habe und die Entscheidung zwischen Todoist und Wunderlist fallen wird, war es interessant zu lesen, was , Du dazu sagst. Nozbe war für mich außen vor, zu teuer für den „normalen“ User. In Haptik und Optik stimme ich Dir uneingeschränkt zu. In den kostenlosen Basisversionen ist Wunderlist ganz klar im Vorteil, für den privaten Gebrauch ist diese völlig ausreichend, erst recht, wenn man für die „richtige“ Projektplanung Evernote benutzt. In Todoist geht in der Basisversion fast garnichts. Die Integration ist in Todoist schon etwas weiter, die von Dir erwähnte Powerapp hat bei mir allerdings nur mit Evernote funktioniert, mit dem Kalender nicht, also ist noch nicht ganz ausgereift. Dafür ist Todoist im Android Emailprogramm cloudmagic integriert (Evernote ebenso), praktische Sache. Im sunrise Kalender sind alle direkt eingebunden.
    Fazit: Wunderlist ist mittlerweile ganz klar mein Favorit und ich denke, es ist keine Frage von „ob“, sondern “ wann “ sie den kleinen Vorsprung von Todoist eingeholt haben.
    Liebe Grüße

    • Thomas 21. Juni 2015 at 09:52 - Reply

      Hallo Sandra!
      Ja das wird immer ein Kopf an Kopf rennen bleiben, denn die Entwicklung ist und bleibt rasant.
      Wir dürfen also gespannt sein, was da noch so auf uns zu kommt.
      Aber vielen Dank für deine Einschätzung.
      lG Thomas

  3. Alex 21. Juni 2015 at 11:22 - Reply

    Hallo Thomas,

    prima Gegenüberstellung. Bei den Listen-Apps hat Wunderlist bei mir das Rennen gemacht – für mich war tatsächlich das geniale Look & Feel ausschlaggebend.

    In letzter Zeit nutze ich es aber kaum, da ich eigentlich alles mit Trello abdecke. Durch die Struktur nach dem Prinzip eines Kanban Boards (wie im agilen Projektmanagement üblich) habe ich eine noch bessere Übersicht. Was ich in der Teamarbeit schon länger genutzt habe, gefällt mir mittlerweile auch für die Organisation meiner eigenen Arbeit ziemlich gut.

    Beste Grüße
    Alex

  4. Markus 21. Juni 2015 at 17:30 - Reply

    Hi

    Ich arbeite seit Jahren mit OmniFocus auf Mac, iPhone und iPad. Ein wirklich gelungenes Tool, welches auf Getting thinga Done von David Allen beruht. Einziger Nachteil. Es gibts nur auf Mac Produkten.

    Gruss
    Markus

    • Thomas 21. Juni 2015 at 20:15 - Reply

      Hi Markus!

      Vielen Dank für deinen Tipp.

      lG Thomas

  5. Thomas Michl 21. Juni 2015 at 18:01 - Reply

    Ich habe schon einige wunderbare Tools durchprobiert – nur funktioniert haben sie bei mir nicht. Das hat aber vor allem damit zu tun, dass ich mit der klassischen Liste nicht viel Anfangen kann. Nach dem ich Personal Kanban für mich entdeckt habe, bin ich bei Trello hängen geblieben.

    Fazit meiner „Bemühungen“: es gibt nicht das eine Werkzeug. Es gibt viele, sehr gute Werkzeuge. Welches jedoch für wen funktioniert, ist eine höchst individuelle Sache. Man muss sich mit dem Werkzeug seiner Wahl wohlfühlen – soll heißen, nicht nur die Funktionalitäten müssen passen, sondern auch das subjektive „Feeling“.

    • Thomas 21. Juni 2015 at 20:16 - Reply

      Hallo Thomas!

      Da gebe ich dir vollkommen recht. Es ist extrem wichtig das du das individuell optimale Tools für dich findest.

      lG Thomas

  6. Holger herbst 21. Juni 2015 at 18:05 - Reply

    Vielen Dank für den Vergleich…
    Ich nutze (noch) unterschiedliche Hilfsmittel:
    a) einem Minizettel für die 3-4 wichtigsten Tagesaufgaben = MUSTdo
    B) Wunderlist – aktuelle Version ist klasse!
    C) eine Mindmap (ältere Version von MindManager) für Projektaufgaben mit einem Feld zum Abhaken in 25% Schritten

    Was haltet Ihr denn von Any.DO?

    • Thomas 21. Juni 2015 at 20:18 - Reply

      Hallo Holger!

      Danke für deine Tipps.
      Any.do ist auch eine interessante Möglichkeit.

      lG Thomas

  7. Andreas 22. Juni 2015 at 08:01 - Reply

    Hallo Thomas,

    auf diesen Test habe ich gewarte 🙂 Gerade auch weil ich bei Lars sehr viel über Todoist gelesen habe.
    Da ich ja Deinen EN-Lehrgang gekauft habe, versuche ich gerade, auch alles mit EN zu bearbeiten. Der klare Vorteil davon ist, dass ich alles in einem Tool habe. Ich persönlich tu mich schwer damit, zwischen den verschiedenen Tools zu switchen. Allerdings ist mir EN etwas zu unübersichtlich wenn es um Aufgaben geht. Ein Tool hatte ich schon mal probiert welches mit EN die Aufgaben synchronisiert. Ich weiß leider nicht mehr, welches es war. Hier ging aber der Abgleich nur in eine Richtung. Wenn Aufgaben erledigt waren, wurde das in EN nicht übernommen und die Liste musste wieder manuell bearbeitet werden, was mir nicht gefallen hat.
    Also bleibe ich erst mal bei EN bis ich alle Schritte verinnerlicht habe. Das ist meiner Meinung auch einer der wichtigsten Punkte. Danach kann ich über
    andere Tools nachdenken.

    Was mich natürlich jetzt interessiert ist, ob Du eines dieser Tools nun nutzt oder weiter bei Deiner Methode bleibst?

    • Thomas 22. Juni 2015 at 14:04 - Reply

      Hallo Andreas!

      Ich habe mich jetzt mal für das Tool ToDoist entschieden mit dem ich das ganze noch weiter testen will. Im Moment muss ich sagen, dass ich da gemischte Gefühle habe. Einerseits hat das Tool schon seine Vorteile, andererseits finde ich meine Evernote-Methode weit übersichtlicher und besser.

      Aber ich möchte jetzt noch ein paar Wochen den Workflow optimieren bevor ich zu einer endgültigen Entscheidung gelange.

      lG Thomas

  8. Kati 22. Juni 2015 at 13:23 - Reply

    Hallo Thomas,

    Du hast bei der Androidapp von Todoist negativ gewertet, dass man die Aufgabe erst antippen muss und dann das Häkchen setzen kann und nicht wie bei den anderen direkt.
    Der „richtige“ Weg bei der App ist aber mit Wischen die Aufgabe aus der App nach links oder rechts rauszuschieben, wenn sie erledigt ist. Das ist übrigen mein Lieblingsfeature bei Todoist. Selbst wenn ich im Büro die Liste im Browser offen habe gehe ich den Umweg übers Smartphone um die Aufgabe wegzuwischen. 😉

    LG
    Kati

    • Thomas 22. Juni 2015 at 14:02 - Reply

      Hallo Kati!

      Ahhhh super, danke dir.
      Man lernt nie aus 😉

      lG Thomas

  9. Rene Walter 28. Juni 2015 at 10:40 - Reply

    Todoist ist grossartig.

    . Sehr gut gefällt es mir auch, damit Unterprojekte zu erstellen.

    Das sieht dann so aus
    Wichtigste Domains
    –> Domain1
    —> Content
    —> SEO
    –> Domain2
    –> Grundeinrichtung
    –> Content
    –> SEO

    Die ideale Ergänzung zu Evernote.

    • Thomas 28. Juni 2015 at 14:20 - Reply

      Hallo Rene!

      Da gebe ich dir recht 😉

      lG Thomas

  10. […] Ich empfehle dir auf alle Fälle, mit solchen Listen oder den entsprechenden Apps und Tools zu arbeiten (hier findest du einen Vergleich von 3 Aufgaben-Managern). […]

  11. […] Nozbe im Vergleich zu anderen Tools – auch die Kommentare sind interessant […]

  12. ToDo-Listen sind auch nur ein Alibi-Werkzeug! 24. November 2015 at 08:04 - Reply

    […] Vergleich ToDoist Wunderlist und Nozbe von Thomas Mangold […]

  13. Frank 3. Februar 2017 at 17:02 - Reply

    Hallo Thomas, ich hab lang mit omnifocus und Toist gearbeitet. Ich kam mit Beiden gut zurecht, aber irgendwie hat mir was gefehlt. Mir ist schnell die „Lust“ vergangen damit zu planen. Seit gut 1 Jahr benutz ich nun Beesy und Beesy.me und hab damit meine Perle gefunden. es ist eher etwas für Leute die Projekte managen, da man damit extrem schnell Besprechungsnotizen anlegen und verschicken kann. Die Aufgaben aus den Notizen werden gleich in die Aufgabenliste übernommen oder ggf auch an Mitarbeiter verschickt. Evernote ist integriert, Livescribe ist auch integriert. Einziger Nachteil ist, dass es keine verschachtelteln Aufgaben gibt. Aber wie du immer sagst – da muss jeder „sein Ding“ finden – und obwohl ich super zufrieden bin, schau immer wieder rum und halt die Augen offen… Viele Grüsse aus der Schweiz…

  14. Christian 24. März 2017 at 22:29 - Reply

    Remember The Milk (RTM) nutze ich nun schon seit ca. 3 Jahren intensiv beruflich und etwas weniger intensiv privat und bin nach wie vor sehr zufrieden damit. Evernote Einbindung könnte vorteilhafter sein, aber naja. Evernote und RTM sind trotzdem das perfekte Team für mich. Besonders optisch finde ich RTM sehr ansprechend und sympathisch, ist aber auch individualisierbar. Bin aber immer beim Grunddesign geblieben. Auch mit der Android-App bin ich sehr zufrieden. Liebe Grüße

    • Thomas 25. März 2017 at 11:37 - Reply

      Hallo Christian!

      Super, danke für dein Feedback.

      lG Thomas

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