Die besten Aktienanalysen Deutschlands – ein Interview mit Michael Jakob

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Zu einem guten Selbstmanagement gehört auch ein guter Umgang mit den Finanzen. Als ich vor einigen Wochen auf AlleAktien gestoßen bin, war ich vollkommen überrascht, dass es so gut recherchierte und gleichzeitig leicht lesbare Analysen im Internet zu finden gibt. Also wurde ich sofort Premium-Kunde und war gleich noch begeisterter. Also habe einen der beiden Gründer, Michael Jakob, angeschrieben und um ein Interview gebeten. Er hat ja gesagt und wir hatten ein super Gespräch zum Thema Aktien & Co.

Und keine Sorge, wenn du mit Aktien bisher noch nie etwas zu tun hattest, das Interview ist sowohl für Anfänger wie auch für fortgeschrittene geeignet.


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Transkript dieser Podcast-Folge:

Effizienter arbeiten, lernen und leben – der Podcast für dein Selbstmanagement. Damit du endlich wieder mehr Zeit für die wirklich wichtigen Dinge im Leben hast.  #00:00:16-3#

Hallo und herzlich willkommen in dieser Podcastfolge. Mein Name ist Thomas Mangold, und ich freue mich sehr, dass du heute dabei bist. Bisher habe ich mein Geld in Indexfonds, in so genannte ETFs investiert, aber jetzt möchte ich mich gerne aktiv um meine Geldanlagen kümmern. Zu diesem Thema habe ich einen spannenden Gast eingeladen: Michael Jakob. Nach seinem Studium in der Schweiz und in Amerika hat er sich auf Aktienanalysen spezialisiert. Mit seinem Unternehmen „Alle Aktien“ bewertet er Einzeltitel. Seine Untersuchungen sind fundiert und auch für Laien verständlich geschrieben. Auch ich bin ein begeisterter Premium Kunde von Alle Aktien und freue mich deshalb, dass er meine Einladung zu diesem Interview angenommen hat.  #00:02:09-0#

Wir sprechen heute über Aktien, Geldanlagen und Analysen. Aber keine Sorge, es wird kein Fachchinesisch geben. Auch wenn du bisher noch nicht viel über Aktien weißt, wirst du dieses Interview sicher spannend finden. Legen wir los mit dem Interview mit Michael Jakob! #00:03:00-2#

Thomas: Hallo Michael, es freut mich sehr, dass du dir Zeit für unser heutiges Gespräch genommen hast. Ich habe im Intro schon etwas über dich und Alle Aktien erzählt, aber stell dich bitte selbst noch einmal vor. Wie bist du auf die Idee gekommen, Aktien zu analysieren? #00:03:30-4#

Michael: Guten Morgen, lieber Thomas, und vielen Dank, dass ich hier sein darf. Sehr gerne stelle ich mich kurz vor. Mein Name ist Michael Jakob, und ich bin Gründer von alleaktien.de. Ich habe Informatik an der ITA in Zürich und Management am MIT in Amerika studiert. Als Nebenfach habe ich „Finanzen“ belegt und gemerkt, dass mich das viel mehr interessiert als Informatik und Management. Mit Theorien über Optionen und Handel war das Fach zwar sehr theoretisch, aber bald ist mir aufgefallen, dass es ganz einfach ist, Aktien zu kaufen. Dazu benötigt man kein hochmathematisches Hintergrundwissen. Mit Aktien kann man sich direkt an der Wertschöpfung von Unternehmen beteiligen.  #00:04:43-1#

Nachdem ich Informatik und Management abgeschlossen hatte, habe ich mir einen Job bei der Schweizerischen Unternehmensverwaltung UBS ausgesucht. Danach war ich bei der Managementberatung McKinsey tätig. Auch dort hat mich das Aktienthema ganz besonders interessiert. Wie kann man Aktien seriös und professionell analysieren? Woher kommen Umsatz und Gewinn, und welche spannenden Geschäftsmodelle gibt es? Ich habe damit begonnen, auf Instagram bei @alleaktien öffentlich darüber zu sprechen, und somit ist das Ganze entstanden.  #00:05:19-6#

Wie alle Unternehmer habe ich zunächst versucht, mein eigenes Problem zu lösen, denn es gab nur wenige Aktienanalysen online. Viele große Unternehmen wie Coca Cola, Nestlé und Facebook sind öffentlich handelbar. Man findet im Internet zwar viele News auf verschiedenen Wirtschaftsseiten, aber mir hat ein ganzheitliches Bild der Unternehmen gefehlt. Ich wollte verstehen, wie deren Geschäftsmodell funktioniert. Von wem erhalten sie Geld, und wie viel Gewinn bleibt am Ende übrig? Und kann ich mich auch an der Wertschöpfung von Facebook, Starbucks oder Microsoft beteiligen?  #00:06:21-3#

Thomas: Ich bin Kunde von euch und finde es sensationell, welche Energie und Zeit ihr in die Analysen hineinsteckt. Du hast mir erzählt, dass ihr euch teilweise wochenlang hineinkniet. Ihr fasst die wichtigsten Informationen zusammen, so dass man als Laie alles versteht und nachvollziehen kann. Für mich ist es teilweise sogar überraschend, woraus manche Unternehmen ihre Umsätze und Gewinne ziehen. Einige unserer Zuhörerinnen und Zuhörer kennen sich womöglich noch nicht gut mit Aktien aus. Worin liegt der Vorteil, sich um seine Geldanlage selbst zu kümmern, und warum sollte man das mit Aktien tun? #00:07:24-2#

Michael: Der Teufel liegt immer im Detail, und es hängt davon ab, welche Aktien man kauft. Das ist wie bei Immobilien. Auch hier kommt es darauf an, in welche Häuser und Wohnungen man investiert. Man kann bei allen Investitionen sehr viel Geld verlieren, aber auch verdienen. Wenn man seine Vermögensverwaltung selbst in die Hand nimmt, behält man die Kontrolle, und das ist, wie du weißt, auch ein wichtiges Merkmal beim Selbstmanagement. Genauso ist es bei den Geldanlagen. Wer seine finanzielle Freiheit selbst in der Hand hat und abschätzen kann, wie sich sein Vermögen in den nächsten Jahren entwickelt, wird unabhängig von Rente, Staat und Arbeitgeber. Wer in Aktien investiert, investiert langfristig, und zwar mindestens zehn Jahre lang. Bei Alle Aktien schauen wir uns sogar die Renditeerwartung für die nächsten zwanzig bis dreißig Jahre an.  #00:08:51-4#

Warum sollte man in Aktien investieren und nicht in Immobilien, Bitcoins oder Edelmetalle? Aktien überzeugen vor allem durch drei Vorteile. Zunächst bieten sie langfristig eine sehr gute Rendite, nämlich durchschnittlich 10 Prozent im Jahr. Der S & P 500, der Aktienindex der USA, hat in den letzten 100 Jahren durchschnittlich 10 Prozent Rendite erwirtschaftet. Das ist deutlich mehr, als ein Sparbuch bietet. Die Erträge schwanken selbstverständlich von Jahr zu Jahr. Manchmal gewinnst du 30 Prozent, manchmal verlierst du 30 Prozent deines Vermögens in einem Jahr. Niemand kann dir einen Gewinn garantieren. Aber Fakt ist, dass du über einen langen Anlagezeitraum hinweg durchschnittlich bis zu 10 Prozent pro Jahr verdienen kannst.  #00:09:58-3#

Der zweite große Vorteil ist, dass es einfach und unkompliziert ist, in Aktien zu investieren. Jeder, der ein Bankkonto hat, kann mit wenigen Klicks ein Depot eröffnen und Aktien kaufen. Investierst du hingegen in Immobilien, dann hast du eine Menge Arbeit. Du musst Häuser besichtigen und Termine mit einem Notar vereinbaren. Du musst Grundsteuer und Maklerprovision zahlen. Bei einer Immobilie, die 100.000,- Euro kostet, gehen 10.000,- als Provision an den Makler. Die ganze Abwicklung ist sehr aufwändig. Bei Aktienkäufen ist das alles nicht nötig.  #00:10:50-5#

Der dritte Vorteil ist, dass du ein unabhängiges und passives Einkommen hast. Wenn du in Dividendenaktien investierst, also in Aktien, die dir jährlich einen Teil des Gewinnes auf dein Konto überweisen, hast du so gut wie keine Arbeit mehr mit dieser Form der Geldanlage. Du profitierst direkt von den Gewinnen von McDonald’s oder Coca Cola und baust dir damit eine zusätzliche Rente auf.  #00:11:40-6#

Thomas: Als Immobilienbesitzer musst du viel Zeit in die Verwaltung investieren, und Aktien haben viele Vorteile, wie du uns gerade erklärt hast. Vielen Dank für diese Einführung.  #00:12:13-8#

Michael: Welche Aktien liegen in deinem Depot, Thomas? #00:12:18-9#

Thomas: Während ich mich auf den Aufbau meines eigenen Business konzentriert habe, wollte ich so wenig Zeit wie möglich mit Vermögensverwaltung verlieren. Deshalb habe ich hauptsächlich in ETFs investiert. Inzwischen gehe ich jedoch mehr auf einzelne Aktien über. Obwohl ich keine Aktienempfehlung geben möchte, erwähne ich gerne, dass Alphabet, also Google, und Netflix als Schwergewichte in meinem Depot liegen. Der Kurs von Netflix sieht zurzeit nicht besonders gut aus, aber ich hoffe, dass er sich bald wieder erholt. Ich habe auch ein Schweizer Unternehmen, und zwar die BB Biotech.  #00:13:31-9#

Lass uns jetzt auf die momentane Situation eingehen. Wir befinden uns in den Nachwehen von Corona. Es gab einen Lockdown und einen schweren Einbruch an den Börsen, die sich jedoch rasch erholt haben. Damit hat niemand gerechnet, vor allem die Profis nicht. Man sagt, dass die Privatanleger und auch die Zocker die Börse wieder nach oben getrieben haben. Wie schätzt du die momentane Lage an den Finanzmärkten ein? Und wie wichtig ist es dir, diese Lage zu beleuchten? #00:14:24-5#

Michael: Während meiner Zeit bei UBS habe ich die Märkte beobachtet und analysiert. Den S & P 500, also die 500 wertvollsten Unternehmen Amerikas sowie den DAX, die 30 wertvollsten deutschen Unternehmen, sehe ich derzeit nicht als überbewertet oder von Privatanlegern getrieben an. Ich denke, dass sie fair bewertet sind. Der Tiefpunkt der Kurse war am 3. März, und jetzt im Juli 2020 sind die Kurse nur noch geringfügig unter dem Allzeithoch vom Januar. Aber natürlich sind die Kurse seit März um 30 Prozent gestiegen. Ich denke, dass es sehr rational ist, dass sich die Märkte schnell erholt haben. Leider werden aufgrund von Corona viele Unternehmen insolvent gehen, aber es gibt auch Unternehmen, deren Umsätze deutlich gestiegen sind. Dazu gehören Firmen aus dem Bereich E-Commerce wie Alphabet, Facebook, Netflix und Team Viewer, aber auch Unternehmen, bei denen man online bestellen kann wie Amazon, Nike und Adidas. Dort sind die Umsätze nach oben geschossen.  #00:15:52-9#

Der zweite wichtige Punkt bei Aktien ist, dass man in die Zukunft investiert. Ein Unternehmen wie Alphabet hat nur deshalb einen Wert, weil man davon ausgeht, dass es auch in Zukunft gute Gewinne erwirtschaftet. Warum sollte man ein Unternehmen besitzen wollen, das keine Gewinne abwirft? Schließlich will man kein Geld ausgeben, um Geld zu verlieren. E-Commerce Unternehmen wie Alphabet oder Netflix machen jedes Jahr gute Gewinne, und wenn ich ein einziges Jahr lang keinen Gewinn mache, dann ist das nicht schlimm, weil es sich langfristig wieder ausgleicht. Auf die nächsten zwanzig Jahre gerechnet wäre ein coronabedingter Verlust im Jahr 2020 lediglich ein Zwanzigstel.  #00:17:05-5#

Bei einzelnen Branchen kommt es vor, dass sie von Privatanlagern und Zockern angetrieben werden oder dass Aktien beworben werden, um deren Wert hochzutreiben. Für dieses Phänomen gibt es den Ausdruck „Front Running“, und das ist in Deutschland illegal. Der Kurs wird künstlich in die Höhe getrieben, um die Aktien dann so teuer wie möglich zu verkaufen. Solche Vorgehensweisen werden von der BaFin überwacht und angezeigt. Den Kurs einer großen Aktie wie Alphabet könnte man durch ein solches Vorgehen nicht beeinflussen. Übrigens werden auch wir von der BaFin überwacht.  #00:18:09-5#

Man findet immer wieder kleine Branchen, die komplett gehypt werden. Aktuell ist das bei den Elektroautos der Fall, die wie eine Sau durchs Dorf getrieben werden. Dazu gehören Tesla, Nikola oder der chinesische Konzern NIO. Diese Aktien entwickeln sich sehr gut, aber ein sehr starker Kursgewinn innerhalb kürzester Zeit erscheint eher unrealistisch. Tesla ist heute nicht zehnmal so viel wert wie vor zwei Wochen, denn der Gewinn hat sich nicht innerhalb von vierzehn Tagen verzehnfacht. Börsenkurse schwanken oft extrem, aber die fundamentalen Kennzahlen ändern sich nicht entsprechend. Gewinne und Umsätze ziehen nicht proportional nach.  #00:19:31-4#

Deshalb denke ich, dass zum Beispiel die Elektroautobranche derzeit überheizt ist. Ich würde Tesla sogar als verkaufenswert einstufen und erst wieder zum Kauf raten, wenn die Aktie unter 500,- US-Dollar gefallen ist. Auch bei Wasserstoffaktien sieht man dieses Phänomen. Es werden Aktien angepriesen, die so gut wie keinen Umsatz haben. Man muss mit einer realistischen Erwartungshaltung an die Aktien rangehen, und die liegt irgendwo zwischen 7 und 15 Prozent, je nachdem, welchen Titel man kauft.  #00:20:07-5#

Thomas: Nikola hat bisher nicht einmal einen Prototypen erstellt und ist an der Börse bereits Milliarden wert. Das ist sensationell.  #00:20:22-8#

Michael: Ich habe acht Monate lang im Silicon Valley gelebt, und dort gibt es fast kein Unternehmen, das weniger als 20 Millionen Dollar wert ist. Wenn du ein Start-up gründest, dann wird es gleich sehr hoch bewertet. Das ist verrückt. Man investiert in das Team und in seine Vision, und das kann funktionieren, muss aber nicht. Wenn sich in den Jahren nach dem Start alles perfekt entwickelt, dann kann es möglich werden, dass ein Unternehmen fünf Milliarden Dollar wert ist. Aber wenn du als Investor eine Rendite machen möchtest, dann müsste das Unternehmen theoretisch noch viel mehr wert sein.  #00:21:03-6#

Thomas: Lassen wir uns überraschen, was mit diesen Sparten und vor allem mit Tesla in der Zukunft passiert.

Wie kann man sich das Leben eines Aktienanalysten vorstellen? Wie planst du deinen Alltag? Kannst du uns durch einen typischen Tag mitnehmen?  #00:21:47-1#

Michael: Mittlerweile bin ich hauptsächlich Unternehmer, das heißt, ich verwende nur noch einen kleinen Teil meiner Arbeitszeit für Aktienanalysen. Diese Aufgabe übernehmen inzwischen drei Analysten in unserem Team. Der typische Tagesablauf beginnt damit, dass wir uns überlegen, welche Ideen zurzeit spannend sind. Die Anregungen holen wir uns von unserer Community bei Instagram und Facebook. Dann verbinden wir die Vorschläge unserer Mitglieder mit unseren eigenen Investmentideen. Wenn wir uns für ein Unternehmen entschieden haben, dann prüfen wir zunächst, wie das Unternehmen im Moment dasteht. Das heißt, wir schauen auf die Kennzahlen und analysieren, in welche Richtung die Reise geht. Dazu nutzen wir Seiten wie Yahoo Finance, Alle Aktien Quantitativ und finanzen.net. Wir prüfen den Umsatz, den operativen Gewinn und die Dividende. Ist das Unternehmen gesund, oder gibt es Warnzeichen? Wir verschaffen uns einen groben Überblick über die aktuelle Situation des Unternehmens, bevor wir ins Detail gehen.  #00:23:15-2#

Ab dann holen wir uns die Informationen nur noch aus den offiziellen Geschäftsberichten. Jedes Aktienunternehmen muss Quartalsberichte und einen Jahresbericht vorlegen. Das sind die einzigen verlässlichen Quellen über eine Aktie, denn die Geschäftsführung, der Vorstand und die Wirtschaftsprüfer haften für die Korrektheit der veröffentlichten Daten. Wenn dort etwas Falsches veröffentlicht wird, kannst du dir alle Verluste erstatten lassen, wenn du nachweisen kannst, dass du eine Investmententscheidung aufgrund falscher Zahlen getroffen hast.  #00:24:17-3#

Darüber hinaus schauen wir uns die Historie eines Unternehmens an. Wo kommt es her, und wo geht es hin? Wichtig ist auch das Geschäftsmodell an sich. Wie wird das Geld verdient? Die Antworten auf diese Frage sind meist nicht so trivial, wie man sie sich vielleicht vorstellt. McDonald’s verdient zum Beispiel den Großteil seines Umsatzes nicht mehr mit Burger, sondern mit Immobilien. IBM ist mittlerweile kein reines IT-Unternehmen mehr, sondern hat sich auf Beratungen spezialisiert. Es ist auch sehr spannend, wie das ganze Netzwerk von VISA und Mastercard funktioniert. Man muss bei den Unternehmen hinter die Kulissen schauen und ins Detail gehen. Wir beschäftigen uns deshalb mehrere Wochen mit nur einer Aktie und brechen unsere Erkenntnisse so herunter, dass sie auch für Laien verständlich werden. Unser Anspruch ist, professionell zu recherchieren und die Informationen einfach verständlich und unterhaltsam zu präsentieren.  #00:25:24-8#

Thomas: Es gibt andere Analyse-Services, von denen du lediglich zwei PDF-Seiten mit willkürlich zusammengetragenen Informationen erhältst. Bei euch merkt man die Arbeit und die Liebe zum Detail, die dahintersteckt. Und dass die Infos auch für Laien und Schüler verständlich sind, das ist wirklich cool. Kannst du mehr über euer Angebot erzählen? Welche Vorteile bietet es euren Mitgliedern? #00:26:11-4#

Michael: Als wir mit Alle Aktien gestartet sind, war unsere Motivation zunächst, unser eigenes Problem zu lösen. Wir suchten nach hochwertigen, tiefgehenden Analysen zu einzelnen Aktien, um die Unternehmen dahinter verstehen zu können. Heute veröffentlichen wir wöchentlich ein bis zwei Aktienanalysen, die sehr tiefgründig recherchiert sind. Wir beschäftigen uns Tage, manchmal sogar Wochen, mit lediglich einem einzigen Unternehmen, um es detailliert vorzustellen. Wie ist das Geschäftsmodell, wie entwickelt sich der Markt, und wer sind die Wettbewerber? Welche Rendite kann man erwarten, und für welchen Anlegertyp ist die Aktie geeignet? Bist du eher Dividendeninvestor oder Wachstumsinvestor? #00:27:02-5#

Unser Angebot umfasst Aktienanalysen in hochwertiger Qualität. Etwa die Hälfte unserer Untersuchungen sind kostenlos. Die kostenpflichtigen Informationen sind einem Mitgliederbereich zugänglich, der 29,- Euro im Monat kostet. Unsere Mitglieder haben Zugriff auf 400 Aktienanalysen. Diese Mitgliedschaft verkaufen wir auch an Banken und Vermögensverwalter, die unsere Analysen für ihre eigenen Kunden verwenden. Es macht mir viel Spaß, mit ihnen zusammenzuarbeiten.  #00:27:38-5#

Thomas: Mir gefällt besonders gut, dass man sich eure Analysen per Podcast anhören kann. Ich höre sie gerne, wenn ich im Auto sitze oder beim Sport bin.  #00:27:58-7#

Michael: Auf unserer Webseite und auf Instagram kann man viele Informationen kostenfrei erhalten. Nur eine zufriedene Kundenbeziehung ist eine gelungene Geschäftspartnerschaft. Beide Parteien müssen glücklich sein, damit die Zusammenarbeit funktioniert. Deswegen bieten wir die ersten 30 Tage der Mitgliedschaft kostenlos an, und später ist sie monatlich kündbar. Wir sind sehr kulant, weil wir Wert auf zufriedene Partnerschaften legen.  #00:29:00-1#

Thomas: Bei eurem Angebot müsst ihr euch wahrscheinlich keine Sorgen um Kündigungen zu machen. Auf eurem Instagram Kanal gibt es immer wieder interessante Insights. Kürzlich habe ich gesehen, dass du dich bei Bridgewater Associates, dem Hedgefonds von Ray Dalio, beworben hast. Über die spannenden Prinzipien von Ray Dalio habe ich in einer meiner vergangenen Podcastfolgen berichtet.  #00:29:39-5#

Wir sind am Ende unserer Interviewzeit angelangt. Die Links zu Alle Aktien, zu Alle Aktien Quantitativ, zu Instagram und zu Facebook findet man in den Show Notes.  #00:30:03-5#

Michael: Genau. Man findet uns im Web unter alleaktien.de, und mit „Alle Aktie“ sind wir auch auf Instagram vertreten.  #00:30:09-2#

Thomas: Die letzten Worte meines Podcasts gehören immer dem Gast. Magst du noch ein kurzes Statement für meine Community abgegeben? Das würde mich sehr freuen. Vielen Dank für euren Service, vielen Dank für deine Zeit, und weiterhin alles Gute!  #00:30:27-3#

Michael: Ich freue mich über eine wachsende Zahl von Privatanlegern in Deutschland. Gemeinsam können wir von Qualitätsunternehmen wie Alphabet profitieren und erfolgreich sein. Das ist eine große Motivation für mich. Ich danke dir für die Einladung, lieber Thomas.  #00:30:55-3#

Thomas: Ich denke, ich habe im Intro nicht zu viel versprochen. Das war ein spannendes und geniales Interview, und ich hoffe, du konntest viel davon mitnehmen. Alle Links, die wir erwähnt haben, findest du in den Show Notes. Geh einfach im Podcast Player deiner Wahl auf den Info Button beziehungsweise in die Show Notes.  #00:31:34-3#

Auch nächste Woche wird es um das Thema Finanzen gehen. Kennst du bereits meine Serie „4 Regeln für enorme Zufriedenheit“? Diese vier Regeln werde ich demnächst noch einmal zusammenfassen und dir Beispiele dafür nennen, wie ich wichtige Dinge in mein Leben implementiert habe. Eines davon ist das Thema Geldmanagement. Ich erkläre, wie ich zeitlich damit umgehe. Wenn du die Podcasts mit den vier Regeln gehört hast, dann solltest du nächste Woche auf jeden Fall wieder einschalten.  #00:32:05-9#

Vielen Dank, machs gut und genieße deinen Tag.  #00:32:10-0#

Effizienter arbeiten, lernen und leben – der Podcast für dein Selbstmanagement. Damit du endlich wieder mehr Zeit für die wirklich wichtigen Dinge im Leben hast.  #00:32:28-6#

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Liebe Grüße

Thomas

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Thomas Mangold, Autor, Podcaster, Keynote-Speaker

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