Die große Macht der Kleinigkeiten – ein Interview mit Roman Kmenta

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„Die große Macht der Kleinigkeiten“, das ist der Titel des neuen Buches von Roman Kmenta. Roman ist Keynote Speaker, Redner und mehrfacher Buchautor. Außerdem ist Roman ein absoluter Praxisexperte. Im Interview werden wir Praxisbeispiele durchgehen, wie viel Zeit du mit den diversesten Dingen im Leben verbringst. Außerdem gibt es natürlich jede Menge Ideen, wie du sinnlosen Tätigkeiten (wie zum Beispiel auf etwas zu warten) einen Sinn geben kannst. Reinhören lohnt sich.


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Transkript des Interviews

Effizienter arbeiten, lernen und leben – der Podcast für dein Selbstmanagement. Damit du endlich wieder mehr Zeit für die wirklich wichtigen Dinge im Leben hast.   #00:00:16-8#

Hallo und herzlich willkommen in dieser Podcastfolge. Mein Name ist Thomas Mangold, und ich freue mich sehr, dass du auch diesmal wieder mit dabei bist. Heute geht es um das spannende Thema „die große Macht der Kleinigkeiten“. Mein Gast ist Roman Kmenta, ein Keynote Speaker, Redner, mehrfacher Buchautor und absoluter Praxis-Experte. Roman bringt uns bei, wie wir unsere Zeit besser nutzen können, sowohl beruflich als auch für unsere persönlichen Bedürfnisse. Und nun Vorhang auf für das interessante Interview mit Roman Kmenta!  #00:01:24-6#

Thomas: Hallo Roman, es freut mich sehr, dass du dir Zeit für dieses Interview nimmst. Ich habe im Intro schon ein wenig über dich erzählt, aber sag uns bitte nochmal selbst, wer du bist und was du machst.  #00:01:35-9#

Roman: Hallo Thomas, es ist schön, heute bei dir zu sein. Ich bin gelernter Unternehmensberater, Trainer und Speaker. In letzter Zeit bin ich außerdem vermehrt als Buchautor tätig.  #00:02:05-5#

Thomas: Um dein Buch „Die große Macht der Kleinigkeiten“ wird es in unserem Gespräch gehen. Du hast die Bühne gegen die Schreibmaschine getauscht. Gibt dir das ein gutes Gefühl? #00:02:21-1#

Roman: Ich habe auch früher schon geschrieben, aber jetzt habe ich, bedingt durch Corona, einfach mehr Zeit zu schreiben.  #00:02:25-2#

Thomas: Du hast die Veränderungen optimal genutzt. Viele Menschen möchten sich neu orientieren, und das ganz besonders zum Jahreswechsel. Es scheint, als seien Veränderungen eine wichtige Voraussetzung, um erfolgreich zu werden. Du allerdings behauptest das genaue Gegenteil, nämlich, dass gerade die Kleinigkeiten ein starker Erfolgshebel sind. Erklär uns, wie du darauf kommst.  #00:02:49-3#

Roman: Meist fallen uns nur die großen Dinge auf. Irgendjemand scheint über Nacht reich und berühmt geworden zu sein. Gibt es das wirklich? Ja, das gibt es, aber sehr selten. Schaut man hinter die Kulissen, dann erkennt man, dass die meisten erfolgreichen Menschen über einen langen Zeitraum hinweg hart an ihrem Erfolg gearbeitet haben. Sie sind die Treppenstufen Schritt für Schritt nach oben gegangen, und erst, als sie oben angekommen waren, wurden sie sichtbar. Selbst, wenn das Ergebnis ein großes ist, sind es doch die vielen kleinen Schritte, die den Erfolg ausmachen. Das ist die Grundidee meiner Message.  #00:03:33-1#

Thomas: Es gibt den Spruch, „die meisten Über-Nacht-Erfolge haben Jahre gedauert“. Das trifft es ganz gut, denke ich. In deinem Buch zeigst du unterschiedliche Wege zum Erfolg, und du verwendest eine sehr schöne Metapher. Es ist die Geschichte vom Aufzug und von der Treppe. Kannst du uns diese Metapher erzählen?  #00:03:53-5#

Roman: Wir alle wollen auf unsere Weise erfolgreich sein. Erfolg bedeutet für jeden von uns etwas Anderes. Für den einen ist es der Sport, für den anderen das Geldverdienen, und für den Dritten bedeutet Erfolg, wohlgeratene Kinder großzuziehen. In meinem Fachbereich dreht sich alles um den finanziellen und wirtschaftlichen Erfolg. Die meisten Menschen wollen so bald wie möglich eine hochrangige Position erreichen oder ein großes Einkommen generieren. Sie wollen, bildlich gesprochen, den Aufzug nehmen, um schnell nach oben zu kommen. Wenn es einen solchen Aufzug gibt, dann empfehle ich natürlich jedem, sofort einzusteigen. Meine Erfahrung zeigt mir jedoch ein anderes Bild. Die Leute stehen vor der Aufzugstür, drücken den Knopf und warten. Der Aufzug kommt nicht. Es dauert scheinbar endlos, bis er schließlich kommt. Und wenn die Tür aufgeht, dann stehen bereits eine Menge anderer Leute drin, und es ist kein Platz mehr für einen weiteren Mitfahrer. Man quetscht sich dennoch hinein, aber der Aufzug fährt nicht wie erhofft umgehend ins Obergeschoss, sondern er hält auf jeder Etage. Leute steigen aus, andere steigen ein. Manchmal fährt er sogar in die falsche Richtung, und zwar nach unten.  #00:05:32-5#

Im echten Leben kostet die Fahrt mit Aufzügen, die uns ans Ziel bringen sollen, sehr viel Geld. Denken wir nur an die obersten Stockwerke von Hochhäusern mit spektakulären Aussichtsplattformen. Aber selbst dort muss man warten, bis man an der Reihe ist.  #00:06:00-4#

Es gibt Menschen, die lieben es, Treppen zu laufen. Es gibt sogar Wettbewerbe für Treppenläufer. Jeder, der schon einmal mehrere Stockwerke gelaufen ist, weiß, wie anstrengend das ist. Diese Läufer treten sogar gegen Aufzüge an und schaffen es, schneller als diese zu sein.  #00:06:28-4#

Um ans Ziel zu kommen, gibt es außerdem eine zweite Möglichkeit, nämlich, die Treppe zu nehmen. Treppensteigen ist gesund ist und hält uns fit. Auf einer Treppe habe ich noch nie einen Stau erlebt, denn keiner mag sie gerne nehmen. Ich bin nicht abhängig von der Technik eines Aufzugs, sondern ich erklimme Stufe für Stufe, ganz nach meinen eigenen Möglichkeiten. Wenn ich schnell bin und viel Power habe, dann kann ich zwei Stufen auf einmal nehmen. Das Treppensteigen ist ein planbarer Erfolg. Egal, wie lange ich brauche, ich weiß, dass ich irgendwann oben ankomme. Der Erfolg hat sehr viele Parallelen zu Aufzügen und Treppen.  #00:07:20-6#

Thomas: Auch mir fällt immer wieder auf, dass man mit der Suche nach Abkürzungen länger zum Ziel braucht, als wenn man gleich den längeren Weg gegangen wäre. In deinem Buch veröffentlichst du eindrucksvolle Zahlen darüber, mit was wir unsere Zeit verbringen. Kannst du uns einige Fakten verraten?  #00:08:14-6#

Roman: Wenn man sieben Stunden pro Nacht schläft, dann sind das circa 213 Stunden pro Monat oder 9 volle Tage. Pro Jahr sind es 2.555 Stunden und 106 Tage, und in einem achtzigjährigen Leben verschlafen wir, so gesehen, 23 Jahre. Das ist eine ganze Menge Zeit.  #00:09:00-3#

Ein anderes Beispiel ist das Autofahren. Fährt man 10.000 Kilometer pro Jahr, dann sind das bei einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 70 bis 80 km/h insgesamt 11,8 Stunden im Monat und 6 volle Tage pro Jahr. Hochgerechnet auf das ganze Leben sind es 339 Tage, wenn man davon ausgeht, dass man 57 Jahre lang Auto fährt. Für mich selbst habe ich ausgerechnet, dass ich früher 5 volle Arbeitsmonate im Auto gesessen bin. Das heißt, ich bin von Januar bis Mai Auto gefahren und habe erst ab Juni gearbeitet.  #00:09:50-1#

Ich bin noch auf eine weitere Kuriosität gestoßen. In unserem Leben verbringen wir viel Zeit mit Warten, unter anderem in Bereichen, in denen es uns gar nicht auffällt. Wir sitzen am Computer und warten darauf, dass das System tut, was es soll. Wir rufen eine Webseite auf, speichern Dokumente ab oder laden etwas hoch. Das dauert manchmal nur Sekundenbruchteile, manchmal aber auch Minuten. Laut einer Studie summieren sich diese Zeiten auf bis zu 156 Stunden pro Jahr. Das sind 6,5 volle Tage oder 19,5 Arbeitstage, die wir am Computer mit Warten verbringen. Wenn wir davon ausgehen, dass wir 60 Jahre lang am Computer arbeiten, dann sind das 5,3 Arbeitsjahre, die wir damit verbringen, auf den Bildschirm zu starren und zu warten.  #00:10:45-2#

Thomas: Allein die Klicks innerhalb meines Ordnungssystems beim Verwalten der Dokumente kosten Zeit, die sich summiert. Das sind spannende Zahlen, die du genannt hast. In deinem Buch schwingt mit, dass man seinen Tag optimieren und jede Minute verplanen sollte.  #00:11:31-5#

Roman: Jein. Gut, dass du es ansprichst. Die Botschaft ist nicht, dass man seinen Tag mit irgendwelchen Aktivitäten vollstopfen sollte, sondern man muss lernen, mit seiner Zeit bewusst umzugehen. Auch die Entscheidung, heute gar nichts zu tun, ist eine bewusste Entscheidung. Wenn ich hingegen an der Supermarktkasse warte, dann ist das keine bewusste Entscheidung. Die vielen ungeplanten Pausen sorgen dafür, dass der Tag an uns vorbeirauscht und wir uns fragen, was wir heute eigentlich getan haben. Wir hatten vor, verschiedenste Dinge zu erledigen, aber sie sind auf der Strecke geblieben, weil uns die Zeitfresser einen Strich durch die Rechnung gemacht haben. Ein geplantes Vorgehen ist der Schlüssel zum Erfolg.  #00:13:10-3#

Thomas: Gerade kreativen Menschen fällt das oft schwer. Ich rege auch immer wieder dazu an, die Woche zu planen und diesem Ideal so nah wie möglich zu kommen. Wer seine Zeit gut strukturiert, hat am Ende des Tages mehr Freiheiten als der Planlose. Hast du auch diesen Eindruck? #00:13:44-3#

Roman: Ja, so ist es. Wer vorausschauend plant, hat mehr Freiheiten und ist zufriedener. Das merke ich auch an mir selbst. Wenn ich es schaffe, bereits vor dem Frühstück wichtige Dinge zu erledigen, dann gibt mir das ein gutes Gefühl für den Start in den Tag.  #00:14:22-4#

Thomas: Aufgrund deiner Analyse wissen wir, wo wir unsere Zeit vergeuden, zum Beispiel beim Autofahren und an der Supermarktkasse. Was können wir dagegen tun? In deinem Buch finden wir viele Tipps, und zwar gerade für die kleinen Dinge, die nur wenige Minuten dauern.  #00:14:45-7#

Roman: Einerseits vergeuden wir viel Zeit mit unbewussten Kleinigkeiten, und auf der anderen Seite können wir diese Kleinigkeiten nutzen, um uns sinnvoll zu beschäftigen. Ich habe zum Beispiel immer ein digitales Buch auf meinem Smartphone, in das ich hineinschaue, wenn ich im Stau stehe oder wenn ich an der Wursttheke warte. Das sind Minuten meiner wertvollen Lebenszeit, die ich sinnvoll nutze. Das ist viel entspannter, als sich darüber zu ärgern, dass man schon wieder anstehen muss.  #00:16:00-5#

Statt des Aufzugs kann ich die Treppen nehmen. Das ist gut für die Gesundheit und kostet meist nicht mehr Zeit. Ich kann ein Buch schreiben, während ich warte. Ein Buch zu schreiben, das ist für viele ein Monsterprojekt, und sie scheuen den Aufwand. Aber so schlimm, wie man denkt, ist es gar nicht. In einer halben Stunde kann man bis zu 500 Wörter schreiben, und die summieren sich auf 5.000 Wörter in zehn Stunden und 15.000 Wörtern in dreißig Stunden. Meine Kurzratgeber bestehen aus circa 15.000 Wörtern, das heißt, dass ich sie mit nur einer halben Stunde Arbeit pro Tag geschrieben habe. Kein Monsterprojekt, sondern ein konsequentes Aneinanderreihen von kleinen Arbeitseinheiten.  #00:17:22-7#

Thomas: Das kann ich bestätigen. Ich habe beide Methoden ausprobiert, sowohl das von dir empfohlene regelmäßige kurze Schreiben als auch das konzentrierte Durcharbeiten. Eines meiner Bücher habe ich in fünf Tagen während eines Mallorca-Aufenthaltes geschrieben. Auch dieses System funktioniert, wenn man genügend Pausen einlegt. Deine Idee, ein Buch zu lesen, während man wartet, gefällt mir gut. Ich nutze meine Feedly-App, die mir ein Sammelsurium aus verschiedenen Blogs zur Verfügung stellt. Wenn ich irgendwo anstehe, lese ich Blogartikel. Deine Methode, das Warten zu überbrücken, erinnert mich an die so genannte „WideG-Frage“. Sie lautet: Wofür ist das eine Gelegenheit? Das Warten kann ich sinnvoll nutzen, wenn ich entsprechend vorbereitet bin. #00:18:16-7#

Roman: Im Auto höre ich zum Beispiel nie Radio, aber ich habe immer ein Hörbuch oder einen Podcast laufen und bilde mich dadurch weiter. Wenn ich zum Tanken fahre, dann bin ich insgesamt etwa eine Viertelstunde unterwegs. Das ist nicht viel, aber hier eine Viertelstunde und dort eine Viertelstunde, das summiert sich über einen längeren Zeitraum hinweg.   #00:19:05-9#

Thomas: Mein großes Problem im ersten Lockdown war, dass sich die Hörbücher und Podcasts gestapelt haben, weil ich so wenig mit dem Auto gefahren bin. Roman, lass uns noch einen weiteren Blick in die Praxis werfen. Wie und wo setzt du die Erkenntnisse deines Buches im Alltag um?  #00:19:29-9#

Roman: Ich habe mich ausführlich mit dem Thema Ziele beschäftigt. Ziele sind wichtig, denn sie geben uns eine Richtung vor. Aber viel wichtiger ist es, die Ziele auf kleine Einheiten herunterzubrechen. Wer regelmäßig Teilziele erreicht, ist motiviert und erfolgreich. Möchte man ein Buch schreiben, dann sollte man sich ein tägliches Pensum vornehmen, seien es 15, 30 oder 60 Minuten. Außerdem ist es essenziell, an der eigenen Priorisierung zu arbeiten. Die Dinge, die uns wichtig sind, sollten wir als Erstes erledigen. Viele Menschen beginnen den Tag mit seichten und einfachen Dingen. Sie lesen E-Mails, schmökern auf Facebook und merken nicht, dass bereits ein guter Teil des Vormittags vorübergegangen ist und sie nichts erreicht haben. Prioritäten setzen, die Ziele auf kleine Einheiten herunterbrechen und sie ganz bewusst angehen, das ist der Schlüssel zum Erfolg.  #00:21:08-3#

Thomas: Wir haben sehr viele Parallelen, stelle ich fest. Mein Fernseher läuft höchstens bei wichtigen Fußballspielen oder wenn meine Freunde bei mir sind, und wir gemeinsam die Champions League anschauen. Roman, erzähl uns bitte, wo im Netz man mehr über dich erfahren kann.  #00:21:31-8#

Roman: Auf meiner Webseite www.romankmenta.com findet man vielfältige Informationen und Blogbeiträge. Meine Bücher sind auf Amazon und im Buchhandel erhältlich. Außerdem bin ich auf den üblichen Social Media Kanälen vertreten und leicht zu finden, wenn man meinen Namen „Roman Kmenta“ in die Suchmaschinen eingibt.  #00:22:04-9#

Thomas: Das werden wir alles in den Show Notes verlinken. In meinem Podcast ist es Brauch, dass der Gast das letzte Wort hat. Wenn du jetzt noch ein kurzes Shout Out für meine Hörerinnen und Hörer hast, dann freuen wir uns darüber. Ich bedanke mich für die vielen hilfreichen Praxisbeispiele, die du uns mitgebracht hast und freue mich auf deine abschließenden Worte.  #00:22:33-7#

Roman: „Ich habe keine Zeit“, das höre ich immer wieder. Glaub diese Lüge nicht, die du dir selbst einredest! Du hast Zeit dafür, große Dinge zu erreichen, wenn du es schaffst, die großen Aufgaben auf kleine Häppchen herunterzubrechen und sie konsequent umzusetzen.  #00:22:57-2#

Thomas: Vielen Dank, Roman, für dieses praxisorientierte Interview. Die ganzen Links zu Roman, zum Buch und zu seinen Internet-Auftritten findest du in den Show Notes. Die Show Notes erreichst du im Podcast Player deiner Wahl, und zwar dort, wo ein Info-Button oder ein Pfeil zu sehen sind. Ich bedanke mich fürs Zuhören und freue mich, wenn wir uns nächste Woche wiederhören. Machs gut und genieße deinen Tag.  #00:23:37-4#

Effizienter arbeiten, lernen und leben – der Podcast für dein Selbstmanagement. Damit du endlich wieder mehr Zeit für die wirklich wichtigen Dinge im Leben hast.  #00:23:56-4#

Hallo & herzlich willkommen

Thomas Mangold, Autor, Podcaster, Keynote-Speaker

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