Diese 12 Fragen landen am häufigsten in meinem Posteingang

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Es sind manchmal sehr außergewöhnliche Fragen, die ich via Mail oder über die sozialen Medien erhalte. Meistens sind es allerdings immer die selben oder ähnliche Fragen, die mich erreichen. In diesem Artikel will ich die 12 am häufigsten gestellten Fragen beantworten. Darunter sind Fragen zu meinem Job, private Fragen, aber natürlich auch Fragen zum Zeit- & Selbstmanagement. Wenn du also einen Blick hinter die Kulissen werfen willst, dann bist du hier genau richtig.

7. Geburtstag

Bevor wir damit aber starten, noch eine wichtige Info: Der Blog auf dem du dich hier gerade befindest, wird am Donnerstag den 28.05.2020 exakt 7 Jahre alt. So ein Geburtstag, der gehört natürlich auch gefeiert! Wir möchten dir ein besonderes Angebot machen und zur Feier des Tages die Preise anzubieten, die wir zum Start des Blogs vor sieben Jahren genommen haben. Dieses Angebot gilt jedoch nur am Donnerstag, den 28. Mai 2020, und es wird ein beschränktes Kontingent geben. Wenn du schnell genug zugreifst, kannst du für 20,- € anstatt für 67,- € monatlich SelbstmanagementRocks Mitglied werden. Nutze diese Gelegenheit und markiere dir den 28. Mai rot im Kalender, denn schnell sein lohnt sich!


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Die häufigsten Fragen an mich

Was hast du gemacht, bevor du zum Selbstmanagement-Trainer wurdest?

Thomas: Das ist eine gute Frage, die ich sehr oft gestellt bekomme. Ich war fünfzehn Jahre lang beim Jugendamt der Stadt Wien angestellt. Dort habe ich verhaltensauffällige Kinder und Jugendliche in Wohngemeinschaften betreut. Ich habe mit acht Kindern rund um die Uhr in 24-Stunden-Diensten gearbeitet. Wir sind wie eine normale Familie gemeinsam durch den Tag gegangen. Während die Kinder in der Schule waren, haben wir Betreuer Besprechungen abgehalten sowie administrative Dinge und Einkäufe erledigt. Später haben wir zusammen Hausaufgaben gemacht und die Freizeit unserer Schützlinge gestaltet. Dazu gehörten auch Wochenend- und Feiertagsdienste wie etwa  Weihnachten. Dieser Job hat mir viel Spaß gemacht, aber irgendwann war es an der Zeit, etwas Neues zu beginnen. Durch die Arbeit habe ich eine gute Menschenkenntnis erlangt und viel über mich selbst gelernt. Das war der größte Benefit. Ich habe eine schöne Zeit beim Jugendamt der Stadt Wien verbracht und durfte mit vielen tollen Kindern und Jugendlichen zusammenarbeiten. Mit einigen von ihnen habe ich sogar heute noch Kontakt.  

Wie bist du auf das Thema Selbstmanagement gekommen?

Thomas: Meine Blogger-Karriere habe ich damals nicht mit dem Selbstmanagement begonnen, sondern mit dem Thema Fußball. Ich war Fußballtrainer und schrieb einen Blog dazu. Am Bloggen hatte ich sehr viel Freude, aber das Thema zog mich irgendwann nicht mehr an. Mit Zeit- und Selbstmanagement habe ich mich schon sehr früh im Alter von sechszehn Jahren beschäftigt. Mein Vater schenkte mir damals das Buch „Der Minuten-Manager“, und das war mein Einstieg in das Thema. Es folgten viele andere Bücher, und ich begann, mich intensiv mit Selbstmanagement zu beschäftigen. Das war auch für mein Studium sehr nützlich. Aber wenn man berufstätig wird, dann sind erst einmal andere Dinge wichtig.  

Ich kam dann in eine Art Überforderung, weil ich mir viel zu viele Alltagsverpflichtungen aufgebürdet habe. Und als ich den Fußballtrainer-Blog eingestellt habe, dachte ich mir, es sei eine gute Idee, darüber zu schreiben, wie ich mich aus der Überforderung gelöst hatte. Ich schaute auf mein Bücherregal, und neben den vielen Büchern zum Thema Fußballtraining gab es dort genauso viel Lektüre zum Selbst- und Zeitmanagement. Dabei ist es mir wie Schuppen von den Augen gefallen, dass das genau das Thema ist, das mich bewegt.

Was hat dich bewegt, aus dem Hamsterrad auszusteigen? Kannst du dich an einen bestimmten Impuls erinnern?

Ich habe mich nie wie im Hamsterrad gefühlt, denn die Arbeit bei der Stadt Wien hat mir viel Spaß gemacht. Das ist ein wichtiger Punkt. Allerdings habe ich erlebt, wie einer meiner Kollegen, den ich sehr schätze, in den Burnout-Krankenstand gegangen ist und relativ lange ausfiel. Wir waren ein Team von vier Sozialpädagogen und einer Wirtschaftshelferin, die in der Wohngemeinschaft gekocht, gewaschen und geputzt hat. Während der Krankheit des Kollegen, die über zwei Jahre dauerte, waren wir nur zu dritt anstatt zu viert. Und das war das schon sehr anstrengend, denn auch die anderen Kollegen wurden mal krank oder gingen in Urlaub.  

Der Burnout dieses Kollegen hat mich sehr nachdenklich gemacht. Ich begann, mich zu fragen, ob ich diesen Job tatsächlich bis zum Ruhestand ausüben möchte, und relativ schnell kam ich zu der Überzeugung, dass das nicht der Fall ist. Mein erster Impuls war, das Bloggen auszuprobieren. Damit fing alles an. 

Thomas Mangod

Hast du den Wechsel schrittweise oder ad hoc durchgezogen? Über welchen Zeitraum hinweg hat er stattgefunden?

Thomas: Der Wechsel erfolgte schrittweise. Mit dem Fußballtrainier-Blog habe ich im Jahr 2010 begonnen. Ich wollte mich ein bisschen ausprobieren und hatte zunächst nicht geplant, mich mit dem Thema Selbstmanagement selbständig zu machen. Den Blog habe ich genutzt, um über das Thema Fußballtraining zu schreiben und anderen zu helfen, die in einer ähnlichen Situation waren. Mein Wissen weiterzugeben, das war für mich schon immer ein wichtiger Punkt. Der Schritt in die hauptberufliche Selbständigkeit hat am 01. Januar 2016 stattgefunden. Am 31. Dezember 2015 war mein letzter Arbeitstag bei der Stadt Wien. Den Wechsel habe ich also schrittweise und schön langsam durchgezogen. Ich muss auch sagen, dass ich ihn nicht detailliert geplant habe, sondern vieles hat sich einfach so ergeben. Irgendwann kamen der Podcast, meine Bücher und die Kurse hinzu, selbstmanagement.rocks, die Seminare und die Workshops. Das hat sich alles nach und nach seit dem Jahr 2010 entwickelt. 

Kannst du dir vorstellen, zu deinem alten Job zurückzukehren?

Die Arbeit hat mir immer sehr viel Spaß gemacht, und ich möchte die Zeit in der Sozialarbeit nicht missen. Aber Vollzeit bis zur Pension, das möchte ich nicht mehr. Einen befristeten Einsatz, zum Beispiel für ein Jahr, den könnte ich mir jedoch gut vorstellen. 

Was ist der Unterschied zwischen Zeit- und Selbstmanagement?

Geht es in meinem Blog um Zeitmanagement oder Selbstmanagement? Diese Frage habe ich mir zu Beginn auch gestellt. Das Zeitmanagement ist lediglich ein Teilbereich des Selbstmanagements. Die eigene Zeit gut zu managen, das reicht meiner Meinung nach für ein zufriedenes und glückliches Leben nicht aus. Wenn das Zeitmanagement die einzige Stellschraube ist, die fehlt, dann ist das vielleicht für manche Menschen ausreichend, aber für mich ist der Bereich zu klein gefasst. Sich selbst zu managen, das ist selbstverständlich eine Frage des Zeitmanagements, aber dazu gehören auch andere wichtige Bereiche wie die Gesundheit, die mentale Stärke und die Personen in meinem Umfeld. Wie manage ich mein Geld, meinen Haushalt und mein Leben generell?

Das alles sind wichtige Parameter eines selbstbestimmten Lebens in Wohlbefinden. Deswegen glaube ich, dass der Begriff „Selbstmanagement“ der bessere Begriff ist, und dass das Zeitmanagement lediglich ein Teil davon ist. Du musst nicht in allen Bereichen Profi werden, aber wenn du überall ein bisschen besser wirst, dann kannst du in deinem Leben viel bewegen. Das Zeitmanagement reicht dafür nicht.  

Was sind die häufigsten Zeitmanagementprobleme, mit denen du konfrontiert wirst?

Das ist eine schwierige Frage, die mir sehr oft gestellt wird, vor allem von Journalisten. Zeit- und Selbstmanagement sind sehr individuelle Bereiche und oft eine Mischung aus vielen verschiedenen Bestandteilen. Es ist nicht nur die eine Stellschraube, an der ich drehen muss, und das ist alles gut. Das habe ich noch nie erlebt. Meist ist eine Mischung aus Dingen, die nicht optimal laufen. Überraschenderweise ist es oft nicht die Stellschraube, die man gedacht hätte. Mir geht es jedoch um die Grundzufriedenheit. Dazu gehört zum Beispiel die Gewissheit, mehr erreichen zu können. 

Oft kommen Menschen zu mir, die wissen, dass sie mehr erreichen können, aber nicht wissen, wie. Sie sitzen in einem Ferrari, können aber nur 130 km/h fahren. Und das ist sehr langweilig! Sie arbeiten viel, erreichen aber, gemessen am Aufwand, zu wenig. Das ist einer der Punkte, warum die Menschen zu mir kommen. Das gilt sowohl für den Job als auch für das Privatleben. Wenn ich in einem Bereich meines Lebens unzufrieden bin, dann strahlt das meist auf andere Bereiche aus. Das lässt sich nicht verhindern. Insofern ist die Grundunzufriedenheit ein häufiger Grund, warum Kunden meine Hilfe suchen.  

Zu viel Anspannung, zu viel Druck, das ist auch ein Grund, warum die Menschen zu mir kommen. Dieser Druck kann von allen Seiten kommen, aus sich selbst heraus, von Vorgesetzten, vom Partner oder sogar vom eigenen Hobby. Eine weitere Motivation ist das Ziel, besser zu werden als andere. Ich bin in einem Job, der mir Spaß macht, aber ich sehe, dass andere schneller vorankommen.  

Wieder andere verlassen sich auf eine durchdachte Planung, aber auch bei der Planung gibt es potenzielle Fehlerquellen. Außerdem gehen Pläne oft nicht so auf, wie gewünscht. Die Planung ist ein wichtiger Baustein, aber erst mit der Umsetzung beginnt die eigentliche Arbeit. Das Gleiche gilt für die Zielsetzung. Ich kann mein Ziel akribisch planen und auf diverse Teilschritte herunterbrechen, aber wie geht es dann weiter? Auch dort verstecken sich viele Stolpersteine. Es gibt viele verschiedene Gründe, warum Menschen zu mir kommen. Das eine, häufigste Problem gibt es nicht.

Was unterscheidet dich von anderen Selbstmanagement-Trainern?

Thomas: Der letzte Blick über den Tellerrand liegt schon einige Zeit zurück. Ich fokussiere mich auf mich selbst und möchte täglich ein bisschen besser werden. Da würde es Sinn ergeben, auf den Wettbewerb zu schauen. Es gibt viele super Kolleginnen und Kollegen in meinem Bereich, es gibt aber auch einige, die katastrophal arbeiten. Man sollte deshalb gut aufpassen, auf wen man sich einlässt. Mein größter Unterschied zu anderen Selbstmanagement-Trainern ist, dass ich kein vorgefertigtes System zur Verfügung stelle, sondern mit jedem Kunden individuell zusammenarbeite. #00:18:30-0#

Kein Zeit- und Selbstmanagementsystem dieser Welt passt auf alle Menschen gleich. Deswegen gebe ich kein System vor, das man einfach kopieren kann. Ich gehe einen Schritt weiter als andere und lehre, wie du deine eigene Methode erstellst. Die Herausforderung liegt darin, ein eigenes, individuell angepasstes System zu erarbeiten. Deswegen funktionieren die 1:1-Trainings für mich und meine Kunden so gut, denn mithilfe der Gespräche finden wir heraus, was am besten passt. Dahinter steckt ein ganzer Prozess und kein System, das man einfach für alle kopiert, denn das ist meist zum Scheitern verurteilt. Es ist wichtig zu erkennen, dass du zunächst dein eigenes System erstellen musst. Genau das lehre ich in meinen 1:1-Trainings und Workshops, aber auch bei selbstmanagement.rocks. 

Mit welchen Menschen arbeitest du am liebsten zusammen?

Thomas: Ganz klar mit motivierten Menschen, die etwas erreichen wollen, zum Beispiel mit CEOs kleiner Unternehmen, aber auch sehr gerne mit Angestellten und Selbständigen. Das sind alles Menschen, die zwar wissen, was sie wollen, es aber noch nicht geschafft haben, die Handbremse ihres Ferraris zu lösen. Sie suchen noch nach dem Gang, der ihnen hilft, ihr Ziel besser umzusetzen oder sie trauen sich noch nicht, das Pedal komplett durchzutreten. Was sie brauchen, ist eine Initialzündung, um richtig abzugehen. Das sind Menschen, die sehr spannend sind und mit denen die Zusammenarbeit einen Riesenspaß macht.  

Mit welchen Menschen arbeitest du überhaupt nicht gerne zusammen? 

Mit „Raunzern“, würde der Wiener sagen. Das sind Menschen, die sich über alles beschweren. Mit Menschen, die nur Ausreden haben und die Schuld stets bei anderen suchen. Menschen, die mir erklären, warum etwas nicht geht und die den Fokus auf das Negative legen.  

Ich habe schon den einen oder anderen überraschten Blick erhalten, wenn ich gesagt habe, „sorry, aber wir passen nicht zusammen. Das ist ein No-Fit, und hier hast du dein Geld zurück.“ Das bringt nichts. Solche Menschen rauben mir viel zu viel Energie, und mit ihnen möchte ich mich nicht auseinandersetzen. Das klingt vielleicht ein bisschen hart, aber suche mir meine Kunden gut aus. Deswegen fallen die negativ Eingestellten alle durch den Rost. Sie haben auch meist ein grundsätzliches Problem und müssen an ihrer persönlichen Einstellung, an ihrem Mindset arbeiten. Am Selbstmanagement können sie erst dann weiterarbeiten, wenn die Mindset-Schraube richtig eingestellt ist. 

Das sind Menschen, mit denen ich eine Zusammenarbeit ablehne, weil sie mich viel zu viel Energie kosten. Dazu gibt es eine schöne Metapher. Es ist, als wolltest du jemandem helfen, aus einem Sessel aufzustehen. Du möchtest die Person hochziehen. Das klappt besonders gut, wenn sich die Person selbst bemüht, aus dem Sessel aufzustehen. Dann benötigt man weniger Kraftaufwand. Wenn ich einen Menschen aus einem Sessel hochziehen will, der nicht mithilft, der sich vielleicht sogar besonders schwer macht oder die Füße in die Höhe streckt, dann wird es fast unmöglich, diesen Menschen aus dem Sessel zu heben. Ich möchte mit Menschen zusammenarbeiten, die mich mit Elan unterstützen. 

Wieviel Geld gibst du für Fortbildungen aus?

Im Jahr 2020 umfasst mein Fortbildungsbudget 12.000,- Euro. Davon habe ich bereits etwas mehr als die Hälfte ausgegeben. Mal schauen, was noch kommt. Eine Fortbildungsreise, die ich für den Herbst geplant hatte, fällt wahrscheinlich aufgrund der unsicheren Corona Situation aus. 12.000,- Euro, das hört sich viel an. Vor sieben Jahren hätte ich mir noch gedacht, „um Gottes Willen, so viel Geld!“ Mittlerweile hat sich meine Einstellung dazu komplett geändert, weil mich die Erfahrung gelehrt hat, dass die Investitionen in mich selbst und in meinen Mitarbeiter einfach die besten sind. Fort- und Weiterbildung, das wird immer das beste Investment sein, besser als sämtliche Aktien- und Immobilienanlagen. 

Ich habe während meiner Anfangsphase vor sieben Jahren sehr sanft mit kleineren Kursen und dem Lesen von Büchern begonnen. Mittlerweile bin ich in Einzel- und Gruppencoachings unterwegs und reise sehr gerne. Für den Herbst habe ich die Teilnahme an einem Event geplant, bei dem ich viele Gleichgesinnte treffen werde. Auf einem Event gibt es zwar viele interessante Speaker, aber der große Mehrwert dieser Veranstaltungen ist das Kennenlernen von anderen Menschen, die ähnlich motiviert sind wie du.  

Wo wirst du in zehn Jahren stehen?

Die Frage stelle ich gerne den Gästen meines Podcasts. Auf einer Zufriedenheitsskala stehe ich in zehn Jahren hoffentlich noch an der gleichen Stelle wie heute. Ich bin sehr zufrieden damit, wie mein Leben verläuft. Ich bin zufrieden mit meinem Job und mit meinem Privatleben. Alles ist gut. Das heißt aber nicht, dass ich mich auf dem Erreichten ausruhe, sondern ich strebe weiterhin Ziele an und lerne sehr gerne Neues. Deswegen ist die Frage schwer zu beantworten, was das Nächste sein wird, wo es mich hinzieht. Es wird auf jeden Fall weiterhin etwas mit Lernen zu tun haben und mit der Weitergabe von Wissen, denn das macht mir sehr viel Spaß. Ich kann mir gut vorstellen, dass ich in zehn Jahren immer noch meinen Podcast aufnehmen werde. Das muss aber nicht der Fall sein, denn vielleicht gibt es in zehn Jahren ganz neue Techniken.  

Meine ganze Vergangenheit zeigt auf, dass mir sehr viel daran liegt, mein Wissen weiterzugeben und die Menschen dadurch ein Stück weiterzubringen. Das war bereits bei meiner Tätigkeit für das Jugendamt Wien der Fall. Auch dort hatte ich die wunderbare Gelegenheit, Menschen auf ihrem Weg zu begleiten und ihnen zu helfen, auf den richtigen Weg zu kommen. Und auch mein Engagement als Fußballtrainer ging in die diese Richtung. Mein ganzes Leben lang habe ich schon mit der Unterstützung anderer verbracht, weil mir das sehr viel Spaß macht. Ich werde auf jeden Fall weiterhin mein Wissen nach bestem Wissen und Gewissen weitergeben. Das erfüllt mich, und das bringt mich weiter. Ob das Selbstmanagement in zehn Jahren allerdings noch das Thema sein wird oder vielleicht etwas ganz Anderes, das wird die Zukunft zeigen.  

Fazit

Das war ein passendes Schlusswort für diesen Artikel. Solltest du eine Frage haben, die du hier nicht findest, kannst du sie mir gerne über die Kontaktfunktion zusenden. Ich werde sie so schnell wie möglich beantworten.

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Liebe Grüße

Thomas

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Thomas Mangold, Autor, Podcaster, Keynote-Speaker

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