Digitales Mindset & Lernen – ein Interview mit Julian Knorr

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Julian ist Gründer von Onestoptransformation und Experte für digitales Mindset. Wenn du jetzt nicht unmittelbar weißt, was digitales Mindset den sein soll, dann ist das kein Problem, denn davon und vom Lernen generell handelt dieses Interview. Ich habe aus diesem Podcast wieder unheimlich viel mitgenommen und ich bin mir sicher, du wirst das auch.


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Transkript

Effizienter arbeiten, lernen und leben – der Podcast für dein Selbstmanagement. Damit du endlich wieder mehr Zeit für die wirklich wichtigen Dinge im Leben hast.  #00:00:17-0#

Hallo und herzlich willkommen zu dieser Podcastfolge. Mein Name ist Thomas Mangold, und ich freue mich sehr, dass du uns heute zuhörst. Ich habe Julian Knorr zu Gast, und gemeinsam werden wir über das digitale Mindset plaudern. Julian ist Gründer von One Stop Transformation. Was das ist, wird er uns genau erklären. Viele haben noch nie etwas vom digitalen Mindset gehört, und auch ich habe bei dem Gespräch mit Julian viel dazugelernt. Wir sprechen darüber, worauf du beim digitalen Lernen achten solltest, wie die Entwicklung des digitalen Mindsets aussieht und was man generell in Bezug auf das Lernen ändern muss. Ein spannendes Thema, denn Bildung ist ein sehr mächtiges Tool. Starten wir mit dem Interview mit Julian Knorr von onestopstransformation.com. #00:01:37-9#

Thomas: Hallo Julian, es freut mich, dass du dir Zeit für dieses Interview genommen hast. Erzähl uns, wer du bist und was du machst.  #00:01:52-3#

Julian: Danke, dass wir uns heute hier austauschen dürfen. Ich freue mich auf ein spannendes Gespräch. Ich bin Julian und komme aus dem schönen Frankenland. Ich bin in Nürnberg geboren und aufgewachsen und habe in Bamberg BWL mit Schwerpunkt Produktmanagement studiert. Ich war zweimal für längere Zeit in den USA, einmal in Detroit und einmal in New York. Dort bin ich zum ersten Mal mit einer neuen Form des Arbeitens konfrontiert worden. Danach habe ich freiberuflich im Bereich Produktmanagement und Geschäftsmodelle gearbeitet. Familiär geprägt hatte ich einen HR-Background, weil mein Vater Inhaber einer Personalberatung war. Dadurch hatte ich immer beide Brillen auf und konnte einige Projekte in der Personalberatung durchführen.  #00:02:50-5#

Irgendwann war der Zeitpunkt gekommen, an dem ich den nächsten Schritt gehen wollte. Mein Plan war, für eine der großen Strategieberatungsfirmen zu arbeiten. Ich hatte einige Gespräche, aus denen ich ziemlich frustriert herausgekommen bin. Bei den Interviews ging es nur um die Hard Skills. Ich wurde immer nur gefragt, welche Programmiersprachen ich beherrsche, wie viele Projektstunden Scrum ich vorweisen kann und welche inhaltlichen Themen ich bisher bearbeitet habe. Nie hat mich jemand nach meiner Persönlichkeit, nach meinen Softskills und nach meinem Mindset gefragt. Eine gute Frage wäre gewesen, wie ich mit Dingen umgegangen bin, die nicht so gut gelaufen sind oder wie ich mir meine Kunden gesucht habe. Das war alles nicht relevant, und das hat mich zum Nachdenken gebracht. Ich war mir nicht mehr sicher, ob eine solche Stelle wirklich der richtige Schritt ist. #00:03:40-0#

Nach einiger Bedenkzeit habe ich mich dagegen entschieden, in eine Beratung zu gehen und wollte lieber selbst gründen. Und so ist die Idee zu One Stop Transformation entstanden. Die Gründung erfolgte 2018. One Stop Transformation steht für die digitale Transformation, und unser Fokus ist das digitale Mindset. Wir sind mittlerweile ein Team von dreizehn Personen, sitzen in Nürnberg und kümmern uns um Potenzialentfaltung mit Fokus auf das Mindset, das heißt, wir bieten eine individualisierte Mindset-Entwicklung an. Was das genau ist, darauf können wir später gerne noch zu sprechen kommen.  #00:04:27-1#

Noch kurz zwei Sätze zu mir persönlich. Neben dem Beruf, der meine Berufung ist, mache ich sehr gerne Sport. Ich spiele Tennis und mache Fitness, unter anderem Freeletics. Der Sport ist mein größtes Hobby und Teil meiner täglichen Routine.  #00:04:50-3#

Thomas: Vielen Dank für die spannende Vorstellung. Du hast das Schlagwort bereits erwähnt, nämlich „digitales Mindset“. Wenn du zehn verschiedene Menschen nach der Definition dafür fragst, wirst du wahrscheinlich zehn verschiedene Antworten erhalten. Was ist für dich ein digitales Mindset?  #00:05:06-3#

Julian: Das digitale Mindset war vor zwei Jahren Gründungsthema von One Stop Transformation. Damals konnten von zehn Leuten nur fünf etwas dazu sagen. Ich wollte von Anfang an eine saubere Definition für das digitale Mindset haben, und deshalb haben wir uns wissenschaftlich mit dem Thema beschäftigt. Wir haben eine Studie durchgeführt und qualitative Interviews ausgewertet. Als Ergebnis haben wir sechs erfolgskritische Dimensionen identifizieren können. Prinzipiell ist das digitale Mindset keine Haltung. Das ist mir wichtig zu betonen. Eine Haltung kann sich sehr schnell ändern, oft aufgrund eines einzigen Ereignisses. Digitales Mindset ist tieferliegender. Es umfasst Persönlichkeitseigenschaften. Es geht um die digitale Mentalität.  #00:06:23-8#

Den Ausdruck „Mentalität“ können wir besser verstehen. Wir wissen auch, dass sich Mentalität nicht von heute auf morgen verändert. Nichtsdestotrotz ist Mentalität grundsätzlich veränderbar. Zusammengefasst geht es um Persönlichkeitsdispositionen, die sich mit Transformation beschäftigen und die sich langfristig entwickeln können. Dazu gehören nicht IT- oder Softwarekenntnisse, sondern es geht um prinzipielle Persönlichkeitseigenschaften wie Kreativität und Offenheit.  #00:06:55-5#

Thomas: Warum liegt der Fokus des Lernens deiner Meinung nach auf dem digitalen Mindset? #00:07:07-8#

Julian: Wenn wir uns die Welt anschauen, in der wir gerade leben, dann erkennen wir große Veränderungen, die sehr schnell voranschreiten, und das nicht erst seit Corona. Wir leben in einer exponentiellen Entwicklung der digitalen Technologie, die sich immer weiter beschleunigt. Wir haben keine lineare Entwicklung mehr und können nicht prognostizieren, wo wir technologisch in fünf Jahren stehen werden. Das heißt, dass es ebenso schwierig ist, jetzt die Hard Skills zu prognostizieren, die in fünf Jahren benötigt werden.  #00:07:54-3#

Um mich langfristig auf die Zukunft vorzubereiten, kann ich mein Mindset dahingehend entwickeln, dass ich mir die gewünschten Hard Skill situativ aneigne. Diese Fähigkeiten werden in fünf Jahren andere sein als heute, aber der Mensch und sein Mindset werden immer gleichbleiben. #00:08:17-0#

Thomas: Alles dreht sich um das Thema Entwicklung. Wie sieht die Entwicklung des digitalen Mindsets im Detail aus? #00:08:25-3#

Julian: Digitale Mindset-Entwicklung passiert nicht von heute auf morgen. Sie lässt sich nicht in einem einzigen Workshop lernen, sondern sie ist ein langer Prozess. Es dauert etwa neun Monate, bis man eine messbare Veränderung des digitalen Mindsets feststellt. Das ist ein langer Zeitraum, für den wir eine kontinuierliche Begleitung benötigen. Mindset entwickelt sich durch viele kleine kontinuierliche Einheiten. Es kommt nicht darauf an, wie intensiv die Einheiten sind, sondern die Kontinuität bestimmt das Ergebnis. Wir benötigen einen Micro-Learning-Ansatz, der uns ermutigt, uns drei- bis viermal in der Woche für fünfzehn bis zwanzig Minuten mit der Änderung des Mindsets zu beschäftigen und das Ganze zu reflektieren.  #00:09:30-1#

Wir sprechen nicht über eine Wissensvermittlung, sondern es geht um Kompetenzen. Nicht das Abfragen von gelerntem Wissen ist wichtig, sondern wir benötigen Reflexionseinheiten, um das, was wir gerade gelernt haben, auf unsere persönliche Situation zu transferieren. #00:09:54-7#

Ich bin dieses Jahr zum ersten Mal einen Marathon gelaufen. Dafür hat mir ein Freund einen Trainingsplan geschrieben. Am Anfang habe ich gedacht, ich laufe los und gebe Vollgas, um das Maximum herauszuholen. Der Trainingsplan sah jedoch eine andere Strategie vor. Er umfasste kontinuierliche, leichte Einheiten und ließ mich in einem Bereich laufen, der sich gut für mich anfühlte. Und dieser Bereich steigerte sich und wurde schneller und schneller. Genauso ist es auch in der Mindest-Entwicklung. Man darf sich nicht gezwungen fühlen, sondern man muss Lust auf die Veränderung haben. Wenn man diese kleinen Schritte in den Alltag einbaut, wird die Veränderung des Mindsets zu einem Automatismus, der dafür sorgt, dass man mit kleinen Schritten zu einer großen Entwicklung kommt.  #00:10:43-2#

Thomas: Das erinnert mich an das Buch „Atomic Habits“ von James Clear. Der Autor beschreibt eine ähnliche Strategie, die ich auch aus dem Selbstmanagement kenne. Es ergibt keinen Sinn, an einem Seminar teilzunehmen und zu glauben, dass danach alles anders wäre. Der Micro-Learning-Ansatz ist der richtige, das merke ich selbst immer wieder. Vor allem ist die Kontinuität ein entscheidender Faktor. Gibt es alters- oder geschlechtsspezifische Unterschiede im digitalen Mindset?  #00:11:07-0#

Julian: Das ist eine spannende Frage, die uns von Anfang an bei unseren Forschungen beschäftigt hat. Wir haben herausgefunden, dass das digitale Mindset altersunabhängig ist. Das Argument, dass Ältere nicht mehr gut mitkämen, ist widerlegt. Es gibt keine Korrelation zwischen Alter und digitalem Mindset. Interessanterweise gibt es jedoch einen Zusammenhang zwischen Hierarchie und digitalem Mindset. Es wird in den Meetings nicht gerne gehört, aber je höher die Ebene der Manager, desto traditioneller ist das Mindset ausgeprägt.  #00:12:03-7#

Thomas: Das sind interessante Erkenntnisse. Wahrscheinlich kommt es darauf an, ob ich dazulernen möchte oder nicht.  #00:12:11-0#

Partner dieser Podcastfolge ist auch heute wieder Blinkist. Kein Werbepartner könnte besser zu dieser Ausgabe passen, denn auch bei Blinkist geht es natürlich um das Lernen. Du erhältst die Kernaussagen von 3.000 Sachbüchern auf dein Smartphone beziehungsweise auf deinen Computer und kannst das Wichtigste aus diesen Büchern in etwa fünfzehn Minuten lesen oder es dir anhören. Bei Blinkist findest du die neuesten Ratgeber, zeitlose Klassiker und viel diskutierte Bestseller aus über fünfundzwanzig Kategorien. Blinkist bietet dir eine große Auswahl an Lern- und Lesestoff sowie Tipps und Lifehacks. Das Ganze gibt es auf Deutsch und auf Englisch und natürlich auch als Hörbücher.  #00:13:18-1#

Wenn sich das interessant für dich anhört, dann wechsle jetzt auf blinkist.de/effizient. Über diesen Link kannst du Blinkist sieben Tage lang kostenlos testen und erhältst 25 Prozent Rabatt auf das Blinkist-Jahresabo Premium. Ich empfehle dir spannende Bücher wie „Das neue Lernen“ oder „Digitalisieren mit Hirn“. Auf Blinkist findest du alles, was du brauchst, um schnell und effizient zu lesen und zu lernen. Den Link blinkist.de/effizient erreichst du außerdem über die Show Notes am Ende dieses Podcasts.   #00:14:01-6#

Thomas: Was muss sich deiner Meinung nach zum Thema Lernen verändern? #00:14:31-9#

Julian: Lernen muss wieder Spaß machen, und es muss einen anderen Ruf bekommen. Viele unserer Kunden sagen uns, dass Lernen für sie reines Pflichtprogramm ist. Manchen wird das Lernen sogar als Schwäche ausgelegt. Zunächst muss sich also die gesamte Einstellung zum Thema Lernen ändern. Als nächstes müssen wir am Zeithorizont arbeiten. Wir sind gewohnt, das meiste ganz am Anfang unseres Lebens zu lernen, nämlich während der schulischen und beruflichen Ausbildung. Danach geht die Lernkurve steil nach unten. Wir entwickeln uns nicht mehr weiter und verlassen uns auf das, was wir in der Praxis dazulernen.  #00:15:29-7#

Ich bin der Meinung, dass sich das Lernen besser auf die gesamte Lebensspanne verteilen muss. Das heißt, wir sollten während der Schul- und Universitätsauszeit einen größeren Praxisbezug haben und während der beruflichen Weiterentwicklung einen größeren Theoriebezug. Die Überzeugung, dass kontinuierliches Lernen wichtig ist, ist ebenfalls ein Mindset, das erkannt werden muss.  #00:15:55-0#

Thomas: Ich lerne fünf Stunden pro Woche, und zwar in den verschiedensten Bereichen. Wie viel Zeit investierst du wöchentlich ins Lernen?  #00:16:07-9#

Julian: Ich versuche, täglich mindestens eine halbe Stunde zu lernen, und zwar auch in ganz unterschiedlichen Bereichen und vor allem mit unterschiedlichen Medien. Meine Routine beginnt sehr früh am Morgen, weil ich dann noch frisch im Kopf und aufnahmefähig bin. Am Wochenende beschäftige ich mich mit Dingen, die nicht in meinem Kernbereich liegen. Ich lese bewusst Dinge, die mich eigentlich nicht interessieren, um einen Transfer hinzubekommen.  #00:16:55-3#

Thomas: Ich lerne meist nach dem Sport. In der Früh stecke ich die Energie in meine Ziele, und nach dem Sport bin ich zwar körperlich k.o., aber geistig wieder frisch. Gibt es Tools, Programme oder Apps, die du nutzt, sowohl für das digitale Mindset als auch für die Organisation deines Arbeitsalltags?  #00:17:13-3#

Julian: Seit einigen Monaten habe ich Meditationen mit der App „7 Mind“ in meine Morgenroutine aufgenommen. Geführte Mediationen helfen mir, den Kopf freizubekommen. Danach fällt es mir leicht, neue Dinge aufzunehmen. Für den Sport nutze ich Freeletics, und bei der Arbeit hilft uns Asana, das wir im Team als Organisationstool nutzen. Asana ist meine Leitplanke, die mir durch die tägliche Arbeit hilft.  #00:18:13-5#

Thomas: Asana darf nie down sein, sonst wird es problematisch.  #00:18:18-9#

Julian: Genau!  #00:18:20-9#

Thomas: Bei mir das Todoist. Wenn dieses Tool nicht funktioniert, wird es kritisch für mich. Erzähl uns ein wenig darüber, was ihr bei One Stop Transformation macht und wo man mehr darüber erfahren kann.  #00:18:41-1#

Julian: One Stop Transformation ist One Stop Shopping für die digitale Transformation. Wir verbinden vier verschiedene Säulen. Es beginnt mit einer Standortanalyse in unserem Diagnostikbereich. Wir haben ein Tool, mit dem man das digitale Mindset wissenschaftlich valide und objektiv analysieren kann. Die Prüfung zeigt den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von Organisationen auf, wo sie stehen. Danach erstellen wir ein Zielbild und begleiten das Team mit individuell erstellten Lernpfaden auf dem Weg dorthin. Das ist der Bereich unserer Academy. Das Ganze betten wir dann in unsere Consultingberatung ein. Wenn Lücken auftauchen, unterstützen wir mit einem zielgerichteten Recruiting, und zwar mit dem Fokus auf das Mindset, um es passend zur Organisation zu entwickeln.  #00:19:44-0#

Damit bieten wir einen ganzheitlichen Ansatz. Mit der Mindset Indicator Academy haben wir eine Learning Experience Platform geschaffen, die den Nutzer jeden Tag mit Micro-Learnings begleitet. Im Vergleich zu anderen Plattformen sind unsere Lerneinheiten individualisiert. Jeder Nutzer macht zu Beginn eine Standortanalyse und bekommt auf Basis seiner Mindset-Ausprägung den passenden Lernpfad. Das ist vergleichbar mit einem Navi, das einem den Weg weist. Zunächst lokalisiert es den Standort, an dem man startet, und berechnet die Route zum Ziel. Genau diesen Ansatz verfolgen wir beim Lernen. Wir ermitteln den individuellen Standort und das Ziel und entwickeln daraus die passende Route.  #00:20:39-5#

Thomas: In meiner eigenen Membership verfolge ich das gleiche Ziel. Als neues Mitglied erhältst du zunächst eine Analyse, und daraus entwickeln wir einen individuellen Lehrplan. Das heißt, wir beide gehen nach dem gleichen Prinzip vor. Deine beiden Plattformen werde ich natürlich verlinken, also onestoptransformation.com und die Academy, mindsetindicator.de, und ebenso die aktuelle Studie zum digitalen Mindset als Wertschöpfungstreiber, die du erwähnt hast.  #00:21:16-2#

Julian: Bei der Studie haben wir uns angeschaut, welche unternehmerischen Kennzahlen durch das digitale Mindset beeinflusst werden. Sie enthält spannende Größen und belegt, wie einzelne Mindset-Dimensionen zwischen 5 und 7 Milliarden Euro Wertschöpfungspotenzial für den deutschen Mittelstand hervorbringen. Und wenn man die sechs verschiedenen Mindset-Dimensionen addiert, dann sieht man, welche Kraft dahintersteckt.  #00:21:44-5#

Thomas: Vielleicht können wir uns zu einer zweiten Podcastfolge treffen, bei der wir uns diese sechs Mindset-Dimensionen genauer anschauen. Wenn ich das richtig verstanden habe, sind die Unternehmen deine Zielgruppe? #00:22:08-1#

Julian: Genau, wir fokussieren uns auf Unternehmen, vom Mittelstand bis hin zum Großkonzern.  #00:22:16-8#

Thomas: Vielen Dank, lieber Julian, ich habe bei unserem heutigen Gespräch wieder viel gelernt. Die letzten Worte meines Podcasts gehören immer dem Gast. Hast du noch eine kurze Message für unsere Hörerinnen und Hörer? Ich freue mich auf das Follow-Up und wünsche dir bis dahin alles Gute.  #00:22:59-0#

Julian: Vielen Dank auch von meiner Seite. Und die Message für draußen: Habt Spaß am Lernen, denn das ist das Wichtigste! Und wenn ihr das verinnerlicht, dann entwickelt ihr euch kontinuierlich weiter.  #00:23:14-4#

Thomas: Dem ist nichts mehr hinzuzufügen. Ich bedanke mich für dieses tolle Gespräch. Und wenn du an einem Follow-Up mit Julian interessiert bist, dann schreib mir gerne eine E-Mail an office@thomas-mangold.com. #00:23:48-2#

Ich bedanke mich fürs Zuhören. Machs gut und genieße deinen Tag.  #00:23:53-3#

Effizienter arbeiten, lernen und leben – der Podcast für dein Selbstmanagement. Damit endlich wieder mehr Zeit für die wirklich wichtigen Dinge im Leben hast.  #00:24:12-4#

Hallo & herzlich willkommen

Thomas Mangold, Autor, Podcaster, Keynote-Speaker

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