FAQ 007: Meine Meinung zur „Getting Things Done“ Methode

Alex aus Berlin hat mir eine Audio-Nachricht mit der Frage geschickt, was ich denn so von der „Getting Things Done“ Methode halte. Dabei geht es um jene Methode, die David Allen in seinem Buch „Wie ich die Dinge geregelt bekomme“ (deutscher Titel) beschreibt. Was ich davon halte, erfährst du in dieser Podcast-Folge, bzw. in den kommenden 3 Lese-Minuten!


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Ich will rocken!

Meine Meinung zu Getting Things Done

Das Lesen dieses Buches lohnt sich auf jeden Fall! Vor allem wenn du Probleme damit hast, die Dinge erledigt zu bekommen.

Das finde ich an Getting Things Done gut

  • Der Schwerpunkt liegt darauf, die Dinger erledigt zu bekommen.
  • Die Umsetzung dieser Methode ist recht einfach, wenn man mal eingearbeitet ist.
  • Getting Things Done ist für alle geeigenet: Vom Manager bis zum Schüler!
  • Diese Methode ist sehr flexibel und lässt sich sehr leicht auf die eigenen Bedürfnisse anpassen.
  • Viele der verwendeten Praktiken sind vielleicht schon bekannt, oder wurden intuitiv schon so gemacht.

Das finde ich weniger gut an Getting Things Done

  •  Das Buch ist aus der „Vor-Computer“-Zeit und streift nur das Thema Computer an. Alles wird mit Mappen, Hüllen und ähnlichem beschrieben.
    Man muss also viel auf das Computer-Zeitalter umdenken.
  • Die Methode braucht eine gewissen Vorbereitungs- und Einarbeitungs-Zeit.
  • Um GTD anwenden zu können, muss man das System regelmäßig pflegen.

getting things done, gtd

Wie ich „Gettings Things Done“ anwende

Ich habe viele Teile von GTD übernommen und in mein eigenes System eingebaut. Ich verwende die Methode meist in Zusammenhang mit Evernote. Allerdings habe ich auch einige andere Ideen, Methoden und Systeme in meine Variante eingebaut. GTD ist also nur ein Teil davon, wenn auch ein wichtiger!

Wenn du mehr über mein System erfahren willst, dann empfehle ich dir mein Buch „Evernote – Mein Life-Management Tool“ (gibts als Kindle oder Paperback bei Amazon). GTD und Evernote passen übrigens hervorragend zueinander!

Vielen Dank Alex, für deine Frage! Solltest du ebenfalls eine Frage haben, dann kontaktiere mich doch (Sprachnachrichten werden bevorzugt behandelt).

Außerdem würde ich mich über Kommentare zum Thema GTD sehr freuen!

Genieße deinen Tag!

Liebe Grüße,

Thomas

P.S.: Weitere Informationen zu diesem Thema findest du auch auf meiner Membership-Plattform SelbstmanagementRocks und in meinem Newsletter.[/fusion_builder_column][/fusion_builder_row][/fusion_builder_container]

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2017-09-29T11:06:06+00:003 Kommentare

3 Comments

  1. Ivan Blatter 18. Februar 2014 um 16:47 Uhr - Antworten

    Danke für den Link zu meinem Podcast!

    Ich halte GTD für ein sehr gutes System – allerdings vor allem für die „Linkshirnler“, also die Strukturierten, Logischen.
    Wer eher zum Kreativen neigt und vor allem „mit rechts denkt“, wird damit nicht glücklich.

    Zweifellos ist GTD in seiner Ursprungsversion sehr in der analogen Welt zuhause. David Allen bietet aber auch Coachings und E-Books zur digitalen Umsetzung.

    Wo ich jedoch anderer Meinung bin, ist bei der Planung. GTD plant sehr wohl, indem es eben eine Planung bewusst ablehnt.
    Das Argument: In einer Welt, die geprägt ist von Unterbrechungen, macht es mehr Sinn, wenn man im Moment überlegt, was zu tun ist. Dazu bietet es 4 Kriterien: 1. Kontext; 2. Verfügbare Zeit; 3. Verfügbare Energie; 4. Priorität – in dieser Reihenfolge!
    GTD will also nicht planen, sonst grenzt sich davon bewusst ab.

    • Thomas 18. Februar 2014 um 17:29 Uhr - Antworten

      Vielen Dank für die Ergänzung 🙂

  2. […] Also gewöhne dir an, mehrmals täglich deine wichtigsten Aufgaben im Blick zu haben, damit du dich nicht davon ablenken lasst. Nur so installierst du ein verlässliches System und kannst deinen Kopf wirklich frei halten. Das ist übrigens auch eines der 10 wichtigsten Grundsätze der Zeitmanagement-Methode GTD. […]

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