Geld anlegen, aber bitte mit Strategie – ein Interview mit Michael Renze und Matthias Krapp

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Geld anlegen ist für viele Menschen im DACH-Raum leider ein Fremdwort, denn 51% der Deutschen und 44% der Österreicher geben an keine Finanzbildung erhalten zu haben. Aber warum ist das so? Und warum haben die Belgier, trotz niedrigerer Sparquote, das vierfache Nettovermögen der Deutschen, gemessen am BIP? Es liegt an der Strategie, meinen Michael Renze und Matthias Krapp von ABATUS. Über die Strategie, die in der Einleitung gestellten Fragen und vieles mehr unterhalte ich mich mit den beiden im Interview dieser Woche.


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Links dieser Podcast-Folge:

Michael Renze

Matthias Krapp
Matthias Krapp

Transkript des Interviews:

Effizienter arbeiten, lernen und leben – der Podcast für dein Selbstmanagement. Damit du endlich wieder mehr Zeit für die wirklich wichtigen Dinge im Leben hast.  #00:00:17-3#

Hallo und ein herzliches Willkommen zur 346. Podcastfolge. Mein Name ist Thomas Mangold, und ich freue mich sehr, dass du mir auch diesmal wieder dein Ohr leihst. Beziehungsweise muss ich sagen, danke, dass du uns dein Ohr leihst, denn diesmal sind wir zu dritt. Es gibt ein Interview mit zwei spannenden Menschen. Heute geht es um das Thema Finanzen. Aber bevor du jetzt die Hände über dem Kopf zusammenschlägst und sagst, „oh nein, mit diesem Thema will ich mich nicht beschäftigen“, lass dir gesagt sein: Ja, wir befinden uns in einer turbulenten Zeit. Die Börsen spielen verrückt, zumindest zu dem Zeitpunkt, an dem ich dieses Interview aufnehme, denn das Corona Virus lässt gerade die Finanzmärkte zusammenbrechen.  #00:01:04-0#

Wir werden besprechen, warum die Sparquote in Deutschland bei 27,3 Prozent und das Haushaltsnettovermögen bei circa 50.000,- Euro liegt, während die Sparquote in Belgien mit 24,1 Prozent geringer als in Deutschland ist, die Belgier jedoch im Durchschnitt 200.000,- Nettovermögen auf der hohen Kante haben. Wir werden uns damit beschäftigen, warum 51 Prozent der Deutschen beziehungsweise 44 Prozent der Österreicher angeben, keine Finanzbildung erhalten zu haben, und es wird spannende Tipps und Infos rund um das Thema Geldanlage geben.  #00:01:36-7#

Die beiden Gäste, mit denen ich heute spreche, sind Experten auf ihrem Gebiet. Sie haben beide ähnliche Ausbildungswege beschritten und sich dann in eine andere Richtung entwickelt als geplant, um etwas Sinnvolles machen zu können. Ich möchte dir Michael Renze und Matthias Krapp vorstellen. Matthias hat einen eigenen Podcast mit dem Namen „Wissen schafft Geld“. Wir sind schon länger in Kontakt, denn er ist Mitglied bei selbstmanagement.rocks. Jetzt möchte ich dich direkt in unser Interview einladen. Bleib bis zum Schluss dran, denn es lohnt sich. Wir beantworten viele interessante Fragen, die dir vielleicht schon lange auf der Zunge brennen. Genug der einleitenden Worte, Vorhang auf für Michael Renze und Matthias Krapp! #00:02:37-2#

Thomas: Hallo Michael, hallo Matthias, es freut mich sehr, dass ihr euch Zeit für dieses Podcast-Interview genommen habt. Ich habe die Themen, um die es heute geht, im Intro schon ein bisschen angerissen. Seid doch so lieb und stellt euch kurz vor. Wer seid ihr, und was macht ihr? #00:02:52-9#

Matthias: Hallo Thomas, ich gebe gerne dem Jüngeren den Vorrang. Michael, fang du mal an!  #00:02:59-5#

Michael: Ich bin Michael, 45 Jahre jung und begeisterter Anhänger von Thomas Mangold. Deshalb freue ich mich besonders, dass unsere Themen heute gemeinsam besprechen werden. Wir kümmern uns um Vermögensmanagement, Geldanlagen und Finanzen. An dieser Stelle möchte ich gerne an Matthias weitergeben, denn er hat das Unternehmen gegründet.  #00:03:26-7#

Matthias: Okay, danke. Ich bin Matthias, 57 Jahre jung, verheiratet und habe zwei Söhne. Ich bin dieses Jahr schon dreißig Jahre verheiratet, das heißt, ich bin sehr bodenständig. Ich lebe auch schon 57 Jahre am gleichen Ort, wo wir auch unser wunderschönes Büro aufgebaut haben. 2008 habe ich das Unternehmen gegründet. Heute würde man es Start-up nennen. Die Gründung erfolgte klassisch, eine Person auf sechs Quadratmeter bei mir zu Hause in meinem kleinen Mini-Büro. Und aus diesem Start-up ist mittlerweile ein Unternehmen entstanden, das nächsten Monat sein zwölfjähriges Bestehen feiert. Aktuell sind wir sechs Gesellschafter und insgesamt zehn Personen, wovon fast alle aus dem Bankenbereich kommen und dann gemeinsam den gleichen Weg eingeschlagen haben, weg von der dunklen Seite der Macht, weg vom Provisionsgeschäft hin zu transparenten und fairen Modellen, bei dem man sich vom Mandanten bezahlen lässt, um seine Wünsche und Ziele umzusetzen und ihm zu helfen, seine finanziellen Ziele zu erreichen.  #00:04:29-8#

Thomas: Ihr habt schon angesprochen, dass ihr eine Leidenschaft für Finanzen habt. Warum habt ihr die Bank verlassen? Du hast bereits einen möglichen Grund anklingen lassen, Matthias. Wann habt ihr begonnen, euch selbst um Geldanlagen zu kümmern? #00:04:45-9#

Michael: In der 11. Klasse bin ich in das Börsenplanspiel der Sparkasse eingestiegen und habe Feuer gefangen. Das hat mich sehr interessiert, obwohl in diesem Spiel mehr spekuliert als investiert wurde. Das Spiel dauerte lediglich zwei Monate, und das ist keine lange Zeit, um richtig zu investieren. Irgendwann durfte ich mit dem Segen von Mama und Papa das erste Geld vom Sparbuch abheben. Damit habe ich einen Fonds gekauft, der gut funktioniert hat. Dann habe ich meine ersten Aktien gekauft.  #00:05:26-2#

Nach dem Abitur und der Bundeswehr bin ich bei einer Bank gelandet und habe dort eine Ausbildung gemacht. Danach war der Weg frei in die Vermögensberatung. Und bevor ich jetzt erzähle, warum ich dort wieder weggegangen bin, möchte ich das Wort an Matthias übergeben.  #00:05:43-9#

Matthias: Bei mir ist es etwas anders gewesen. Ich habe mit einem kleinen Sparbuch begonnen und die klassische Karriere gemacht. Damals habe ich viele Ferienjobs angenommen, um Geld für die Umsetzung meiner Wünsche und Ziele zu verdienen. Damals waren diese Wünsche noch nicht so groß, aber das Taschengeld reichte dafür nicht. Und über Umwege bin ich dann in die Finanzszene hineingerutscht. Ich wollte ursprünglich Steuerberater werden, aber beim Vorstellungsgespräch für ein Praktikum hat man mir verwirrende Fragen gestellt, so dass ich gar nicht wusste, was man von mir wollte. Mit den Antworten auf diese Fragen wollte ich mich auf keinen Fall beschäftigen.  #00:06:24-8#

Letztlich bin ich über meine große Leidenschaft Sport und Handball Bankkaufmann geworden, weil mich die Bank über meinen Heimatverein gelockt habt. Dort bin ich sofort in die Wertpapierabteilung hineingekommen und auch hängengeblieben. Ich habe mich immer weiter in das Thema hineingefuchst und viel Erfahrung sammeln können. Dadurch habe ich eine Leidenschaft für Finanzen und Vermögensverwaltung entwickelt.  #00:06:46-0#

Thomas: Und jetzt die Karten auf den Tisch, warum habt ihr die Bank verlassen? #00:06:53-5#

Michael: Bei mir war es so, dass ich das, was ich in der Bank getan habe, zwar ganz gut fand, aber Potenzial zur Optimierung sah, um es mal vorsichtig auszudrücken. In der Bank gibt es erst das Produkt, und dann werden die Menschen dazu gesucht. Wir denken jedoch heute genau andersherum. Wir schauen, welches Produkt zum Menschen passt. Das heißt, wir hören zunächst zu, was uns die Kunden erzählen und wählen dann aus, was zu ihm passt und womit wir seine Fragen beantworten können.  #00:07:33-6#

Bei mir kam damals ein Blutdruck von 180/120 sowie ein Magengeschwür dazu, und es war an der Zeit, etwas zu verändern. Das habe ich getan, und ab diesem Tag wurde es besser. Heute gehe ich mit guter Gesundheit und viel Freude an meinen Job. Finde dein Warum, finde das, wofür du brennst, und du wirst ein schönes Leben haben. Ich hatte Glück, damals auf Matthias zu treffen, denn seit damals leben wir diese Philosophie gemeinsam aus.  #00:08:01-7#

Matthias: Bei mir war es ähnlich, aber es ging viel später los. Ich habe es fünfundzwanzig Jahre in der Bank ausgehalten und dort meine Karriere bis zum Bankvorstand verfolgt. Ich war demnach ständig in der Aus- und Fortbildung. Damals haben die Banken aus der Zinsmarge gelebt. Als es mit den Zinsen abwärts ging, rückte das Provisionsgeschäft in den Vordergrund. Unsere Abteilung war sehr erfolgreich, und ich sage ganz stolz, dass ich einen großen Anteil daran hatte. Ich habe daran mitgewirkt, Neukunden zu gewinnen und neue Geschäftsbereiche aufzubauen. Ich habe über Provisionen Geld verdient, und das hat der Bank gefallen. Die Ziele wurden hochgeschraubt, einmal für mich und dann natürlich auch für das Team. Zum Schluss waren wir nur noch Mittel zum Zweck, um für die Bank Geld zu verdienen.  #00:08:52-8#

Die Bedürfnisse der Mandanten und Kunden gerieten immer mehr in den Hintergrund. Wer gerade hereinkam, der bekam das Zertifikat der Woche oder die Beteiligung des Monats, die gerade verkauft werden sollte. Im Alter von 45 Jahren habe auch ich dann damit begonnen, mich nach meinem Warum zu fragen und darüber nachgedacht, was ich die nächsten zwanzig Jahre machen möchte. Ich habe dann entschieden, dass ich diese Arbeit auf keinen Fall weitermachen möchte. Es hat mir nicht gefallen, die Vorgaben umsetzen zu müssen. Und wenn du einen guten Job machst, werden auch noch die anderen belohnt, sprich, die Bank oder die Personen, die oben sitzen.  #00:09:28-6#

In der Bank wurde man nur als Mittel zum Zweck gesehen und nicht als Mensch, der anderen hilft. Dann habe ich die Entscheidung getroffen, einen anderen Weg einzuschlagen. Ich habe mich schon früh auch mit anderen Dingen beschäftigt, und dann kam mir die Erkenntnis, dass sich die Welt ändern wird und dass das Thema Transparenz ein ganz großes Ding werden wird. Damit sind die Banken zum Scheitern verurteilt, was jetzt nach zehn Jahren immer mehr sichtbar wird.  #00:09:55-3#

Thomas: Absolut, man braucht sich lediglich den Börsenkurs der Deutschen Bank anschauen, um deine Aussage zu verstehen.  #00:10:01-2#

Matthias: Unter anderem! (Lacht) #00:10:00-7#

Thomas: (Lacht) Sehr gut. Ihr habt mir dankenswerterweise zwei Videos zur Verfügung gestellt, die für eure Kunden bestimmt sind. Für alle selbstmanagement.rocks Member gibt es die Videos in der Membership. Vielen Dank, dass ich sie verwenden darf. Beim Anschauen der Videos bin ich auf einige erschreckende Zahlen gestoßen. Die ersten waren, dass 51 Prozent der Deutschen und 44 Prozent der Österreicher angeben, keine Finanzbildung zu haben. Zu den Schweizern habe ich leider keine Zahlen gefunden. #00:10:45-3#

Matthias: Die sind auch nicht in der EU! (Lacht) #00:10:45-3#

Thomas: Genau. Und nur 18,5 Prozent geben an, Finanzbildung in der Schule erhalten haben. Wie kann das sein? #00:10:55-9#

Matthias: Michael hat erzählt, dass er in der Schule etwas über Finanzen gelernt hat. Aber eigentlich hat er nichts gelernt außer Zocken, denn er hat mit einem Börsenspiel angefangen. Auch heute ist es noch so, dass in der Schule sehr wenig Finanzbildung gelehrt wird. Die, die es überhaupt schaffen, in die Schulen hineinzukommen, sind die Banken, weil sie clevere Marketingmethoden anwenden und ein riesiges Budget haben. Die Politiker haben kein Interesse daran, aber die Lobbyisten sorgen dafür, dass diejenigen, die ein Interesse haben, kein Gehör finden. Dadurch fällt die sehr wichtige Bildung unter den Tisch, sei es die Finanz- oder die Allgemeinbildung, und sie wird von keiner Seite aus gewünscht. Und wenn es welche schaffen, dann wird ihnen unterstellt, die wollten ihre eigenen Interessen nach vorne bringen. Es gibt Kollegen von uns, die aktiv in den Schulen sind und immer wieder mit diesen Widerständen leben müssen. Man muss darauf hinweisen, dass jeder die Möglichkeit hat, sich selbst zu bilden. Und wenn es die Schule nicht tut, dann machen es eben wir mit unseren Möglichkeiten. #00:12:01-5#

Michael: Deshalb gibt es unsere Videos, in denen unser Freund Max Money den Zuschauer auf einfache Art und Weise durch die Welt der Finanzen begleitet. Wir verpacken das abstrakte, relativ trockene Thema in eine verständliche Geschichte. Die Welt am Sonntag hat einmal geschrieben, dass die Deutschen dumm sind, was das Thema Geldanlagen angeht, und das ist sicher eine Auswirkung davon.  #00:12:32-9#

Thomas: Das ist eine Sache, die wir gemeinsam haben, denn auch das Zeit- und Selbstmanagement wird weder in den Schulen noch in der Ausbildung gelehrt. Zwei schwerwiegende Fehler, wie ich finde. Und jetzt folgen noch erschreckendere Zahlen. In Deutschland liegt die Sparquote bei 27,3 Prozent des Bruttoinlandsproduktes, und das mittlere Haushaltsvermögen liegt nur bei 50.000,- Euro. In Österreich ist es nicht viel besser, dort liegt die Sparquote bei 24 Prozent und das Haushaltsvermögen bei 75.000,- Euro. In Belgien hingegen liegt die Sparquote bei nur 24,1, die Belgier verfügen jedoch durchschnittlich über ein Nettovermögen von 200.000,- Euro. Wie sind diese Zahlen erklärbar? #00:13:09-3#

Matthias: Aus unserer Sicht ist das relativ einfach. Die Deutschen sparen sich arm, wenn man sich die Zinssätze und die Inflationsrate anschaut, und die anderen Länder investieren clever. Die machen genau das, was man tun sollte, nämlich investieren, anstatt zu sparen. Sparen ist eine Rücklage für den Notfall, und alles andere sollte langfristig sinnvoll investiert werden. Und das passiert in diesen Ländern. Ich kenne das Bildungssystem Belgiens nicht, aber scheinbar haben die Menschen dort verstanden, dass es Mittel und Wege gibt, sein Geld langfristig zu investieren, zu schützen und zu mehren. Das ist meine Erklärung und meine Sichtweise.  #00:13:53-6#

Thomas: Also zurückzuführen auf das Defizit im Wissen.  #00:14:00-1#

Matthias: Das merken wir auch in unseren täglichen Gesprächen, selbst mit Mandanten, die sieben- oder achtstellige Beträge bewegen. Sie haben ein hohes Wissen in ihren Fachgebieten, aber wenn es um das Thema Geldanlage geht, dann muss man bei Adam und Eva anfangen.  #00:14:17-0#

Thomas: Welche Strategie verfolgt ihr? Welche Service bietet ihr euren Kunden an, und was macht ihr anders als andere in eurer Branche? Auf welchem Gebiet seid ihr Spezialisten?  #00:14:34-8#

Michael: Zunächst vermitteln wir das notwendige Wissen. Wie bereits erwähnt, gibt es in einer Bank zuerst das Produkt. Es wird ein Fonds verkauft, der eine schöne Kurve von unten links nach oben rechts zeigt. Dessen Wert geht scheinbar nur nach oben, und dadurch wird eine Erwartungshaltung geweckt. Börse ist aber keine Einbahnstraße, das heißt, zuerst kommt die Wissensvermittlung, um dem Anleger deutlich zu machen, dass es immer aufwärts und abwärts geht, wie bei einer Achterbahnfahrt. Die Strategie ist also, zunächst Wissen zu vermitteln und dann auf dieser geschaffenen Basis nach wissenschaftlich basierten, empirischen Erkenntnissen zu investieren und eben nicht zu spekulieren. #00:15:44-5#

 

Matthias: Der Pflichtbaustein eines jeden guten Beraters ist die Erstellung eines Finanzplans. Zunächst wird geprüft, an welcher Stelle der Kunde steht und wo er hinwill. Was sind die Ziele, und wie können wir sie erreichen? Was müssen wir dafür tun, und vor allem, was müssen wir lassen? Auf diesen Erkenntnissen bauen wir eine individuelle Finanzstrategie auf. Als Spezialisten begleiten wir dann den eingeschlagenen Weg und auch alle wichtigen Themen drumherum mithilfe eines entsprechenden Netzwerkes, aus dem wir uns Fremdexpertise holen. Die ist natürlich auch unabhängig und neutral im Interesse des Mandanten.  #00:16:33-2#

Diesen ganzen Prozess begleiten wir wie ein Hausarzt, der einen Gesamtüberblick behält. Jeder Experte, sei es ein Steuerberater, ein Rechtsanwalt oder ein Wirtschaftsprüfer, hat einen engen Fokus auf seinen Teilbereich. Wir vereinen diese Expertise aus der Vogelperspektive und versuchen, komplexe Dinge zu vereinfachen. Nach Gesprächen mit diesen Experten verstehen die Mandanten oft nicht, was gesprochen wurde. Hier ziehen wir die Fäden und behalten den Kunden ganzheitlich im Auge. Wir ziehen unsere Partner zu Rate, um den Mandanten die bestmögliche Expertise bieten zu können, die im individuellen Fall nötig ist. Und dafür haben wir ein großes Netzwerk aufgebaut.  #00:17:27-8#

Michael: Dabei spielt auch die Bezahlung eine wichtige Rolle, denn wir arbeiten mit einer transparenten Servicegebühr. Das heißt, wir werden von unseren Mandanten direkt bezahlt und nicht verdienen nichts durch den Kauf von Produkten, die von irgendjemandem zusammengestellt wurden. Unsere Mandanten wissen sehr genau, was Abatus bekommt beziehungsweise, was Herr Krapp, Herr Renze und das Team bekommen, denn das beläuft sich auf einen prozentualen Wert vom betreuten Volumen des Depots. Es gibt keine weiteren Provisionen.  #00:18:10-1#

Thomas: Das ist relativ selten sicherlich spannend. Wir haben über Wissenslücken gesprochen, und ihr habt über eure Vorgehensweise gesprochen. Was sind aus eurer Sicht die wichtigsten Tipps zum Thema Geldanlage, die jeder bereits in der Grundschule mit auf den Weg bekommen sollte? #00:18:30-7#

Matthias: Das Allerwichtigste ist zugleich das Banalste, nämlich das Thema Inflation. Keiner nimmt richtig wahr, dass wir jedes Jahr eine Inflationsrate von statistischen zwei und gefühlten vier Prozent haben. Obwohl wir immer den gleichen Betrag auf dem Geldschein stehen haben, wird dieser von Jahr zu Jahr weniger wert. Es ist wichtig, die Inflation im Auge zu behalten und einen Kapitalerhalt dadurch zu erreichen, dass man wenigstens eine Rendite erzielt, die so hoch wie die Inflation ist. Das nächste Wichtige ist, sein Geld breit zu streuen. Wir sagen immer, kauf den ganzen Heuhaufen und keine Einzeltitel. Davon raten wir absolut ab, weil das nicht zielführend ist.  #00:19:30-3#

Ein weiteres wichtiges Thema, das von vielen kleingeredet wird, sind die Kosten. Sie sagen, wenn die Leistung stimmt, dann braucht es eben ein bisschen mehr finanziellen Aufwand, und das würden sie schon wieder aufholen. Aber das ist nicht der Fall. Die Kosten sind einer der größten Einflussfaktoren auf die Rendite, und den Rest kann Michael gerne weitererzählen.  #00:19:54-5#

Michael: Es ist essenziell, einen Plan zu haben und zu wissen, wo ich hinwill. Und diesen Plan muss man kontinuierlich verfolgen. Das ist wie beim Selbstmanagement, wo man kontrolliert, wie sich die Woche entwickelt hat und auf welchem Stand die Projekte sind. Bei den Finanzen macht man einmal im Monat einen Kassenabschluss und prüft, wohin das Geld gegangen ist. Das ist auch ein wichtiger Teil unseres Finanzcoachings. Außerdem ist für uns sehr wichtig, das Thema Emotionen im Griff zu behalten und sich bei den aktuellen Problemen rund um das Corona Virus nicht aus der Kurve werfen zu lassen. Man muss beim festgelegten Finanzplan bleiben, darf sich nicht von kurzfristigen Themen ablenken lassen und muss den langfristigen Plan, das große Ganze im Blick behalten.  #00:20:51-6#

Thomas: Aus eurem Video habe ich gelernt, dass man auf jeden Fall in der Gewinnzone landet, wenn man mindestens fünfzehn Jahre in den DAX investiert, denn langfristig gab es dabei noch nie Verluste. Ihr belegt das für den Zeitraum 1967 bis 2017.  #00:21:15-3#

Matthias: Das ist in Österreich und in der Schweiz genauso.  #00:21:16-9#

Thomas: (Lacht) Sehr gut. Aus eurem Video habe ich viele spannende Fakten gelernt.  #00:21:24-7#

Matthias: Man hat das vielleicht schon mal gehört, aber nicht verinnerlicht und vergisst es deshalb wieder. Dabei ist wichtig zu wissen, dass sich das langfristige Investieren auszahlt. 90 Prozent der angebotenen Finanzprodukte sind Bullshit. Achtet auf das, was wirklich wichtig ist, und das ist nicht ein beliebiges Zertifikat mit atemberaubendem Discount, sondern man sollte zunächst die Grundlagen des Investierens beherzigen.  #00:21:52-0#

Thomas: Ein weiterer Punkt, den wir gemeinsam haben, ist das Thema Werte. Auch davon bin ich ein großer Fan. Welche Werte sind euch besonders wichtig? #00:22:08-0#

Matthias: Wir sechs Gesellschafter von Abatus haben einen schriftlichen Werte-Kodex vereinbart, den wir auch unseren Mandanten zur Verfügung stellen. Er umfasst Offenheit und Ehrlichkeit, Transparenz und Fairness, Vertraulichkeit und Sorgfaltspflicht sowie Professionalität und Kompetenz.  #00:22:41-9#

Das sind unsere Werte, mit denen wir erreichen, was uns langfristig wichtig ist. Wir haben uns dazu verpflichtet, bei Krankheit oder Tod füreinander einstehen und gegebenenfalls die Familien zu unterstützen, so dass sie im Notfall versorgt sind. Wir glauben, dass langfristige Kundenbeziehungen nur auf Basis von Transparenz, Fairness, Vertraulichkeit und Sorgfaltspflicht möglich sind, und deshalb sind uns diese Werte sehr wichtig.  #00:23:20-1#

Michael: Diese Werte leben wir nicht nur innerhalb unserer Gesellschaft, sondern gemeinsam mit den Mandanten. Damit schaffen wir eine Win-Win-Situation. Nur wenn unser Kunde seine Ziele erreichet, werden wir gut und auch langfristig bezahlt. Ich werde manchmal nach den Kündigungsfristen bei Abatus gefragt, und dann erkläre ich, dass man täglich aus dem Boot aussteigen kann, wenn man will. Unsere Mandanten sind bei uns, weil sie bei uns sein wollen. Wir zwingen niemanden mit festen Verträgen, bei uns zu bleiben, denn auch diese Transparenz ist Teil unserer Werte.  #00:24:10-4#

Thomas: Das zeichnet euch aus, und dass ihr gut miteinander harmoniert, sieht man auch in diesem Interview, entweder gut abgesprochen oder gut harmoniert! (Lacht)  #00:24:24-1#

Matthias: Das ist alles intuitiv.  #00:24:28-3#

Thomas: Erzählt uns ein bisschen über eure Mandanten. Wer sind sie, und was bekommen sie von euch? Ihr habt es bereits angeschnitten, aber vielleicht könnt ihr etwas mehr ins Detail gehen.  #00:24:34-2#

Matthias: In der Offline-Welt, die wir persönlich langfristig betreuen, sind das meist Unternehmer oder Freiberufler. Wir betreuen auch Stiftungen und Unternehmen, für die es wichtig ist, liquide zu bleiben. Die lieben genau das, was wir bereits erwähnt haben, nämlich die Transparenz und die Fairness, und dass wir in ihrem Interesse handeln. Sie wollen uns bezahlen und keinen Dritten. Manchmal sind es Menschen, die durch eine Erbschaft unverhofft an Vermögen gekommen sind, an ein Depot oder an Häuser. Größtenteils sind es Personen im Alter von 45 plus. Das ist die Lebensphase, wo man sein Lebenswerk aufgebaut hat und anfängt, gutes Geld zu verdienen oder erbt. Viele wollen sich nicht mit der Verwaltung des Erbes auseinandersetzen und vertrauen uns das Geld an, weil wir uns einen guten Ruf erarbeitet haben. Wir leben ausnahmslos nur über Empfehlungen.  #00:25:57-6#

Michael: Die Mandanten erhalten von uns Zeit, Wissen und funktionierendes Investieren, eben eine gute Investmenterfahrung.  #00:26:19-6#

Matthias: Keine Experimente, vor allem nicht mit den Kunden, sondern nur bewährte, robuste Konzepte, die bereits seit Generationen funktioniert haben und auf die man sich auch in der Zukunft verlassen kann. Wir setzen auf das, was bewährt und berechenbar ist. Wir wägen mögliche Verluste und größtmögliche Gewinnchancen gegeneinander ab und erarbeiten gemeinsam mit dem Kunden ein passendes Konzept.  #00:26:58-0#

Thomas: Ihr habt bereits eure Bezahlung angesprochen. Nicht alle unserer Zuhörerinnen und Zuhörer fallen in eure Zielgruppe. Welche Möglichkeiten haben sie?  #00:27:11-5#

Matthias: Durch das starke Wachstum in den letzten Jahren sind wir auch personell gewachsen. Gerade haben wir zwei neue Kollegen mit einer top Ausbildung festangestellt, die trotz guter anderweitiger Angebote zu uns gekommen sind, weil sie die gleichen Werte teilen. Und auch vor dem Hintergrund der modernen Technologien haben wir uns dazu entschlossen, auch Mandanten zu beraten, die sich noch nicht im sechs- oder siebenstelligen Bereich bewegen. Denen geben wir junge Berater an die Hand und setzen ihre Wünsche auf hohem Qualitätsniveau um. Solche Möglichkeiten wären zu meiner Zeit vor zwölf Jahren überhaupt nicht denkbar gewesen.  #00:27:59-7#

Michael: Wir haben eine eigene App, die auch von unseren Mandanten in Österreich und in der Schweiz genutzt wird. Depot- und Kontoeröffnungen laufen online damit wunderbar durch. Wir haben unsere Strategie online investierbar gemacht, das heißt, dass ich mit nur wenigen Klicks ein Depot eröffnen und mit dem Investieren beginnen kann. Darüber hinaus bieten wir Seminare an, auf denen wir unser Wissen weitergeben, und das hilft auch denjenigen, mit denen wir uns nicht individuell beschäftigen können.  #00:28:52-4#

Thomas: Welche Fragen sollte ein Anleger stellen, um einen guten Berater zu erkennen? #00:29:14-0#

Matthias: Das sind genau die Dinge, die wir gerade besprochen haben. All das, worauf man achten sollte, sollte man auch im Gespräch mit dem Berater ansprechen. Das fängt mit der Frage nach den Kosten an. Welche Kosten stecken in dem empfohlenen Produkt? Und zwar alle Kosten, auch die, die nicht offen zu erkennen sind. Wichtig ist auch die Frage, wie der Berater das individuelle Risikoprofil ermittelt. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Ausbildung des Beraters. Wir sehen immer öfter, dass Seiteneinsteiger als Berater tätig werden und beispielsweise Versicherungsexperten als Geldanlageberater arbeiten. Ich habe auch eine Versicherungsausbildung in einer Bank absolviert, aber ich würde niemals auch nur einen einzigen Mandanten in Versicherungsfragen beraten, sondern ich überführe ihn an einen qualifizierten Versicherungsmakler, der ebenfalls unabhängig arbeitet und alle Kniffe kennt.  #00:30:31-2#

Michael: Die Kosten eines Produkts hast du bereits erwähnt. In diesem Zusammenhang ist auch die Frage wichtig, wie der Berater bezahlt wird, denn als Kunde bin ich derjenige, der die Provision erwirtschaftet. Der Bankberater wird in der Regel indirekt über den Vertrieb der Bank bezahlt. Wie viele Kunden betreuen Sie eigentlich? Das ist auch eine wichtige Frage. Zu meiner Zeit in der Bank habe ich über 500 Kunden betreuen sollen, aber die konnte ich nicht einmal verwalten. Das ist eine Killerfrage in jeder Bank. Ich weiß, was die lieben Kollegen alles aufgebrummt bekommen.  #00:31:27-7#

Die Bankberater haben in der Regel einen Bauchladen und keine Spezialisten, von denen Matthias gerade gesprochen hat. Sie glänzen in vielen Bereichen mit absolutem Halbwissen. Der Kunde merkt jedoch leider erst nach vielen Jahren, dass er etwas gekauft hat, was nicht funktioniert. Das ist eines der Kernprobleme.  #00:31:53-9#

Thomas: Vollkommen richtig. Normalerweise frage ich meine Interviewpartner, welche Tools, Programme und Apps sie für ihr Selbstmanagement nutzen, aber von euch möchte ich natürlich wissen, mit welchen Tools ihr im Finanzbereich arbeitet. Eure Abatus App habe ich bereits heruntergeladen, aber noch nicht ausprobiert. Ist sie nur für Kunden nutzbar? Vielleicht könnt ihr dazu noch etwas erzählen. Und falls ihr noch andere Programme oder Apps empfehlen könnt, würden wir uns freuen, auch darüber etwas zu erfahren.  #00:32:28-2#

Matthias: Zunächst möchte ich ganz uneigennützig auf meinen eigenen Podcast „Wissen schafft Geld“ hinweisen, den es seit dreieinhalb Jahren gibt und von dem ich inzwischen 360 Folgen herausgebracht habe. Im Jahr 2018 hat er den Finanzpodcast Award des Jahres erhalten. Dank eines klaren roten Fadens erhalten die Hörer viel Wissen und Input zu allen wichtigen Themen aus dem Finanzbereich. Ich nehme die Fragen der Hörer auf und beantworte sie gerne. Dafür bekomme ich viel positives Feedback. Der Podcast ist nicht dazu da, Produkte zu verkaufen, sondern sich Wissen anzueignen und tiefer in die Materie einzusteigen. Er regt dazu an, querzudenken und auch mal über besondere Fälle wie die Corona Krise nachzudenken. Das ist uns sehr wichtig. Wir haben auch ein kleines Anleger-Buch herausgegeben. Das ist kein Schmöker mit 250 Seiten, sondern ein Ratgeber mit den wichtigsten Fragen, die man sich selbst stellen sollte, wenn man über das Thema Geld nachdenkt. Es vermittelt sehr viel Basiswissen, das auch in hundert Jahren noch aktuell sein wird. Wenn es um technische Hilfsmittel geht, möchte ich das Wort gerne an Michael weitergeben.  #00:34:04-9#

Michael: Meine liebste App zum Thema Finanzen ist der Rechenknecht. Ich weiß nicht, ob du ihn kennst, Thomas. #00:34:16-9#

Thomas: Kenne ich!  #00:34:16-7#

Michael: Die Abatus App hast du bereits erwähnt. Das ist der Zugang unserer Mandanten zu Ihrem Vermögen, das von uns betreut wird, aber auch von anderen Banken, die sie in die App hineinspielen können. Sie können jederzeit ihren aktuellen Kontostand einsehen und Investitionen tätigen. Die können mit uns geteilt werden, müssen es aber nicht. Wer sich mit dem Thema Finanzen beschäftigen möchte, kommt an YouTube nicht vorbei. Die Kollegen von Finanzfluss haben tolle YouTube Videos rund um das Thema Geld eingestellt. Die kann man sich, wenn man eher ein visueller Typ ist, zusätzlich zum Podcast von Matthias anhören.  #00:35:20-9#

Unser Anleger-Buch gefällt mir persönlich auch sehr gut. Dort wird man zu vielen grundsätzlichen Fragen angeregt, wie etwa, wo ich in zehn oder fünfzehn Jahren mit meinem Geld stehen will. Außerdem vermittelt das Buch Basiswissen, auf was man bei der Geldanlage achten soll. Einige davon haben wir heute gehört. Das Anleger-Buch kann man bei uns als PDF anfordern.  #00:35:47-3#

Thomas: Das werden wir alles verlinken. Jetzt stellt sich noch die Frage, wo im Netz man mehr über euch beide erfahren kann.  #00:36:30-1#

Matthias: Das Einfachste ist, Google zu öffnen. Wenn man unsere Namen Michael Renze und Matthias Krapp sowie „Abatus“ eingibt, findet man sehr viele Informationen. In Österreich biete ich übrigens ab 26. August ein Wochenseminar an, eine Woche voller Input, in einer überschaubaren Gruppe von maximal zehn Personen. Ansonsten findet man alles auf unserer Webseite, auch, dass ich mal Schützenkönig und Handballer war. Eigentlich findet man dort viel zu viel!  #00:37:11-1#

Am einfachsten ist es natürlich, den Hörer in die Hand zu nehmen und uns anzurufen, denn wir sind locker, offen und ehrlich. Gerne nehmen wir uns die Zeit für ein unverbindliches Gespräch, um festzustellen, ob wir dem Anrufer helfen können. Es gibt auch Fälle, wo wir Mandate ablehnen. Wir haben uns den Luxus erarbeitet, uns mit bestimmten Menschentypen oder Anspruchsdenken nicht auseinandersetzen zu müssen. Wenn wir sehen, es funktioniert nicht, dann beziehen wir eine ganz klare Position. Auch als Speaker versuche ich, den Menschen die Augen zu öffnen. Manche sagen, es gäbe Berater, die die Märkte schlagen und langfristig zweistellige Renditen erwirtschaften könnten. Dann empfehle ich, sich auch an diese Berater zu wenden. Meist kommen diese Leute nicht wieder, weil sie sich nicht eingestehen wollen, dass wir recht behalten haben. Aber auch dafür wären wir offen. #00:38:05-3#

Thomas: Die letzten Worte in meinem Podcast gehören traditionell immer dem Gast. Wenn ihr noch ein letztes kurzes Statement an die Hörerinnen und Hörer richten möchtet, dann haut es jetzt raus. Ich bedanke mich für das spannende Interview, in dem ich wieder Einiges lernen konnte, vor allem in den Videos.  #00:38:41-7#

Matthias: Ich sage ebenfalls danke. Mein letztes Statement: Ich habe mich tierisch gefreut, mal wieder eine österreichische Stimme zu hören. Erst kürzlich bin ich vom Skiurlaub aus Österreich zurückgekehrt, und dort bin ich immer wieder gerne. Ich schließe mit den drei Worten: Ruf mich an! Das ist der kürzeste Weg, um mit uns in Kontakt zu kommen.  #00:39:00-3#

Michael: Das möchte ich gerne noch ergänzen. Du erinnerst dich an unseren Spruch, „selber denken ist der Luxus, den sich jeder leisten kann“.  #00:39:07-7#

Matthias: Genau!  #00:39:07-1#

Michael: Und zu zweit macht es noch deutlich mehr Spaß. Insofern, feel free! #00:39:11-8#

Thomas: Vielen lieben Dank nochmals von meiner Seite hier beim Aufnehmen des Outros. Beim Podcasten lernt man immer eine Menge dazu, und das macht mir sehr viel Spaß. Ich darf nicht nur Fragen stellen, sondern ich darf auch wahnsinnig viel lernen. Und das war wieder eine Podcastfolge, bei der ich sehr viel lernen durfte, und das bereits in der Vorbereitung durch die Schulungsvideos von Abatus. Wenn du Mitglied von selbstmanagement.rocks bist, dann findest du diese Videos im Mitgliederbereich. Und die ganzen Links, die Michael und Matthias im Podcast Interview erwähnt haben, die findest du natürlich in den Show Notes und auf selbstmanagement.biz/346.  #00:39:57-7#

Das soll es von meiner Seite schon wieder gewesen sein. Ich freue mich, wenn wir uns nächste Woche wiederhören. In diesem Sinne, machs gut und genieße deinen Tag. #00:40:09-7#

Effizienter arbeiten, lernen und leben – der Podcast für dein Selbstmanagement. Damit du endlich wieder mehr Zeit für die wirklich wichtigen Dinge im Leben hast.  #00:40:26-0#

Hallo & herzlich willkommen

Thomas Mangold, Autor, Podcaster, Keynote-Speaker

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