Mindchange, Erfolg, Gesundheit – ein Interview mit Ulrich Oldehaver

Mein heutiger Interviewpartner Ulrich Oldehaver coacht seit 10 Jahren Spitzensportler und Führungskräfte. Unter anderem war er für die mentale Betreuung der deutschen Athleten bei den olympischen Spielen in London zuständig. Im Interview plaudern wir über Mindset, Erfolg und Gesundheit.


 Der Podcast zum Artikel:

Hier findest du alle weiteren Infos zum Podcast sowie eine Übersicht aller Folgen!

Podcast kostenlos abonnieren via iTunes (Apple), Google (Andriod)Spotify oder RSS Feed!


Link:

7 Tage selbstmanagement.rocks
für nur 1 € testen!

Alle Infos und meine Erfahrungen für dein bestes Zeit-und Selbstmanagement gebündelt in meinem Videokurs! Informier dich jetzt auf selbstmangement.rocks und schau dir für nur 1 € statt später monatlich für 37 € meine Tipps und Tricks an!

Ich will rocken!

Transkript des Interviews:

Effizienter arbeiten, lernen und leben – der Podcast für dein Selbstmanagement. Damit du endlich wieder mehr Zeit für die wirklich wichtigen Dinge im Leben hast. #00:00:18-1#

Hallo und herzlich willkommen zur 221. Podcastfolge. Ich freue mich, dass du mit dabei bist. Heute habe ich wieder einen spannenden Interviewpartner zu Gast: Ulrich Oldehaver. Kurz ein wenig zu ihm, er hat noch vor dem BWL-Studium eine Coaching-Ausbildung in Deutschland und den USA gemacht, hat ein MDAX-Unternehmen mitgegründet und zu einem der achtzig größten deutschen Aktiengesellschaften geführt. Seit circa zehn Jahren ist er im Coaching unterwegs, und zwar für Führungskräfte und Spitzensportler, und er hat 2012 sogar die deutschen Athleten als Mentaltrainer bei Olympia in London betreut. Momentan entwickelt Ulrich Oldehaver Audioprogramme zur optimalen Unterstützung in den Themen „Erfolg und Gesundheit“, zwei sehr wichtige Themen.  #00:01:03-1#

Thomas: Ulrich, herzlich willkommen in meinem Podcast. Es freut mich, dass du dir Zeit genommen hast. #00:01:08-0#

Ulrich: Vielen Dank für die Einladung, Thomas.  #00:01:09-7#

Thomas: Sehr gerne. Starten wir gleich in dieses spannende Interview. Du weißt, dass mich Sport sehr interessiert, denn auch ich bin Sport-Mentaltrainer. Und da gleich die erste Frage, du hast mit Athleten bei Weltmeisterschaften und Olympischen Spielen gearbeitet. Was können wir von Spitzensportlern zum Thema „Selbstmanagement“ lernen? #00:01:28-4#

Ulrich: Vor allen Dingen die Fähigkeit, tatsächlich zum richtigen Zeitpunkt maximal gut drauf zu sein und dann das abzurufen, was sie können. Du weißt, dass die Weltelite aller Sportarten heutzutage so dicht beieinander ist, dass man allein mit dem Training nicht in der Lage ist, einen signifikanten Vorsprung rauszuholen, sondern es kommt darauf an, dass man das Maß an mentaler Souveränität hat, so dass man dann im entscheidenden Moment die hundert Prozent, die man kann, auch zeigt. #00:02:03-4#

Thomas: Genauso ist es. Wie kann man das am besten schaffen? #00:02:08-4#

Ulrich: Nicht umsonst heißt es „mentales“ Training, was eine gewisse Wiederholung und Beständigkeit umfasst. Es gibt verschiedene praktische Übungen. Es gibt Übungen aus der Verhaltenstherapie und aus dem Modell von NLP sowie andere Dinge, mit denen man lernt, seinen optimalen Zustand zu finden, zu erkennen und den dann konstant wieder und wieder abzurufen, auch unter immer schwierigeren Bedingungen.  #00:02:41-0#

Thomas: Ganz genau so ist es. Also ohne Training und ohne Üben wird es ganz, ganz schwer beziehungsweise nicht funktionieren. Auch das sage ich immer wieder, das gehört dazu, sowohl im Mentaltraining als auch im normalen Training und im Selbstmanagement. #00:02:50-7#

Ulrich: Absolut. #00:02:52-7#

Thomas: Was ist deiner Meinung nach der entscheidende Faktor über Sieg oder Niederlage? #00:02:57-6#

Ulrich: Das ist auch etwas, was ich mit verschiedenen Bundestrainern und -trainerinnen immer wieder diskutiere, weil es so spannend zu beobachten ist, egal in welcher Sportart, egal, in welchem Wettkampf man letztlich den Sieg nach Hause trägt. Wir sind im Grunde einhellig der Meinung, dass derjenige, der es am meisten will und der am meisten dran glaubt, es schaffen zu können, der hat am Ende die größte Chance, den Sieg zu holen. Man muss natürlich an diesem Tag auch fit sein, das ist klar. #00:03:35-1#

Thomas: Absolut, ja, das kann ich voll und ganz unterstreichen. Im Sport ist es meist so, dass nur die wirklichen Großereignisse zählen, Weltmeisterschaften, Olympische Spiele, und dazwischen vielleicht alle zwei bis vier Jahre einen Weltcup oder eine andere Meisterschaft. Olympische Spiele und WM sind die absoluten Highlights. Es geht auch davon, die Motivation zwischen diesen Highlights möglichst lange möglichst hoch zu halten. Hast du Tipps für uns, wie man das schaffen kann? #00:04:06-2#

Ulrich: Ja, auf jeden Fall. Um mal das Gegenbeispiel zu nehmen, diejenigen, denen das nicht richtig gut gelingt, schaffen die Verbindung nicht zwischen der Aktivität, die sie an jedem einzelnen Tag zeigen müssen und dem Ergebnis, wo sie hinwollen. Das heißt, sie verlieren, und das ist ja das Gleiche im Alltagsleben mit Neujahrsvorhaben und so weiter. Wenn man sich am 31. Dezember etwas vornimmt, dann ist man noch nicht in einer Aktivität, man stellt sich vor, wie toll es wäre, etwas Bestimmtes zu haben, aber wenn man dann am 15. Januar wieder ins Fitnessstudio gehen soll, dann vergisst man, sich ins Gedächtnis zu rufen, dass es nicht um den Tag im Fitnessstudio geht, sondern dass es darum geht, am Jahresende zurückblicken zu können und zu sagen, „Yes! Ich habe mein Ziel wirklich erreicht“. Und das machen wir mit den Athleten immer wieder, wir gehen in den Moment hinein. Ich stehe in Tokio auf dem Podest, bekomme die Medaille umgehängt, und die Nationalhymne erklingt. Dieses Gefühl verbinde ich damit, dass ich morgen früh nach der Dopingkontrolle wieder ins Gelände gehen und arbeiten kann. Hinterher Physio, und mittags bin ich total kaputt. Aber das alles mache ich für dieses Gefühl, nachher auf dem Treppchen zu stehen und eine Medaille umgehängt zu bekommen. Und diese Verbindung immer wieder herzustellen, das ist das große Geheimnis, um die Vorhaben tatsächlich auch in die Tat umzusetzen. #00:05:43-6#

Thomas: Da spielt Visualisierungstraining eine sehr, sehr große Rolle, sich immer wieder diesen Zeitpunkt vorzustellen, wo die Medaille über den Hals gehängt wird. #00:05:52-8#

Ulrich: Absolut, genau. #00:05:56-3#

Thomas: Man kann sich natürlich top vorbereiten und motivieren, alles perfekt machen und so perfekt wie möglich planen, aber gerade im Sportwettkampf läuft es leider Gottes nicht immer wie geplant. Hast du Tipps für uns, wie kann man am besten mit Niederlagen umgeht, wenn es mal nicht so läuft, wie man es sich vorgestellt hat? #00:06:19-7#

Ulrich: Es klingt vielleicht ein bisschen seltsam, aber mein Tipp ist, sich vorher schon Fragen zu überlegen, die man sich stellt, wenn es tatsächlich schiefgegangen sein sollte. Ich habe mal erlebt, dass ein Athlet alles andere als seine mögliche Leistung abgerufen hat. Der Trainer fragte ihn, „Junge, warum ist das jetzt passiert?“ Und dieses „Warum“ hat den Athleten eine ganze Saison lang total aus der Bahn gebracht, weil er immer gegrübelt hat, warum ihm das passiert war. Aber das ist eine völlig irrelevante Frage. Das heißt, die Fragen dürfen sich mehr darum drehen, wie man sicherstellen kann, dass man beim nächsten Mal eine top Leistung abruft. Was kann man machen? Was waren die Ursachen, und wie kann ich dafür sorgen, dass sie künftig nicht mehr da sind? Irgendjemand hat mal so schön gesagt, „die Qualität deiner Fragen bestimmt die Qualität deines Lebens“. Und wenn wir erst einmal eine Niederlage haben, das heißt, wenn wir in einem eher schlechten Zustand sind, dann kommen uns auch eher diese Fragen, „warum musste das passieren? Warum ich?“ Und diese Fragen helfen alle nicht, um aus diesem Tief wieder herauszukommen und vorwärtsgerichtet bessere Ergebnisse zu erzielen. Deswegen ist mein Rat für jeden, der etwas Großes vorhat, bereits vorher zu überlegen, welche Fragen helfen würden, um die Aufmerksamkeit wieder in die richtige Richtung zu lenken und neu weiterzumachen. Das ist ein Tipp, der schon vielen Athleten weitergeholfen hat. #00:07:56-2#

Thomas: Das gebe ich auch immer wieder als Tipp, sich schon vorher mit dem Thema zu beschäftigen. Super. Wie wichtig ist deiner Erfahrung nach Zielsetzung im Spitzensport und natürlich auch im Berufsleben, im Job, aber auch im Privatleben? Welchen Stellenwert gibst du der Zielplanung? #00:08:18-3#

Ulrich: Ich würde sagen, es ist das Wichtigste überhaupt. Es gibt keine Menschen, die großen Erfolg haben und sich keine Ziele setzen. Kürzlich habe ich mit einem Vorstandsvorsitzenden eines großen internationalen Immobilienkonzerns gesprochen, der sagte, er würde sich keine konkreten Ziele setzen. Ich glaubte das nicht, und er erwiderte, „doch, wir wollten immer nur die Nummer 1 werden“. Und wo unterscheidet sich das von einem Ziel? Zielplanung ist alles. Klar, das kann man ein bisschen feiner differenzieren als sich einfach nur vorzunehmen, die Nummer 1 zu sein, aber wenn man im Grunde das, was es dahinter bedeutet, so verinnerlicht hat, dann muss man keine schriftlichen Details festlegen und keinen Plan machen. Aber für die meisten Menschen empfehle ich tatsächlich, es ganz konkret zu machen, am besten auch noch, das Ziel zu visualisieren. Wir haben vorhin darüber gesprochen, als es darum ging, was über Sieg oder Niederlage entscheidet, und ich glaube, da ist Zielplanung einfach ein absolutes Schlüsselelement. #00:09:16-0#

Thomas: Absolut, auch das kann ich nur unterstreichen. Wir sind uns in den meisten Punkten sehr einig. Du konntest aus privaten Gründen nicht bei den Olympischen Spielen in Rio dabei sein und hast stattdessen eine Reihe von Audioprogrammen entwickelt, mit denen sich deine Athleten selbst helfen können. Hast du dich damit selbst überflüssig gemacht? Wie funktionierte das genau? Erklär mal bitte. #00:09:45-6#

Ulrich: Wenn ich mich belastet habe im Training oder mental durch eine schwierige Aufgabe, durch eine Herausforderung, dann geht es darum, dass der Körper möglichst schnell wieder ein Reset braucht und auch die Ruhe dafür bekommt. Wir wissen, der Muskel wächst nicht im Training, sondern in der Erholungsphase, und das gilt auch für unsere geistige Leistungsfähigkeit. Dafür gibt es beispielsweise ein Audioprogramm mit einer sehr schönen Tiefenentspannung. Dann gibt es immer wieder Themen, auch bei erfolgreichen Menschen außerhalb des Sports, die leider so viel ihrer Arbeit und ihrer Gedanken mit ins Bett nehmen, dass sie dann am Ende nicht ausreichend gut schlafen. Dafür habe ich ein Programm entwickelt, dass sie nach dem Schlafen erfrischt erwachen. Das war natürlich für Rio mit der Zeitverschiebung zusätzlich wertvoll und auch eine Herausforderung. Und so gibt es für unterschiedliche Möglichkeiten, zum Beispiel auch für das Thema „Spitzenleistung erbringen“ über eine mentale Entspannung und Suggestion für den richtigen Moment in den richtigen Zustand zu kommen. Wenn ich es bewusst steuern könnte, bräuchte ich das Audioprogramm nicht und hätte das ganze Problem nicht. Aber häufig ist es so, dass Menschen ein anderes Verhalten zeigen, als sie eigentlich wollten. Und wenn sie dann später auf sich selbst zurückschauen, dann sagen sie, „hätte ich das doch bloß anders gemacht“. Ins Handeln zu kommen zum Beispiel, Motivation aufzubringen, um die eigenen Vorhaben umzusetzen.  #00:11:35-4#

Und diese Audioprogramme, die ich mit Professor Hettwer zusammen entwickelt habe, die lösen das Problem insofern, dass sie genau an den Schwachstellen des Problems ansetzen, nämlich bei dem unbewussten Verhalten. Das heißt, es sind nicht so sehr Programme, die neues Wissen vermitteln, sondern die dafür sorgen, dass man das, was man möchte, tatsächlich auch unbewusst automatisch umsetzt. Und das erleichtert einem natürlich das Leben und das Selbstmanagement ganz erheblich.  #00:12:01-1#

Thomas: Das ist klar. Super. Bei meinen Hörern geht nicht immer alles um Spitzensport, obwohl auch einige Spitzensportler darunter sind. Wie können die Hörer meiner Community von deinen Programmen profitieren, und was davon empfiehlst du ganz besonders? #00:12:24-7#

Ulrich: Bei einem meiner Erfolgspakete geht es nicht um Spitzensportler, sondern es dreht sich um die Lebensplanung und um das Selbstmanagement. Es beginnt mit der Aufforderung, „träume deinen Lebenstraum“. Vor der Zielplanung steht die Frage, was würde dein Leben beinhalten, wenn es perfekt wäre? Manche Menschen haben an dieser Stelle Schwierigkeiten. Und dafür gibt es ein Audioprogramm zum Einschlafen, das einen morgens aufwachen lässt mit einer klareren Vision davon, wie das Leben wäre, wenn es perfekt wäre. Dann geht es weiter mit einem Programm „Finde deine Ziele, finde deinen Weg“, mit dem man aus dem Lebenstraum seine konkrete Zielplanung machen kann. Weiter geht es mit „Plane deinen Erfolg“, das heißt, wie wird aus dem Ziel ein konkreter Plan? Und darin ist das Programm „Komm ins Handeln“ enthalten. Viele Menschen wissen, was sie wollen, setzen sich vielleicht auch ein Ziel, schauen aber nach ein paar Monaten traurig zurück auf das, was sie nicht gemacht haben. Und auch dafür bietet das Programm „Komm ins Handeln“ Konzepte. Das Erfolgspaket ist ein sehr schönes Bandel für jedermann, um sich selbst weiterzuentwickeln, um die eigenen Ziele zu setzen und sie auch zu erreichen und umzusetzen.  #00:14:02-9#

Thomas: Super, das werden wir natürlich in den Show Notes verlinken, keine Frage. Das waren viele spannende Highlights, vielen Dank dafür. Wenn jetzt jemand von meinen Hörerinnen und Hörern sagt, dass er mehr über dich erfahren will, wo im Netz kann man dich finden? #00:14:27-5#

Ulrich: Am besten auf der Seite www.mindvisory.com, da gibt es alle weiteren Informationen.  #00:14:33-3#

Thomas: Die werden wir natürlich auch verlinken. Und die Shownotes findest du unter selbst-management.biz/221 für die 221. Podcastfolge. Ulrich, vielen Dank für das tolle Interview, es hat Riesenspaß gemacht. Da war wieder viel Wertvolles dabei. Ich bin auch ein großer Fan von Audioprogrammen, und deswegen kann ich nur jedem ans Herz legen, damit zu arbeiten. Gibt es noch einen letzten Satz von dir, den du meinen Hörerinnen und Hörern als letzte Message mitgeben möchtest? #00:15:05-3#

Ulrich: Ich glaube, es gibt nichts Wertvolleres, als weiterzukommen und sich weiterzuentwickeln. Und dabei wünsche ich den Hörerinnen und Hörern ganz viel Spaß und ganz viel Freude. #00:15:13-3#

(Outro) Effizienter arbeiten, lernen und leben – der Podcast für dein Selbstmanagement. Damit du endlich mehr Zeit für die wirklich wichtigen Dinge im Leben hast. #00:15:43-3#

Mindchange

Ja, ich will den kostenlosen Newsletter mit Informationen und Angeboten von Thomas Mangold per Mail erhalten!

Selbstverständlich kannst du den Newsletter mit einem Klick wieder abbestellen!

Durch deine Anmeldung stimmst du zu, dass ich dir mehrmals wöchentlich meinen Newsletter mit Tipps und Angeboten rund um die Themen Produktivität, Zeitmanagement und Selbstmanagement per Mail zusende und die von dir angegebenen Daten zu diesem Zwecke verarbeite. Du kann diese Einwilligung jederzeit mit einem Klick widerrufen und Dich aus dem Newsletter austragen. In diesem Fall werde ich Deine Daten löschen und Du erhältst keinen Newsletter mehr.

2018-02-18T08:13:14+00:003 Kommentare

3 Comments

  1. Matthias 11. April 2018 um 10:17 Uhr - Antworten

    Hallo Thomas,

    kurz nur zur Info. Ich habe mir die Folge in meinem Podcastplayer (Castro) runtergeladen.

    Ungefähr in der Mitte der Aufnahme, hat sich irgendwas verschoben und ihr beide redet dann plötzlich gleichzeitig, was leider sehr verwirrend ist?

    Nur als Hinweis.

    Gruß
    Matthias

    • Thomas 12. April 2018 um 05:58 Uhr - Antworten

      Hallo Matthias!

      Vielen Dank für den Hinweis, sehe ich mir gleich an.

      lG Thomas

  2. Matthias 12. April 2018 um 11:44 Uhr - Antworten

    Hallo Thomas,

    konntest du den Fehler den ich beschrieben haben, finden?

    Ich habe heute bei der auf der Seite nochmal gehört, da klappte es ohne Probleme?

    Sorry, wenn das Problem nur bei meinem Player war?

    Gruß
    Matthias

Hinterlassen Sie einen Kommentar