Mit 4 einfachen Regeln zu enormer Zufriedenheit – Regel 1 – Setze dir Grenzen

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Kennst du solche Situationen? Du stresst dich durch deinen kompletten Alltag, deine To-do-Liste wird immer länger statt leer, dein Tag ist von ständigen Störungen begleitet, ein Meeting jagt das nächste, Zeit zum Aufgabenabarbeiten ist kaum vorhanden und am Ende des Tages fragst du dich: Wo ist bloß die ganze Zeit hin verschwunden? Warum habe ich wieder kaum etwas weitergebracht?

Die Antworten auf diese Fragen bringen ein großes Unbehagen, statt dich zufrieden in den Feierabend gehen zu lassen. Daher will ich dir in diesem und den folgenden Artikeln 4 einfache Regeln vorstellen, mit denen du enorm viel Zufriedenheit in dein Leben bringen kannst.


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Regel 1: Setze dir Grenzen

Ich habe schlechte Nachrichten für dich: Du bist weder der liebe Gott noch Superman oder Superwoman und auch nicht John Rambo. Du bist ein Mensch und damit vollkommen automatisch in deinen Ressourcen limitiert. Niemand hat endlos viel

  • Zeit,
  • Geld,
  • Konzentration,
  • Energie und
  • Willenskraft.

Das ist so und das wissen wir auch.

Deine Ressourcen sind begrenzt

Du kannst das auf alle deine Ressourcen herunterbrechen, aber lass es uns hier beispielhaft mit dem Thema Zeit machen:

  • Wie viele Ressourcen möchte ich in meinen Job stecken?
  • Wie viele Ressourcen möchte ich in meine Familie stecken?
  • Wie viele Ressourcen möchte ich in meine Freunde stecken?
  • Wie viele Ressourcen möchte ich in mich selbst stecken?
  • Wie viele Ressourcen möchte ich in meine Regeneration stecken?
  • Wie viele Ressourcen möchte ich in meine Fortbildung stecken?
  • Wie viele Ressourcen möchte ich in … stecken?

Kennst du diese Zahlen? Weißt du, wie viele Stunden deiner Lebenszeit du in welchen dieser Bereiche stecken willst? Und falls ja, kennst du sie nur oder setzt du sie auch um?

Falls du sie nicht kennst, solltest du sie dir dringend ins Bewusstsein führen, denn diese Zahlen sind der erste Schritt zu mehr Zufriedenheit im Leben. Ich habe eine Übung für die Mitglieder von Selbstmanagement.rocks erstellt (Lektion 1 im Wochen- & Tagesplanung Deep Dive), wie sie diese Zahlen herausfinden können. Falls dich das näher interessiert, diese Übung stelle ich auch in meinem kostenlosen Online-Training vor, zu dem du dich hier unverbindlich anmelden kannst.

Ein Grundsatz für alle Bereiche

Das war jetzt der Blick auf das große Ganze. Aber er gilt auch für die kleinen Dinge des Tages. Dieser Grundsatz lautet:

Wenn man sich Grenzen setzt, muss man sich für das Wesentliche entscheiden. Lerne also bei ALLEM, was du tust, dir Grenzen zu setzen.

Brich diesen Grundsatz auf alles herunter, was du im Leben so tust, oder zumindest auf fast alles:

  • E-Mails, die ich täglich beantworte
  • Anzahl der Projekte, die ich in einem gewissen Zeitraum abarbeite
  • Zeit, die ich mit einem gewissen Projekt verbringen will
  • Zeit, die ich mit einer Aufgabe in einem gewissen Projekt verbringen will
  • Anzahl der Blogs, die ich verfolge und lese
  • Anzahl der Podcasts, die ich höre
  • Anzahl der Gegenstände auf meinem Schreibtisch
  • Anzahl der Apps auf meinem Smartphone

Warum diese Grenzen unheimlich wichtig sind

  1. Sie geben dir eine klare Ausrichtung. Statt verzetteln heißt es jetzt Fokus und Konzentration. Du weißt exakt, was du tun musst, du weißt aber auch, worauf du unbedingt verzichten musst.
  2. Sobald du deine Ressourcen (Zeit) beschränkst, arbeitest du nur noch an den wichtigen Dingen. Das passiert vollkommen automatisch, ohne dass du Willenskraft darin investieren musst.
  3. Du erreichst deine Ziele weit schneller und das aus zwei Gründen: Weil du fokussiert arbeitest und damit mehr Aufgaben in weniger Zeit erledigen kannst und weil du nur die wichtigsten Aufgaben und nicht irgendwas Unwichtiges bearbeitest.
  4. Du zeigst damit anderen Menschen, dass deine Zeit wertvoll ist. Die Personen in deinem Umfeld werden das bemerken und beginnen es zu respektieren.
  5. Du wirst effizienter und lernst, auch in anderen Lebensbereichen Wichtiges von Unwichtigem zu trennen!
Grenzen setzen
PublicDomainPictures / 17907 Bilder

Die beste Vorgehensweise

So weit, so verständlich! Hoffe ich zumindest. Lass uns jetzt aber auch noch über die Umsetzung sprechen, denn dazu sind ein paar Schritte notwendig.

  1. Analysiere deinen Status quo! Wo stehst du im Moment, welche Grenzen setzt du dir und wo ist erhebliches Verbesserungspotenzial gegeben.
  2. Limitiere dich! Nutze dazu die Übung der idealen Woche in meinem kostenlosen Online-Training.
  3. Überprüfe, ob die Limitierungen, die du dir gesetzt hast, funktionieren, oder ob du bei der einen oder anderen Anpassungen vornehmen musst.
  4. Adaptiere so lange, bis du dich damit wohl fühlst und deine Zufriedenheit steigt.
  5. Pass gut auf, deine neuen Grenzen stets zu respektieren und achte darauf, dass sie nicht unbedachterweise wieder erweitert werden, nur weil du nicht Nein sagen kannst.

Fazit für dein Selbstmanagement

Diese erste Regel ist unheimlich wichtig für deinen Erfolg und deine Zufriedenheit. Versuche, sie so gut es geht umzusetzen und mach auf keinen Fall halbe Sachen. Der einzige, den du dabei betrügst, bist du selbst, dein Erfolg und deine Zufriedenheit.

Im nächsten Artikel besprechen wir Regel 2, in der wir versuchen, das Wesentliche zu bestimmen.

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Wie du mehr Aufgaben in weniger Zeit erledigst, um wieder mehr Zeit für dich und die wirklich wichtigen Dinge in deinem Leben zu haben, ohne Anspannung, Druck und Stress.

In diesem kostenlosen Online-Training zeige ich dir, wie du deine ideale Woche findest, wir du Zeitbudgets erstellst und wie du mit der 4-Zeiten-Methode deine Produktivität massiv steigern kannst.

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Genieße deinen Tag!

Liebe Grüße

Thomas

Weitere Informationen zu diesem Thema findest du auch auf meiner Premium-Plattform SelbstmanagementRocks!

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Thomas Mangold, Autor, Podcaster, Keynote-Speaker

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