10 Produktivitäts-Produkte, die ich in den letzten 10 Monaten gekauft habe

Es gibt sinnvolle und sinnlose Ausgaben. Diese 10 Produktivitäts-Produkte habe ich mir in den letzten zehn Monaten gekauft und erachte sie als sehr sinnvoll. Sie haben mir geholfen, meine Produktivität, meine Effizienz, meine Effektivität und somit mein gesamtes Selbstmanagement zu verbessern.


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Zehn geniale Produktivitäts-Produkte

Höhenverstellbarer Schreibtisch

Im Zuge der Sanierung meiner Wohnung habe ich mir einen höhenverstellbaren Schreibtisch gekauft. Ich hätte keine bessere Investition machen können, denn dieser Schreibtisch hat extrem viele Vorteile. Ich bin damit kreativer, produktiver, mobiler, entspannter und mein Rücken schmerzt nicht mehr so oft vom langen Sitzen.

Da der Schreibtisch elektrisch höhenverstellbar ist, lässt er sich binnen Sekunden von der sitzenden in die stehende Position bringen. Mittlerweile gibt es viele Dinge, die ich lieber im Stehen mache. Dazu gehören Nachdenken, recherchieren, Podcasts aufnehmen oder (wie gerade eben) diesen Artikel mit Spracherkennungssoftware einsprechen.

Die Investition von knapp 600 Euro war das allemal wert. Hier findest du den Schreibtisch, der nun in meinem Büro steht.

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Ich will rocken!

Barfuß-Schuhe

Durch einen spannenden Vortrag über das richtige Stehen, Gehen und Laufen bin ich auf diese Schuhe gekommen. Keine Sorge, es handelt sich dabei nicht um die lustigen Barfußschuhe, in die man mit jedem einzelnen Zeh reinschlüpfen muss. Ganz im Gegenteil, diese Schuhe sehen aus wie normale Schuhe.

Allerdings haben sie einige Vorteile:

  • Sie sind vorne wesentlich breiter und daher haben deine Füße viel mehr Platz.
  • Die Sohle ist in alle Richtungen verdrehbar und trainiert somit deine Sehnen und die gesamte Fußmuskulatur.
  • Die Schuhe haben keinen Absatz und daher musst du diesen auch nicht körperlich ausgleichen (Hohlkreuz).

Ich bin begeistert von diesen Schuhen und werde mir zukünftig nur noch Schuhe dieser Art zulegen.

Falls du auch Interesse daran hast, findest du hier den Link zum Anbieter (Vivobarefoot). Dort findest du auch weitere Erklärungen und Videos dazu.

Grid Diary

Seit einiger Zeit schreibe ich abends wieder Tagebuch. Das hilft mir dabei, den Tag ordentlich zu reflektieren und meinen Fokus auf den wirklich wichtigen Dingen zu halten.

Diese App hat für mich einige Vorteile: Mir gefällt das Design sehr gut, ich kann mir eigene Fragen erstellen, Fotos einfügen und vieles mehr.

In der Pro-Version gibt es eine Synchronisation mit allen Geräten, einen Passwortschutz und das Beste: eine Exportfunktion zu Evernote und zur Dropbox.

Im Moment beantworte ich jeden Abend die folgenden Fragen:

  • Was hätte ich heute besser machen können?
  • Habe ich meine Tagesziele erreicht?
  • Was ist mein Hauptziel für morgen?
  • Was ist der Quick-Gewinn des heutigen Tages?
  • Wofür bin ich dankbar?
  • Habe ich mich gesund und ausgewogen ernährt und genügend getrunken?
  • Habe ich mich auf die wirklich wichtigen Dinge konzentriert?
  • Benotung des Tages:

Hier findest du weitere Informationen zu dieser App.

Productive

Auch hierbei handelt es sich um eine App, die es dir erleichtert, neue Gewohnheiten anzutrainieren. Der große Vorteil dieser App ist, dass sie sehr flexibel ist, eine Erinnerungsfunktion hat, viele Statistiken anzeigt und einfach schön im Design ist.

In der Pro-Version kannst du unbegrenzt viele Gewohnheiten einprogrammieren, hast bessere Statistiken, einen Passwortschutz und eine bessere Erinnerungsfunktion.

Im Moment ist das die App meiner Wahl, wenn es darum geht, mir neue Gewohnheiten anzutrainieren. Derzeit sind das:

  • Wim-Hof-Methode (fünfmal pro Woche)
  • Dankbar sein (täglich abends)
  • 4 Stunden hochproduktiv arbeiten (fünfmal pro Woche)

Hier findest du weitere Informationen zu dieser App.

Audible-Abo

Hörbücher zu hören ist genial, gerade beim Autofahren oder wenn ich unterwegs bin. Dabei höre ich aber keine Sachbücher, denn die lese ich viel lieber. Unter anderem deshalb, weil ich eher der visuelle Typ bin und in Sachbüchern gerne aktiv unterstreiche oder mir Notizen mache.

Was ich aber gerne höre, sind Biografien oder Erzählungen. Hier eine kurze Übersicht der letzten Bücher, die ich bei Audible gehört habe:

  • Der Pfad des friedvollen Kriegers (Dan Milman)
  • Biografie von Jochen Schweizer
  • Biografie von Steve Jobs
  • Biografie von Jeff Bezos (Amazon-Gründer)
  • Biografie von Elon Musk (Gründer von Paypal, SpaceEx und Tesla)
  • „Der 4 Stunden Körper“ von Tim Ferris

Solltest du Audible einmal ausprobieren wollen, erhältst du über diesen Link hier einen kostenlosen Probemonat.

ZenMixer

Diese App ist optimal zum Meditieren. Ich mache das noch nicht regelmäßig, es steht aber demnächst auf dem Plan.

Das Geniale an dieser App ist, dass du die Musik und die Art der Meditation miteinander mixen kannst.

In der Basisversion ist diese App kostenlos, jedoch musst du bezahlen, wenn du alle Mediadationen freischalten willst.

Hier geht es zu dieser App.

Wim-Hof-Methode

Hierbei handelt es sich um einen Videokurs, in dem du Atemübungen, Bestandteile des Yoga, kaltes Duschen und Meditation erlernst. Dieser Kurs hat mir extrem dabei geholfen, meine Produktivität nachmittags zu steigern. Wenn du diese Übungen durchführst, hast du einfach ein extrem geniales und lässiges Lebensgefühl drauf.

Außerdem hilft es dir, Krankheiten vorzubeugen, und macht dich kälteresistent. Wim Hof, der Erfinder dieser Methode, ist auch bekannt als der „Ice Man“ und ist unter anderem nur in Shorts auf den Kilimandscharo gewandert.

Sieh dir einfach die Kurswebseite an, für mich war das mit Abstand die beste Investition, die ich machen konnte. Hier geht es zur Wim-Hof-Methode.

 

Dragon Dictate 5

Über Spracherkennungssoftware habe ich auf diesem Blog schon öfters geschrieben. Vor einigen Monaten kam das neue Update (die Version 5) heraus.

Wer viel schreibt, der wird diese Software lieben, denn damit bist du dreimal schneller als mit Tippen.

Ich verwende diese Software schon seit mehreren Jahren und damit entstehen auch immer wieder Blogartikel und Teile meiner Bücher.

Diese Software gibt es sowohl für den Mac als auch für Windows.

Nutri-Bullet

Hierbei handelt es sich um einen Multimixer, mit dem du selbst Smoothies machen kannst. Das hilft mir dabei, gesund zu bleiben, mich ausgewogen zu ernähren und schmeckt nebenbei noch sehr genial.

Der große Vorteil dieses Gerätes ist, dass es lediglich aus zwei Teilen besteht und extrem leicht zu reinigen ist. Hier findest du die Version, die ich mir bestellt habe.

 

Focus@Will

Auch über dieses Tool habe ich schon öfters auf meinem Blog berichtet. Ich bin so begeistert davon, dass ich mir vor einigen Monaten die Lifetime-Lizenz gekauft habe.

Dieses Tool hilft mir dabei, konzentriert und fokussiert zu arbeiten, indem es mir speziell modulierte Musik vorgespielt, die mich extrem schnell in den Arbeitsflow kommen lässt.

Ich habe damals gleich mehrere Lifetime-Lizenzen gekauft. Eine davon habe ich noch übrig. Wenn du Interesse daran hast, sende mir einfach eine E-Mail.

Hier geht es zu Focus@Will.

 

Fazit für dein Selbstmanagement

All diese Dinge helfen mir, effizienter und produktiver zu sein und tun somit meinem Selbstmanagement sehr gut.

Ich bin von all diesen Produkten absolut überzeugt und kann sie daher mit gutem Gewissen weiterempfehlen.

Welche Produkte helfen dir, produktiver zu sein? Was hast du dir in letzter Zeit gekauft und was davon hat dich überzeugt? Ich freue mich über jeden einzelnen Kommentar.
Genieße deinen Tag!

Liebe Grüße,

Thomas

P.S.: Weitere Informationen zu diesem Thema findest du auch auf meiner Membership-Plattform SelbstmanagementRocks und in meinem Newsletter.

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2018-10-23T08:43:35+00:0034 Comments

34 Comments

  1. Christoph Heckenbücker 29. Mai 2016 at 07:25 - Reply

    Wie immer eine klasse Beitrag 🙂 Da sind ein paar sehr gute Tipps dabei, die ich direkt mal ausprobiere.

    • Thomas 29. Mai 2016 at 08:08 - Reply

      Vielen Dank, freut mich sehr 😉
      Gruß nach Zypern,
      lG Thomas

  2. Stefan Walder 29. Mai 2016 at 09:58 - Reply

    Danke Thomas für die Super Tipps. Wie stellt man beim ZenMixer die Sprache ein?
    lgstefan

    • Thomas 29. Mai 2016 at 10:24 - Reply

      Hallo Stefan!

      Das gibt es leider nur in Englisch.

      lG Thomas

  3. Ralph 29. Mai 2016 at 10:20 - Reply

    Ein Notizbuch in Evernote ist mein Tagebuch. eine App finde ich nicht notwendig. das bietet zudem die Chance, alles noch in zwanzig Jahren zu lesen, weil es unabhängig von Geräten und Betriebssystem ist. bei einer App wäre ich skeptisch diesbezüglich. na ja, wenn sie zumindest nach Evernote exportieren kann…
    In Evernote kann ich vom beliebigen Gerät eintragen und dragon nutzen wenn ich es am surface mache.

    just my two cents.

    • Thomas 29. Mai 2016 at 10:32 - Reply

      Hallo Ralph!

      Da gebe ich dir recht, allerdings lässt sich in der Premium-Version alles zu Evernote exportieren.
      Aber klar, auch Evernote bietet sich super dafür an.

      lG Thomas

  4. Gerhard Ahlers 29. Mai 2016 at 11:57 - Reply

    Hallo Thomas,
    ich benutze „gqueues“ für meine Aufgaben.

    Großer Vorteil ist hier subtasks kann man unendliich ineinander verschachteln.

    Viele Grüße
    Gerd

    • Thomas 29. Mai 2016 at 12:00 - Reply

      Hallo Gerhard!

      Vielen Dank für den Tipp, schau ich mir gleich mal an.

      lG Thomas

  5. Marco BRodersen 30. Mai 2016 at 21:03 - Reply

    Hi Thomas,
    der Tipp mit der Wim Hof Methode ist Klasse. Das werde ich auf jeden Fall umsetzen. Productive nutze ich seit einigen Tagen. Gefällt mir auch sehr gut. Tolle Ideen. Mach weiter.
    Schöne Grüße
    Marco

    • Thomas 31. Mai 2016 at 14:05 - Reply

      Hi Marco!

      Danke für dein Feedback, ja die ist echt genial 😉

      lG Thomas

  6. Frank Kaulmann 31. Mai 2016 at 18:55 - Reply

    Hallo Thomas,

    ich benutze anstelle von Focus@Will die App von Calm Radio, die auch sehr gut ist.

    liebe Grüsse aus Luxemburg

    Frank

    • Thomas 2. Juni 2016 at 14:54 - Reply

      Hallo Frank!

      Vielen Dank für den Tipp, muss ich mir mal näher ansehen 😉

      lG Thomas

  7. Sascha Groeger 31. Mai 2016 at 23:08 - Reply

    Hallo Thomas,

    ist Wim-Hof-Methode wirklich über einen Online-Kurs zu vermitteln. Er hat ja einen stolzen oder auch durchaus angemessen Preis, dies gilt es nun zu bewerten… Vielen Dank für euer zusätzliches Feedback.

    Grüße

    • Thomas 1. Juni 2016 at 06:47 - Reply

      Hallo Sascha!

      Ja für ich bin grade in den letzten beiden Wochen, das ist kein Problem. Klappt super.

      lG Thomas

  8. Dirk 2. Juni 2016 at 09:09 - Reply

    Hi Thomas,

    10 Wochen kalt Duschen klingt nach einer machbaren Herausforderung. 😉

    Ich gehe seit Jahren bei Wind und Wetter meine Sport draußen machen und bin so gut wie nie krank. Abhärten scheint doch ein guter Weg zu sein. 🙂

    Gibt es denn auch Infos was zu tun ist und wie groß der zeitliche Invest ist, um langfristig und nachhaltig von der Wim-Hof-Methode zu profitieren?

    Danke für den Podcast!

    Viele Grüße,
    Dirk

    • Thomas 2. Juni 2016 at 11:28 - Reply

      Hallo Dirk!

      Wenn du alles durchziehst musst du mit 30-45 Minuten pro Tag rechnen.

      lG Thomas

  9. uwe brenner 2. Juni 2016 at 20:06 - Reply

    Hallo Thomas,

    ich habe nicht immer die gleiche Meinung wie du, z.B. sehe ich Evernote nicht als Universalheilmittel und für Teilbereiche andere Apps besser geeignet. Dann hast du mich genervt, weil du mir erklären wolltest, dass jeder um 5 Uhr aufstehen kann und um 6:00 im Studio steht, ich dachte dann, hat der noch nie etwas von Eulen gehört? Als Mark Maslow dann auch in die Kerbe geschlagen hat, habe ich es ausprobiert und was ist das Ergebnis? Ich stehe 4x die Woche um 6 im Studio :-), Danke für deine Penetranz!
    Auch dieser aktuelle Podcast hat mir einiges gebracht, ich nutzte bisher day one für das Festhalten von Zielen und die Tagesreflektion, aber grid diary ist für diesen Zweck wesentlich besser geeignet, Productive nutze ich auch seit deinem Podcast.
    Grüße
    Uwe

    • Thomas 17. Juni 2016 at 15:14 - Reply

      Freut mich sehr 😉

  10. uwe brenner 2. Juni 2016 at 20:06 - Reply

    Hallo Thomas,

    ich habe nicht immer die gleiche Meinung wie du, z.B. sehe ich Evernote nicht als Universalheilmittel und für Teilbereiche andere Apps besser geeignet. Dann hast du mich genervt, weil du mir erklären wolltest, dass jeder um 5 Uhr aufstehen kann und um 6:00 im Studio steht, ich dachte dann, hat der noch nie etwas von Eulen gehört? Als Mark Maslow dann auch in die Kerbe geschlagen hat, habe ich es ausprobiert und was ist das Ergebnis? Ich stehe 4x die Woche um 6 im Studio :-), Danke für deine Penetranz!
    Auch dieser aktuelle Podcast hat mir einiges gebracht, ich nutzte bisher day one für das Festhalten von Zielen und die Tagesreflektion, aber grid diary ist für diesen Zweck wesentlich besser geeignet, Productive nutze ich auch seit deinem Podcast.
    Grüße
    Uwe

    • Thomas 2. Juni 2016 at 21:10 - Reply

      Hallo Uwe!

      Ist doch gut so, dass wir nicht immer einer Meinung sind 🙂
      Freut mich, dass das mit dem Fitnesscenter so gut klappt.

      Danke für dein Feedback und viel Erfolg mit den Apps.

      lG Thomas

  11. Maximilian 4. Juni 2016 at 20:48 - Reply

    Hallo Thomas,

    ich habe mit großem Interesse deine aktuelle Podcast-Folge gehört – wie eigentlich immer.

    Eine Frage zu einem Detail: Welche Biographie von Bezos hast du gelesen/gehört?

    Danke und Grüße

  12. Markus Deixler 6. Juni 2016 at 17:42 - Reply

    Super nützlicher Beitrag, danke Thomas!

    • Thomas 6. Juni 2016 at 22:01 - Reply

      Vielen Dank, freut mich sehr!

  13. Christina 17. Juni 2016 at 12:50 - Reply

    Hallo Thomas,
    Bei den Zenmoxer-Details sind aber jede Menge Sprachen genannt. Wie meinen die das dann? Auf englisch nützt mir das nix
    Gruß Christina

    • Thomas 17. Juni 2016 at 15:15 - Reply

      Hallo Christina!

      Ja steht da zwar in einigen Sprachen, aber ich hab gerade versucht die auf dem App zu ändern, wüsste aber nicht wo das gehen sollte.

      Sorry das ich dir da nicht helfen kann.

      lG Thomas

  14. Christina 17. Juni 2016 at 12:50 - Reply

    Hallo Thomas,
    Bei den Zenmixer-Details sind aber jede Menge Sprachen genannt. Wie meinen die das dann? Auf englisch nützt mir das nix
    Gruß Christina

  15. Beat K. 10. Juli 2016 at 19:30 - Reply

    Habe mit der Wim Hof Method begonnen, hab jetzt 3 Wochen durch.

    Hab mit meinem Vater, der Arzt ist, darüber geredet und er war total entsetzt. Er hat während des Luftanhaltens meine Sauerstoffsättigung im Blut gemessen, der dann natürlich abgesackt ist (auf ca. 35%, statt normalen 95-99%).

    Natürlich hat er mir dann sofort aufs schärfste abgeraten, es würden da Gehirnzellen geschädigt werden, wenn sie nicht mit Sauerstoff versorgt werden.

    Bin jetzt etwas verunsichert, dann wären ja alle Taucher bald extrem dumm in der Birne 😉

    Hast du irgendwo was darüber gelesen, ob das wirklich schädlich für das Gehirn ist?

    • Thomas 10. Juli 2016 at 20:09 - Reply

      Hallo Beat!

      Nein davon habe ich nirgendwo gelesen, aber da Wim Hof diese Methode mit Wissenschaftlern und vielen medizinischen Tests entwickelt hat, denke ich das es okay geht.

      Aber am besten schreibst du ihm selbst mal.

      lG Thomas

  16. Daniel 28. August 2016 at 18:19 - Reply

    Wieder ein super Artikel!

    Ich hab zu hause den „Magic Bullet“ stehen, das war so die erste Variante des Bullets, den du zu Hause hast (für diejenigen die sparen möchten auch eine gute Alternative). Kannst ja auch einen Link dazu hinzufügen.

    • Thomas 29. August 2016 at 08:12 - Reply

      Hallo Daniel!

      Danke dir.

      Hier der Link zum Magic Bullet, falls jemand daran Interesse hat: http://amzn.to/2bKWBEf

      lG Thomas

  17. Bettina 20. März 2017 at 13:28 - Reply

    Meine Produktivitäts-App ist Trello. Dort lege ich alle Projekte als Boards an und sammele wichtige Informationen in Boards wie Technik-Hacks, Themen-Speicher, Methoden (für Workshops und Trainings) oder auch Koch-Rezepte. Meinen künftigen online-Kurs gestalte ich Lektionsweise damit, ich pflege meinen Redaktionsplan darin und teile mir ein Board mit anderen Trainern, wo wir gute Veranstaltungslocations an verschiedenen Orten für alle zugänglich sammeln und ständig erweitern.

    Ich kann aus Karten Aufgaben in Outlook machen und ich habe meine Listen überall (PC + App) dabei.

    Zudem versuche ich derzeit die Arbeit mit der Pomodoro-Technik – allerdings nicht als App, sondern mit einem klassischen Kurzzeit-Wecker.

    • Thomas 21. März 2017 at 08:05 - Reply

      Hallo Bettina!

      Danke für dein Feedback, eine sehr spannende Methode.

      lG Thomas

  18. Louise Sieczka 17. Mai 2017 at 10:57 - Reply

    Hi, danke für den interessanten Blog Beitrag. Ich habe, um meine Produktivität zu steigern, auf dem Telefon eine App ‚SaveMyTime‘, die abfragt, was ich in der letzten Zeit gemacht habe, um mich selbst zu kontrollieren. Auch auf der Arbeit ist der digitale Wandel in vollem Gange. Jetzt wird eine Dienstplan Software genutzt, anstatt der überlichen Excel Tabellen. Cool, dass du so viele Helferlein zusammengetragen hast.

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