Diese 4 Produktivitätstools rocken dein Selbstmanagement im Jahr 2015

Effizienz- und Produktivitätstools gibt es wie Sand am Meer, die wenigsten machen aber wirklich Sinn. Ich bin der Meinung, dass weniger mehr ist und daher stelle ich dir jene 4 Produktivitätstools vor, die ich im Jahr 2015 am intensivsten nutzen werde. Ich bin mir ziemlich sicher, dass einige dieser Tools noch neu für dich sind, aber das sie dich auf alle Fälle auch dabei unterstützen werden effizienter und produktiver zu arbeiten.


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Meine Top-4 Produktivitätstools

Ich stelle dir hier nun jene 4 Produktivitätstools vor, die ich im Jahr 2015 am meisten verwenden werde.

Evernote

Wenn du meinen Blog regelmäßig verfolgst, dann wirst du mittlerweile sicher wissen, dass Evernote mein Life-Management Tool ist. Ich manage damit mein ganzes Leben. Hier ein kurzer Einblick was ich mit Evernote alles mache:

  • Jahres-, Wochen- und Tagesplanung
  • Checklisten verwalten und abarbeiten
  • Meine Ziele ausarbeiten und regelmäßig überprüfen
  • Projekte managen
  • Bucketlist führen
  • Erfolgsjournal führen
  • Finanzen managen
  • Hobbies organisieren
  • Coachings vorbereiten und dokumentieren
  • Ideen und Inspirationen speichern
  • Kontakte managen
  • Materialsammlung führen
  • Fitnessprogramme abspeichern
  • Privates organisieren
  • Alles rund ums Auto managen
  • Alles rund um meine Wohnung verwalten
  • Rezepte speichern
  • Alles für die Steuer ablegen
  • Verträge speichern
  • Zeugnisse und Dokumente sichern
  • Meine Reisen managen
  • Und vieles mehr.

Wenn du mehr über das Produktivitätstool Evernote erfahren willst, dann kannst du das hier und hier tun. Außerdem lege ich dir meinen Evernote-Videokurs ans Herz, in dem ich dir ganz genau erkläre was ich mit Evernote alles anstelle und wie ich damit all die oben erwähnten Dinge organisiere.

Hier erfährst du mehr zum Evernote-Videokurs!

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Offtime

Das zweite Produktivitätstool, welches ich dir vorstellen möchte, ist eine App für das Smartphone und nennt sich Offtime. Dabei handelt es sich um einen Call- und App-Blocker, sowie um ein Statistiktool. Call- und App-Blocker bedeutet, dass du damit Anrufe und SMS nur von bestimmten (oder gar keinen) Nummern durchlassen kannst, alle anderen werden aber geblockt. Selbiges gilt für den App-Blocker: Du kannst bestimmen auf welche Apps du zugreifen kannst und auf welche nicht.

Der große Vorteil dieser App: Du kannst ohne andauernde Störungen durch dein Smartphone produktiver, effizienter und fokussierter arbeiten. Der App-Blocker schützt dich vor dir selbst, denn so ist ein Zugriff auf Produktivitätskiller wie Facebook nicht mehr möglich. Daher zählt diese App auch zu meinen Top Produktivitätstools.

Du kannst in dieser App mehrere Profile anlegen und so, je nachdem was du gerade machst, bestimmen wer dich erreichen darf und auf welche App du Zugriff hast. Zum besseren Verständnis möchte ich dir hier meine Profile kurz vorstellen:

Arbeit Hardcore

In dieser Einstellung sind alle Anrufe und SMS geblockt, niemand dringt zu mir durch. Außerdem habe ich nur Zugriff auf die folgenden Apps: Fotokamera (um Videos aufzunehmen), Diktiergerät (um Ton aufnehmen zu können), Kalender, Evernote, Focus@Will, Handparken.

Diese Einstellung verwende ich wenn ich Videos drehe, Podcasts aufnehme, oder Artikel schreibe oder an meinen Büchern arbeite.

Arbeit Light

In dieser Einstellungen werden alle Anrufe geblockt, außer jene von meiner Familie und meinen besten Freunden. Zugriff habe ich auf die selben Apps wie oberhalb.

Diese Einstellung verwende ich, wenn ich Arbeiten erledige, die weniger Konzentration benötigen und bei denen Störungen ab und zu durchaus drinnen sind. Zum Beispiel diverse technische Arbeiten am Blog, E-Mails beantworten oder gerade ein wenig recherchiere.

Relax

In diesem Profil sind Anrufe von meiner Familie und Freunden freigeschalten, alle anderen geblockt. Zusätzlich habe ich noch ein paar weitere Apps wie zum Beispiel Youtube, Feedly, Kindle und meine Browser freigeschalten.

Sport

Wenn ich laufen oder im Fitnesscenter bin, dann sind alle Anrufe außer jene meiner Familie geblockt. Außerdem habe ich sämtliche Sport-Apps freigeschalten und natürlich auch die Kamera (schließlich muss ab und zu ein Selfie beim Sport sein).

Soweit also eine kurze Übersicht zu meinen Profilen im Produktivitättool Offtime.

Tyme

Bist du interessiert daran zu wissen wieviel Zeit du in deine einzelnen Projekte oder Kunden steckst? Falls ja, dann ist Tyme das richtige Produktivitätstool für dich. Tyme ist nämlich ein Zeiterfassung-App mit dem du deine Arbeitszeit pro Projekt im Überblick behalten kannst.

Mit Tyme hast du jederzeit die Möglichkeit, den Projektfortschritt und die geplanten Zeiten und dein Budget in detaillierten, grafisch aufbereiteten Statistiken zu überprüfen. Tyme sitzt unaufdringlich in der Menübar und ist so stets direkt erreichbar. Außerdem gibt es auch eine App für das iPhone.

Du kannst damit auch deine Zeit in Geld umrechnen, indem du jeder Arbeitsstunde eines Projektes einen gewissen Wert zuteilst. Zusätzlich kannst du jedes Projekt auch in gewisse Arbeitsschritte unterteilen.

Was ich mit diesem Produktivitätstool anstelle:

  • Ich tracke wie lange ich für die Erstellung meines Buches tatsächlich brauche.
  • Wie lange brauche ich um einen Artikel zu schreiben, von der Recherche bis zur Fertigstellung?
  • Wie lange brauch ich für einen Podcast von der Aufnahme bis zur Fertigstellung?

Da diese Arbeitsschritte teilweise unterbrochen stattfinden und auch auf mehrere Tage verteilt sind kommen hier sehr spannende Werte heraus.

Was mache ich mit diesen Daten?

Ich verbessere damit meine Planung. Indem ich mit Tyme tracke wie lange jeder Arbeitsschritt dauert, kann ich mir so locker einen Durchschnittswert für zukünftige Planungen errechnen. Somit kann ich zukünftig noch exakter planen.

Focus@Will

Musik kann dir dabei helfen produktiver und effizienter zu leben, zu arbeiten und zu lernen. Das große Problem daran, oftmals läuft die falsche Musik, nämlich Mainstream aus dem Radio. Diese Musik hilft dir aber keineswegs konzentrierter und fokussierter zu Arbeiten, sondern im Gegenteil, sie hindert dich daran.

Und genau hier kommt das Produktivitätstool Focus@Will ins Spiel, denn diese speziell erstellte Musik arbeitet mit „Attantion Amplifiying“ und spricht damit direkt das lymbische System des Gehirnes an. Und daher hilft sie dir besonders dabei fokussierter und konzentrierter zu arbeiten oder zu lernen.

Ich verwende Focus@Will beim:

  • Schreiben meiner Artikel,
  • beim Brainstorming,
  • beim Lernen,
  • wenn die Hintergrundgeräusche zu laut sind (Café, Zug, Büro),
  • usw.

Übrigens läuft momentan gerade (Februar 2015) eine Testaktion bei Focus@Will: Du kannst dieses Tool 30 Tage lang kostenlos ausprobieren und dir so selbst eine Meinung bilden.

Ich verwende Focus@Will sehr oft und bin absolut überzeugt davon!

Fazit für dein Selbstmanagement

Diese vier Produktivitätstools werden mir im kommenden Jahr massiv dabei helfen meinen Workflow hoch zu halten, denn damit bin ich organisierter, produktiver, effizienter, konzentrierter und fokussierter. Daher kann ich sie dir nur ans Herz legen.

Was sind deine Produktivitätstools für 2015? Mit welchen Apps oder Programmen arbeitest du um produktiver und effizienter zu arbeiten? Hinterlass mir doch ein Kommentar! Ich bin mir sicher es gibt noch viele gute Tools da draußen und ich freue mich über jeden einzelnen Tipp von dir.

Jetzt wünsche ich dir aber mal viel Spaß mit meinen vier Produktivitätstools!

Genieße deinen Tag,

Thomas

P.S.: Kennst du schon mein Buch „Alles im Griff – Gewohnheiten erfolgreich und dauerhaft installieren“? Falls nein, hier erfährst du genaueres!

2018-02-05T07:35:55+00:0033 Comments

33 Comments

  1. Hanno 15. Februar 2015 at 12:26 - Reply

    Hey Thomas,

    vielen Dank für die interessanten Tipps. Ich arbeite bei To do-Listen mit Omnifocus und finde zum Texte schreiben Scrivener sehr gut.

    Herzliche Grüße

    Hanno

    • Thomas 15. Februar 2015 at 13:21 - Reply

      Hallo Hanno!

      Vielen Dank für deine Tipps.
      Scrivener verwende ich auch 😉

      lG Thomas

  2. Andrea 15. Februar 2015 at 13:22 - Reply

    Hallo,

    gibt es das Tool Tyme auch für Android Handys, habe im Play-Store nichts gefunden…finde auch für Windows kein Tool. Dabei könnte ich sowas echt gut gebrauchen um meine Zeiten beim lernen zu erfassen…..zur Zeit muss dafür mein Papierkalender hinhalten.

    Grüße
    Andrea

    • Thomas 15. Februar 2015 at 17:46 - Reply

      Hallo Andrea!

      Ich hoffe der Beitrag von Chris beantwortet deine Fragen.

      lG Thomas

  3. Chris Beier 15. Februar 2015 at 16:20 - Reply

    Danke für die Tipps Thomas 🙂

    Habe zum 30-Tage Free Trial von Fokus@Will nicht gefunden, ob das automatisch endet – weis das vielleicht jemand?!?

    @Andrea: Thyme gibt es wohl nur für MacOS & iOS (http://tyme-app.com/).

    Habe mir v.a. das Timetracking-Tool Thyme angesehen. Nach dem ich im letzten Monat mein ganzes Projekt- & Aufgaben-Management auf GTD umgestellt habe, hat mir nun noch ein Zeiterfassungs-App mit Analyse- & Exportfunktion gefehlt. Thyme ist perfekt dafür geeignet, die eigene Zeitverwendung zu optimieren und einen Zeitbedarf-Katalog zu erstellen 🙂

    Was mich besonders freut: Die App stammt von einem Entwickler aus Hamburg.
    Und mit 10€ (MacOS) und 5€ (iOS) auch nicht sonderlich teuer.

    @Hanno: OmniFocus setzt wohl wie kein anderes Tool GTD um – aber ich fand es u.a. irgendwie zu sperrig. Im Gegensatz dazu gefällen mir einige Feature von der GTD-App „Things“ richtig klasse.

    Deswegen passt die Zeiterfassungs-App Tyme mit der (scheinbar ?) ausschließlich internen Projekt-/Aufgaben-Verwaltung auch super in mein Konzept mit Things: Die App kooperiert eh nicht sonderlich umfassend mit der Apple-Erinnerungen-App.

    • Thomas 15. Februar 2015 at 17:46 - Reply

      Danke für deine Tipps Chris.

      lG Thomas

    • Heiko 13. Juli 2015 at 10:16 - Reply

      Hallo,
      also Tyme gibt es nur für MAC. Aber die von dir erwähnte App ‚Thyme‘ für Android/Windows konnte ich nirgends finden. Wo gibt es die?

      • Thomas 13. Juli 2015 at 14:53 - Reply

        Hallo Heiko!

        Das gibt es im Moment anscheinend nur für Apple Produkte. Sorry.

        lG Thomas

  4. Claude 15. Februar 2015 at 17:44 - Reply

    Hi Thomas,

    Hab Dir meine 4 Tools ja letzte Woche ausführlich im Gastartikel beschrieben. Evernote ist wirklich unantastbarer Spitzenreiter, das kann ich ebenfalls nur betonen.
    Offtime kannte ich noch nicht, das werd ich mir auf jeden Fall auch mal anschauen. Danke für den heissen Tipp.

    Grüsse aus Luxemburg

    Claude

    • Thomas 15. Februar 2015 at 17:47 - Reply

      Hi Claude!

      Freue mich sehr das wir beide voneinander profitieren konnten 🙂

      lG Thomas

  5. Jacky Wesling 16. Februar 2015 at 02:48 - Reply

    Hallo Thomas!

    Danke für die tollen Tipps!
    Du weißt es ja: Ich liebe Evernote! Ich würde diese App nicht mehr hergeben wollen 🙂
    Offtime hatte ich in deinem Podcast in den ersten Folgen schon gehört, dass es dieses Tool gibt. Nun habe ich endlich den Link zur Seite und werden es auch mal ausprobieren. 🙂

    Liebe Grüße,
    Jacky

    • Thomas 16. Februar 2015 at 12:24 - Reply

      Hallo Jacky!

      Ja Offtime ist genial, du wirst es mögen 🙂

      lG Thomas

  6. Katharina 16. Februar 2015 at 18:53 - Reply

    Hi Thomas, schöne Tipps! Focus@will finde ich etwas merkwürdig, das stört mich eher, als dass es mich produktiver macht. Evernote nutze ich ganz gern, es wird aber bei vielen Notizen irgendwann extrem unübersichtlich. Da muss ich dringend mal ein paar Blicke in deinen tollen Kurs werfen, sehr weit bin ich damit noch nicht gekommen.

    Tyme nutze ich auch manchmal, darüber habe ich auch schon gebloggt.

    Und Anrufe kriege ich nicht so viele, deshalb brauche ich keine Blocker 🙂

    Viele Grüße
    Katharina

    • Thomas 16. Februar 2015 at 21:12 - Reply

      Hallo Katharina!

      Eigenartig also mir hilft Focus@Will extrem. Evernote darf nie unübersichtlich werden 😉

      lG Thomas

  7. Robert Kraxner 16. Februar 2015 at 23:49 - Reply

    Lieber Thomas,

    danke für die tolle Übersicht.

    Seit wenigen Wochen verwende ich Evernote und es entwickelt sich gerade eine echte Freundschaft.
    In Evernote speichere ich meine Artikelideen, ToDo Listen, Projektideen usw.
    Das praktische daran ist, dass das in Evernote sehr strukturiert möglich ist und ich Evernote meist bei mir habe (Smartphone, Mac) . Dadurch rutscht mir keine Idee durch die Finger.

    Als Blogger absolut überlebensnotwendig. 🙂

    DANKE
    Alles Liebe
    Robert

    • Thomas 17. Februar 2015 at 07:14 - Reply

      Hallo Robert!

      Ja genau so ist es. Das wird noch mehr werden, glaub mir.

      lG Thomas

  8. Frank 18. Februar 2015 at 12:00 - Reply

    Hallo Thomas,
    danke für die wertvollen Tipps. Ich nutze Evernote seit über 18Mon. für privates wie berufliches – als mobiles zweithirn einfach nicht mehr weg zu denken. Leider finde ich OFFtime, welches ich sehr gerne ausprobieren möchte, nicht für iPhone/Macbook. Kannst du mir weiter helfen?

    • Thomas 18. Februar 2015 at 17:23 - Reply

      Hallo Frank!

      Die iOS-Version ist gerade in Entwicklung. Es wird also noch ein wenig dauern.
      Hier mehr dazu: http://offtime.co/unsere-faq/de

      lG Thomas

      • Frank 18. Februar 2015 at 20:54 - Reply

        Danke für die schnelle Rückmeldung!

    • Thomas 18. Februar 2015 at 17:23 - Reply

      Hallo Frank!

      Die iOS-Version ist gerade in Entwicklung. Es wird also noch ein wenig dauern.
      Hier mehr dazu: http://offtime.co/unsere-faq/de

      lG Thomas

  9. Wolfgang 19. Februar 2015 at 07:36 - Reply

    Hallo Tom!

    Leider ist offtime für iOS nicht erhältlich! Schade, hätte es gerne ausprobiert!

    Einen Wunsch habe ich noch für zukünftige Podcasts: Vll kannst Du bei Vorstellungen von Apps immer dazusagen für welche Plattformen die jeweilige App verfügbar ist – spart Zeit beim Suchen wenns die nicht gibt! Danke
    Lg Wolfgang

    • Thomas 19. Februar 2015 at 09:54 - Reply

      Hallo Wolfgang!

      Ja gerne mache ich 😉

      Offtime für iOS kommt aber bald.

      lG Thomas

  10. Sebastian Prohaska 24. Februar 2015 at 21:14 - Reply

    Hey,

    eine echt cooler Artikel, kannte ein paar Tools noch gar nicht. Deswegen habe ich deinen Blog auch unter unseren Top 60 Blogger Blogroll aufgenommen:

    http://www.ithelps.at/60-tage-60-blogger-die-du-wirklich-kennen-solltest-teil-2

    Liebe Grüße

    • Thomas 25. Februar 2015 at 06:26 - Reply

      Wow, vielen Dank Sebastian!

  11. Werner 9. März 2015 at 22:40 - Reply

    Hallo,

    ich habe mich nach kurzer Zeit für focus@will entschieden. Finde das Tool gut aber die abrubten Wechsel der Titel ist schon sehr nervig und regen mich mehr auf als das sie mich focusieren. Kann man das irgendwie ändern? Und gibt es eine Möglichkeit, seine oft genutzten Channels offline zur Verfügung zu stellen? Der Hintergrund-Download ist schon heftig…

    Vielleicht gibt es ja eine Lösung?

    Gruß
    Werner

    • Thomas 9. März 2015 at 22:53 - Reply

      Hallo Werner!

      Also von abrupten Wechseln bekomme ich nix mit. Welchen Channel hörst du denn?
      Nein das geht nur mit download soviel ich weiß.

      lG Thomas

  12. Werner 11. März 2015 at 18:59 - Reply

    Hallo Thomas,

    ich höre oft alpha chill. Aber ich meine, es wäre auch in Classic so. Es ist halt einfach kein durchgehendes Lied sondern ist irgendwann zu Ende. Das wäre ja ok. Aber dann wird kurz ein anders Lied angespielt und dann gehts zum nächsten. Manchmal ist auch das recht kurz und die Unterbrechung erfolgt erneut.

    Naja, vielleicht legt sich das ja auch noch. Wenn man sich im WLAN befindet ist ja der Download nicht so dramatisch.

    Danke für die Info

    Gruß
    Werner

    • Thomas 12. März 2015 at 07:29 - Reply

      Hallo Werner!

      Eigenartig, bei mir ist das nicht so. Schreib vielleicht mal den Support an.

      lG Thomas

  13. Karin 21. März 2015 at 15:56 - Reply

    Hallo Thomas,

    interessante Tools, Evernote finde ich auch am besten und danke dir, dass ich es durch dich gefunden habe. Dein Buch habe ich mir auch geholt, aber es ist mir trotz allem noch nicht gelungen herauszufinden, ob man ein Notizbuch auch in ein anderes Notizbuch einbinden kann bzw. was Stapelnotizbücher sind. Wäre super, wenn du da einen Tipp für mich hättest.

    Vielleicht auch für andere interessant: Als Telekom-Kunde bekommt man jetzt die Premium-Version ein Jahr gratis.

    LG Karin

  14. Rudolf Delbrück 15. April 2015 at 01:40 - Reply

    Guten Tag,
    ob Evernote nun besser ist als todoist ist wohl auch Geschmacksache für meine Bedarf komme ich mit Todoist besser zurecht. ist auch preiswerter. Du könntest ja mal einen Vergleich machen.

    Focus@will halte ich für ein Placebo. Wer daran glaubt… dem hilft das wohl auch. Die Musik kann ich mir auch selbst zusammen stellen.

    Die beiden anderen Tools kenne ich noch nicht, denke sie auch nicht zu gebrauchen. Ich schalte mein iPhone einfach auf lautlos oder mache es aus; das reicht für meinen Bedarf. Zu viele Tools machen das Leben auch nicht leichter.
    Herzliche Grüße
    Rudolf

    • Thomas 15. April 2015 at 05:40 - Reply

      Hallo Rudolf!

      Todoist und Evernote zu vergleichen macht wenig Sinn, denn das eine ist ein Notiz-Tool und das andere ein ToDo-Tool. Das wäre als würde man Äpfel mit Birnen vergleichen.

      Auch Focus@Will hast du offensichtlich nicht wirklich getestet oder?

      Wo ich dir recht gebe ist, dass zu viele Tools das Leben schwer machen. Aber ein paar Tools dürfen es dann doch wieder sein 😉

      lG Thomas

  15. Ti RA 29. April 2015 at 15:35 - Reply

    Danke für deine Tipps. Ich wollte Evernote schon etliche Male ausprobieren, scheint ja ein richtiger Multitasker zu sein! Dein Video werde ich mir auf jeden Fall anschauen und hoffentlich werde ich dadurch mein Selbstmanagement verbessern können. Wenn du nur 2 Apps benutzen könntest, welche würdest du ausser Evernote benutzen? 🙂

    • Thomas 29. April 2015 at 15:51 - Reply

      Das wäre vermutlich der Google Kalender 😉

      lG Thomas

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