Wie ich in 4 Wochen meine Lesegeschwindigkeit um 23% erhöht habe

Ich habe den gesamten April an meiner Lesegeschwindigkeit trainiert und habe es mit 15 Minuten Training pro Tag geschafft meine Lesegeschwindigkeit um 23 Prozent zu erhöhen. Durch die Steigerung der Lesegeschwindigkeit habe ich ca. 28 Minuten mehr freie Zeit pro Tag. Wie genau das alles vor sich ging, beschreibe ich in diesem Artikel.

 


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Ich will rocken!

Jetzt lese ich um 70 Wörter pro Minute schneller

Inspiriert durch den Podcast von Markus Cerenak kam das Thema schneller lesen in meine Abstimmungsliste für den Monat April. Meine Leser konnten aus drei verschiedenen Themen abstimmen und entschieden sich mit deutlicher Mehrheit dafür, dass ich das Thema „schneller lesen“ in Angriff nehmen soll.

Wie alles begann

Meine Lesegeschwindigkeit Anfang April betrug exakt 300 Wörter pro Minute. Ich wollte unter folgenden Voraussetzungen meine Lesegeschwindigkeit erhöhen:

  • Einmal täglich 15 Minuten Trainingszeit (in der Regel gleich in der Früh nach dem Aufwachen).
  • Pro Tag eine Einheit mit der App „schneller Lesen“ absolvieren (ich werde diese App später noch vorstellen).
  • Dann meine Lieblingsblogs mit der App „Quickreader“ lesen.
  • Bis auf die normalen Tätigkeiten (Mails, Blogs, Berichte, usw.) habe ich im April nur Bücher in englischer Sprache gelesen um das Ergebnis so wenig wie möglich zu verfälschen.

Folgende Fragen wollte ich am Ende des Monats beantworten können: Wieviele Wörter pro Minute kann ich nach dem Training lesen? Um wieviele Wörter pro Minute kann ich mich steigern und welchen Zeitvorteil bringt mir das?

Die Umsetzung

Wie schon erwähnt habe ich zwei Apps für das Training verwendet, die ich nun hier näher vorstellen will:

App „Schneller Lesen“

Mit dieser App habe ich 31 Einheiten im April absolviert. Es handelt sich dabei um eine App, die einzelne Komponenten (die notwendig sind um schnell Lesen zu können) trainiert.

Es gibt in dieser App folgende Übungen:

Wörter merken

Für diese Übung ist keinerlei Interaktion notwendig. Dein Smartphone lässt lediglich Wörter kurz aufflashen, die du erkennen und dir merken solltest. Schnelle Wahrnehmung ist also gefragt.

Wortsuche

Der ganze Handy-Bildschirm ist voller Buchstaben. Innerhalb dieser Buchstaben sind einzelne Wörter versteckt, die du finden musst. Wie bei allen Übungen ist die Zeit dafür natürlich begrenzt. Zusätzlich werden die Wörter die zu finden sind immer kürzer und das finden somit immer anspruchsvoller.

Textsuche

Bestimmte Wörter in einem Text zu finden ist die Aufgabe dieser Übung. Auch das funktioniert bei langen Wörtern relativ einfach, bei kurzen wird es dann schon recht anspruchsvoll.

Satz merken

Ähnlich wie beim „Wort merken“, gilt es auch hier schnell wahrzunehmen und dir die eingeblendeten Sätze zu merken. Weitere Interaktion ist keine nötig.

Powerreader

Lesen mit erhöhter Geschwindigkeit. Die zuvor getestete Lesegeschwindigkeit wird deutlich erhöht und so sollst du an das schnelle Lesen gewöhnt werden.

Wortpaare finden

Auf dem ganzen Bildschirm werden Wortpaare eingeblendet. Einige davon sind genau gleich, andere unterscheiden sich ein wenig von einander. So ist zum Beispiel statt einem „a“ ein „o“ geschrieben. Du musst so schnell wie möglich diese falschen Wortpaare finden.

Zahlen merken

Bei dieser Übung werden für einen kurzen Augenblick Zahlen eingeblendet. Diese Zahl sollst du erkennen, dir merken und sie danach richtig eintippen. Bei drei- oder vierstelligen Zahlen ist das recht einfach, bei sechsstelligen bedeutend schwieriger.

Zahlensuche

Ähnlich wie bei der Buchstabensuche gilt es hier eine gewisse Zahlenkombination in einem Feld voller Zahlen zu finden.

Gerade Zahlen finden

Auch hier gibt es viele verschiedene Zahlen und deine Aufgabe ist es, die geraden Zahlen so schnell wie möglich zu finden.

Wörter merken

Wieder werden für einen ganz kurzen Augenblick Wörter eingeblendet. Diese Wörter musst du dir merken und dann eintippen.

Buchstabendreher

Wie beim „Wörter merken“ werden auch hier Worte eingeblendet, allerdings sind bei diesen Wörtern die Buchstaben komplett verdreht. Es gilt also die Buchstaben zu erkennen und daraus das richtige Wort zu bilden.

Schnell-Lese-Test

Alle paar Einheiten wird auch ein Schnell-Lese-Test gemacht um festzustellen wie schnell du schon Lesen kannst. Um Schummlern keine Chance zu geben wird danach das Verständnis des Textes abgefragt.

Anhand dieses Tests werden in weiterer Folge die Schwierigkeitsgrade der einzelnen Übungen bestimmt.

Soweit also mal die Grundlagen zu dieser App.

Die App „Quickreader“

Ich nutze Feedly um meine Lieblingsblogs nach interessanten neuen Inhalten zu scannen. Alle Texte die mich ansprechen und die ich lesen will, kopiere ich in die Zwischenablage. Von da aus kopiere ich sie in die App „Quickreader“.

Dort habe ich mit voreingestellter Lesegeschwindigkeit gelesen. Ich habe versucht meine Lesegeschwindigkeit in 10er-Schritten zu erhöhen. Also zunächst einmal von 300 auf 310 WpM. Als 310 „gemütlich“ gingen erhöhte ich wieder um 10 auf 320, usw.!

So trainierte ich das schnelle Lesen von Texten und Inhalten mit dieser App jeden Morgen ca. 10 Minuten lang, was ungefähr 2–3 Texten entspricht.

Welche Fortschritte machte ich

Im Wochenrhytmus habe ich für meine Leserinnen und Leser die mir auf Facebook, Twitter, Google+ oder Youtube folgen Updates online gestellt. Ich möchte auch dir diese einzelnen Videos hier präsentieren.

Woche 1

Ich habe meine Lesegeschwindigkeit von 300 auf 310 WpM (Wörter pro Minute) erhöht. Hört sich nicht viel an, aber ich war bei 300 WpM schon am Limit, daher ist dieser langsame Beginn durchaus okay.

Überhaupt nicht zurecht gekommen bin ich mit dem „Schneller Lesen“ App. Die kleinen Buchstaben am Handydisplay machten mir zu schaffen, ebenso wie das Training gleich nach dem Aufstehen. Mein Gehirn war nicht immer auf Betriebstemperatur zu so frühen Morgenstunden.

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Woche 2

Mit dem Quickreader ging es ordentlich dahin. Ich konnte im Wochenverlauf meine Performance auf 340 WpM steigern.

Auch mit der „Schneller Lesen“ App ging es immer besser und besser. Langsam gewöhnte ich mich an die Übungen und mein Gehirn gewöhnte sich daran gleich nach dem Aufstehen Höchstleistungen vollbringen zu müssen.

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Woche 3

Mit dem Qucikreader konsolidierte ich mich auf hohem Niveau, daher schaffte ich in dieser Woche lediglich eine Steigerung von 10 WpM auf 350 WpM.

Mit der App „Schneller Lesen“ wird es besser und besser, ich erreiche immer wieder neue Höchststände. Aber ich gebe es zu, in dieser Woche habe ich das Training 2x ausfallen lassen.

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Woche 4

Mit dem Quickreader geht es wieder bergauf. Von 350 auf 370 WpM konnte ich mich steigern. Damit habe ich mein Ziel (20% Steigerung) schon erreicht, was mich mächtig stolz macht.

Mit der „Schneller Lesen“ App geht es ebenso voran, auch wenn ich kaum noch neue Höchststände erreiche.

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Woche 5 der Endstand

Ich werte den Endstand als 370 WpM. Ich habe zwar mit der App Quickreader zuletzt schon mit 390 WpM gelesen, jedoch war da nicht immer das volle Textverständnis da!

Daher wäre es nicht seriös von diesen 390 WpM als Endergebnis auszugehen.

Was war positiv

Beide Apps sind sehr intuitiv aufgebaut und das Training war jeden Morgen in 15 bis 20 Minuten erledigt.

Das Positive: Man kann beide Apps auch zwischendurch mal anwenden. Zum Beispiel wenn man beim Arzt wartet, oder in den öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs ist.

Die „Schneller Lesen“ App

Die Übungen sind cool und vor allem abwechslungsreich. Außerdem hatte ich immer das Gefühl, dass die App super wirkt und ich durch das Training nicht nur zu einem schnelleren, sondern auch zu einem sichereren Leser werde.

Außerdem ist die App gut aufgebaut und leicht zu bedienen. Die Übungen sind sehr gut an die momentane Lesegeschwindigkeit angepasst, man hat dadurch keine Frusterlebnisse. Gleichzeitig hat man aber auch immer das Gefühl gefordert zu sein.

Besonders gut finde ich auch den Verständnistest nach dem Test der Lesegeschwindigkeit. So ist schwindeln quasi ausgeschlossen.

Die App „Quickreader“

Besonders toll finde ich die vielen Einstellungsmöglichkeiten. Angefangen von der Balkenfarbe, über die Stopps pro Zeile, bis hin zur Schriftgröße lassen sich bei dieser App hunderte Sachen einstellen und auf die eigenen Bedürfnisse anpassen.

Ich finde auch den Schnell-Lese-Test beim Quickreader viel aussagekräftiger. Denn man kann eigene Texte wählen und so mit Textlängen arbeiten, die eine Testung sinnvoll machen.

Auch cool, man kann sogar ganze Bücher damit lesen!

Was war negativ

Aber natürlich gibt es nicht nur positive Dinge, sondern auch negative. Und die möchte ich dir natürlich auch nicht verheimlichen!

App „Schneller Lesen“

Ich habe mich zwar mittlerweile eine wenig an die kleinen Buchstaben gewöhnt, trotzdem finde ich es schade, dass man die Textgröße nicht selbst wählen kann.

Außerdem finde ich die verwendeten Texte generell etwas eigenartig. Man hat zwar versucht aus möglichst vielen Bereichen Texte zu nehmen (Märchen, Technik, Business), aber trotzdem kommen die Texte irgendwie eigenartig herüber. Sie machten auf mich den Eindruck als wären es Wikipädia-Texte. Für mich auf alle Fälle sehr schwer zu lesen, vor allem in Kombination mit den kleinen Buchstaben.

App Quickreader

Bei der Quickreader-App finde ich es wiederum sehr mühsam, dass die Formatierungen nicht, bzw. nicht richtig übernommen werden. Es wird also alles in einer Wurst dargestellt! Keine Überschriften, keine Aufzählungen und auch keine Schrift-Formatierung (fett, kursiv, ..). Das macht das Lesen manchmal doch recht mühsam, vor allem wenn man schnell lesen muss.

Außerdem finde ich es relativ aufwendig texte kopieren zu müssen und dann über die Zwischenablage zum Quickreader zu bringen.

Wie schon erwähnt lassen sich auch Bücher zum Quickreader kopieren, allerdings müssen diese im epub-Format sein.

Cool wäre es halt, wenn man alles mit einem Klick (wie bei Evernote, oder Pocket) in die App transportieren könnte.

Ein paar Eindrücke

schneller Lesen

Lesegeschwindigkeit

Speed Reading

Bei manchen Übungen ging es ganz gut voran!

Schneller Lesen

und manche weniger!

Das Fazit für mein Selbstmanagement

15 Minuten Training pro Tag hat meine Lesegeschwindigkeit um 23% erhöht. Bei zwei Stunden Leseleitung pro Tag bedeutet das eine „Zeitersparnis“ von 28 Minuten.

Diese Zwei Stunden lesen pro Tag hat man sehr schnell beisammen, vor allem wenn man bedenkt wie oft man eigentlich liest (Mails, Bücher, Blogartikel, Berichte, Webseiten, Magazine, Zeitungen und vieles mehr).

Die 15 Minuten Trainingszeit pro Tag hat sich also schon nach ca. 14 Tagen amortisiert.

Ich weiß nicht wie schnell man sich mittels Speedreading-Kurs steigern kann, aber ich denke meine Steigerung ist ganz okay. Ich werde die 15 Minuten Training / Tag auf alle Fälle weiter in mein Morgenritual integrieren und brav weiter üben. Updates wird es über meine Social-Media-Kanäle geben.

Welche Erfahrungen hast du mit Speedreading, oder „schneller lesen lernen“ gemacht? Hast du schon einen Kurs besucht? Oder einen Online-Kurs? Hat es sich gelohnt? Um wieviele WpM hast du dich gesteigert?

Nutze doch die Kommentarfunktion und hinterlass mir deine Erfahrungen und Tipps. Vielen Dank dafür. Ein besonderer Tipp kam von Mario und ich habe ihn gebeten mir kurz etwas drüber zu schrieben:

Exkurs: Mythos Speedreading – Gastbeitrag von Mario Reinwarth

Wenn es um das Thema Speedreading geht denken viele Menschen an *hokuspokus* Techniken, um seitenweise Text zu scannen und stetig auf abruf zu haben. Es gibt tatsächlich Techniken um schneller zu lesen – doch nicht immer sind Schnellleser auch die schnelleren Leser. Häh? Denkst Du Dir jetzt bestimmt.

Einen AHA-Effekt erlebte ich auf einem Seminar zum Thema effizient Lesen. 30 Teilnehmer erhielten dasselbe Blatt mit ca. 600 Wörtern und am Ende der Seite sollte eine Aufgabe gelöst werden. Vor diesem Seminar hatte ich mich bereits intensiv mit dem Thema Speedreading auseinander gesetzt und gehörte zu dem oberen Drittel.

2 Teilnehmer waren weit vor mir fertig und hatten sich mit Speedreading-Techniken noch nie im Leben auseinander gesetzt. Genauso ging es mir manchmal auch in Klausurvorbereitungen, wenn ich Seitenweise Text zu lesen hatte – und andere Studenten nur einen Bruchteil meiner Zeit für gute Noten benötigten.

Die Frage am Ende der Seite lautete – notiere ein Wort mit 5 Buchstaben und einem “E” in diesem Wort. Super! Ich hätte also den ganzen Text nicht lesen müssen. Das ist bei vielen Lektüren, Mails oder Textinhalten öfters der Fall.

Ob und wie wir herausfinden, was wichtig ist und was wir vom Text lesen sollten, darüber gehe ich in der Speedreading-Formel ein. Genauso kommen wir auf das Thema Speedreading-Techniken zu sprechen.

Mit anderen Worten wollen Menschen diese *hokuspokus* Methoden und was sie bei mir in der Speedreading-Formel erhalten ist eine gesunde Mischung aus tatsächlichen Anwendungstechniken, sowie praktischen Übungen, als auch Methoden, um effizient zu lesen. Nur die Kombination aus effektivem UND effizientem Lesen bringt maximale Ergebnisse, die ich allen Teilnehmern mit meinem Onlineseminar verspreche.

Falls Du mehr darüber erfahren möchtest, wie Du Deine Lesegeschwindigkeit in den nächsten 14 Tagen verdoppeln kannst (…und das ohne Fingerwischereien), dann klicke hier und sieh Dir mein Video dazu an – hier klicken

Genieße deinen Tag!

Liebe Grüße,

Thomas

P.S.: Weitere Informationen zu diesem Thema findest du auch auf meiner Membership-Plattform SelbstmanagementRocks und in meinem Newsletter.[/fusion_builder_column][/fusion_builder_row][/fusion_builder_container]

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2017-09-29T11:06:00+00:0028 Comments

28 Comments

  1. Marco Behrens 2. Mai 2014 at 07:22 - Reply

    Hi Thomas,

    vielen Dank für diesen Artikel. Ich bin ja gerade auf Hawaii…da werde ich mir am Tag mal 15 Minuten Zeit nehmen und mit den Apps „arbeiten“ :).

    Liebe Grüße,
    Marco

    • Thomas 2. Mai 2014 at 08:39 - Reply

      Gerne.
      Viel Spaß auf Haweaii.
      Lg Thomas

  2. Christian Roth 2. Mai 2014 at 08:24 - Reply

    Ich liebe die App ‚Schnell lesen‘ und auch die App ‚Arena‘ aus der selben Software-Schmiede.

    • Thomas 2. Mai 2014 at 08:40 - Reply

      Danke für den Tipp. Muss ich mir gleich mal ansehen 😉

      Lg Thomas

  3. Max 2. Mai 2014 at 21:59 - Reply

    Hi,

    ich lade mir gerade die App Quick Reader runter und bin gespannt 🙂
    Eigentlich halte ich mich schon für einen schnellen Leser und finde auch die Spritz Technologie spannend. Also ideal um das mal auszutesten. Danke für den Tipp!

    • Thomas 3. Mai 2014 at 15:02 - Reply

      Hi Max!

      Spritz ist sicher spannend, ich glaube aber nicht, dass man alles mit der gleichen Geschwindigkeit lesen und behalten kann.
      Vor allem in Fachbüchern muss man manchmal langsamer lesen um den Inhalt zu verstehen.

      Insofern versuche ich lieber mit herkömmlichen Mitteln meine Lesegeschwindigkeit zu erhöhen.

      Aber den Ansatz von Spritz finde ich trotzdem spannend.

      lG Thomas

  4. Daniel 3. Mai 2014 at 22:54 - Reply

    Hey!

    Mal wieder ein Klasse Podcast, scheinbar gehen Dir die guten Themen nie aus. Ja, man könnte schon denken, du hättest ein Patent dafür.

    Die >Schneller Lesen< App ist enorm effektiv. Ich hab sie vor 1Jahr, damals auch auf meinem Smartphone, das erste Mal benutzt. Sehr konstant über einen Längeren Zeitraum. Heute, 1 Jahr danach, bin ich um so überzeugter von dem Nutzen. Sie ist bei mir auf sämtlichen Systemen installiert, sogar am Windows 8 Läppi (im Windows App Store versteckt).
    Die Geschwindigkeit mit der ich heute Texte überfliege ist fenomenal.

    Jedoch ist sie in meinen Augen nur für Übungszwecke zu gebrauchen.
    Wissenschaftliche oder schwer zu lesende Texte sind für solche Übungen fehl am Platz.

    Im Endeffekt geht es auch nur um den Gedanken dahinter. Eben in weniger Zeit, das Gleiche zu erreichen und sich einmal genau mit der Frage zu beschäftigen, was muss ich dafür tun?

    Mit freundlichen Grüßen
    Daniel

    • Thomas 4. Mai 2014 at 11:34 - Reply

      Hallo Daniel!

      Vielen Dank für dein Lob. Themen hab ich noch genug, keine Sorge 😉

      Du sagst es, wissenschaftliche Texte sind natürlich ein ganz anderes Thema, aber für normale Texte wie in E-Mails und Büchern ist es sehr gut zu gebrauchen.

      Wichtig ist, dass man effizient und produktiv ist und dazu trägt eine hohe Lesegeschwindigkeit eben bei!

      lG Thomas

  5. Andreas Kohler 4. Mai 2014 at 22:02 - Reply

    Hallo Thomas,

    Man kann aus Feedly Artikel an Instapaper übergeben und von dort aus an QuickReader weiterleiten. Sind 2 Klicks. Da braucht man nicht über die zwischen Ablage gehen.

    Gruß
    Andreas Kohler

    • Thomas 5. Mai 2014 at 07:14 - Reply

      Hallo Andreas!

      Danke für den Tipp. Was mir aber noch nicht klar ist: Wie bekomme ich den Artikel mit nur einem Klick von Instapaper (Pocket) zum Quickreader?

      lG Thomas

      • Andreas Kohler 5. Mai 2014 at 12:40 - Reply

        Hallo Thomas,

        Auf dem iPad gehst Du in die Instapaper app und dort auf den Artikel den Du zu QuickReader haben möchtest. Mit einem „wisch“ nach links bekommst Du mehrere Möglichkeiten angezeigt, u.a. die Möglichkeit an QuickReader zu übergeben (Wobei ich gestern feststellen musste, das es zumindest nicht klappt wie angegeben. Kann aber ggf. an der QuickReader Deutsch Version liegen, werde das mal dem Support melden)

        Was mit der Instapaper Webversion auf dem iPad, vemrutlich auch auf dem iPhone klappt, einen Artikel in das ePub Format umwandeln (oben rechts mit dem Downloadbuttom) und anschließend öffnen in => QuickReader.

        Hoffe ich konnte etwas licht ins Dunkel bringen 🙂 Sollte ich rausbekommen, wie es mit der Instapaper App klappt, gebe ich nochmal eine Rückmeldung.

        Gruß
        Andreas Kohler

        • Thomas 5. Mai 2014 at 13:46 - Reply

          Alles klar, danke!

  6. Andreas Kohler 5. Mai 2014 at 12:51 - Reply

    Hallo Thomas,

    ich hatte mal einen Speedreading „offline“ Kurs von Ritter Speedreading (hoffe die „Schleichwerbung“ ist hier mal erlaubt) mitgemacht, der mir sehr gut gefallen hat. Ich konnte meine Lesegeschwindigkeit an 2 Tagen um nahezu 100% steigern.

    Leider hat sich bei mir anschließend der schlendrian breit gemacht und ich bin in alte Lesemuster/Verhalten gerutscht und mit bin ich aktuell zwischen 300-350 Wörter. Hier ist die Nutzung der von Dir genannten Apps (oder auch anderen Apps) eventuell ein besseres Mittel um am Ball zu bleiben.

    Gruß
    Andreas Kohler

    • Thomas 5. Mai 2014 at 13:47 - Reply

      Hallo Andreas!

      Wow 100% in 2 Tagen ist aber sensationell.

      lG Thomas

      • Andreas 5. Mai 2014 at 22:14 - Reply

        Haben fast alle Teilnehmer bei dem Kurs geschafft. Wie nachhaltig kann ich allerdings nicht sagen, dennoch kann ich den Kurs von Ritter Speedreading für ein Offline Speedreading Kurs nur empfehlen.

        Gruß
        Andreas

        • Thomas 5. Mai 2014 at 22:45 - Reply

          Okay, danke für die Info Andreas.

  7. Sailor52nord 5. Mai 2014 at 22:25 - Reply

    Hallo Thomas,
    Ich höre regelmäßig Deinen Podcast und habe mich gefreut, dass Du das Projekt Schneller Lesen so erfolgreich absolviert ist. Ich werde mir beide Apps anschauen und versuchen Dir nachzueifern.
    Weiter so, auch eine Wiederholung Deiner Themen wäre kein Problem.

    • Thomas 5. Mai 2014 at 22:45 - Reply

      Hallo Jens!

      Vielen Dank 🙂

      Ja mach das.

      lG Thomas

  8. Peter 6. Mai 2014 at 09:29 - Reply

    Hey Thomas,

    danke für den Podcast. Finde ich spannend und informativ, vor allem weil du über so eine lange Zeit geübt hast. Dran bleiben ist wohl am wichtigsten. Die Steigerung ist für diesen Zeitraum ist bei dir nicht so groß, verglichen mit dem Offline Training von Improved Reading, das ich zu meiner Zivi Zeit gemacht habe (bei SternTV hatten die eine Teilnehmerin, die bei Improved Reading war und 300 Seiten in einer Stunde gelesen hat Oo. Wurde für Zivis als Studiumvorbereitung bezahlt. Wohl sowas wie Ritter, was Andreas genannt hat, aber die einzigen, die evaluiert wurden) und habe mich um 200% verbessert (vor allem mein Verständnis). Lag aber mehr daran, dass der Trainer ständig geschaut hat wer was wie mahct und jedem gesagt hat was er anders machen soll. Habe aber wie Andreas anschließend, naja, schleifen lassen. Hast mich wieder schlechtes Gewissen und ich habe gerade nachgeguckt wo ich stehe (improved-reading.de/lesetest). Von meinen damaligen 640 wpm bin ich jetzt bei 500 wpm gelandet. Eindeutig schlechter geworden, aber noch besser als zu Kursbeginn (210 wpm).

    Mit der App schneller lesen habe ich die gleichen Erfahrungen gemacht. Die Texte sind irgendwie naja. Einen Schub mit der App habe ich persönlich nicht gemerkt, vielleicht weil ich geübter bin. QuickReader lade ich mir noch runter. Derzeit arbeite ich mit AutoReader 3D. Da kannst du eigene Texte ebenfalls einfügen, aber auch pdfs, epub etc. Speed Reader kommt auch zum Einsatz (so ein Blitz), da können die Texte direkt gescrollt werden.

    Gruß,
    Peter

    • Thomas 6. Mai 2014 at 14:01 - Reply

      Hallo Peter!

      Vielen Dank für die spannende Rückmeldung. 500 wpm ist trotzdem sensationell.
      Danke auch für den Tipp mit dem Autoreader 3D. Muss ich mir gleich mal ansehen.

      lG thomas

  9. Stefan 6. Mai 2014 at 13:28 - Reply

    Hallo Thomas,

    mal wieder ein sehr gelungener Podcast!!
    Ich nutze auch die „Schneller lesen“ App. Mein Tipp:
    Am Besten auf dem iPad(mini) machen, da kann man die kleinen buchstaben und Zahlen viel besser lesen….

    LG und weiterso
    Stefan

    PS: inspiriert durch Dich und Markus Cerenak werde ich bald auch
    einen Blog starten (Thema Musik) , Domain habe ich schon registriert 🙂

    • Thomas 6. Mai 2014 at 14:02 - Reply

      Hallo Stefan!

      Danke für deinen Tipp, soweit hat mein Hirn nicht gereicht ;-).

      Das mit dem Blog finde ich genial. Gib bescheid wenn du startest 🙂

      lG Thomas

  10. […] Projekt „Schneller lesen“ […]

  11. […] Mein Experiment „schneller lesen“ […]

  12. Marko Huemer 6. Juli 2016 at 16:41 - Reply

    Hallo Stefan,

    vielen Dank für deinen tollen Artikel!

    Ich habe mir gedacht, dass dieser Tipp dir auch helfen wird deine Lesegeschwindigkeit nochmal zu steigern: https://www.youtube.com/watch?v=CQAbG6T6_Go

    • Thomas 6. Juli 2016 at 16:56 - Reply

      Danke für den Tipp.

      lG Thomas

  13. Friedrich Hasse 16. Mai 2018 at 20:56 - Reply

    Wem eine App nicht reicht, sondern gern in der Gruppe mit Trainerbegleitung lernen möchte: Der Kurs „Improved Reading“ hat bei Stiftung Warentest als bester Präsenzkurs mit der Note „Gut“ abgeschnitten. Regelmäßige Trainings in Berlin und anderen Großstädten: http://www.speedreading.berlin

    • Thomas 17. Mai 2018 at 07:30 - Reply

      Danke für den Tipp!

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