Selbstmanagement für Pendler ist ein Thema zu dem ich persönlich nicht besonders viel beitragen kann, denn von meinem Schlafzimmer in mein Büro sind es nicht mal 2 Meter. 😉 Aus diesem Grund habe ich mit Marc Frewert einen Experten für dieses Gebiet zum Podcast-Interview eingeladen. Marc pendelt nicht nur selbst jeden Tag 200km, sondern bloggt und podcastet auch zu diesem Thema.

Gemeinsam besprechen wir neben vielen anderen Dingen, wie Marc’s Tagesablauf aussieht, worauf Pendler unbedingt achten sollten und welche Tools Marc für dein Selbstmanagement verwendet. In dieser Folge befinden sich also auch für Nicht-Pendler einige spannende Tipps.

 Der Podcast zum Artikel:

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Transkript dieser Podcast-Folge:

Thomas: Hallo Marc, es freut mich sehr, dass du dir Zeit für dieses Interview genommen hast. Ich habe dich im Intro schon ein bisschen vorgestellt, aber erzähl uns doch bitte selbst noch einmal, wer du bist und was du machst.  

Marc: Vielen Dank für die Einladung, und vielen Dank, dass ich in deinem Podcast sein darf. Mein Name ist Marc Frewert. Ich arbeite als Projektleiter in einem Ingenieurbüro und betreibe nebenbei ein Blog über das Pendeln. Das hat den Hintergrund, dass meine Arbeit 100 Kilometer von meiner Wohnung entfernt liegt. Ich fahre täglich 200 Kilometer mit der Bahn. Das mache ich seit sechs Jahren, und deswegen ist das Pendeln inzwischen eine Art Hobby für mich geworden.  

Thomas: „Hobby“ klingt gut, (lacht) für mich wäre das eher ein Horror. Ich gehe drei Meter vom Schlafzimmer in mein Büro. Wir haben uns heute getroffen, um darüber zu plaudern, wie man sich als Pendler das Leben erleichtern kann. Ich habe im Intro schon erzählt, dass du einen eigenen Blog darüber gestartet hast. Darüber werden wir noch reden. Erzähl uns, wie du dich rund um das Pendeln organisierst. Wie gestaltet sich dein Tag?

Marc: Am Anfang habe ich alle möglichen Zeit- und Selbstmanagementmethoden ausprobiert, um den richtigen Weg für mich zu finden. Irgendwann bin ich auf „Agile Results“ von J.D. Meier gestoßen, einem Manager von Microsoft. Diese Methode hat mich angesprochen, und ich habe sie sofort ausprobiert. Es geht darum, dass man eine Jahresplanung macht und diese auf eine Monats-, Wochen- und Tagesplanung herunterbricht. Diese Wochen- und Tagesplanungen gehe ich sehr aktiv an. Dabei setzt man sich drei Ziele, jeweils drei für den Monat, drei für die Wochenplanung und drei für jeden Tag. Der zentrale Punkt ist, diese drei Punkte festzulegen und sie wöchentlich zu reflektieren. Diese Methode hat mir besonders beim Pendeln sehr geholfen.  

Thomas: Das klingt sehr spannend. Wie führst du die wöchentlichen Reflexionen durch, machst du das während des Pendelns?

Marc: Nein, normalerweise mache ich das nicht während des Pendelns. Wenn ich Freitagabend mit dem Zug nach Hause fahre, lese ich meist eine Stunde lang. Das ist für mich der Start ins Wochenende. Die Reflexion mache ich am Samstagmorgen oder am Sonntagabend, je nachdem, wie mein Wochenende läuft. Wenn es zeitlich klappt, schließe ich direkt die Wochenplanung an, um das Reflektierte umzusetzen und neu durchzustarten. Und falls nicht, mache ich die Wochenplanung am Montagmorgen im Zug.  

Thomas: Wir organisierst du deinen Tagesablauf vom Aufstehen bis zum Schlafengehen?

Marc: Ich habe eine sehr strikte Morgen- und Abendroutine. Nach dem Aufstehen gehe ich ins Bad und frühstücke anschließend ein Müsli.  

Thomas: Um wieviel Uhr startest du in den Tag?

Marc: Ich stehe um 05:30 Uhr auf. Beim Frühstück lese ich ein Buch oder eine gute Zeitschrift. Dann meditiere ich im Schnitt fünfzehn Minuten lang. Anschließend folgt das komplette Gegenteil, nämlich Sportübungen. Durch das Meditieren mache ich mich geistig fit, und mit den Übungen werde ich körperlich fit. Das können Liegestütze, Sit-ups oder Klimmzüge sein. Dadurch pushe ich meinen Körper hoch. Dann mache ich mich auf den Weg zur Bahn, natürlich mit einem guten Podcast im Ohr. Auch deiner ist oft mit dabei.

Thomas: Vielen Dank!

Marc: Wenn ich in der Bahn sitze, hole ich meinen Laptop und mein Notizbuch heraus und plane den Tag. Ich checke die Termine in meinem Kalender. Was möchte ich heute erledigen, was habe ich gestern vielleicht nicht geschafft? Das mache ich in den ersten zehn Minuten, sobald ich im Zug sitze. Danach wird die Zufahrt zur Fokuszeit. Außer dem Schaffner stört mich niemand. Wenn ich in den Zug einsteige, gibt es noch genug Sitzplätze, und es ist noch nicht so laut. Dann versuche ich, eine wichtige Aufgabe für die Arbeit zu erledigen oder etwas für meinen Blog zu tun, zum Beispiel, einen Artikel zu schreiben.  

Zwischen 08:00 und 08:30 Uhr komme ich auf der Arbeit an und gehe meinen Terminen und Aufgaben nach. In der Mittagspause reflektiere ich den Morgen. Was kam dazwischen? Ist mein Puffer aufgebraucht? Muss ich irgendetwas ändern, weil etwas Wichtiges dazwischengekommen ist? Auf diese Weise plane ich die zweite Tageshälfte. Auf der Rückfahrt prüfe ich, welche Aufgaben offen sind und reflektiere die Aufgaben, die ich geschafft habe. 

Vier- bis fünfmal in der Woche mache ich Sport. Ich gehe direkt nach der Arbeit dorthin. Wir versuchen, abends zur gleichen Uhrzeit ins Bett zu gehen. Vorher richten wir das Frühstück, damit es morgens fertig ist. Auch meine Klamotten suche ich am Vorabend heraus, so dass der Morgen völlig automatisiert und stressfrei ablaufen kann. Dann räume ich auf und schreibe in meinem Journal, wie der Tag verlaufen ist. Und danach geht es eigentlich auch schon ins Bett. Manchmal lese ich noch ein bisschen, je nachdem, ob ich ein gutes Buch zur Hand habe. So sieht mein Tag aus.

Thomas: Wann endet dein Tag? Wann gehst du schlafen?

Marc: Ich gehe zwischen 22:00 und 22:30 Uhr schlafen, damit ich etwa sieben Stunden Schlaf bekomme. Das passt mir ganz gut. Ich habe ausgetestet, was das richtige Zeitfenster für mich ist, um morgens gut aus dem Bett zu kommen.  

Thomas: Das klingt nach einem sehr durchgetakteten Tag, was sicher auch notwendig ist, wenn du so lange unterwegs bist. Ist es als Pendler schwieriger, sich zu organisieren? Oder ist es sogar leichter? Ist es vielleicht sogar egal, ob man pendelt oder nicht? Was ist deine Meinung dazu?

Marc: Das kommt darauf an, ob man ein Pendler ist, der einen Zug mit einer fixen Uhrzeit erreichen muss. Diese Reisenden haben es meiner Meinung nach sogar ein bisschen einfacher, weil sie diszipliniert sein müssen. Oft denkt man auf der Arbeit, „jetzt mache ich noch zehn Minuten diese Arbeit fertig“, und ehe man sich versieht, ist eine halbe Stunde vergangen. Wenn man jedoch auf einen Zug muss, dann ist es meist so, dass man eine ganze Stunde warten muss, bis der nächste fährt. Man hat als Zugpendler seine Zeiten, die man einhalten möchte, denn ansonsten kommt man eine ganze Stunde später nach Hause. Dadurch plant man sich den Tag bis zu dieser Uhrzeit, wenn der Zug abfährt. Man rastert sich den Tag automatisch ein bisschen besser.

Aber auch einem Autofahrer empfehle ich, sich entsprechend zu organisieren. Es gibt viele Staus, und man benötigt ebenfalls fixe Zeitfenster für die Fahrt. Wenn man pro Strecke ein bis zwei Stunden unterwegs ist, dann ist es wichtig, sich zu organisieren, vor allem, wenn man abends noch etwas unternehmen will, was Pünktlichkeit erfordert. Da muss man schon ein bisschen besser organisiert sein als jemand, der nur zwanzig Minuten für den Weg zur Arbeit benötigt.

Thomas: Das kann ich mir gut vorstellen. Ich höre auch einige deutsche Podcasts, bei denen häufig über die Deutsche Bahn geschimpft wird. Sind Verspätungen ein Problem für dich oder hast du einen Plan B, wenn Verspätungen auftreten?

Marc: Wenn ich sehe, dass nichts mehr geht, dann kann ich auch mit einem Firmenwagen nach Hause fahren, wobei das jedoch über die A8 nach Stuttgart nicht unbedingt die beste Alternative ist. Wenn ich im Zug sitze und Probleme auftauchen, dann versuche ich ruhig zu bleiben, denn Aufregen hilft nicht. Oftmals kann die Bahn selbst nichts dafür. Wenn ich abends keinen Termin habe, dann ist es mir manchmal sogar fast recht, weil ich dann eine halbe Stunde länger Zeit habe, an meinen Aufgaben zu arbeiten. Dann kann ich zum Beispiel an einem anderen Tag früher gehen. Insofern muss man Verspätungen positiv sehen, ganz nach dem Motto, „das Buch ist gerade so spannend, und gerne lese ich noch ein bisschen weiter“. Oder man kommt im Zug mit Leuten ins Gespräch, und das ist auch immer wieder interessant. Verzögerungen der Bahn sind ärgerlich, aber man kann sie nicht ändern. Deswegen versuche ich, das Beste daraus zu machen.  

Selbstmanagement für Pendler

Thomas: Da fragt man sich am besten die WIDEG-Frage: Für was ist diese Gelegenheit gut? Die eignet sich prima, wenn man im Stau steht oder wenn man auf den Zug warten muss. Worauf muss man besonders achten, wenn man als Pendler unterwegs ist?  

Marc: Es gibt etwas, was nur indirekt mit dem Selbstmanagement zu tun hat beziehungsweise, was die Motivation für das Selbstmanagement stärken sollte. Das Pendeln belastet nicht nur einen selbst. Klar, ich bin der Pendler, ich muss morgens früh aufstehen, meinen Tag organisieren und alles managen. Aber wenn man das nicht gut macht, dann muss auch der Arbeitgeber darunter leiden. Wenn das Pendeln zur Last wird, leidet außerdem die ganze Familie und die Freunde. Man zieht sich also nicht nur selbst runter, sondern auch andere. 

Wenn ich pendle, sind demnach auch meine Frau und mein Arbeitgeber betroffen, weil ich umplanen muss, um Termine rechtzeitig wahrnehmen zu können. Das ist ein wichtiger Punkt, den viele vergessen. Vor allem muss man schnell, offen und gut kommunizieren. Wenn man zu spät kommt, muss man reagieren können. Wem muss ich Bescheid sagen, und wie kann ich den Termin verschieben? Das sind wichtige Punkte.  

Der dritte wichtige Punkt ist, genug Schlaf zu bekommen, und zwar nicht im Zug, sondern zu Hause. Der Schlaf im Zug ist nicht erholsam. Ein viertelstündiger Powernap ist in Ordnung, aber länger sollte man im Zug nicht schlafen. Das macht einen müde für den ganzen Tag.  

Thomas: Das sehe ich auch so. Wenn ich tagsüber einschlafe, dann ist der Tag gelaufen. Das waren coole Tipps, vielen Dank dafür. Als Technik-Nerd interessiert mich natürlich brennend, welche Tools du verwendest, um dich selbst zu organisieren.

Marc: Ich bin auch ein Technik-Nerd und will immer alles ausprobieren. Das kostet mich manchmal mehr Zeit, als sinnvoll ist. Bis vor einem halben Jahr habe ich mich hauptsächlich mit Evernote, MeisterTask und Todoist organisiert. MeisterTask benutze ich für meine Projekte, Todoist für die klassische Tagesplanung und Evernote für alles Mögliche im Hintergrund wie etwa Notizen. Den Todoist habe ich sehr ausführlich genutzt, aber irgendwann war die Luft raus. Ich kann nicht genau erklären, warum das so war, aber ich wollte einfach etwas Neues ausprobieren. Ich hatte das Gefühl, nicht mehr gut organisiert zu sein.  

Anfang des Jahres bin ich über Notion gestolpert, die neue hippe Alternative zu Evernote aus den USA. Das habe ich ausgetestet und mir außerdem ein klassisches Leuchtturm-Notizbuch gekauft. Ich wollte weg vom Digitalen und ausprobieren, wie ich mit dem Handschriftlichen zurechtkomme. Das sind zurzeit meine zentralen Tools. Ich habe mein Leuchtturm-Notizbuch, in das ich alle Ziele sowie meine Tagesplanung und die Reflexionen aufschreibe. Und mit Notion mache ich alles, was ich vorher mit Evernote und MeisterTask gemacht habe. Das dient zum Verwalten meiner Projekte. Damit komme ich sehr gut klar.

Thomas: Notion habe ich auch kurz getestet, bin dabei aber noch nicht in die Tiefe gegangen. Es steht auf jeden Fall auf meiner To-do-Liste. Ich muss aufpassen, dass ich mich mit den vielen Tools nicht verzettle. Mein Blog ist immer eine schöne Ausrede, denn schließlich muss ich die ganzen Tools testen, um meine Blog-Leser darüber zu informieren.  

Marc: Genau.  

Thomas: Deine viele spannenden Tipps werden wir natürlich in den Show Notes verlinken. Marc, du hast nicht nur einen Blog, sondern auch einen Podcast, in dem es auch um das Pendeln mit all seinen Nebenaspekten geht. Warum machst du einen Podcast für Berufspendler, und um was geht es genau? Welches Ziel verfolgst du mit deinem Podcast?

Marc: Wenn man auf Veranstaltungen neue Leute kennenlernt, dann fragt man sich gegenseitig, was man macht und wo man arbeitet. Meine Gesprächspartner sind immer erstaunt, wenn sie erfahren, dass ich täglich eine weite Strecke fahre, denn das sei doch sehr anstrengend. Ich versuche dann immer zu erklären, wie das Pendeln bei mir aussieht und was ich dabei alles nebenbei mache. Viele finden das spannend und sogar entspannt und können sich sogar vorstellen, auch auf diese Weise zu pendeln. Scheinbar erkennen also auch die anderen, dass ich damit gut zurechtkomme. Und weil ich im Zug viel Zeit habe, habe ich beschlossen, mein Blog zu starten, sozusagen als Nebenprojekt. 

Durch das Blog habe ich viele Menschen kennengelernt, und irgendwann kam die Frage nach einem Podcast auf. Damit spricht man auch noch die Autofahrer an, denn die können das Pendeln gut mit einem Podcast verbinden. Nach einigem Überlegen habe ich dann einen Podcast gestartet. Das Ziel hinter dem Podcast ist das Gleiche wie beim Blog. Viele Berufspendler sind unheimlich gestresst, aber das muss nicht sein. Mit dem Podcast möchte ich den Menschen das Pendeln einfacher machen. Denn schließlich ist nicht nur der Pendler selbst betroffen, sondern auch seine Familie und vielleicht sogar der Arbeitgeber. Das heißt, man entstresst damit viel mehr Leute, als man im ersten Moment denkt. Das Pendeln kann außerdem auch körperlich anstrengend sein.

Zeit gewinnen und Zeit für sich selbst finden, das möchte ich mit meinem Podcast rüberbringen. Außerdem habe ich inzwischen über sechs Jahre Erfahrung mit dem Thema sammeln können. Ich möchte den Menschen Tipps und Tricks an die Hand geben, die sie gut umsetzen können.

Thomas: Das klingt sehr spannend. Den Podcast werden wir natürlich auch verlinken, damit ihn alle Pendler abonnieren können. 

Marc: Sehr gerne!

Thomas: Über das Pendeln kann ich in meinem eigenen Podcast nicht sehr viel sagen. Deshalb habe ich dich eingeladen und bin sehr froh, dass du zugesagt hast. Marc, wir sind bereits am Ende dieses Podcasts angelangt. Ich bin mir sicher, dass wir in einigen Monaten nochmal zusammen plaudern werden, um tiefer auf die ganzen Details einzugehen. Das waren auf jeden Fall super Informationen, und wer interessiert ist, der darf sehr gerne deinen Podcast abonnieren. Erzähl uns doch, wo man mehr über dich erfahren kann und wo man dein Blog und deinen Podcast findet.  

Marc: Auf meiner Homepage marcfrewert.de findet man alles, und dort kommt man auch auf meine Social Media Kanäle. Wenn man sich in meinen Newsletter einträgt, erhält man regelmäßig die Podcastfolgen zugeschickt. Das ist die zentrale Anlaufstelle, und alles andere kann von dort aus besucht werden.

Thomas: Die Adresse werden wir natürlich ebenfalls verlinken. Ich sage vielen lieben Dank, dass du dir die Zeit genommen hast. Das waren super wertvolle Tipps, die für den einen oder anderen sicherlich sehr hilfreich sein werden. In meinem Podcast ist es in der Regel so, dass der Interviewgast das letzte Wort hat. Wenn du noch irgendeine Botschaft hast, die du meinen Hörerinnen und Hörern mitgeben willst, dann ist jetzt der richtige Zeitpunkt gekommen. Ich nutze die Gelegenheit, mich bei dir zu bedanken und dir noch einen schönen Tag zu wünschen.

Marc: Das Wort nehme ich gerne auf. Vielen Dank, es hat mich auch sehr gefreut, dass ich in deinem Podcast sein durfte. Logischerweise spreche gerne alle Pendler, aber auch alle Nicht-Pendler an, denn für die sind die Tipps genauso zielbringend. Geht das Pendeln nicht so negativ an. Ja, es ist anstrengend, auch mental, aber am Ende des Tages ist es eure Zeit, die ihr mit der schlechten Laune verbringt. Denkt darüber nach, wie ihr die Zeit besser nutzen und daraus etwas machen könnt. Dann kommt automatisch etwas mehr Entspannung und weniger Stress in den Pendleralltag hinein.