So holst du dir Unterstützung beim Selbstmanagement – von deinen eigenen Räumen!

In diesem Gastartikel geht es um ein Thema, bei dem ich selbst noch sehr viel Nachholbedarf habe: Nämlich um Raumgestaltung. Wie richte ich meine Wohn- und Büro-Räume ein, damit ich optimale Arbeits- und Lebensbedingungen habe? Daher bin ich sehr froh, mit Maria Husch eine Expertin auf diesem Gebiet gefunden zu haben.

Unlängst bin ich mit jemand ins Gespräch gekommen und irgendwann kam dann wie immer das Thema auf: „Und was machst du beruflich?“. Darauf kam ich die Antwort: „Ich manage mein Leben.“ Auf den ersten Blick eine etwas geheimnisvolle Antwort. Vier Wörter, die irgendwie zum Nachdenken gebracht haben. Ja, wir sind alle in oberster Führungsposition in einem großen, erfolgreichen Konzern – wir sind alle Topmanager in unserem Leben.

Die Frage ist nun: Schaffen wir uns selbst die Arbeitsbedingungen, um diesen Job auch gut zu machen? Geben wir uns selbst den entsprechenden Rahmen, um so wirklich erfolgreich im Selbstmanagement zu sein, oder sind wir eher Hilfsarbeiter, wenn es ums eigene Unternehmen, das eigene Leben geht?

Drehen wir die Sache doch einfach um. Was tun die Manager in großen Unternehmen, damit sie ihre Aufgabe gut und erfolgreich erledigen können? Sie bilden sich weiter, sie haben Mentoren, die lagern gewisse Dinge aus, sie nehmen sich Zeit für Entspannung (Golf und so), sie schaffen sich die passende Umgebung, um ihren Job so wirklich gut zu machen und so viel mehr. Was machst du, damit dein Selbstmanagement so richtig gut funktioniert und erfolgreich ist?

Weiterbildung – klar, sonst würdest du nicht hier auf Thomas Seite sein – aber vielleicht geht da ja noch mehr? Hast du Mentoren, die dich unterstützen, Vorbilder und Menschen, die du fragen kannst? Wie ist das mit dem Outsourcing im eigenen Leben? Lagerst du Dinge aus, die andere besser können, die dir nur Zeit kosten und dich von deinen Zielen ablenken? Erholung, Entspannung, Ruhe, Sport – kommt das nie zur kurz bei dir? Und wie sieht’s mit der Umgebung aus? Tust du alles, um in inspirierenden, erfolgreichen und erholsamen Räumen dein Selbst zu managen?

Genau um diesen letzten Punkt geht’s heute. Wie sieht’s aus mit deinen Räumen? Wenn du wieder zurück kommst, zum Managervergleich? Hast du ein erfolgreiches Büro, liebevoll eingerichtet, einen Raum der dir so richtig neue Ideen und Weitblick ermöglicht, Räume in denen du dich so wirklich wohlfühlst, strukturiert bist und Energie tanken kannst für deinen „Managerjob“? Und dieser Job Selbstmanagement ist nicht 9 to 5 im Büro, am Arbeitsplatz. Es ist ein 24 Stunden-Job auch und vor allem in deinem Zuhause. Warum?

Unsere Räume beeinflussen unser Tun und Denken – ja, auch deine 24 Stunden am Tag. Sie unterstützen dich deine Ziele zu erreichen, Kraft zu sammeln. Wie sieht’s also aus, dein Zuhause, dein Arbeitsplatz – unterstützen sie dich als Topmanager deines Lebens, oder wohnst du eher in einer „Studentenbude“, die eigentlich gar nicht mehr dir selbst (und deinen Mitbewohnern) entspricht?

Als Raumexpertin, weiß ich von meinen Beratungen und meinem eigenen Leben: Wenn du deinen Räumen Aufmerksamkeit schenkst, dann stärkst du dich selbst! Was kannst du nun ganz konkret tun, um dich selbst und dein Selbstmanagement in den Räumen zu stärken? Du erwartest Vorschläge für große, exklusive Umbauten und teure Aktionen? Nein, du kannst heute mit kleinen Schritten deine jetzigen Räume ein Stück weit näher zu deinen Träumen bringen. Du kannst sie so gestalten, dass Selbstmanagement mit Leichtigkeit möglich ist. Und du kannst dir all die wunderbaren Tipps (von Thomas & Co) dazu in den Raum holen – damit du auch morgen und übermorgen nicht darauf vergisst. Wie? Hier meine 7 wichtigsten Tipps!

  1. Entdeckungsreise
    Wie überall ist der erste Schritt (und meist auch der effektivste) eine Bestandsaufnahme. Nimm deine Räume so wirklich wahr. Oft sind wir im eigenen Zuhause, am eigenen Arbeitsplatz betriebsblind. Was siehst du in deinem Zuhause und deinem Büro? Was schaut dich an? Wenn du das mit dem Blick deiner Ziele ansiehst – bin mir sicher, du entdeckst jede Menge. Entsprechen die Räume wirklich dir und noch wichtiger deinen Zielen? Was sagen sie?
  2. Perspektivenwechsel
    Ich bin mir sicher, du hast jetzt Dinge entdeckt, die du so noch gar nicht gesehen hast. Vielleicht liegt auch bei dir altes Zeug herum, die russischen Leuchter gehören längst entfernt, die Möbel sind schon lang nicht mehr passend, eigentlich willst du ganz wo anders hinziehen und die Unordnung erst. Hui, die hält dich möglicherweise wirklich vom erfolgreichen Selbstmanagement hab. Alles ändern? Jetzt! Wird wohl nicht gehen, denn keine Zeit, kein Geld, keine Unterstützung, keine Idee. Starte heute mit einem Perspektivenwechsel und schau dir die Dinge an, die dir wirklich gut tun. Ja, die wunderbaren Blickwinkel gibt es überall. Sei dankbar, denn deine jetzigen Räume haben dich zu dem gemacht, was du bist.
  3. Träume & Ziele
    Schon wunderbare Dinge entdeckt? Dann mach deine Ziele jetzt sichtbar. Wo, in deinen Räumen ist klar, was du erreichen möchtest? Deine großen Träume, die dich so wirklich anticken. Wissen deine Räume davon? Hast du Bilder davon, Gegenstände oder einfach nur einen Bildschirmhintergrund mit deinem großen Ziel auf dem Handy. Manchmal reicht es auch ein Wort aufzuschreiben und in den Räumen aufzuhängen. Dein Unterbewusstsein nimmt nämlich all die Gestaltungen auch dann wahr, wenn du sie bewusst gar nicht entdeckst.
  4. Nicht vergessen!
    Klar, wenn du wirklich etwas ändern willst. Mehr Zeit, mehr Geld, mehr Unterstützung, mehr Ideen, dann musst du auch etwas anderes tun als bisher. Da gibt’s die wunderbaren Selbst- und Zeitmanagementtipps und das große Vorhaben: Jetzt mach ich es aber wirklich! Und dann kommt wieder der Alltag, mit Job, Familie, Verpflichtungen, Zusammenräumen und so weiter. Die Dinge, die du wirklich umsetzen willst – bringe sie in die Räume. Such dir Gegenstände, die dich daran erinnern. Schreib dir ein Wort auf einen Zettel, stell ein Möbelstück um, so dass du immer herum gehen musst. Wenn du dies mit deinem großen Vorhaben verbindest, dann wird dein Unterbewusstsein immer daran denken. Schau, dass du die Dinge im ersten Blick hast – im Vorzimmer, am Badezimmerspiegel, vor dir am Schreibtisch. Vergiss das WC nicht, denn dort ist die bewusste Raumwahrnehmung besonders groß.
  5. Be happy!
    Stärke dich selbst in deinen Räumen? Was macht dich aus und was ist deine große Leidenschaft? Was macht dir Freude? Schau, dass die Dinge, die dir gut tun auch wirklich präsent sind, damit du sie nicht vergisst und dir und deinem Unterbewusstsein immer klar ist. Ja, ich bin die glückliche Topmanagerin, der glückliche Topmanager meines Lebens. Sorge dafür, dass du selbst im Raum mit einem Foto als erfolgreicher und glücklicher „…“ (was auch immer du erreichen willst) sichtbar bist.
  6. Lass Altes los!
    Wenn deine Ziele im Raum klar sind und du selbst so wirklich gestärkt bist, dann ist es leicht all die Dinge loszulassen, die dir nicht mehr entsprechen. Dann ist es einfacher Altes zu entsorgen und Ordnung zu halten. Ordnung im Außen bringt Ordnung im Innen und umgekehrt. Starte mit dem ersten kleinen Schritt. Du wirst nicht in kurzer Zeit alles perfekt hinbekommen und zum Ordnungsfanatiker (gut so übrigens). Einen Quadratmeter Ordnung zum Start, bringt dich schon weiter. Bleib da konsequent – du und deine Ziele haben es verdient. Optimal ist es du bringst die Ordnung in den ersten Eindruck, im Vorzimmer, gegenüber deines Arbeitsplatzes oder noch besser ins Schlafzimmer.
  7. Dein wichtigster Raum!
    Wenn ich gefragt werde, was der wichtigste Tipp für erfolgreiches Selbstmanagement in den Räumen ist, dann kann ich dir nur eins sagen: Gibt deinem Schlafzimmer, mindestens die Aufmerksamkeit, die du deinen Showrooms, deinem Büro, deinem Wohnzimmer gibst. Ja, es ist dein wichtigster Raum, dein privatester Bereich und noch dazu verbringst du dort extrem viel Zeit. Alle Maßnahmen haben dort die doppelte Wirkung. Die Aufmerksamkeit, die du deinem Schlafzimmer gibst, gibst du dir selbst und das ist die Basis aller Ziele – von mehr Zeit, mehr Struktur, mehr Ordnung, beruflicher Veränderung bis hin zum privaten Glück. Schau in dein Schlafzimmer und mach es zu einem Wohlfühlraum, der dich so wirklich stärkt. Setze da heute Abend noch etwas um: neue Dekoration, mehr Ordnung, neue Bettwäsche, Altes entsorgen, ein positiver Spruch am Nachttisch.

Starte jetzt und hol die deine Räume als Unterstützung, damit du all deine Ziele und Träume mit Leichtigkeit erreichst. Mach jetzt gleich eine Veränderung in deinen Räumen. 5 Minuten nur für dich als erfolgreiche Managerin, als erfolgreichen Manager deines Lebens. Wenn du dazu noch Unterstützung brauchst, hol dir meine 3 Videos, mit 3 einfachen Übungen, die dich wirklich weiterbringen.

Gestalte deine Räume erfolgreich und glücklich & du bist es.

Viel Freude in deinem Raum für Glück und Erfolg, Maria

PS: Berichte uns im Kommentar, was du entdeckt und gleich verändert hast.

Autoreninfo

Mein Name ist Maria Husch. Ich bin Raumexpertin, die etwas andere Einrichtungsberaterin!

Unsere Räume beeinflussen unser Tun und Denken. Ja, auch deine und zwar jeden Tag 24 Stunden lang. Genau das können wir nutzen, um die großen und auch die ganz kleinen Ziele zu erreichen, Herausforderungen zu lösen, um glücklich und erfolgreich zu sein. Ich zeige dir, wie’s funktioniert:
Gestalte deine Räume glücklich und erfolgreich & du bist es!

Hier geht es zur Webseite von Maria!

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2016-10-13T07:32:31+00:002 Kommentare

2 Comments

  1. STephan 27. Januar 2017 um 14:14 Uhr - Antworten

    Ich persönlich mag die Arbeit in hellen Räumen, dementsprechend habe ich mein kleines Büro etwas umgestaltet und meine dunklen Regale ausrangiert.
    Ob ich dadurch jetzt leistungsfähiger geworden bin, kann ich nicht direkt sagen. Aber ich fühle mich schon wohler als vorher.
    2 Pflanzen haben auch ihren festen Platz im Büro bekommen.

    • Thomas 27. Januar 2017 um 14:21 Uhr - Antworten

      Klingt gut 😉

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