Spracherkennungssoftware – 3x schneller als tippen

Statt drei Stunden tippen, eine Stunde sprechen und so zwei Stunden an freier Zeit gewinnen, wer will das nicht? Mit Spracherkennungssoftware ist das möglich. In letzter Zeit bekomme ich wieder vermehrt Anfragen zu dem Thema und daher möchte ich es in diesem Artikel und Podcast aufgreifen und genauer darauf eingehen.


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Warum ich mit Spracherkennungssoftware arbeite

Wie du ja sicher weißt, blogge ich und schreibe Bücher. Teilweise entstehen meine Artikel hier und auch meine Bücher mit Spracherkennungssoftware (warum nur teilweise, werde ich dir am Ende des Artikels noch verraten). Dadurch erspare ich mir viel Zeit, bzw. komme ich bei meinen Projekten wesentlich schneller voran. Und das motiviert unheimlich!

Ich habe schon vor einiger Zeit versucht zu testen, um wieviel schneller ich durch die Verwendung von Spracherkennungssoftware bin. Zwei Wochen habe ich teilweise getippt und teilweise gesprochen. Anhand der geschriebenen, bzw. gesprochenen Wörter im Vergleich zur Zeit kam heraus, dass ich durch sprechen um 2,83 mal schneller war als mit dem Tippen.

Es gibt allerdings noch weitere Vorteile! Wenn ich einen Blog-Artikel schriebe, oder an einem Buch, dann habe ich immer jede Menge Recherche-Material vor mir liegen. Beim Tippen muss ich das immer weglegen und wieder zu Hand nehmen. Beim Sprechen kann ich diese Zetteln, Skripten und Bücher auch weiterhin in der Hand halten und sogar umblättern oder weglegen, ohne das Sprechen einstellen zu müssen.

Noch ein Vorteil: Kein Vertippen mehr und auch keine Rechtschreibfehler, denn die Spracherkennungssoftware schreibt automatisch alles richtig. Allerdings, so ehrlich muss man sein, handelt es sich hier nur im einen kleinen Vorteil, denn nicht immer versteht dich die Spracherkennungssoftware zu 100% richtig und dann muss man auch nacharbeiten. Das Korrekturlesen ersparst du dir also in keinem Fall!

Die Einarbeitungszeit

Vielfach ist man es von einer Software ja gewöhnt, dass man sie installiert und dann läuft alles wie am Schnürchen. Das ist bei Spracherkennungssoftware nicht der Fall. Zwar hat sie, nach der Installation und den ersten Sprachübungen schon eine sehr hohe Erkennungsrate, aber wirklich gut wird sie erst, wenn du ein paar Stunden damit gearbeitet hast.

Ich rate dir anfangs vor allem E-Mails und kurze Berichte oder Briefe damit zu schreiben. Macht die Spracherkennungssoftware einen Fehler, besserst du diesen aus und das Programm merkt sich deine Aussprache für das betreffende Wort. Beim nächsten mal wird es dann richtig geschrieben.

Aber Achtung: Du musst diese Ausbesserungsarbeiten gemeinsam mit der Spracherkennungssoftware machen. Wie das funktioniert steht in der jeweiligen Anleitung. Viele machen den Fehler die Software auszuschalten und dann die Korrektur zu machen. So kann es natürlich keinen Lerneffekt geben und die Fehlerquote bleibt immer gleich.

Korrigierst du die Spracherkennungssoftware aber regelmäßig, wird die Fehlerquote sehr schnell ganz gering werden.

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Ich will rocken!

Wann rentiert sich der Kauf

Ich behaupte jetzt mal, spätestens nach einem Monat. Wenn du Unternehmer bist, würde ich sofort jedem Mitarbeiter diese Software zur Verfügung stellen, denn es gibt nicht besseres um die Produktivität deiner Mitarbeiter zu steigern.

Durch das Sprechen bist du ca. 3x schneller als mit dem Tippen. Das bedeutet anstatt drei Stunden zu tippen brauchst du nur eine Stunde zu sprechen.

Die Kosten für die Software inklusive Zubehör belaufen sich auf ca. 200,- €! Bei einem Stundenlohn von „nur“ 10,- € hast du schon nach 10 Stunden sprechen statt 30 Stunden tippen die Kosten herinnen. Denn die Zeitersparnis von 20 Stunden beträgt dann 200.- €!

Die Einarbeitungsphase ist da nicht berücksichtigt, denn da bist du sicher nicht 3x schneller, sondern vermutlich sogar eine Spur langsamer. Aber nach ein paar Stunden Einarbeitungszeit läuft es dann wie geschmiert.

Welche Software ich dir empfehle

Ganz klar die Software des Marktführers auf diesem Gebiet, der Firma Nuance. Dabei handelt es sich um Dragon Naturally Speaking 13 für Windows-Geräte und Dragon Diktate 4 für Mac-Nutzer.

Ich habe mit beiden gearbeitet: Mit Naturally Speaking 12 als ich noch auf Windows unterwegs war und mit Dragon Dictate 4 arbeite ich aktuell auf dem MAC.

Ich bin mit beiden Programmen hoch zufrieden und könnte mir eine Arbeiten ohne diese Tools nicht mehr vorstellen. Ich persönlich rate dir, die Software direkt bei der Hersteller-Firma herunterzulassen (hier für Windows, hier für Mac). Es besteht aber natürlich auch die Möglichkeit die Software über Amazon zu beziehen (hier für Windows, hier für Mac).

Warum das Zubehör extrem wichtig ist

Eines ist klar, je deutlicher und klarer dein Sprachsignal bei der Software ankommt, umso besser wird diese arbeiten. Das bedeutet, dass du beim Zubehör unbedingt auf Qualität achten musst. Es ist da ähnlich wie beim Computer: Wenn du die neueste Software auf einem 10 Jahre alten PC fährst, wirst du auch nicht die gewünschten Ergebnisse bekommen.

Generell empfehle ich dir ein Tischmikrofon zu verwenden, anstatt eines Headsets. Zumindest in meinen Tests konnte ich mit Tischmikrofonen eine weit bessere Erkennungsrate erzielen.

Achte außerdem darauf, dass du ein USB-Mikrofon verwendest und nicht ein analoges, das du an den Mikrofon-Stecker deines Laptops oder PC’s ansteckst. Auch das bringt Vorteile.

Profis rate ich noch zu einem Digital Rekorder, mit dem kannst du dann auch ortsungebunden aufnehmen.

Hier eine Übersicht jener Produkte, die ich dir empfehlen kann:

Grenzen der Spracherkennungssoftware

Bevor du dir Spracherkennungssoftware zulegst, musst du dir über ein paar Punkte im klaren sein. Ich habe in der Einleitung geschrieben, dass ich nicht alle Artikel und auch nicht meine ganzen Bücher mit Spracherkennungssoftware erstelle. Das hat den einfachen Grund, dass ich auch gern in Cafe’s oder in der freien Natur schreibe.

Mit Umgebungsgeräuschen kann die Software allerdings nicht all zu gut umgehen. Wenn der Nachbar den Rasen mäht während du sprechen willst, wird das ein Problem. Ich habe keine Erfahrungen mit Großraumbüros, aber auch da stelle ich mir den Einsatz schwierig vor. Ein wenig Umgebungsgeräusche sind kein Problem, aber zu viel davon darf es auch nicht sein.

Außerdem solltest du mit der Software hochdeutsch sprechen. Ein wenig Dialekt ist zwar ok und wie gesagt die Software lernt auch dazu, allerdings würde sie bei meinem Wiener Dialekt sicher oft streiken, würde ich darin diktieren.

Fehler wird es immer geben. Wenn du dir erwartest, dass die Software irgendwann auf 100% ist, dann muss ich dich enttäuschen. Kleinere Fehler schleichen sich immer wieder mal ein. Was aber weniger an der Software, sondern viel mehr an unserer schlampigen Aussprache liegt. Auf das Korrekturlesen solltest du also nie verzichten!

spracherkennungssoftware

© gilles lougassi – Fotolia

Meine Anwendungsbeispiele

Wofür ich Spracherkennungssoftware verwende:

  • Blogartikel
  • Bücher
  • Buchzusammenfassungen von Büchern die ich gelesen habe und für mich aufarbeite
  • Vorträge und Handouts
  • Mitschriften digitalisieren
  • Briefe und E-Mails
  • Berichte
  • Protokolle
  • Uvm.

Fazit für dein Selbstmanagement

Du wirst selten Tools finden, das dir 2/3 der Zeit einsparen kann. Spracherkennungssoftware zählt zu diesen Tools, daher kann ich sie dir nur sehr ans Herz legen. Ich möchte sie auf alle Fälle nicht mehr missen.

Genieße deinen Tag!

Liebe Grüße,

Thomas

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2018-11-18T19:30:22+00:0019 Kommentare

19 Comments

  1. Herbert 28. August 2014 um 07:56 Uhr - Antworten

    Hallo Thomas!

    Ich habe deinen Tipp mit der Spracherkennungssoftware schon aus einem der früheren Podcasts aufgegriffen und ich kann dir gar nicht sagen wie dankbar ich dor dafür bin.

    Ich kann nicht genau sagen was ich mir an Zeit erspare, aber es ist eine Menge.

    Daher möchte ich an dieser Stelle nochmal Danke sagen! Mach bitte weiter so.

    VG nach Wien,
    Herbert

    • Thomas 28. August 2014 um 07:59 Uhr - Antworten

      Hallo Herbert!

      Freut mich sehr, dass es für dich passt. Vielen Dank für dein Lob.

      LG Thomas

  2. Andreas 28. August 2014 um 11:18 Uhr - Antworten

    Hallo Thomas,

    kannst du wirklich die mac-Version empfehlen? Ich hatte schon mal für die Version 1 Geld ausgegeben und war sehr enttäuscht. Habe auch ein hochwertiges Headset usw. gekauft…
    Die Internet-Kritiken – auch der aktuellen Version – sind durchwachsen.

    Hast dafür Lust mal einen Screencast dazu zu machen? Ich möchte nicht schon wieder unsinniger Weise Geld ausgeben.

    Herzliche Grüße
    Andreas

    • Thomas 28. August 2014 um 16:37 Uhr - Antworten

      Hallo Andreas!

      Sehr gerne mache ich mal einen Screencast dazu, allerdings kann ich dir jetzt keinen Termin nennen.

      Ich weiß nicht was du für Ansprüche an die Software hast, ich bin auf alle Fälle zufrieden.

      lG Thomas

  3. Riccarda Larcher 28. August 2014 um 12:19 Uhr - Antworten

    Hi, verstehe ich das richtig: die Software ist zu 100% auf mich persönlich abgerichtet. D.h. ich könnte die Software nicht mit meinem Bürokollegen teilen? Und ich könnte das Tischmikro auch nicht zum PC-Lautsprecher drehen, um manches aus dem Internet „aufzuschreiben“.

    Es ist mir klar, dass es bei Internet-Aufnahmen viel nachzubearbeiten gäbe, aber das wäre meist noch immer schneller als es selber zu schreiben, auch wenn ich SEHR schnell schreibe. Oder manchmal wäre ich mit Schreibfehlern etc. zufrieden, wenn ich mir dadurch das Video nicht anschauen müsste, denn Videos sind für mich die größten Zeitfresser.

    Sehe ich es also richtig, dass Software nicht teilbar ist und nur auf mich richtig reagiert?
    Danke und lg Riccarda

    • Thomas 28. August 2014 um 16:40 Uhr - Antworten

      Hi Riccarda!

      Ja die Software stellt sich auf dich ein und erstellt ein eigenes Profil für dich. Teilen ist denke ich möglich, indem man einfach ein zweites Profil erstellt, dass dann dein Bürokollege nutzt. Aber jeder von euch muss die Software eigenständig einarbeiten.

      Also das mit den Videos habe ich noch nicht probiert, allerdings bezweifle ich, dass du da brauchbare Ergebnisse bekommen wirst.

      lG Thomas

  4. Stefan Wyer (stefanwyer) | Pearltrees 28. August 2014 um 23:18 Uhr - Antworten

    […] Spracherkennungssoftware – 3x schneller als tippen | Selbst-Management. Statt drei Stunden tippen, eine Stunde sprechen und so zwei Stunden an freier Zeit gewinnen, wer will das nicht? […]

  5. Robert Kraxner 2. September 2014 um 09:08 Uhr - Antworten

    Lieber Thomas,

    mittlerweile kenne ich immer mehr Menschen, die mit einer Spracherkennungs-Software arbeiten und davon begeistert sind.

    Mit einer so hohen Zeitersparnis hätte ich jedoch nicht gerechnet. Danke, dass du mir diese bewusst gemacht hast.
    Vielleicht werde ich meine Texte in Zukunft auch einsprechen. 🙂

    DANKE

    Alles Liebe
    Robert

    • Thomas 2. September 2014 um 15:31 Uhr - Antworten

      Hallo Robert!

      Ja das kann schon was. Allerdings darf man die Einarbeitungszeit nicht vergessen. Es dauert also schon ein wenig bis man tatsächlich soviel einspart.

      Bin gespannt auf dein Feedback.

      lG Thomas

  6. Thomas 3. September 2014 um 22:41 Uhr - Antworten

    Also ich bin schon dabei. Software wurde bereits gekauft.

    Ein kleiner Tipp!

    An alle TU Studenten oder Leute welche mit Studenten zusammenleben Ihr könnt für ca. 30€ die 12.5 Dragon Version bekommen völlig legal unter http://www.sss.tuwien.ac.at/sss/dns/

  7. Sascha 9. September 2014 um 07:34 Uhr - Antworten

    Hallo Zusammen,

    es ist schon etwas gewöhnungsbedürftig, aber Übung macht den Meister. Ich habe nach deinem Podcast gedacht ich könnte meine Spracherkennungssoftware auch mal wieder reaktivieren. Die Qualität des neuen Dragons ist wirklich hervorragend. Am besten gefällt mir die neue Toolbar, die nicht nur mit einem neuen Design aufwartet, sondern zusätzlich auch alle Funktionen beinhaltet.

    Einen kleinen Kritikpunkt habe auch ich natürlich. In meinem beruflichen Alltag benötige ich oft auch englisch und muss aus diesem Grund immer zwischen zwei Profilen hin und her springen, dies nimmt mir etwas zu viel Zeit in Anspruch. Vielleicht wird es in Zukunft noch optimiert, dass auch deutsche ab und zu mal Englisch sprechen dürfen.

    Grüße
    Sascha

    • Thomas 9. September 2014 um 07:37 Uhr - Antworten

      Hallo Sascha!

      Ja das wäre eine coole Funktion, da hast du recht.

      lG Thomas

  8. Sandra 23. Oktober 2014 um 09:54 Uhr - Antworten

    Hallo Thomas!

    Ich habe deinen Blog heute neu entdeckt und war von dem Thema direkt begeistert. Jedoch ist mir schon nach 3 Blogeinträgen die Lust am Lesen vergangen. Warum? Wegen der vielen Fehler.

    Deine Arbeit und diese Seite wirken so professionell, dass ich es einfach nur schade finde, wenn es dann an sowas hängt. Der große, professionelle Eindruck ist, zumindest bei mir, dann schnell dahin.
    Dass es zum Großteil an der Sprachsoftware liegt, kann gut sein, macht es aber nicht besser.

    Effizenter zu arbeiten und mehr zu schaffen, bedeutet nicht zwangsläufig, dass man den eigenen Anspruch und die Qualität halten kann.

    Meine Kritik ist nicht böse gemeint, sondern nur als Denkanstoß gedacht, denn mich hast du als regelmäßigen Leser so jedenfalls nicht gewinnen können. Vielleicht geht es anderen auch so.

    Weiterhin viel Erfolg für dich und deine Projekte!

    Liebe Grüße

    • Thomas 23. Oktober 2014 um 15:53 Uhr - Antworten

      Hallo Sandra!

      Vielen Dank für dein ehrliches Feedback.

      Ich werde mich bemühen meine Fehler besser zu korrigieren, aber es geht doch mehr um den Inhalt und da ist mir Qualität wichtig.

      Trotzdem Danke.

      lG THomas

  9. Chr. Kneidinger 2. Juli 2015 um 20:01 Uhr - Antworten

    Viele wissen das schon nicht mehr, bzw. interessieren sich nicht dafür, woher was kommt: IBM hat mind. bereits seit den 60ern in Spracherkennung (Sprachversteher sind nach wie vor kommerziell unmöglich) regelrecht geforscht. Mitte der 90er hatte das Betriebsystem OS/2 Warp die Voicetype Spracherkennung und Steuerung des Betriebsystems mittels Sprache fix integriert (Prozessortakt 66Mhz). Ein nettes Spielzeug. Viavoice gab es für Windows. Man musste ca. 250 Sätze trainieren.
    Ich war später sehr überrascht, dass andere Firmen plötzlich bessere Produkte als IBM hatten. Und Dragon Nat. Speak. war subjektiv tatsächlich nicht schlechter.
    Man könnte so ein Diktiersystem gut für die Arbeit gebrauchen, aber das Problem sind die vielen Fachbegriffe. Fachspezifische Zusatzpakete kosten auch ordentlich zusätzlich und sind nicht für jede Sparte erhältlich. Weiters müsste das kontinuierlich verbesserte Sprachabbild zum Sichern plattformunabhängig besser auslagerbar und noch in spätere Versionen eingelesen werden können, damit sich’s trainieren auszahlt.
    Für mich ist Spracheingabe halt nur ein Spiel und am Besten zum ASCII -mäßigen Festhalten von Eindrücken und Gedanken – als Tagebuch/Logbuch eben, am Besten geeignet. Da kommt’s dann auch nicht so auf die Fehler an. Und später lässt man sich’s einfach absatzweise, vorlesen, das spart Konzentration.
    Manchmal benutze ich einen Spracherkenner und dann wieder eine restaurierte elektrische Kugelkopfschreibmaschine. Beides macht an und ab für ein paar Absätzchen täglich Spaß.

  10. Susann 31. Juli 2015 um 22:01 Uhr - Antworten

    Super Seite! Danke! Ich sich zwangsläufig wegen dem Job eine gute Software, die eben mit einem transportablen Diktiergerät funktioniert. Ich freue mich schon auf die Zeit, wenn das Programm richtig „eingearbeitet“ ist.

    • Thomas 1. August 2015 um 07:32 Uhr - Antworten

      Wird dir sicher gefallen 😉

  11. Samuel 13. Dezember 2018 um 23:47 Uhr - Antworten

    Hallo Thomas,

    nutzt du diese Software immer noch oder war das damals eine „Mode“?

    • Thomas 14. Dezember 2018 um 14:14 Uhr - Antworten

      Hallo Samuel!

      Im Moment nur selten.

      lG Thomas

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