Es kommen Tag für Tag spannende Tools auf den Markt, die dich bei deinem Selbstmanagement unterstützen können. Ein Tool das ich schon seit längerer Zeit auf dem Schirm habe ist Notion. In diesem Zusammenhang bin ich bei meinen Recherchen auf Kevin Fiedler gestoßen. Kevin nutzt Notion schon länger und deswegen habe ich ihm eingeladen ein wenig mehr zu diesem spannenden Tool zu erzählen.

Kevin erzählt was man mit Notion so alles anstellen kann, wozu er es anwendet, wo die Unterschiede zu Evernote liegen und was Notion so besonders macht.


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Das Notion-Video von Kevin:

Transkript des Interviews:

elal315

Effizienter arbeiten, lernen und leben – der Podcast für dein Selbstmanagement. Damit du endlich wieder mehr Zeit für die wirklich wichtigen Dinge im Leben hast. #00:00:15-9#

Hallo und ein herzliches Willkommen zur 315. Podcastfolge. Mein Name ist Thomas Mangold, und ich freue mich sehr, dass du mir auch heute wieder dein Ohr leihst.  #00:00:27-2#

Jede Woche kommen neue Tools und Programme auf den Markt, die man für sein Selbstmanagement einsetzen kann. Schon seit Längerem habe ich das spannende Tool „Notion“ auf dem Schirm. Aber ähnlich, wie es bei Evernote war, fühlte ich mich von diesem Programm zu Beginn ein wenig überfordert. Bei Evernote habe ich mir alles mühsam selbst erarbeitet, aber diesmal bin ich einen anderen Weg gegangen und habe recherchiert, wer im deutschsprachigen Raum sich mit Notion beschäftigt.  #00:01:05-0#

Dabei bin ich relativ schnell auf Kevin Fiedler und seine YouTube Videos gestoßen. Ich habe ihn gefragt, ob er Lust und Laune hat, das Tool Notion in diesem Podcast Interview vorzustellen. Dankenswerterweise hat er „ja“ zu meiner Anfrage gesagt, und damit haben wir jetzt ein interessantes Interview mit Kevin Fiedler zum Thema Notion. Das Tool ist etwas kompliziert, und deswegen verlinke ich dir in den Show Notes auch einen entsprechenden Blogartikel und eines der Videos von Kevin. Dort kannst du dir anschauen, was genau Notion ist. Kevin erklärt, was dieses Tool kann und wie es dir bei deinem Selbstmanagement hilft. #00:01:43-5#

Am Donnerstag, 7. November um 15:00 Uhr wird Kevin außerdem ein Webinar auf selbstmanagement.rocks durchführen. Wenn du dabei sein möchtest, kannst du dir dieses Webinar kostenlos sichern. Und wenn du am 7.11. um 15:00 Uhr keine Zeit hast, ist das gar kein Problem, denn du kannst dir die Aufzeichnung später kostenlos ansehen. Bleib nach dem Interview einfach dran, denn dann erzähle ich dir, wie alles funktioniert.  #00:02:11-5#

Interview mit Kevin Fieder über Notion, Bühne frei für Kevin! #00:02:19-3#

Thomas: Hallo Kevin, es freut mich sehr, dass du dir Zeit für dieses Interview genommen hast. Ich habe im Intro schon ein wenig über dich erzählt, aber sei doch so lieb und stell dich selbst noch einmal kurz vor. Wer bist du, und was genau machst du? #00:02:30-1#

Kevin: Hallo Thomas, vielen Dank. Ich freue mich, dass ich heute bei dir im Interview dabei sein kann. Ich bin Kevin Fiedler, Marketing- und Technik Coach. Ich unterstütze ehrliches und authentisches Marketing, vor allem in der heutigen Zeit, wo es ganz viele merkwürdige Facebook Werbeanzeigen gibt, die der eine oder andere bestimmt schon einmal gesehen hat.  #00:02:56-1#

Bei mir gibt es ehrliche und nachhaltige Strategien ohne diesen ganzen Drängelquatsch oder den Versprechungen wie etwa „30.000,- Euro in zwölf Tagen“ und was nicht alles in diesen Werbeanzeigen angeboten wird. Und das mache ich Tag für Tag.  #00:03:11-2#

Thomas: Das ist mit Sicherheit eine sehr spannende Aufgabe. Ich bin immer auf der Suche nach neuen Tools, und dabei bin ich schon öfter auf Notion gestoßen. Dank deines guten Content Marketings habe ich dein cooles Video gefunden und mir sofort gedacht, dass wir beide unbedingt zusammen über Notion plaudern müssen. Was genau ist Notion, und was kann man damit alles machen?  #00:03:40-5#

Kevin: Das ist nicht ganz einfach zu erklären. Notion ist unglaublich flexibel, und damit ist nahezu alles möglich. Das ist ein großes, aber zutreffendes Versprechen. Notion ist eine Art Baukastensystem, das man als Produktivitäts- und Organisationstool für viele verschiedene Dinge nutzen kann. Zum Beispiel nutze ich Notion für meine Affirmationen, für meine Lebensziele und für meinen Redaktionsplan. Ich verwende es, um die Finanzen meiner Selbständigkeit zu managen und meine Mastermind zu organisieren. #00:04:26-7#

Du siehst, ich nutze das Tool für viele verschiedene Aufgaben. Mit Notion ist sehr viel möglich, denn es ist individuell gestaltbar. Das Programm arbeitet mit so genannten „Blöcken“, die verschiedene Aufgaben übernehmen. Das können Texte, Tabellen oder auch ein Bild sein. Dadurch ist Notion sehr flexibel, und das führt dazu, dass manch einer vom Umfang der Funktionen erschlagen wird. #00:04:55-7#

Thomas: Das erinnert mich sehr an Evernote, denn das ist auch ein Tool, mit dem du dich erst einmal zurechtfinden musst. Aber ehrlich gesagt, ist Notion nochmal eine Klasse schwieriger! Am Anfang hat es mich überfordert, was sich alles damit machen lässt. Notion wird immer als der „Evernote Killer“ bezeichnet. Ist er das, und wo liegen die Unterschiede zwischen Notion und Evernote?  #00:05:26-8#

Kevin: Ich würde niemals behaupten, dass Notion ein Evernote Killer ist. Notion und Evernote sind für mich zwei unterschiedliche Dinge. In Evernote sortiere ich meine Dokumente, zum Beispiel Rechnungen oder Scans, die ich wiederfinden möchte. Die Suchfunktion von Evernote ist großartig. Sie geht so weit, dass auch innerhalb von Bildern nach Texten gesucht werden kann. Eine Suchfunktion gibt es auch bei Notion, aber ich würde das Programm nie als Dokumentenspeicher nutzen. Notion ist für mich eine Möglichkeit zur Organisation von Aufgaben und Prozessen, während Evernote ein Programm zum Archivieren und Organisieren von Dokumenten darstellt. Beide Tools sind unterschiedlich anwendbar. Ich würde deshalb nicht sagen, dass Notion die Anwendung von Evernote überflüssig macht.  #00:06:35-5#

Thomas: Dann kann ich als Autor eines Evernote Buchs und mehrerer Evernote Kurse erstmal durchatmen! (Lacht) Ich muss mir also noch keine Sorgen machen. Das freut mich, zu hören. Was macht Notion deiner Meinung nach so besonders? #00:06:48-1#

Kevin: Meiner Meinung nach ist es die Flexibilität von Notion, Datensätze miteinander zu verknüpfen. Das ist hier im Podcast schwer zu erklären, wo man nichts am Bildschirm zeigen kann. Du kannst die verbundenen Elemente genau so aufbauen, wie du sie benötigst. Mit Notion kannst du Tools wie Things3, Todoist und so weiter ersetzen und sogar ein Bullet Journal erstellen. Es gibt fast nichts, was man nicht mit Notion machen kann, und das macht das Tool so einzigartig. Notion ist eine Produktivitäts- und Organisationsplattform, die du exakt an deine Bedürfnisse anpassen kannst. Das ist die Stärke und gleichzeitig eine Hürde, weil das Programm eben so komplex ist.  #00:07:47-7#

Thomas: Du hast dich dankenswerterweise dazu bereiterklärt, auf selbstmanagement.rocks ein Webinar zu dem Thema zu halten. Darauf freue ich mich schon, denn da gibt es sicher einige coole Beispiele. Die Infos zum Webinar werden wir natürlich in die Show Notes verpacken. Du hast bereits einige Anwendungsbeispiele erwähnt. Was ist deine Lieblingsanwendung von Notion? #00:08:17-1#

Kevin: In meiner eigenen Organisation bin ich immer mehr zu Stift und Papier zurückgegangen, aber eine Zeitlang habe ich Evernote sehr intensiv genutzt. Mit Notion habe ich meine Affirmationen gemacht und Kundenfeedbacks sowie Webseitenreferenzen integriert. Ich habe Highlights aus Büchern, die ich gelesen habe, mit Notion verwaltet. Sales Vorlagen, interessante Orte sowie Tricks für Facebook Werbung, die ich irgendwo aufgesaugt habe, habe ich dort hineingeschmissen. Ich habe nahezu alles damit gemacht.  #00:09:10-2#

Die drei Aufgaben, für die ich Notion hauptsächlich genutzt habe, waren mein Finanzmanagement, das Mastermind Management und mein Redaktionsplan. In Notion hast du die Möglichkeit, die Datenbanken entweder als Tabelle, als Kanban Board oder als Kalenderansicht anzeigen zu lassen. Und das ist extrem cool. Inhaltliche Ideen sammelst du zunächst in Tabellenform. Wenn es im nächsten Schritt darum geht, die Ideen zu veröffentlichen, wechselt du in den Kalendermodus und ziehst die Veröffentlichungstermine per Drag & Drop hinüber. Dann hast du für jeden Content eine eigene Notion Seite erstellt, in die du die Ideen für den Content hineinschreiben kannst. Diese Funktion ist für meinen Redaktionsplan Gold wert.  #00:09:54-7#

Thomas: Das ist ein besonders spannender Tipp für diejenigen unter uns, die sich mit Content Marketing beschäftigen. Ich habe mir Notion ein bisschen genauer angeschaut und gesehen, dass es wie auch bei Evernote sowohl eine kostenlose als auch eine kostenpflichtige Version gibt. Kannst du uns die Unterschiede erläutern?  #00:10:11-3#

Kevin: In der kostenlosen Variante hat man 1.000 Blöcke zur freien Verfügung. Ein Block kann, wie gesagt, alles sein. Das kann ein Text sein, eine Tabelle oder ein Bild. Darüber hinaus gibt es eine Personal Variante, die etwa 4,- $ im Monat kostet und unlimitiert viele Blöcke zur Verfügung stellt. Du kannst so viele Dateien hochladen, wie du willst, während es in der kostenlosen Version lediglich möglich ist, Dateien bis zu 5 MB hochzuladen. Darüber hinaus gibt es die Klassiker wie den Support, der in der kostenpflichtigen Version enthalten ist. Der wichtigste Vorteil der Personal Variante ist, dass du unlimitiert viele Blöcke zur Verfügung hast, und das für 4 $ im Monat.  #00:11:02-4#

Thomas: Für alle, die mit dem Ausdruck „Blöcke“ überfordert sind: Ich stelle das Video von Kevin unter diesem Podcast ein, so dass jeder in das spannende Thema hineinschnuppern kann. #00:11:23-3#

Kevin: Mit Worten allein ist es nicht ganz so einfach, das Programm zu erklären.  #00:11:27-8#

Thomas: Da hast du recht, das ist fast unmöglich. Notion ist sicher nicht das einzige Tool, das du verwendet, denn du bist ein sehr produktiver Mensch. Gibt es noch andere Tools, Programme oder Apps, die du für dein Selbstmanagement nutzt?  #00:11:44-7#

Kevin: Meine Coaching Gespräche organisiere ich weiterhin mit Evernote. Für jeden Kunden lege ich ein Dokument an und kann auf einen Blick sehen, was im letzten Coaching besprochen wurde. Außerdem benutze ich Slack für die Teamkommunikation. Dann gibt es noch Spark, eine E-Mail-App. Die mag ich lieber als GMail, weil man damit mehrere E-Mail-Konten gleichzeitig managen kann. Für meine Mastermind Runden und für meine Coachings nutzte ich Zoom.  #00:12:26-2#

Außerdem verwende ich die Erinnerungs-App von Mac sehr gerne, weil sie sehr praktisch ist. Mit dieser Funktion kann ich auch unterwegs ins Handy sprechen, „Siri, erinnere mich in einer Stunde an dieses und jenes“. Wie bereits erwähnt bin ich außerdem zu Stift und Papier zurückgegangen, weil das, was man mit der Hand aufschreibt, im Gehirn besonders gut abgespeichert wird. Jeden Sonntag nehme ich mir ein DIN A 4 Blatt und schreibe die einzelnen Wochentage auf. Dann notiere ich mir, welche Termine ich an welchen Tagen habe. Außerdem schreibe ich die drei wichtigsten Aufgaben des Tages in das jeweilige Feld.  #00:13:13-2#

In dieses System habe ich einen Gamification Faktor integriert. Jeder Tag bekommt sieben Kästchen, die für jede Arbeitsstunde stehen, denn ich habe mir vorgenommen, täglich sieben Stunden zu arbeiten. Und immer, wenn ich einen Termin oder eine Aufgabe in den Tag eintrage, schätze ich ab, wie lange ich damit beschäftigt sein werde. Ist die Aufgabe erledigt, streiche ich sie durch. Das sorgt dafür, dass ich meinen Zeitplan einhalten kann. Wenn ich die drei wichtigsten Aufgaben des Tages abgearbeitet habe, bin ich glücklich. Manchmal gibt es noch einige kleinen Unteraufgaben, die optional sind und die ich erledigen kann, wenn noch genug Zeit übrig ist. Wenn nicht, ist es auch nicht schlimm.  #00:13:53-9#

Dieses DIN A 4 Blatt liegt immer auf meinem Schreibtisch. Zusätzlich führe ich ein Bullet Journal, in das ich ebenfalls die täglichen Aufgaben eintrage. So organisiere ich mich hauptsächlich, und es hat sich bewährt, wieder Stift und Papier zu nutzen. Früher bin ich zwischen den verschiedenen To-do-Apps hin und her geswitcht. Ich war ein regelrecht süchtig danach.  #00:14:16-3#

Thomas: (Lacht) Okay! #00:14:18-0#

Kevin: Ich hatte zunächst Things 3 und habe dann den Todoist verwendet. Ich habe alle To-do-Apps ausprobiert, die es auf dem Markt gibt. Dabei bin ich immer wieder hin und her gewechselt und habe alle vier bis acht Wochen Lebenszeit damit verschwendet, meine Aufgaben und Projekte in das neue Tool umzuziehen. (Lacht) Seit sechs Monaten bin ich bei der Stift- und Zettel-Variante gelandet, meinem Bullet Journal und dem selbst erfundenen DIN A 4 Blatt. Und das funktioniert gut für mich. Ich habe nicht mehr den Bedarf, in eine andere To-do-App zurück zu wechseln.  #00:14:51-4#

Parallel dazu nutze ich, wie gesagt, die Erinnerungs-App, denn wenn ich unterwegs bin, habe ich natürlich mein DIN A 4 Blatt nicht dabei. Dann spreche ich meine Aufgaben in Siri ein, damit ich sie nicht vergesse. Später übertrage sie in mein Bullet Journal. Das hat sich für mich sehr gut bewährt. Dass ich mal zu Stift und Papier zurückkehre, das hätte ich früher nie gedacht, als ich noch ein Tool-Junkie war. Und damit bin ich komplett zufrieden.  #00:15:13-6#

Thomas: Es muss für jeden passen, und ich kann das nachvollziehen. Ich habe die Ausrede, dass ich die ganzen Tools von Berufs wegen testen muss. (Lacht) #00:15:24-5#

Kevin: (Lacht) Das stimmt! #00:15:24-7#

Thomas: Meine Planung mache ich mit dem Todoist oder mit MeisterTask, aber für die Wochen- und Monatsreflexionen ziehe ich mich in ein gutes Café zurück und arbeite mit Stift und Papier, ganz ohne Smartphone oder Computer. Erstens werde ich dadurch nicht abgelenkt und zweitens ist es tatsächlich etwas Anderes, wenn man ein Blatt Papier haptisch in der Hand hält. Man kommt auf andere Gedanken, und es ist einfach anders. Da gebe ich dir vollkommen recht.  #00:15:50-8#

Kevin: Richtig. Und man wird nicht durch die ganzen digitalen Möglichkeiten abgelenkt. Das ist ein Faktor, der heutzutage nicht zu unterschätzen ist.  #00:15:57-8#

Thomas: Absolut! Kevin, erzähle uns doch noch ein bisschen von deinem extrem spannenden Hauptjob, den du Tag für Tag machst.  #00:16:17-2#

Kevin: Glücklicherweise habe ich einen sehr abwechslungsreichen Job. Wie gesagt, mache ich Marketing- und Technik Coaching. Ich helfe anderen, ehrliche Marketingstrategien umzusetzen und über das Internet mehr Menschen zu erreichen. Mittlerweile arbeite ich im ersten Schritt sehr intensiv und tiefgehend mit meinen Kunden. Früher haben wir gemeinsam ein Ziel festgesetzt, das wir nach sechs bis zwölf Monaten erreicht hatten. Das war zwar schön, aber irgendwie waren die Klienten nicht wirklich glücklich. Im Nachhinein kam dann heraus, dass das Ziel gar nicht das war, was sie in ihrem Inneren wollten.  #00:17:04-4#

Das war natürlich frustrierend für beide Seiten. Wir hatten das Ziel zwar erreicht, aber beide waren wir nicht glücklich. Denn wenn der Kunde nicht glücklich ist, dann bin ich es erst recht nicht. Und deswegen gehe ich jetzt im ersten Schritt mit meinem Kunden tief in die Materie hinein, um nachzuvollziehen, was ihn antreibt und wo er wirklich hinwill. Wenn wir das herausgefunden haben, erarbeiten wir eine ehrliche und nachhaltige Strategie, die genau die richtigen Menschen zueinander führt. Dazu gehört ganz klar das Online Marketing und auch die Optimierung von Internetseiten. Auch Suchmaschinenoptimierung, E-Mail-Marketing und Facebook Werbung sind ein Teil davon, jedoch auf eine vernünftige Art und Weise.  #00:17:52-6#

Es kommt immer darauf an, was der Kunde vorhat. Deswegen ist diese Herangehensweise zunächst der erste Schritt, und danach begleite ich die Leute weiter. Dabei mache ich nicht die ganze Arbeit selbst, denn meine Kunden möchten lernen, allein etwas umsetzen zu können. Sie wollen nicht für von einem Dienstleister abhängig sein, den sie auf immer und ewig bezahlen müssen. Deswegen nenne ich meine Dienstleistung „Marketing Business Technik Coaching“, denn ich habe auch einen großen technischen Background. Ich war zehn Jahre meines Lebens Softwareentwickler, und deshalb fallen mir die technischen Themen leicht.  #00:18:27-6#

Deswegen kann ich eine gute Mischung anbieten, die ich entweder in Form eines 1:1-Coachings oder mit einer Vertrauensmarketing Mastermind Gruppe durchführe. In diesen Runden haben wir maximal zehn Leute, die sich wöchentlich treffen. Dazwischen gibt es eine Voxer-Gruppe. Voxer ist auch ein Tool, das ich benutze, eine Art WhatsApp-Audio-Chat. Sie nennt sich „Walkie-Talkie-App“ und ist ganz spezifisch für Sprachnachrichten gemacht. Mit diesem Tool biete ich den Teilnehmern einen Support für die Zeit zwischen den wöchentlichen Mastermind Runden an.  #00:19:04-2#

Natürlich helfe ich meinen Klienten auch zwischendurch, wenn sie ein technisches Problem haben. Aber hauptsächlich bringe ich ihnen bei, wie sie ihre Ideen auf ehrliche Art und Weise umsetzen können und wie sie über das Internet genau die Menschen finden, denen sie am besten helfen können. Es kommt darauf an, was die Leute vorhaben, welche Fähigkeiten sie haben und wo sie hinwollen.  #00:19:21-4#

Thomas: Das ist super spannend. Wenn jemand mehr über dich erfahren möchte, wo im Netz kann er mehr über dich finden, und wie kann er dich kontaktieren?  #00:19:29-5#

Kevin: Am besten auf kevinfiedler.de. Dort findet man im Menü oben die Mastermind Gruppe und auch mein Coaching. Es gibt auch einen gratis Audio Kurs, den man sich anhören kann. Dafür muss man keine E-Mail-Adresse angeben, sondern man kann ihn direkt anhören. Und wenn den Leuten mein Angebot gefällt, dann können sie sich für meinen Newsletter anmelden. Auf meiner Webseite gibt es alle Infos.  #00:19:53-9#

Thomas: Perfekt, die werden wir natürlich in den Show Notes verlinken. Vielen Dank, lieber Kevin, das waren viele wertvolle Inputs. Ich freue mich schon riesig auf dein Webinar zu Notion. Wenn du meiner Community noch irgendetwas mit auf den Weg geben möchtest, dann ist jetzt der richtige Zeitpunkt gekommen. Die letzten Worte in meinem Podcast gehören immer dem Gast. Hast du Lust, noch eine Message nach außen zu tragen? Dazu lade ich dich recht herzlich ein. Ich bedanke mich, und wir sehen uns im Webinar, auf das ich mich schon riesig freue.  #00:20:26-4#

Kevin: Das mache ich sehr gerne, Thomas, denn es gibt eine Botschaft, die ich am Ende eines Interviews immer gerne an die Menschen sende. Sie lautet: Zieht euer Ding durch und verwirklicht eure Träume! Ich weiß aus der Erfahrung mit der Arbeit meiner Kunden, dass heutzutage alles möglich ist, besonders, wenn es um die Möglichkeiten im Internet geht. Alles ist möglich, wenn du die Courage hast, dein Ding durchzuziehen, egal, was die anderen sagen. Bleib am Ball und zieh dein Ding durch. Alles ist möglich, wenn du dranbleibst und auf dein Ziel hinarbeitest.  #00:21:06-0#

Thomas: Nochmal vielen lieben Dank für dieses spannende Interview. Alle Links zu den von Kevin erwähnten Tools und zu seiner Webseite findest du in den Show Notes. Und die Show Notes findest du unter selbstmanagement.biz/315 für die 315. Podcastfolge.  #00:21:36-6#

Wenn du neugierig auf Notion geworden bist, dann schau dir doch das Webinar mit Kevin an und sei am Donnerstag, 7. November um 15:00 Uhr live mit dabei. Anschließend wird eine Aufzeichnung vierzehn Tage lang zu sehen sein. Wenn du also am 7. November keine Zeit haben solltest, ist es trotzdem sinnvoll, dich anzumelden.  #00:22:03-7#

Normalerweise sind die Webinare exklusiv für Mitglieder von selbstmanagement.rocks Pro oder selbstmanagement.rocks Expert reserviert, aber du hast die einmalige Chance, dir dieses Webinar von Kevin plus ein weiteres Webinar von mir zu sichern. Das Thema verrate ich jedoch heute noch nicht! Das alles ist vollkommen kostenlos. Alles, was du dafür tun musst, ist auf selbstmanagement.rocks/webinar zu gehen und dich dort für diese zwei Webinare anzumelden. Denn Link schmeiße ich dir natürlich auch in die Show Notes hinein. Ich freue mich, wenn wir uns bei meinem Webinar oder beim Webinar mit Kevin wiedersehen.  #00:22:47-6#

Das soll es für heute gewesen sein. Alle Links findest du natürlich in den Show Notes in deinem Podcast Player. Vielen Dank fürs Zuhören, mach‘s gut und genieße deinen Tag!  #00:22:56-5#

Effizienter arbeiten, lernen und leben – der Podcast für dein Selbstmanagement. Damit du endlich wieder mehr Zeit für die wirklich wichtigen Dinge im Leben hast.  #00:23:15-7#

 

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