Vom Unternehmensberater zum Fitnesstrainer

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Das sich ein Unternehmensberater einen Fitnesstrainer nimmt ist alltäglich, das aber ein Unternehmensberater zum Fitnesstrainer wird, das ist außergewöhnlich. Benedikt Fundulus ist genau diesen Weg gegangen. Im Interview erzählt er über die Hintergründe, wie er die Doppelbelastung in der Ausbildung wegstecken konnte und wie er menschen helfen kann gesünder und fitter zu leben. Reinhören lohnt sich auf alle Fälle.


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Transkript dieser Podcastfolge

Effizienter arbeiten, lernen und leben – der Podcast für ein besseres Selbstmanagement. Das Ziel: Mehr Zeit für dich und für die wirklich wichtigen Dinge in deinem Leben. Weil deine Zeit wertvoll ist!  #00:00:25-9#

Hallo und herzlich willkommen zu dieser Podcastfolge. Mein Name ist Thomas Mangold, und ich freue mich sehr, dass du heute wieder mit dabei bist. Dass ein Unternehmensberater einen Trainer engagiert, um fit und gesund zu werden, ist relativ normal. Aber dass ein Unternehmensberater selbst die Ausbildung zum Fitnesstrainer macht, um seinen Kunden noch besser helfen zu können, und das nicht nur im Business, sondern auch in vielen anderen Lebensbereichen, das ist alles andere als alltäglich. Benedikt Fundulus ist diesen Weg gegangen, und ich freue mich, heute mit ihm sprechen zu können. Benedikt berichtet uns von den Herausforderungen, die er meistern musste, als er die Ausbildung zum Fitnesstrainer nebenberuflich gestemmt hat. Wir erfahren, welche Rolle der Sport in seinem Leben einnimmt und wie er die Menschen zu einem gesünderen Lebensstil führt. Des Weiteren sprechen wir darüber, wie sich das Zusammenspiel von Sport und Mindset gestaltet und welchen Einfluss die Motivation dabei spielt. Seid gespannt darauf, welche Herangehensweise Benedikt nutzt, um seine Klienten fitter und gesünder zu machen. Viel Spaß mit dem Interview mit Benedikt Fundulus.  #00:01:43-1#

Thomas: Hallo Benedikt, es freut mich sehr, dass du dir Zeit für dieses Interview nimmst. Ich habe im Intro schon ein wenig über dich erzählt, aber sei so lieb und stell dich selbst noch einmal vor. Wer bist du, und was machst du? #00:01:57-2#

Benedikt: Hallo Thomas. Dankeschön, und ich freue mich auch. Ich bin Benedikt Fundulus, 29 Jahre alt und komme aus Wien. Geboren bin ich in Zürich. Dort habe ich die ersten zehn Jahre meines Lebens verbracht. Ich bin ziemlich viel herumgekommen und bereits achtmal umgezogen. Vor allem wegen der Schule und der Uni war ich immer an anderen Orten. Auch in England und Schottland habe ich fünf Jahre verbracht. Vor drei Jahren hat es mich nach München geführt, wo ich seitdem als Unternehmensberater im IT-Bereich arbeite.  #00:02:52-0#

Thomas: Du bist Unternehmensberater und gehst jetzt in Richtung Fitness. Erzähl uns von deinem Weg dorthin. Aus welchen Gründen hast du dich entschieden, nebenberuflich Fitnesstrainer zu werden? Das ist sicher keine alltägliche Entscheidung für einen Unternehmensberater. Wie bist du dazu gekommen?  #00:03:13-1#

Benedikt: Wie so viele, hatte auch ich ein kleines Corona-Pandemie-Projekt. Ich bin persönlich sehr sportbegeistert, vor allem, was den Bereich Fitness angeht. Ich interessiere mich sehr für Body Weight Training, Calisthenics und Functional Training. Auch Cross Fit gefällt mir sehr gut. Aus diesem Grund wollte ich gerne als Fitnesstrainer nebenberuflich selbständig werden. Ich wollte mein Hobby zum Beruf machen und habe dann die Zertifizierung zum Fitnesstrainer durchlaufen. Das eröffnete mir die Möglichkeit, in die Materie hineinzuschnuppern.  #00:04:32-9#

Als Unternehmensberater agiere ich für meine Kunden als Coach, vor allem im agilen Projektmanagement. Diese Rolle macht mir viel Spaß, und ich liebe die Arbeit mit Menschen. Deshalb dachte ich mir, dass der Job als Trainer sehr gut zu meiner Persönlichkeit passen könnte.  #00:04:56-0#

Thomas: Ich habe im Zeit- und Selbstmanagement auch einige Unternehmer als Kunden, und ich stelle es mir sehr herausfordernd vor, nebenbei noch die Qualifikation zum Fitnesstrainer zu durchlaufen. Wenn überhaupt, dann schaffen es die meisten gerade mal so, das Familienleben mit der Arbeit unter einen Hut zu bringen. Was waren die größten Herausforderungen bei deinem Projekt? Dein Hauptjob ist sehr anspruchsvoll, und du hast sicherlich das eine oder andere Hindernis überwinden müssen.  #00:05:34-9#

Benedikt: Bisher bin ich noch nicht verheiratet und habe keine familiären Verpflichtungen. Natürlich musste ich meine Freizeit, die mir auch sehr wichtig ist, mit dem Job in Einklang bringen. Meist habe ich nach der Arbeit oder am Wochenende viel gelernt. Darunter hat meine Beziehung gelitten, weil ich meine Freundin nicht so oft sehen konnte. Aber sie hat mich immer unterstützt, was mich sehr gefreut hat. Generell war es eine große Herausforderung, dass ich sehr viel lernen und arbeiten musste. Ich habe nicht nur die Zertifizierung durchlaufen, sondern ich habe mir das ganze Spektrum erarbeitet.  #00:06:33-1#

Über LinkedIn und über weitere Social Media Kanäle habe ich Kontakt zu anderen Fitnesstrainern aufgebaut, um mir einen größeren Überblick zu verschaffen. Ich habe viele nette Antworten bekommen und viele Telefonate geführt. Natürlich habe ich auch Bücher gelesen und das Internet zum Body Weight Training durchforstet. Es war eine Menge an Stoff, den ich aufgesaugt habe. Die steile Lernkurve am Anfang, die ist sehr wichtig, um durchzustarten. Ich kannte mich bereits aus, aber ich musste immer tiefer eintauchen.  #00:07:20-9#

Die größte Herausforderung waren die Prüfungen am Ende der Ausbildung, vor allem wegen Corona. Das war schwierig und hat sich in die Länge gezogen, weil wir uns nicht vor Ort treffen konnten. Aber der Lehrgang hat mir sehr viel Spaß gemacht, auch wenn es viel Arbeit war.  #00:07:46-8#

Thomas: Welche Rolle hat der Sport bisher in deinem Leben gespielt? Warst du schon als Kind ein Top-Athlet, der zu den Besten im Turnen gehört hat? Oder hast du sportlich gesehen eher eine Entwicklung durchlaufen?  #00:08:10-1#

Benedikt: Ich habe nicht zu den Besten gehört, aber ich war immer ganz gut im sportlichen Bereich. Allgemein war ich nicht sehr gut in der Schule, aber der Sport war natürlich mein Lieblingsfach. Ich habe mich immer sehr auf den Sportunterricht gefreut, weil er mir schon damals geholfen hat, Stress abzubauen. In der Universität wurde es dann deutlich besser, aber auch dort war die Sportstunde das Highlight der ganzen Woche. Meist haben wir Fußball gespielt. Sport hat schon immer eine große Rolle in meinem Leben gespielt. Ich hatte das Privileg, dass mich meine Eltern alles ausprobieren ließen. Ich habe gefechtet und mit meinem Vater zusammen Tennis gespielt. Auch im Internat in Schottland hatte der Sport Priorität. Wir trainierten dreimal pro Woche, und am Wochenende fanden Spiele gegen andere Mannschaften statt. Dort habe ich Rugby ausprobiert, obwohl ich nicht gerade die passende Statur dafür habe. Aber auch das hat mir sehr viel Spaß gemacht. Als ich älter wurde, bin ich in den Fitness-Stream hineingekommen und habe Freeletics für mich entdeckt.  #00:09:51-4#

Thomas: Bei Calisthenics hätte ich die Befürchtung, dass meine Lebensversicherung aus dem Vertrag aussteigt (lacht). Machen wir einen Schwenk zu dem Thema, anderen Menschen helfen zu wollen. Du hast gesagt, dass du sehr gerne coachst. Inwiefern kannst du Leuten helfen, einen gesünderen Lebensstil zu finden? Das Ziel ist ein gesunder Lebensstil, und niemand erwartet, dass man aussieht wie Arnold Schwarzenegger. Wie sieht dein Weg dorthin aus?  #00:10:26-5#

Benedikt: Als Coach kann ich zwar sehr viel helfen, aber die Voraussetzung ist, dass die Person selbst den Willen zur Veränderung hat. Beim Vorgespräch mit neuen Klienten frage ich explizit danach, warum derjenige mit mir trainieren möchte. Seine Intention ist mir sehr wichtig. Nur, wenn die Person wirklich will, kann ich ihr helfen. Durch die Bezahlung meiner Dienstleistung ist eine gewisse Disziplin gegeben, aber der Klient muss verstehen, dass harte Arbeit auf ihn zukommt. Vor allem, wenn es um die Motivation geht, kann ich eine große Stütze sein.  #00:11:41-8#

Für mein junges Alter habe ich schon viel gesehen, sowohl Menschen als auch Kulturen, und ich weiß, wie ich mit den verschiedenen Persönlichkeiten und Altersgruppen umgehen muss. Gerade in den Start-up-Branchen dreht sich vieles um die Personalisierung. Jeder Mensch ist anders und hat einen individuellen Hintergrund, und darauf kann ich sehr gut eingehen und die jeweiligen Bedürfnisse adaptieren. Die meisten Leute wissen, dass Sport und Ernährung sehr wichtig sind. Auch im Bereich der Ernährung gebe ich gerne Tipps und Anregungen.  #00:12:39-4#

Im Fitnessstudio sehe ich viele Trainierende, die sich zu viel Gewicht auflegen und einiges falsch machen. Es ist sehr wichtig, jedem Teilnehmer genau die richtige Trainingslehre und die richtigen Übungen beizubringen, die auf ihre Bedürfnisse abzielen. Dabei müssen auch Vorerkrankungen berücksichtigt werden.  #00:13:20-3#

Thomas: Ich übe oft mit meinem Fitnesstrainer Julian, der meine Übungen korrigiert. Selbst, wenn man gewisse Techniken bereits seit Jahren macht, schleicht sich oft noch der eine oder andere Fehler ein. Ein weiterer wichtiger Punkt ist das Mindset, also das Gehirn. Wo siehst du die Rolle des Kopfes und die mentale Stärke im Bereich Fitness?  #00:13:56-8#

Benedikt: Die sehe ich ganz vorne.  #00:14:02-1#

Thomas: Das freut mich! (Lacht)  #00:14:02-2#

Benedikt: Die mentale Einstellung ist enorm wichtig. Ich möchte Menschen helfen, einen Schalter umzulegen. Die meisten Leute wissen, wie sie auf dem Laufband laufen müssen und wie sie eine Hantel zu bewegen haben. Gerne helfe ich ihnen bei der Feinjustierung oder bei komplexeren Übungen, bei denen Hintergrundwissen nötig ist. Aber der Kopf spielt nicht nur beim Sport, sondern auch bei vielen anderen Dingen des täglichen Lebens eine große Rolle. Bei mir ist es zum Beispiel beim Putzen so. Es kommt auf die Geisteshaltung an. Wenn man sich ein mentales Mindset geschaffen und sich darauf eingestellt hat, dann funktioniert es. Egal, wie dick oder wie schlank, wie gesund oder ungesund jemand ist, bis zu einem gewissen Grad kann jeder alles erreichen, wenn er die mentale Stärke hat. Das ist meine persönliche Meinung.  #00:15:20-9#

Vor allem im sportlichen Bereich ist es extrem wichtig, Beständigkeit und Routinen aufrecht zu erhalten. Das ist eine irrsinnige Kopfsache. Von Eric Helms stammt die Theorie der Muscle-Strength-Pyramide. Sie beschreibt die Prioritäten im Zusammenspiel von Tempo, Intensität und Trainingsauswahl. Ganz oben in der Pyramide befindet sich die Beständigkeit, also wie oft und wie routiniert man trainiert. Wir alle wissen, dass unsere Muskeln sich zurückbilden, wenn wir eine Zeitlang keinen Sport treiben, und wir wissen auch, dass wir gut vorankommen, wenn wir jeden Tag langsam aber stetig trainieren. Es ist eine Kopfsache, diese Routine zu etablieren. Ich kann mir angewöhnen, nach der Arbeit einige Übungen zu machen, anstatt mich vor den Fernseher zu setzen.  #00:16:36-4#

Thomas: Regelmäßig dranbleiben, das ist sehr wichtig. Lass uns über die Motivation sprechen. Bei einem Menschen wie dir, der sowohl im Hauptberuf als auch im Nebenberuf sehr erfolgreich ist, ist die Motivation ein entscheidender Faktor. Ich nehme an, dass du eher weniger vor dem Netflix-Bildschirm sitzt. Wie wichtig ist für dich die Motivation, und was kannst du uns zum Thema mitgeben?  #00:17:16-0#

Benedikt: Wie erwähnt, erachte ich es als sehr wichtig, Routinen zu etablieren. Ich selbst habe mir angewöhnt, nach dem Aufstehen täglich einige Squats durchzuführen. Diese Übungen sind ein kleines Puzzleteil in den Gewohnheiten meines Alltags. Sie helfen mir, meine Motivation aufrecht zu erhalten. Ich bezeichne sie als Trigger. Außerdem glaube ich, dass man bessere Ergebnisse erzielt, wenn man im Team zusammenarbeitet. Das merke ich auch bei meiner eigenen Arbeit. Ich habe viele Kollegen, die gut alleine arbeiten können und dabei einen sehr guten Job machen, aber wenn man zusammen arbeitet, dann ergänzt man sich. Teamarbeit ist enorm wichtig, und das sehe ich auch in meinem Nebenberuf als Fitnesstrainer. Der Kunde und ich, wir agieren als Team. Er hilft mir mit seiner Mentalität und mit seinem Einsatz, und ich helfe ihm, indem ich ihm die Richtung weise und ihn verbessere. Ohne meine Kunden stehe ich alleine da und kann niemandem helfen. Das heißt, auch ich bin auf ihn angewiesen. Genauso braucht er mich als denjenigen, der ihn an die Hand nimmt.  #00:18:57-0#

Thomas: Du hast erwähnt, dass du Einstiegsgespräche führst. Machst du das nur regional in München? Mittlerweile gibt es viele Coaches, die ihre Arbeit online anbieten. Wie sieht das Prozedere bei dir aus?  #00:19:10-7#

Benedikt: Ich biete ein kostenloses Vorgespräch an, bei dem man sich ein Bild von mir machen kann und ich mir ein Bild vom potenziellen Klienten. Es gibt einen Anamnesebogen, und die Trainingsziele werden definiert. Außerdem dokumentiere ich die Essgewohnheiten. Das Essen spielt eine große Rolle, und deshalb möchte ich diesbezüglich Hintergrundinformationen herausfinden. Danach folgen die verschiedenen Trainingsangebote. Das erste Training ist kostenlos, und anschließend kommen die Trainingsblöcke, die ich anbiete. Was genau dann gemacht wird, ist individuell verschieden, weil jeder andere Wünsche hat.  #00:20:03-5#

Thomas: Arbeitest du auch online?  #00:20:05-8#

Benedikt: Ja, ich arbeite auch online über Zoom. Corona hat gezeigt, dass man Fitness überall ausführen kann.   #00:20:28-0#

Thomas: Wenn dich jemand kontaktieren möchte, wie kann er dich erreichen?  #00:20:38-9#

Benedikt: Gerne über meine Webseite www.fundulusfitness.de und auf Instagram unter @fundulusfitness.  #00:21:01-9#

Thomas: Das werden wir in die Show Notes hineinschmeißen. In meinem Podcast gehören die letzten Worte immer dem Gast. Wenn du jetzt noch ein kurzes Shout-Out für unsere Hörerinnen und Hörer hast, dann freue ich mich jetzt darauf. Ich bedanke mich für deine Zeit. Es war viel Spannendes mit dabei, und vielleicht können wir uns wieder einmal in diesem Podcast treffen, um das eine oder andere Thema noch zu vertiefen, zum Beispiel Calisthenics. Ich hoffe, ich habe bald mehr Selbstvertrauen, um den Sport auszuprobieren. Danke für das Interview, lieber Benedikt.  #00:21:36-9#

Benedikt: Danke dir auch sehr, Thomas, für das Interview. Alles ist Kopfsache. Wenn man etwas wirklich will, dann ist alles möglich, wenn man den Schalter im Kopf umlegt.  #00:21:53-9#

Thomas: Vielen lieben Dank, Benedikt, für dieses Interview. Die Links findest du natürlich alle in den Show Notes. Gerne kannst du Benedikt kontaktieren, um herauszufinden, ob die Chemie zwischen euch stimmt. Wenn du einen Mehrwert aus unserem Gespräch mitnehmen konntest, dann probiere es gerne aus. Ich weiß, dass oft eine Hemmschwelle existiert, die einen daran hindert, sich einen Coach zu suchen. Aber dass es sich lohnt, das kann ich dir aus meiner eigenen Erfahrung bestätigen. Obwohl ich sportlich schon immer auf gutem Niveau war, arbeite ich trotzdem weiterhin mit meinem Fitnesstrainer Julian zusammen. Ich kann es dir auf alle Fälle empfehlen, wenn du es ernsthaft angehen willst.  #00:22:53-7#

Alles Weitere findest du in den Show Notes. Ich wünsche dir viel Erfolg, machs gut und genieße deinen Tag.  #00:23:15-4#

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Liebe Grüße

Thomas

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Thomas Mangold, Autor, Podcaster, Keynote-Speaker

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