Mein heutiger Gast ist Patrick Brigger der Co-Founder von getAbstract, einem Dienstleister der Zusammenfassungen von Büchern bietet, die du in 10 Minuten lesen oder hören kannst. Ich selbst war ebenfalls schon getAbstract Kunde und freue mich daher mit Patrick über lebenslanges Lernen, warum es keine „Knowledge-Worker“ sondern nur mehr „ Learning-Worker“  gibt, Bücher, getAbstract und seine Pläne für die Zukunft plaudern zu können. Und selbstverständlich, wie könnte es auch anders sein, wird Patrick auch ein paar Lese-Empfehlungen geben.


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Transkript des Interviews:

Thomas: Hallo Patrick, es freut mich sehr, dass du dir Zeit für dieses Interview genommen hast. Ich habe im Intro erzählt, dass ich bereits Kunde von getAbstract gewesen bin. Wir haben also durchaus schon eine Verbindung gehabt, ohne uns zu kennen. Sei doch so lieb und stell dich kurz vor. Wer bist du, was machst du, und was muss man über Patrick Brigger wissen?

Patrick: Hallo Thomas, guten Morgen und herzlichen Dank, dass ich mit dir das Interview führen darf. Es freut mich, dass du getAbstract Kunde bist. Ich bin verheiratet und habe drei Kinder, die schon älter sind. Mein Kollege und ich haben getAbstract vor zwanzig Jahren gestartet, weil wir gemerkt haben, dass wir selbst diesen Dienst benötigten. Es gibt so viele verschiedene Bücher und Titel, dass uns die Übersicht verlorengegangen war. Wir waren sehr erstaunt darüber, dass es den Service der Buchzusammenfassungen noch nicht gab und begannen, die wichtigsten Inhalte zu suchen, sie zusammenzustellen und über das Internet zu verbreiten. Das mache ich seit zwanzig Jahren. Obwohl ich noch nie so lange im selben Job war, gefällt er mir immer noch sehr gut.  

Thomas: Vor zwanzig Jahren war das Arbeiten mit dem Internet noch schwierig. #00:01:30-4#

Patrick: Ja, genau. Wir hatten noch Dial-up-Modems mit Pieptönen, die man beim Einloggen hören konnte. Und das Internet war nicht gerade schnell.  

Thomas: An diese Zeit kann ich mich sehr gut erinnern. Wir wollen heute über lebenslanges Lernen sprechen, ein Thema, das auch für das Selbstmanagement sehr wichtig ist. Welchen Stellenwert hat lebenslanges Lernen für dich?

Patrick: Ich glaube, dass es den „Knowledge Worker“, wie man ihn auf Englisch nennt, heute gar nicht mehr gibt. Es gibt nur noch den „Learning Worker“. Das lebenslange Lernen hat für mich eine sehr hohe Priorität und kommt gleich nach Partner, Kindern und dem Vorsatz, jeden Tag etwas Gutes zu tun. Es ist mega wichtig für mich. Wir leben in einer sehr schnelllebigen Zeit, und was man heute weiß, ist morgen möglicherweise schon überholt. Man muss sich weiterbilden, aber das ist nichts Neues.  

Außerdem leben wir viel länger als früher, und immer mehr Menschen erkranken an Demenz. Ich bin überzeugt davon, dass uns das Lernen dabei hilft, den Gehirnmuskel fit zu halten. Dazu gehören nicht nur businessrelevante Topics, sondern auch handwerkliche Dinge sowie Musik und Sport. Und noch ein dritter Aspekt, Thomas Friedman hat 2005 gesagt, „die Welt ist flach, und wir sind vernetzt“. Das bedeutet für mich, dass man auch Menschen und ihre Kulturen besser verstehen sollte. Es reicht nicht mehr, nur das eigene Micro-Umfeld zu kennen, sondern man muss sich auch über die eigenen Grenzen hinaus interessieren. So versteht man, wie Leute aus fremden Ländern funktionieren, warum sie zu uns kommen und wie man sie gut integrieren kann.  

Thomas: Das kann ich voll und ganz unterstreichen. Es gibt Studien, wonach sich das Wissen im Internet im Jahr 2025 täglich verdoppeln wird. Ich habe gelesen, dass sich das Wissen circa alle elf Monate verdoppelt. Eine Wahnsinnszahl! Wo ist deiner Meinung nach das beste Wissen zu finden? Wo kann man lernen, und wo findet man qualitativ hochwertiges Wissen?

Patrick: Ich bin mir nicht sicher, ob es tatsächlich so ist, dass sich das Wissen alle elf Monate verdoppelt. Ich finde, dass man das beste Wissen immer noch bei der Großmutter findet. Warum? Ganz einfach, sie hat die meiste Lebenserfahrung. Vielleicht hat sie den Krieg erlebt, Rezessionen, Schwierigkeiten mit dem Partner, Kindererziehung, Herausforderungen im Job. Sie weiß einfach viel. Leider ist meine Großmutter nicht mehr am Leben, und ich kann sie nicht mehr fragen. Das ist natürlich bildlich gemeint, aber ich glaube, dass man das beste Wissen bei den Mitmenschen findet, bei den Mitarbeitern, bei Freunden, beim Partner und auch bei den Kindern. Wenn du mich nach einem einzigen Argument fragst, dann ist das meine Antwort.  

Thomas: Das kann ich sehr gut nachvollziehen. Meine Großmutter ist 95 Jahre alt, und wir plaudern immer sehr viel zusammen. Das ist immer sehr spannend, denn wie du bereits sagtest, hat sie sehr viel Lebenserfahrung und erzählt immer schöne Geschichten.  

Patrick: Bei uns in der Schweiz gibt es Weihnachtsplätzchen, die heißen „Mailänderli“, und die mag ich sehr gerne. Meine Großmutter hat immer die besten gemacht, und ich bin froh, dass ich das Rezept von ihr bekommen habe. Jedes Jahr, wenn ich die Plätzchen esse, freue ich mich und denke an sie.

Thomas: Das stimmt, denn die Rezepte der Oma sind immer die besten. Patrick, inwieweit können uns Inhalte aus Büchern in unserem Alltag in Bezug auf Erfolg, Beruf und Selbstmanagement weiterhelfen?

Patrick: Das Gute an Büchern ist, dass sie einen langen Kurationsprozess durchlaufen. Ein Buch zu schreiben und es zu publizieren, das dauert oft mehrere Jahre. Bücher sind das Gegenteil von schnell, und sie sind das Gegenteil von Fake News. Darum ist das Wissen in Büchern sehr wertvoll. Man braucht ein bisschen Zeit, um ein Buch zu lesen. Die Natur ist so aufgebaut, dass man nicht alles super schnell machen sollte. Ein Kind benötigt neun Monate bis zur Geburt, und bis es endlich erwachsen ist, vergehen viele Jahre. Bücher entschleunigen, und deshalb sind sie so wertvoll.  

Thomas: Du als Buchprofi, kannst du uns ein bestimmtes Buch empfehlen? 

Patrick: Gerade habe ich das sehr spannende Buch „Mindset“ gelesen. Es geht darum, dass man nicht danach streben soll, ständig mehr zu erreichen, sondern es kommt auf darauf an, zu erkennen, dass man nicht perfekt sein muss. Auch hier geht es wieder um das Lernen. Wenn ich ein Ziel nicht erreiche, dann ist das okay, denn ich kann es wieder probieren. Ich kann mich verbessern, und dann schaffe ich es. Mit diesem Mindset kann man Berge versetzen. Das finde ich einen sehr interessanten Input.

Thomas: Vielen Dank für den Tipp. Das Buch werde ich mir zulegen. Das Mindset ist auch im Selbst- und Zeitmanagement extrem wichtig. Lass uns jetzt über getAbstract reden. Wie setzt sich das Angebot von getAbstract zusammen?

Patrick: Wir haben vor zwanzig Jahren mit der Vision begonnen, die Library of Congress zusammenzufassen. Wir dachten, dass man dieses gesamte Wissen zusammenfassen kann. Zu der Zeit gab es dort 25 Millionen Titel, und heute durch das Internet sind es sicher noch viel mehr. Wir haben natürlich kläglich versagt, weil wir heute nicht bei 20 Millionen Büchern sind, sondern bei 20.000. Daraufhin haben wir uns auf das Thema „Business“ konzentriert. Das ist ein Markt, und schlussendlich müssen wir damit unser Geld verdienen. In der Zwischenzeit haben wir uns weiterentwickelt. Als Business Person in der westlichen Welt muss man sich in der Wirtschaft auskennen, man muss etwas über Führung, Marketing, Verkauf und Finanzen wissen. Aber das reicht heute nicht mehr. Es ist auch wichtig, dass man die Ökonomie als Ganzes versteht und weiß, wie Geld, Politik und Länder funktionieren. Dann begannen wir, ökonomische Titel zusammenzufassen, auch im Bereich MBA Bereich.

Im nächsten Schritt ist es außerdem wichtig, dass man weiß, was in der Wissenschaft los ist. Wenn man sieht, wie Apple vor zehn Jahren den damaligen Marktführer Nokia in der Mobiltelefonbranche verdrängt hat, aus dem Nichts, dann sollte man beobachten, was in den verschiedenen Branchen der Technik passiert. Das kann nämlich so disruptiv sein, dass das eigene Business in Gefahr gerät.  

Das nächste ist die Politik. Spätestens nach Trump weiß man, dass Politik einen großen Einfluss auf Wirtschaftsentscheidungen haben kann. Deshalb schauen wir auch die wichtigen politischen Titel an, die für den Bereich „Business“ relevant sind. 

Und das letzte ist „Inside China“. Als westliche Wirtschaftsfachleute müssen wir wissen, was in China vor sich geht. In China sind sie uns heute bereits in vielen Bereichen voraus und produzieren vorzügliche Qualität. Wir lesen deshalb Berichte in Mandarin-Chinesisch und fassen sie auf Englisch zusammen.  

Diese fünf Sparten sind das Angebot von getAbstract, und dorthin haben wir uns über die Zeit hinweg entwickelt. Und das Ganze bekommt man als Text sowie als Podcast.  

Thomas: Super. Und wie kommen neue Inhalte dazu? Wer bestimmt, mit welchen Titeln die Bibliothek erweitert wird? Gibt es Vorgaben oder macht ihr das intuitiv?

Patrick: Genau, wir trinken Kaffee und sagen, „das wäre doch mal ein spannender Titel!“ (Lacht) Zunächst muss die Veröffentlichung wissensrelevant sein. Ein Kriterium ist, ob man das Wissen anwenden kann. Wenn man den Inhalt eines Buches im Berufsleben nicht anwenden kann, dann kommt es nicht in Frage. Ist es innovativ oder ist es etwas, was bereits zehnmal durchgekaut wurde? Dann ist es für uns nicht interessant. Weiter interessiert uns noch, wie das Buch geschrieben ist. Das sind die Hauptkriterien, und wenn die erfüllt sind, dann haben wir unsere Editoren, ein Gremium von Fachexperten, das die verschiedensten Medien durchkämmt und bestimmt, welche Titel interessant sind. Und neben den Fachexperten gibt es unsere Community, die uns interessante Bücher, Reports, Videos und Podcasts vorschlägt. Millionen von Usern schreiben uns ihre Wünsche auf die Wishlist auf unserer Webseite.

Thomas: Sehr spannend. Es gibt ein großartiges Angebot von getAbstract: Der Service ist für Studenten komplett kostenlos. Wie kam es zu dieser Entscheidung?  

Patrick: Wir möchten, dass Menschen ihre Entscheidungen aufgrund von Fakten treffen. Das ist die Mission von getAbstract. Die nächste Generation, zu der auch Studenten und deren spätere Kinder gehören, muss sicherstellen, dass man auch in hundert Jahren noch auf diesem Planeten leben kann. Deshalb möchten wir das Lernen unterstützen, indem wir den Studenten ermöglichen, getAbstract gratis zu nutzen, denn während des Studiums sind die Finanzen meist knapp.

Thomas: Super Sache. Ich kann es nur empfehlen, denn man lernt wirklich viel daraus. Lass uns jetzt noch ein bisschen hinter den Menschen Patrick Brigger schauen. Ich habe noch einige persönliche Fragen an dich. Du hast erzählt, dass es getAbstract bereits seit zwanzig Jahren gibt. Wie sieht die Zukunft aus? Wirst du weitere zwanzig Jahre für getAbstract arbeiten oder hast du noch etwas Anderes vor?

Patrick: Ich hoffe es, denn ich möchte weiterhin bei getAbstract arbeiten, Spaß haben und innovative Ideen umsetzen können. Ich denke, das ist auch für unsere Mitarbeiter wichtig. Ich setze mich dafür ein, dass wir ein gutes Arbeitsklima haben. Ich finde es für mich persönlich bereichernd, wenn ich mich weiterbilden kann. Das Ziel ist eigentlich nicht das Ziel, sondern es ist der Weg dorthin. Das bedeutet nicht unbedingt, einen MBA zu machen oder Medizin zu studieren, das schaffe ich leider nicht mehr, aber mich interessieren auch andere Dinge. Dazu gehören interkulturelle Fähigkeiten oder auch etwas Handwerkliches oder ein Musikinstrument zu lernen.  

Thomas: Also durchaus noch andere Sachen außerhalb des Business Bereichs. Ein Buch hast du bereits erwähnt, das „Mindset“. Gibt es noch andere Bücher, die du selbst gerne liest? Stehen neben der Wirtschaftsliteratur noch andere Genres in deinem Regal?

Patrick: Ich persönlich lese meist keine Wirtschaftsliteratur. Ich folge den Empfehlungen meiner Frau, denn sie hat immer einen guten Geschmack. Zum Beispiel „Shantaram“, das ist ein super Buch oder „The Seven Sisters“, die waren auch nicht schlecht. Mein Sohn hat mir gerade das neueste Buch von Stephen King geschenkt, auf das freue ich mich schon. Ich lese privat vor allem Romane.  

Thomas: Gibt es Bücher, die dir bei deinem beruflichen Erfolg besonders geholfen haben?

Patrick: Es gibt drei Bücher, die ich gerne empfehle. Ich lese gerne die englischen Originalversionen. Das erste ist „Crossing the Chasm“ von Geoffrey A. Moore. Das erklärt, wie man reflektieren muss, um von einem Niveau auf das nächste zu springen. „Chasm“ ist die Schlucht, und wie man diese überwindet, das erklärt dieses Buch. Ein zweites interessantes Buch ist „The last Lecture“ von Randy Pausch. Randy Pausch war ein Professor, der eine Krebsdiagnose bekommen hat. Leider hat er danach nur noch ein Jahr gelebt. In diesem Jahr hat er diese letzte Vorlesung gehalten, in der er sagt, dass es am Schluss nicht um Sachen geht, sondern um Personen. Dabei geht es nicht nur um Business, aber es ist ein Thema, das man sich immer wieder vor Augen führen muss.  

Und das letzte Buch, das ich erwähnen möchte, ist von Simon Sinek. Es heißt „Start with Why“. Er fragt danach, warum man etwas macht und nicht nur, was man macht und wie man es macht.  

Thomas: Das ist ein gutes Buch, das ich auch gelesen habe und sehr empfehlen kann. Die anderen beiden stehen jetzt auf meiner Wunschliste. Patrick, du bist hier in einem Selbstmanagement Podcast zu Gast. Hast du noch irgendwelche Tipps für eine gute Organisation sowie effektives Zeit- und Selbstmanagement? Gibt es etwas, was du selbst anwendest und weiterempfehlen könntest?

Patrick: Ich bin nicht der Typ, der 700 Theorien hat, sie strikt einhält und beispielsweise sagt, er liest seine E-Mails nur zweimal am Tag. Obwohl das wahrscheinlich ein guter Tipp wäre! Ich versuche, Dinge nicht zu sehr aufzuschieben, denn die Arbeit wird eher mehr, wenn man sie liegenlässt. Das Zweite ist, dass ich es vermeide, mich ständig mit anderen zu vergleichen, zum Beispiel in den Social Media Plattformen. Man hat immer das Gefühl, dass die anderen alles besser machen und erfolgreicher sind. Man darf sich einfach nicht verrückt machen lassen und muss mit dem zufrieden sein, was man hat.  

Und ein letzter Punkt, über den wir bereits gesprochen haben, ist das Weiterlernen. Dazu gehört auch, dass man fit bleibt. Ein gesunder Körper muss im Einklang mit einem gesunden Geist sein. Das eine geht nicht ohne das andere. Sport machen, tanzen gehen, Musik machen, das sind wichtige Dinge, die helfen, sich selbst zu managen und glücklich zu sein.  

Thomas: Das kann ich voll und ganz unterstreichen. Das ist eine schöne Definition, die mir gut gefällt. Wir sind am Ende des Interviews angelangt, und ich bedanke mich schon jetzt recht herzlich. Alle Bücher und Webseiten werden wir noch in den Show Notes verlinken. Als Gast in meinem Podcast gehört die letzte Möglichkeit für eine Botschaft an meine Hörerinnen und Hörer dir. Wenn es noch irgendetwas gibt, was du loswerden möchtest, dann ist jetzt der richtige Zeitpunkt. 

Patrick: Herzlichen Dank, Thomas, für dieses Interview und vielen Dank an alle, die bis jetzt zugehört haben. Als Botschaft möchte ich noch einmal meine vorherigen Worte betonen. Körper und Geist bilden eine Einheit. Der Mensch besteht aus vielen Einzelteilen, die man alle beachten und für die man Sorge tragen muss.  

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Thomas

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