Deine Monatsplanung hält nicht? Mach DAS (klappt immer!)

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Kennst du das? Wieder ein Monat vergangen und du bist deinen Zielen keinen Schritt näher gekommen. Das Problem, das ich auch bei vielen meiner Klienten immer wieder feststelle, hat 2 Ursachen: Mangelnde Monatsplanung und mangelnde Zielkontrolle. Wie du diese Fehler vermeidest, wie meine Monatsplanung aussieht und wie du die einfachste Zielkontrolle der Welt implementierst, darüber sprechen wir in diesem Artikel.


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Was ich für meine Monatsplanung brauche

Einen gemütlichen Platz

Auch wenn es sich nach einer Nebensächlichkeit anhört, wichtig ist ein gemütlicher Platz. Ich mache meine Monatsplanung bereits seit vielen Jahren und es ergibt einen großen Unterschied, wie und wo ich sie mache. Schnapp dir einen guten Kaffee, sorge für eine entspannte Stimmung und nutze einen Platz, an dem du dich wohlfühlst.

Im Sommer mache ich meine Monatsplanung am Balkon, im Herbst und Winter in einem netten Cafe und natürlich nehme mir dazu ausreichend Zeit.

Meist ist die Planung in 15 bis 20 Minuten erledigt. Wichtig: Mache deine Monatsplanung nicht zwischen Tür und Angel oder in gestresstem Zustand. Das ist nicht das richtige Mindset für eine so wichtige Aufgabe.

Mein iPad

Auf meinem iPad habe ich Todoist, meinen Kalender und mein Tool für das Planen von Aufgaben. Sozusagen alle Apps und Übersichten, die ich für meine erfolgreiche Monatsplanung brauche.

monatsplanung

Wenn du kein iPad oder Tablet hast, kannst du natürlich auch einen Computer verwenden oder auf Stift und Papier zurückgreifen. Wenn du meinen digitalen Planer haben möchtest, mit dem ich meine Monatsplanung mache, kannst du diesen hier sichern:

Hier gehts zum „Digital Planer“ für dein Tablett!

Und hier findest du den PDF-Planer, solltest du diesen lieber ausdrucken und mit der Hand ausfüllen:

Hier geht es zur Monatsplanungs-PDF!

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In 8 Schritten zur perfekten Monatsplanung

Ganz egal ob dir ein paar Schritte bereits bekannt vorkommen oder diese ganz neu für dich sind – entscheidend ist, diese auch umzusetzen! Ohne entsprechende Handlungen, bleibt jede Strategie und jeder Leitfaden sinnlos. Bedenke dabei, dass sich die Kraft von Monatsplanungen vor allem durch Kontinuität entfaltet. Einmal eine Monatsplanung zu machen, ist wie ein Tropfen am heißen Stein.

Bleibe am Ball und setze deine Monatsplanung kontinuierlich um – Monat für Monat.

Ein Blick auf die wichtigsten Ereignisse

Zu Beginn meiner Monatsplanung schaue ich mir genau an, welche Termine und Ereignisse im kommenden Monat anstehen. Dazu gehören Geburtstage, Jahrestage, Todestage und andere Ereignisse, die eine gewisse Vorlaufzeit brauchen oder vorbereitet werden sollen. Sei es zum Beispiel das Besorgen eines Geschenks und das Schreiben einer Karte.

Abklären der monatlichen Termine

Dazu gehören z.B. Arzttermine, Urlaube, Besuche bei Bekannten oder auch die Abstimmung mit meiner Putzfrau. So habe ich einen guten Plan, wann ich was erledigen muss. Dadurch vermeide ich spontane Aktionen, die dazu führen würden, meine Tagesplanungen nicht einhalten zu können. Je mehr Termine du bereits vorab abklärst, desto leichter wird es dir fallen, deine Wochen- und Tagesplanungen zu meistern.

Überblick über den Monat verschaffen

Die Arbeit mit meinen Kunden zeigt, dass viele auf diesen so wichtigen Schritt vergessen. Doch dieser ist notwendig, um die Rahmenbedingungen der Monatsplanung zu kennen. Dazu gehört, die Feiertage zu checken und genauso die Urlaube meiner Freelancer und Auszeiten meines Assistenten.

Wenn meine Lektorin auf Urlaub ist, ist es wichtig, dass ich meine Blogartikel bereits vorab produziert habe. Vor allem wenn du Mitarbeiter hast, ist dieser Schritt besonders wichtig.

Laufende Projekte planen

Es gibt Projekte, die laufen über mehrere Monate, ein Jahr oder noch länger. Hier gilt es natürlich zu überprüfen, welche Aufgaben im kommenden Monat dafür umgesetzt werden sollen. Was muss gemacht werden und welche Aufgaben möchte ich erledigen?

Ein Dauerprojekt ist zum Beispiel dieser Podcast und mein Blog. Ich weiß, dass ich jeden Monat 4 bis 5 Podcasts produzieren muss. Das ist eine der einfachen Aufgaben. Doch manchmal habe ich auch einen Videokurs zu produzieren, der sich über 2 bis 3 Monate streckt.

Ich überprüfe, welche Aufgaben es zu erledigen gibt und trage diese in meinen Monatsplaner ein.

Welche neuen Projekte möchte ich starten?

Nun kommt das überlegen, welche neuen Projekte ich im kommenden Monat starten möchte und welche Herausforderungen ich absolvieren will. Ganz wichtig, und diese Fragen stellt sich de facto niemand: „Was möchte ich für meine Gesundheit tun?“, „Was möchte ich für meine Beziehung(en) machen?“, „Was möchte ich für meine privaten Ziele unternehmen?“

Ich kann es nicht oft genug erwähnen. Viel zu oft werden die Lebensbereiche Gesundheit und Beziehungen vernachlässigt. Bei mir ist bereits zum Beginn des Monats ganz klar festgelegt, wie viel Sporteinheiten ich machen möchte. Dabei unterscheide ich die Anzahl der Kraft- und der Ausdauereinheiten. Manchmal kommen Ernährungsziele hinzu.

Bei Beziehungszielen schreibe ich mir zum Beispiel auf, wie viele Networking-Treffen ich besuchen will und welche Freunde ich treffen möchte. Du könntest dir bei deiner Monatsplanung überlegen, mit welchen Freunden du schon länger keinen Kontakt hattest. Mit welchen Freunden solltest du dich wieder treffen?

In diesem Schritt sollen auch deine privaten Ziele einen Platz finden. Bei mir dreht sich bis zum Jahresende sehr viel um verschiedenste Anlagestrategien, weil ich diesbezüglich einiges ändern möchte. Deshalb lese ich zu diesem Thema sehr viel und bilde mich fort.

Digital Planer Goodnotes

Reality-Check

Ein enorm wichtiger Punkt! In diesem Schritt stelle ich mir eine Frage: „Thomas, ist es möglich, dass du das alles in einem Monat schaffst?“

Und ich sage es dir ganz ehrlich – fast jeden Monat streiche ich an diesem Punkt wieder Aufgaben und Ziele aus meiner Planung. Oft ist es einfach zu viel, sodass es beinahe ein Höllenritt wäre, alle Punkte zu erledigen.

Hier kommen 2 verschiedene Modi zusammen. Der des Träumers, der vieles erreichen möchte und der des Realisten, der die Machbarkeit überprüft.

Die Monatsplanung soll herausfordern, jedoch nicht überfordern.

Viele Menschen machen hier den großen Fehler, dass sie sich viel zu viel vornehmen. Und wie soll es anders sein: Am Monatsende bleiben wieder viele Aufgaben und Vorhaben unerledigt, die mitgeschleppt werden müssen. Das ist frustrierend.

Zu Beginn wirst du hier vermutlich eine Lernphase haben. Du wirst ein Gefühl dafür entwickeln, wie viel zu viel bzw. zu wenig ist. Je öfter du deine Monatsplanung machst, desto besser wirst du in der Einschätzung, wie viele Zeitressourcen deine Aufgaben und Ziele benötigen.

Mache diesen Reality-Check unbedingt!

Festlegen einer Belohnung

Wenn ich meine Monatsziele schaffe, dann belohne ich mich. Dafür muss alles auf meiner Monatsplanung abgehakt sein – wirklich alles.

Von den Projektzielen, aber auch von den privaten Vorhaben. Im Sommer kann die Belohnung ein Tag am See sein, im Winter ein Besuch in der Therme. Ich bin tendenziell ein Urlaubs- und Wohlfühlfreak. Meist belohne ich mich mit Erlebnissen.

Manchmal aber auch mit etwas Materiellem – vielleicht einer Apple Watch oder ähnlichem. Es können monetär auch billigere Dinge sein, das bleibt ganz dir überlassen.

Bei mir kommt es darauf an, wie ambitioniert die Ziele des Monats sind. Wenn ich ein Sprintmonat mit vielen und wichtigen Aufgaben meistere, darf die Belohnung auch größer sein.

Im August, wenn ich mein Business mit mehr Ruhe betreibe, dann ist es so etwas wie ein gutes Essen.

Planung der ersten Woche im neuen Monat

Die Erklärung, wie eine gute Wochenplanung funktioniert, würde den Rahmen dieses Blogs sprengen. Wenn dich das Thema interessiert, schaue dir meine kostenlose Wochen- und Tagesplanungs-Challenge an.

Hier geht es zur Wochen- & Tagesplanungs-Challenge!

Dort siehst du, wie ich meine Wochen und meine Tage plane. Du erhältst Tipps und Strategien abseits der Norm, die nicht schon 500 Mal in Blogs, Podcasts usw. besprochen wurden, jedoch sehr wichtig sind.

Die Challenge ist ein 3-tägiger Minikurs. Du erhältst jeden Tag ein kurzes Video und einen dazu passenden Umsetzungsimpuls. Ergänzend zu diesem Artikel erhältst du sozusagen alles was du brauchst, um deine Monate, Wochen und Tage zu planen.

monatsplan

Eine Zielkontrolle ist für eine gute Monatsplanung grundlegend

Wie gesagt, ist eine fehlende Zielkontrolle ein häufiger Fehler in der Monatsplanung. Und deshalb möchte ich dir die vermutlich einfachste Möglichkeit vorstellen, diesen zu vermeiden.

Wenn du mir auf Instagram, LinkedIn oder anderen sozialen Netzwerken bereits längere Zeit folgst, wirst du sie vermutlich bereits kennen:

Meine Fortschrittsbalken-Methode!

Ganz egal ob du dir den digitalen Planer holst oder den Monatsplaner als PDF sicherst, dort findest du neben jedem Monatsziel auch einen Fortschrittsbalken.

Jeden Tag öffne ich auf meinem iPad meine.

Wenn ich zum Beispiel ein Krafttraining absolviert habe, male ich den entsprechenden Balken aus. Genauso, wenn ich einem beruflichen Ziel näher gekommen bin.

Das hat 2 riesige Vorteile:

  1. Du hast stets den Überblick über deine Ziele bzw. deinen Fortschritt. So kannst du zum Beispiel in der Mitte des Monats noch einmal nachjustieren und ggf. einen Zahn zulegen.
  2. Du bleibst am Ball, weil du an unproduktiven Tagen erkennst, dass du es am nächsten Tag wieder besser machen solltest.

Fazit für dein Selbstmanagement

Die Monatsplanung ist dein roter Faden durch den Monat. Auch wenn etwas Unvorhergesehenes hereinkommt, wirst du den Überblick über deine Projekte, Ziele und Aufgaben bewahren.

Und natürlich bietet deine Monatsplanung die Chance, deine persönlichen und privaten Ziele präsent zu halten.

Oft sind wir in den täglichen kleinen Aufgaben gefangen, anstatt uns auf die wirklich wichtigen Dinge zu fokussieren.

Eine gute Monatsplanung ermöglicht es dir, den Fokus auf das zu legen, was wirklich von Bedeutung ist.

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Wie du mehr Aufgaben in weniger Zeit erledigst, um wieder mehr Zeit für dich und die wirklich wichtigen Dinge in deinem Leben zu haben, ohne Anspannung, Druck und Stress.

In diesem kostenlosen Online-Training zeige ich dir, wie du deine ideale Woche findest, wir du Zeitbudgets erstellst und wie du mit der 4-Zeiten-Methode deine Produktivität massiv steigern kannst.

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Liebe Grüße

Thomas

Weitere Informationen zu diesem Thema findest du auch auf meiner Premium-Plattform SelbstmanagementRocks!

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Thomas Mangold, Autor, Podcaster, Keynote-Speaker

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