Die vier Stufen der Kompetenz: Warum du daran scheiterst!

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Was sind die vier Stufen der Kompetenz? Welche Herausforderungen warten dabei auf dich? Wie meisterst du diese vier Stufen der Kompetenz schnell und einfach? Welchen Mehrwert bringt es dir, diese Herausforderungen zu meistern? All diese Fragen beantworte ich dir in den kommenden sechs Leseminuten.


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Die vier Stufen der Kompetenz

Lass sie mich kurz zusammenfassen, bevor wir uns im Detail mit jeder einzelnen Stufe beschäftigen:

  1. Unbewusste Inkompetenz
  2. Bewusste Inkompetenz
  3. Bewusste Kompetenz
  4. Unbewusste Kompetenz

Ich möchte dir diese vier Stufen der Kompetenz anhand zweier Beispiele näherbringen. Einerseits dem „Autofahren“ und andererseits mit dem Thema „Selbstmanagement“.

Unbewusste Inkompetenz

Es ist dir gar nicht bewusst, dass du etwas nicht kannst. 

Beispiel Auto:
Als Kind bin ich sehr gerne bei meinem Vater im Auto gesessen. Mir war damals allerdings nicht bewusst, dass ich gar nicht Auto fahren kann.

Beispiel Selbstmanagement:
In der Schule oder in der Ausbildung ist es ähnlich. Als Kind musst du nur einen minimal kleinen Anteil deines Lebens selbst organisieren. Alles andere erledigen die Strukturen (zum Beispiel der Stundenplan in der Schule) und Personen um dich herum. In dieser Stufe der Kompetenz ist es dir also gar nicht bewusst, dass du ein Selbstmanagement brauchst. 

Bewusste Inkompetenz

Es wird dir bewusst, dass du etwas nicht kannst.

Beispiel Auto:
Irgendwann bin ich im Auto meines Vaters gesessen und mir wurde bewusst, dass ich dieses Auto nicht steuern kann, weil mir dazu einfach die Fähigkeiten und damals wohl auch die Körpergröße fehlten.

Beispiel Selbstmanagement:
Spätestens, als ich in die HTBLA (Höhere technische Bundeslehranstalt), also eine berufsbildende Schule, kam, wurde mir klar, dass ich mein Selbstmanagement verbessern musste. Plötzlich kümmerten sich die Lehrer nicht mehr so intensiv um mich, ging auch gar nicht, weil die Anzahl der Schüler viel höher war als im Gymnasium. Aus unbewusster Inkompetenz wurde plötzlich bewusste Inkompetenz und ich wusste, dass ich das schnell ändern muss, wenn ich diese Schule erfolgreich meistern will.

Bewusste Kompetenz

Wir haben die Fähigkeit erlernt, müssen aber noch darüber nachdenken.

In dieser Stufe der Kompetenz können wir die Fertigkeit zwar ausführen, aber es kostet noch ordentlich Mühe.

Beispiel Auto:
Wir können das Auto nun selbstständig lenken und haben auch den Führerschein erfolgreich gemacht. Trotzdem müssen wir uns noch sehr auf Dinge wie Lenken, Blinkersetzen, 3-S-Blick, Kuppeln, Gangschalten, Geschwindigkeit, Umdrehungszahl, Vorrangregel und vieles mehr konzentrieren. Wir können es zwar, aber es ist noch sehr ungewohnt.

Beispiel Selbstmanagement:
Ähnlich ist es beim Selbstmanagement. Auf dieser Stufe der Kompetenz scheitern viele damit, ihr Selbstmanagement weiter voranzutreiben. Oft fallen dann Sätze wie „Ich plane ja mehr, als zu arbeiten.“ Das ist natürlich meist sarkastisch gemeint, aber trotzdem ist vielen der Aufwand zu hoch und sie geben wieder auf, weil sie zu wenig Sinn oder Outcome dabei sehen. Damit nehmen sie sich aber die Chance, auf die vierte Stufe der Kompetenz zu klettern.

Unbewusste Kompetenz 

Du kannst etwas und führst es ganz automatisch, quasi auf Autopilot, aus!

Beispiel Auto:
Wenn ich heute in mein Auto einsteige, brauche ich mich auf den Prozess des Fahrens nicht mehr bewusst zu fokussieren. Ich kann nebenbei Podcasts hören, telefonieren oder mich mit meinem Beifahrer unterhalten. Der Prozess des Autofahrens passiert fast vollkommen automatisiert.

Beispiel Selbstmanagement:
Klar planst du noch bewusst Aufgaben und Termine, keine Frage. Aber wenn du ein gutes Selbstmanagement hast, passiert alles andere ebenso wie beim Autofahren auf Autopilot. Du brauchst nicht mehr darüber nachzudenken, wann du die unangenehmste Aufgabe des Tages erledigst, in welcher Reihenfolge du deine Aufgaben abarbeitest, wie dein Pausenmanagement aussieht und wie du Aufgaben priorisierst. All das funktioniert auf Autopilot, weil du diese Gewohnheiten in dein Leben implementiert hast. Herzlichen Glückwunsch, du hast die vierte Stufe der Kompetenz erreicht. Auf dieser Stufe ist das Leben sehr angenehm! 😉

Stufen der Kompetenz

Herausforderungen dieser vier Stufen der Kompetenz

Sehen wir uns aber nun noch an, welche Herausforderungen auf den einzelnen Stufen der Kompetenz auf dich warten und wie du sie in Bezug auf dein Selbstmanagement meistern kannst.

Du weißt nicht, was dir fehlt

Das bedeutet, dass du in der ersten Stufe der vier Stufen der Kompetenz gefangen bist. Vielfach weißt du sogar, dass dir was fehlt, aber du weißt leider nicht, was genau es ist. Dieses Aha-Erlebnis haben auch viele Mitglieder von Selbstmanagement.rocks – Expert. Die bekommen nämlich einen Fragebogen, der als Anamnese und Untersuchung der Selbstmanagement-Skills dient. Anhand dieses Fragebogens stelle ich dann einen individuellen Lernplan zusammen. Nicht selten bekomme ich die Rückmeldung: „Wahnsinn, genau das war’s. Ich wäre nie drauf gekommen, dass genau dieser Skill mir so viel bringt.“

Wenn du zum Arzt gehst und über Rückenschmerzen klagst, macht dieser nichts anderes. Er untersucht dich und im besten Fall wird er lokalisieren, woher deine Schmerzen genau kommen. Egal ob im Selbstmanagement oder beim Arzt, das ist der Schritt heraus aus der Stufe der unbewussten Inkompetenz in die Stufe der bewussten Inkompetenz.

Zu viel bewusste Inkompetenz stresst dich!

Die bewusste Inkompetenz ist jene Stufe der vier Stufen der Kompetenz, die viele Menschen verkrampfen lässt. Als ich mit diesem Blog hier begonnen habe, hatte ich so viel bewusste Inkompetenz, dass mir fast schlecht dabei wurde. Hier nur ein kleiner Auszug aus einer Liste, die scheinbar unendlich lang war:

  • Wie erstelle ich ein ordentliches Blog-Design?
  • Wie bekomme ich Besucher auf meinen Blog?
  • Wie biete ich ihnen den optimalen Mehrwert?
  • Wie kann ich schnell und einfach einen Podcast starten?
  • Wie kann ich mein erstes Buch auf den Markt bringen?
  • Usw.

Ich will dich mit dieser Liste nicht langweilen, aber Fakt ist, als ich mit dem Bloggen gestartet bin, hatte ich keinen blassen Schimmer von all diesen Dingen. Die Frage, die sich hier nun stellt, lautet: Wie komme ich aus dieser Stressfalle heraus? 

Meine Antwort darauf war mein Ideen- und Inspirationen-Notizbuch, in dem einfach all die Fähigkeiten und Fertigkeiten, die ich mir aneignen wollte, landeten und die ich dann je nach Zeitbudget herausgenommen habe. Wie mein System in diesem Zusammenhang genau funktioniert, können sich Selbstmanagement.rocks-Mitglieder in einem Deep Dive Webinar, das im Q1 2020 stattfinden wird, genau ansehen. Das würde hier den Rahmen sprengen.

Wie komme ich schnell und einfach in die bewusste Kompetenz?

Der Weg in die dritte Stufe der vier Stufen der Kompetenz kostet viele Menschen einfach zu viel Zeit. Meistens, weil sie sich Geld sparen wollen oder weil sie sich nicht zu fragen trauen.

Kompetenz

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Wie komme ich nun aber schnell in die bewusste Kompetenz? Die Antwort ist in meinem Fall einfach: 

  • Online-Kurse
  • Masterminds
  • Mentoren
  • Coaching-Programme

Kostet das Geld? Ja, klar, ich investiere pro Jahr tausende Euro in diese Programme. Es hat aber den großen Vorteil, dass ich dadurch einen unheimlichen Hebel habe und viel schneller vorankomme. Viel, viel, viel, viel schneller sogar.

Nehmen wir auch hier Selbstmanagement.rocks als Beispiel. Nicht alles, aber 80 % aus meinem Membership-Programm wirst du dir auch selbst aus dem Internet, aus Videos oder aus Büchern holen können. Keine Frage! Allerdings wirst du Jahre brauchen, um das Wissen zu finden und dir dann auch noch richtig aneignen zu können. Du wirst dabei auf viel Halbwissen oder im schlimmsten Fall falsches Wissen stoßen und somit viele Umwege gehen.

Oder du buchst Selbstmanagement.rocks! Kostet Geld, klar, aber dafür brauchst du keine Jahre, sondern nur Wochen oder Monate, um dein Selbstmanagement zu verbessern. Du kaufst dir also Zeit, wertvolle Lebenszeit!

Wie gesagt, ich selbst investiere tausende Euro pro Jahr in meine eigene Fort- und Weiterbildung. Und wenn ich dir in diesem Zusammenhang einen Tipp mit auf den Weg geben darf: Ich schaue dabei niemals auf den Preis eines Produktes oder einer Dienstleistung, sondern auf den Wert, den ich daraus generiere.

Wie komme ich schnell in die unbewusste Kompetenz?

Wir haben nun das Wissen und können es auch anwenden, aber nun gilt es, den Sprung dahin zu schaffen, dieses Wissen auch unbewusst anzuwenden. Damit kommst du von der Pflicht in die Kür! Leider scheitern auch an diesem Schritt in die vierte Stufe der Kompetenz viele Menschen. Das ist wie bei „Mensch, ärgere dich nicht“, wenn du kurz vorm Ziel rausfliegst.

Hier gilt es, sehr viel mit Gewohnheiten und Routinen zu arbeiten. Leider wissen viele Menschen nicht, wie schnell und einfach sich Gewohnheiten und Routinen aufbauen lassen, und scheitern gnadenlos damit.

Aus diesem Grund startet Mitte Januar mein Gewohnheiten-Deep-Dive-Programm, in dem ich dir zeige, wie du schnell und einfach Gewohnheiten in dein Leben implementierst. Start ist Mitte Jänner, genau dann, wenn 90 % aller Menschen mit ihren Neujahrsvorsätzen schon wieder gescheitert sind. Teilnahmeberechtigt sind alle Mitglieder von Selbstmanagement.rocks –Expert.

Falls du noch kein Selbstmanagement.rocks-Expert-Mitglied bist, bis zum 31.12.2020 hast du noch die Möglichkeit, zum absoluten Vorzugspreis dabei zu sein, und darfst damit auch am Gewohnheiten-Deep-Dive-Programm teilnehmen. Und falls du diese Zeilen hier nach dem 31.12.2020 liest, kein Problem, das Gewohnheiten-Deep-Dive-Programm ist jederzeit im Mitgliederbereich für Selbstmanagement.rocks-Expert-Mitglieder abrufbar.

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Fazit für dein Selbstmanagement

Die vier Stufen der Kompetenz zu kennen, ist die eine Sache. Die Herausforderungen der vier Stufen der Kompetenz zu meistern, ist die andere Seite der Medaille. Fakt ist aber, je besser und je schneller du diese vier Stufen der Kompetenz meisterst, umso

  • besser für dein Wohlbefinden,
  • erfolgreicher wird dein Leben verlaufen und
  • umso entspannter wirst du an deine Herausforderungen herangehen.

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Liebe Grüße

Thomas

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Thomas Mangold, Autor, Podcaster, Keynote-Speaker

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