Dein Lebensqualität-Problem gelöst? (9 unglaubliche Fakten!)

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Wenn du die letzten beiden Artikel aufmerksam verfolgt hast, dann wirst du schon einige spannende Erkenntnisse zum Essentialismus entdeckt haben. Heute habe ich neun Vorteile mitgebracht, die dir dieser Lebensstil einbringen wird. Wir werden in diesem Artikel behandeln, was sich durch den Essentialismus verändern wird und wie du davon profitieren kannst.

Bevor du allerdings hier startest, solltest du dir unbedingt die beiden letzten Artikel durchlesen:

Die 9 Vorteile des Essentialismus

Du lernst, dich unheimlich auf die wirklich wichtigen Dinge zu fokussieren

Das ist einfach gesagt, aber aus meinen Trainings weiß ich, dass es den wenigsten Menschen gelingt. Warum? Weil die meisten es nur für ihre eigene To-do-Liste und Projekte tun, aber sonst eben nicht. Im Essentialismus machst du das in allen Lebensbereichen und damit vervielfachst du deinen Trainingseffekt. Wann denkst du, wird dein Körper sich ins Positive transferieren, wenn du ins Fitnessstudio gehst und immer nur den Bizeps trainierst, oder wenn du alle Muskeln deines Körpers trainierst? Die Antwort ist einfach und logisch.
Indem du es also in allen Lebensbereichen immer und immer wieder wiederholst, schärfst du deinen Sinn für das wirklich Wichtige unheimlich. Damit begibst du dich in eine unglaublich mächtige Positiv-Spirale! Es ist einfach ein herrliches Gefühl, zu wissen, dass man zu 80 % an den wirklich wichtigen Dingen arbeitet, während rundherum alle ihre Zeit mit Schwachsinn verplempern.

Du gehst mit einer unheimlichen Motivation ans Werk (bei allem, was du tust)

Dadurch, dass du im „ICH WILL“- und nicht im „ICH MUSS“-Modus unterwegs bist, ist vollkommen automatisch die extrinsische Motivation sehr hoch. Das bedeutet Motivation, bedeutet Erfüllung und bedeutet auch, unheimlich schnell deine Ziele zu erreichen. Der Essentialismus hat mir nochmal ein Stück mehr dabei geholfen, das ICH WILL in den Vordergrund zu stellen. Und ich kann dir nur sagen: Ich genieße es!

Du wirst dir deine Oasen schaffen

Diese Oasen im Leben zu implementieren, war eigentlich eine Begleiterscheinung, die ganz automatisch auftrat. Durch den Fokus auf die Essenz in allen Dingen blieb natürlich mehr Zeit für die kleinen Oasen im Tag. Diese Oasen kannst du nach Belieben festlegen, ich will dir hier kurz einen Teil meiner Oasen präsentieren: Langeweile, Fortbildung, Reflexion, Freude bereiten, Powernap, Sport, Schlaf, Spaziergang …

Oasen nenne ich sie deshalb, weil sie mir unheimlich gut tun, weil ich unheimlich davon profitiere und weil sie ein unheimlicher Wohlfühl-Faktor sind!

Mehr Willenskraft dank weniger unnützen Dingen

In diesem Bereich war ich, wenn ich mal meinen Kleiderschrank außen vor lasse, schon recht gut unterwegs. Aber ich habe das Essentialismus-Projekt (mehr dazu später) ja auch mit einigen Testteilnehmern durchgezogen und auch die haben regelrecht davon geschwärmt. Durch den Blick auf die Essenz haben sie viele Dinge eliminiert. Dinge, die abgelenkt, für Arbeit gesorgt oder einem Entscheidungen abgerungen haben.

Diese neue Einfachheit hatte den auf den ersten Blick sehr überraschenden Nebeneffekt, dass die Willensstärke plötzlich viel größer wurde. Von mehr Power auch am Ende des Tages haben alle Testpersonen berichtet, ohne zu wissen, warum genau. Aber wenn man es sich gut überlegt, ist es vollkommen klar, dass am Ende des Tages mehr Willenskraft übrig bleiben muss. Es ist einfach wohltuend, auch am Abend noch Power für die Familie, für Freunde oder für sich selbst übrig zu haben.

woman holding a cup of coffee at right hand and reading book on her lap while holding it open with her left hand in a well-lit room

Die Technik vom Feind zum Partner in Crime machen

Wir schleppen nicht nur im Leben unheimlichen Ballast mit, sondern auch in den technischen Geräten. Nicht nur, dass sie ständig stören, sie sind auch noch übervoll mit Dingen, die wir nicht brauchen, die uns aber ablenken. Die Bildschirmzeit der Teilnehmer des Versuchsprojektes hat sich im Schnitt um 18,9 % verringert und das nur mit einer Entrümpelung und zwei kleinen Tricks. In Minuten waren es durchschnittlich knapp unter 24 Minuten pro Tag. Ohne Anstrengung, ohne es überhaupt aktiv mitzubekommen. 24 Minuten pro Tag gewonnen.
Herrlich, oder? Die Zeit kann man doch gleich in eine Oase stecken.

Neue Projekte in Rekordzeit & mit Rekordspaß absolvieren

Was ist dein nächstes Ding? Hast du da was im Kopf? Alle Versuchsteilnehmer mussten ein Projekt angehen, das sie als Nächstes umsetzen wollen. Ihr erstes richtig essentialistisches Projekt. Alle sind noch nicht fertig damit, aber das Feedback machte mir große Freude:
  • „Machte mehr Spaß!“
  • „Wahnsinn, ich war viel schneller am Ziel!“
  • „Ich war während des gesamten Projektes richtig im Flow!“
  • „Die Probleme und Hindernisse zu lösen hat sogar Spaß gemacht!“

Es ist ein wunderbares Gefühl, das kann ich voll und ganz bestätigen. Und vor allem: Es macht Lust auf mehr!

woman on hammock near to river

Vom toten Pferd abgestiegen

Du kennst das sicher, du arbeitest an Projekten nur noch, weil du ja schon so viel Zeit in sie investiert hast. Das muss man dann doch zu Ende bringen! Ob das Ende aber überhaupt sinnvoll ist und für dich oder jemand anderen Mehrwert stiftet, ist mehr als fraglich.
Auch ich habe so ein (privates) Projekt dank des neuen essentialistischen Blickwinkels nun endlich beerdigt. Nach zwei Jahren! Und Unmengen an unnötig und für immer verlorenen Stunden. Ich könnte mir in den Allerwertesten beißen für so viel Blödheit.
Aber: Alleine, dass ich gedanklich damit abgeschlossen habe, auch wenn es mir schwerfiel, war ein wunderbares Gefühl. Endlich wieder nicht nur mehr Platz in meinem Terminkalender, sondern auch mehr Platz in meinem Kopf!

Die neuen Grenzen noch enger gezogen

Sich selbst Grenzen zu setzen ist ein Leitmotiv des Essentialismus. Sich selbst Grenzen zu setzen macht aber auch Angst. Das ging allen Teilnehmern und das ging mir so. Diese Angst muss man zunächst mal überwinden, aber wenn du sie überwunden hast, dann kommst du in den Bereich des Wunderbaren an. Sind die ersten Grenzen mal klar gesetzt und die ersten sichtbaren Ergebnisse da, dann hast du Blut geleckt.
Alle Teilnehmer haben vorab ihre Grenzen definiert und ALLE, ohne Ausnahme, haben zumindest eine (die meisten aber mehrere) Grenzen nochmals enger gezogen. Es ist einfach nur herrlich, wenn du dich selbst besser kennenlernst und dieses Wissen in Form von Werten und Grenzen nach außen kolportierst. Und damit nicht nur dir, sondern auch anderen das Leben massiv einfacher machst.
Liebst du sie nicht auch, diese Menschen mit Ecken und Kanten, von denen du genau weißt, dass sie dir nichts vorspielen, von denen du genau weißt, was du von ihnen erwarten kannst, was du aber auch nicht von ihnen erwarten kannst? Ich liebe sie und ich hoffe, für mein Umfeld so ein Mensch zu sein. Essentialismus und das Setzen von Grenzen helfen mir unheimlich dabei!
top view of open book and cup with lemon inside

Ein neuer Lebensstil, ein neues Lebensgefühl, eine neue Lebenslust

Weniger ist (nicht) mehr, aber besser! Besser für dich, besser für deine Lieben und besser für dein gesamtes Umfeld. Die Essenz in allen Lebensbereichen zu finden ist wie Magie.
Ich bin überzeugt, dass es nicht nur einen Schlüssel für ein erfülltes Leben gibt, sondern eher einen Schlüsselbund. Und ich bin der 100%igen Überzeugung, dass Essentialismus ein sehr wichtiger Schlüssel dieses Schlüsselbundes ist!

Mache 2022 zu deinem Essentialismus-Jahr

Ich habe das Essentialismus-Projekt gestartet, um gemeinsam mit dir durch all deine Lebensbereiche zu schauen und die Essenz darin zu finden. Das passiert in einem Jahr, jede Woche ein kurzes Video inklusive Aufgabe. Mit wenig Zeitaufwand viel erreichen. Denn auch bei diesem Projekt habe ich darauf geachtet, dich nur mit der Essenz zu versorgen und das Unwichtige wegzulassen. Wenn du dabei sein willst, dann kannst du das jetzt nur noch kurze Zeit zum Early-Bird-Preis tun.
Im Jänner legen wir los und ich freue mich riesig auf die Erfolge, die wir in dieser voll motivierten Gruppe machen werden.
Liebe Grüße
Thomas

Hallo & herzlich willkommen

Thomas Mangold, Autor, Podcaster, Keynote-Speaker

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